Sinfonie 19
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Mieczyslaw Weinbergs 26 Sinfonien werden heute als wesentlich für die Fortführung der russischen Tradition betrachtet. 1943 ließ sich Weinberg in Moskau nieder, wo er sich als Komponist schnell einen Namen machte. Seine Sinfonie Nr. 19 ist mit „Bright May“ überschrieben und markiert damit den Monat, in dem der „Große Vaterländische Krieg“ endete. Doch neben der Freude schwingt auch eine dunkle Vorahnung mit. Seine Uraufführung feierte das Werk 1986 in Moskau unter der musikalischen Leitung von Vladimir Fedoseyev. Trotz seiner Erfolge stellte sich Weinberg nie in den Dienst der Partei. In einem der wenigen Werke, das bei offiziellen Anlässen gespielt wurde, “The Banners of Peace“, fügt er Fragmente traditioneller und revolutionärer Lieder zu einem Werk von gewinnendem und positiven Charakter, das jeglichen Bombast von Propaganda missen lässt.
Das Fachmagazin Gramophone würdigte das „herausragende“ Dirigat Vladimir Landes anlässlich seiner durch „Klugheit und Leidenschaft“ bestechenden Interpretation von Weinbergs „Sinfonie Nr. 6“ (8.572779).
| CD: 1 |
| Sinfonie Nr. 19 op. 142 "Bright May" | |
| 1 |
1. (ohne Satzbezeichnung) |
11:00 |
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| 2 |
2. (ohne Satzbezeichnung) |
12:54 |
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| 3 |
3. (ohne Satzbezeichnung) |
10:17 |
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| 4 |
The banners of peace op. 143 (Symphonic poem) |
21:21 |
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