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NAXOS-Neuheiten im Mai

Unsere Empfehlungen für Sie

Hier finden Sie eine erlesene Auswahl der NAXOS-Veröffentlichungen aus dem Monat Mai!
Details 16 artikel
Image Vasily Petrenko dirigiert Schostakowitschs Siebte
Um die Siebte Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch mit dem Untertitel „Leningrader Sinfonie“ ranken sich zahlreiche Mythen. Tatsächlich gilt als sein bekanntestes Werk und Schostakowitsch begann aller Wahrscheinlichkeit nach bereits vor dem Überfall der deutschen Truppen mit seiner Arbeit an dieser Sinfonie, die er kurz nach Kriegsbeginn in nur wenigen Wochen fertigstellte. Mit dieser siebten Folge der Schostakowitsch-Sinfonien bei NAXOS zeigen sich der in Leningrad (St. Petersburg) geborene Vasily Petrenko und das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra abermals in Höchstform.

7,95 € *
Image Eldar Nebolsin spielt Lopes-Graças Klavierkonzerte
Der 1906 in Tomar geborene Fernando Lopes-Graça gehört in Portugal zu den bedeutendsten musikalischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Seine Musik hat während der langen Laufbahn mehrere Entwicklungsphasen durchlaufen, und mit seiner unsentimentalen Herangehensweise an die portugiesische Folklore hat er einen sehr persönlichen Stil entwickelt, der auch durch wesentlich ältere Kollegen wie Scarlatti oder Zeitgenossen wie Bartók inspiriert wurde.

7,95 € *
Image Henning Kraggerud spielt Violinkonzerte von Grieg
Warum in aller Welt hat Grieg kein Violinkonzert komponiert? Das fragten sich nicht nur die Norweger, die extrem stolz auf ihren weltberühmten Landsmann sind, sondern auch der Geiger Henning Kraggerud quälte sich seit seiner Jugend mit dieser Frage. Um Abhilfe zu schaffen und das norwegische Repertoire zu erweitern, hat Kraggerud in Kooperation mit Bernt Simen Lund hat er auf der Grundlage von Griegs drei Sonaten für Violine und Klavier drei Konzerte für Violine und Kammerorchester geschaffen.

7,95 € *
Image Carlo Gesualdo: Madrigalbücher Nr. 5 & 6
Die beiden letzten Madrigalbücher des Carlo Gesualdo, Prinz von Venosa, wurden 1611 – zwei Jahre vor seinem Tod – veröffentlicht, und können als die musikalische „Zwillinge“ angesehen werden, die – da das vermeintliche siebte Buch verschollen ist – den Abschluss dieses umfangreichen Gesamtkunstwerkes bilden. Seine Madrigale sind akustische Gemälde, Sound-Events von einer Kraft, die durch die Verbindung von Wortklang und Musik entsteht, und sich noch eine Ebene über der Bedeutungsebene in sprachlicher Hinsicht bewegt. Und noch immer ist es ein Ereignis, ein Abendteuer, sich auf diese musikalischen Gemälde voll und ganz einzulassen.

22,95 € *
Image Pjotr I. Tschaikowsky: Orchestersuiten
Die Arrangements für Orchester, mit denen Peter Breiner Ausschnitte aus zwei von Tschaikowskys Opern zu Suiten zusammenfasst, könnten diesen Opern den Weg in den Konzertsaal ebnen und ein neues Publikum verschaffen. Der in der Slowakei geborene Komponist und Arrangeur hat für seine Adaptionen bereits großen internationalen Beifall geerntet, und die vorliegenden Tschaikowsky-Arrangements sind besonders beeindruckende Beispiele für seine Kunstfertigkeit. Zupackend und behutsam zugleich erfasst Breiner in seinen Suiten die Romantik und das Drama der Tschaikowsky-Opern.

7,95 € *
Image Luís Tinoco: Round Time
Der portugiesische Komponist Luís Tinoco (*1969) schreibt Musik, die genauso fesselnd wie unterhaltsam ist. Die vorliegenden Weltersteinspielungen vier seiner Werke repräsentieren einige der spannendsten Orchesterwerke der letzten Jahre.

7,95 € *
Image Havergal Brian: Sinfonien Nr. 22, 23 & 24
Der englische Komponist Havergal Brian (1876-1972) war auch in seinen späteren Lebensjahren noch erstaunlich produktiv: Zwischen seinem 72. und 92. Geburtstag schrieb er nicht weniger als 27 Sinfonien. Diese CD enthält drei seiner Sinfonien, die in dieser Periode kurz aufeinander entstanden sind. Seine "Englische Suite Nr. 1" hingegen stammt aus den Jahren 1905-06 und weist deutliche Einflüsse Tschaikowskys auf.

7,95 € *
Image Gioachino Rossini: Gesamte Ouvertüren Vol. 1
Rossini komponierte einige der meisterhaftesten und hinreißendsten Opern der Musikgeschichte. In den Ouvertüren offenbart sich immer deutlich seine Begabung für sowohl komische als auch tragische Formen, einhergehend mit einer großen Leidenschaft für das detaillierte Porträtieren seiner Charaktere. Die vorliegende Aufnahme ist die erste von vier Folgen, die seine kompletten Ouvertüren präsentieren werden und die nun - nach der Veröffentlichung auf CD - auch als hochauflösende Blu-ray Audio Disc vorliegt.

15,95 € *
Image Gioachino Rossini: Gesamte Ouvertüren Vol. 2
Rossini, stets geistreich und voller Ideen, machte sich diese Eigenschaften vor allem in seinen Opern zu Nutze. Mit der farbenprächtigen Orchestration und dem Wechselspiel von tragischen und komischen Elementen schuf Rossini lebendige musikalische Mikrokosmen, die auch auf dieser zweiten Folge der Serie mit sämtlichen Ouvertüren des Italieners nun zu genießen sind.

7,95 € *
Image Bob Chilcott: Everyone Sang
Von der britischen Tageszeitung "The Observer" wurde der Komponist Bob Chilcott als "ein zeitgenössischer Held der britischen Chormusik" bezeichnet. Tatsächlich ist Chilcott in der Zwischenzeit zu einem der meist aufgeführten Komponisten für Chormusik avanciert. Auf dieser CD befinden sich mehrere Weltersteinspielungen, u.a. von seinem beliebten Werk "A Little Jazz Mass" , aufgeführt vom Wellensian Consort unter Christopher Finch, das im Jahr 2010 den begehrten "Choir of the Year"-Award des BBC gewonnen hat.

7,95 € *
Image Vox Humana: Into the Night
Ob Eric Whitacres dramatische Vertonung von Lorcas Gedichten, Frank Tichelis eher heitere Anlage von "There Will Be Rest" oder Arvo Pärts sphärische anmutende Komposition "Littlemore Tractus" - auf dieser CD tritt die klangliche Fülle zeitgenössischer Chormusik zutage, meisterhaft aufgenommen durch den texanischen Kammerchor "Vox Humana" unter der Leitung von David N. Childs.

7,95 € *
Image Denis Zhdanov: Solers Klaviersonaten Nr. 28-41
Antonio Soler komponierte während seiner Stellung am spanischen Königshof eine Reihe von wichtigen sakralen und säkularen Werken, von denen seine Klaviersonaten am bekanntesten wurden - mehrere von ihnen waren dem jungen Prinzen Don Gabriel gewidmet. Diesen Sonaten merkt man die Nähe zum Stil Domenico Scarlattis ebenso wie den zu dieser Zeit in Wien gepflegten musikalischen Stilen an. Die vorliegende CD ist die dritte und letzte aus der NAXOS-Reihe, die sich mit der Gesamteinspielung von Solers Klaviersonaten beschäftigen.

7,95 € *
Image Ian Venables: Gesamtwerk für Klavier solo
Ian Venables zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Komponisten, die sich intensiv mit der Gattung des Kunstlieds beschäftigen (seine Lieder hat NAXOS bereits auf der Einspielung 8.572514 vorgestellt). Diese CD stellt seine Musik für Klavier solo vor, eingespielt von Graham J. Lloyd.

7,95 € *
Image Giorgio Federico Ghedini: Violinsonaten
Zum 50. Todestag des italienischen Komponisten Giorgio Federico Ghedini erscheint nun mit dessen beiden Violinsonaten, den "Due poemi" und der "Bizzarria" sein Gesamtwerk für Violine und Klavier als Weltersteinspielung mit Emy Bernecoli (Violine) und Massimo Giuseppe Bianchi (Klavier). Gerade Ghedinis zwei Violinsonaten, die zu einem ähnlichen Zeitpunkt wie diejenigen von Respighi, Pizzetti und Alfano entstanden sind, offenbaren ein wahres Feuerwerk an wunderschönen Harmonien und rhythmischem Einfallsreichtum.

7,95 € *
Image Mozarts gesamte Sinfonien als Geschenkbox
Mozart war nicht nur eines der größten Musikgenies aller Zeiten, seine Werke, die sich über alle Genres erstrecken, erfreuen auch heute noch unzählige Menschen. In dieser repräsentativen Geschenk-Box sind mit der Gesamteinspielung seiner Sinfonien einige seiner wichtigsten Kompositionen enthalten.

31,95 € *
Image Stefano Pavesi: Ser Marcantonio
Die Oper „Ser Marcantonio“ von Stefano Pavesi gehörte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts fast 30 Jahre lang zu den erfolgreichsten komischen italienischen Opern. Und drohte eine neue Oper zu floppen, wurde „Ser Marcantonio“ gern auf den Spielplan genommen, um die Spielzeit noch zu retten. Daran konnte auch das Auftauchen Rossinis in Italien nichts ändern. Erst als Donizetti den Stoff im Herbst 1842 einer Modernisierung unterzog und unter dem Titel „Don Pasquale“ auf die Bühne brachte, wurde Pavesis Werk in die Schubladen der Archive verbannt. Die Aufnahme entstand 2011 im Rahmen des Rossini-Festivals in Bad Wildbad, das stets bemüht ist, auch Rossinis Zeitgenossen wieder ins Zentrum der Betrachtung zu rücken.

15,95 € *
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