Violinkonzert 5/I Palpiti/Moto perpetuo
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Es war Niccolò Paganini, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts neue Maßstäbe für wahre Meisterschaft im Violinspiel setzte. Als einer in der Ausübung unbestritten spektakulärsten und bedeutendsten Violinisten rief Paganini mit seinen Recitals und Konzertauftritten Stürme der Begeisterung hervor. Er komponierte sechs Konzerte für Violine, das fünfte datiert um 1830. Trotz der Tatsache, dass nur der Solopart erhalten blieb, das Werk wurde von Federico Mompellio vervollständigt, beinhaltet dieses Konzert eine wahre Enzyklopädie an brillanten Fingerübungen und unerschöpflichen Melodien von bemerkenswerter handwerklicher Kunst.
Paganinis schiere technische Fertigkeiten lassen sich anhand zweier seiner bedeutendsten und dramatischsten Werke ermessen, das „Moto perpetuo“, op. 11 und „I palpiti“, op. 13. Interpretiert werden sie auf dieser Einspielung von Ivan Pochekin, der neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen, zu den Gewinnern der „Paganini Moscow International Violin Competition“ zählt.