Verge/Tremors of a Memory Chord/+
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Der in China geborene Amerikaner Lei Liang ist ein Wanderer zwischen den Welten und seine dadurch inspirierten Werke werden als „ergreifend schön“ (The New York Times), „von brillantem Erfindungsreichtum und schlicht fantastisch“ (The Washington Post) beschrieben. Liang widmete „Verge“ seinem neugeborenen Sohn Albert als musikalischen Glücksbringer. In „Aural Hypothesis“ erforscht er wie kalligrafische Linien ihren Ausdruck in Klängen finden. Sowohl „Five Seasons“ als auch „Tremors of a Memory Chord“ vereinen chinesisches und westliches Instrumentarium und erzeugen so eine faszinierende Klangfülle, von der atmosphärisch tönenden Pipa zum einzigartigen Farbenreichtum eines großen chinesischen Orchesters.
| CD: 1 |
| 1 |
Verge (für 18 Streicher) (2009) |
10:40 |
Liang, Lei
|
| 2 |
Aural hypothesis (für Flöte, Klarinette, Violine, |
09:43 |
Liang, Lei
|
| 3 |
Five seasons (für Pipa und Streichquartett) (2010) |
17:25 |
Liang, Lei
|
| 4 |
Tremors of a memory chord (für Klavier und chinesi |
17:54 |
Liang, Lei
|
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