Franz Geissenhofs Instrumente
Lieferzeit: Sofort versandfertig
Mit dieser CD des Wiener Labels paladino music beginnen Labelchef Martin Rummel und der Direktor der Musiksammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien, Rudolf Hopfner, eine besondere
Zusammenarbeit: Vier Instrumente des Wiener Geigenbauers Franz Geissenhof (1753–1821) werden auf dieser Aufnahme vorgestellt. Niemand geringerer als das österreichisch-französische Quatuor Mosaïques, hervorgegangen aus Nikolaus Harnoncourts „Concentus musicus Wien“, spielt drei Streichquartette des Mozart-Protegés Joseph Woelfl (1773–1812). Frisch und lebendig klingt sie, diese Aufnahme, gar nicht museal. Der ausführliche Booklet-Text gibt Auskunft über Leben und Werk von Geigenbauer und Komponist. Die in der Wiener Hofburg beheimatete Sammlung besitzt eine große Zahl von spielbaren Musikinstrumenten aller Epochen.
Einige dieser Instrumente werden nun erstmals in ihrer eigentlichen Funktion, nämlich als klingende Dokumente ihrer Zeit, vorgestellt. Besonderen Wert legen das Kunsthistorische Museum und paladino music auf die Einheit zwischen der Entstehungszeit der Instrumente und dem gewählten Repertoire. Ad multos annos!