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DIE WELT DER KLASSISCHEN MUSIK - ÜBER 30.000 PRODUKTE DIREKT BESTELLBAR!
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    Christian Thielemann dirigiert Beethoven

    Ausblick aufs Beethoven Jahr 2020

    49,95 € *
    Endlich auf Blu-ray erhältlich: Christian Thielemann und die Wiener Philharmoniker haben alle neun Beethoven Sinfonien im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins aufgenommen! Begleitet werden die Sinfonien von neun Stunden Dokumentationen mit Christian Thielemann und Joachim Kaiser in jeweils einer einstündigen Werkeinführung für jede einzelne Sinfonie. Als willkommenen Bonus gibt es erstmals im Rahmen dieses Box-Sets auch die Missa Solemnis zu hören und zu sehen mit Thielemann am Pult seines Stammorchesters, der Staatskapelle Dresden und mit der exzellenten Gesangsbesetzung bestehend aus Elina Garanca, Krassimira Stoyanova, Michael Schade und Franz-Josef Selig.
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    Schostakowitsch spielt Schostakowitsch

    Großartige Aufnahmen eines großartigen Komponisten

    56,95 € *
    Dmitri Schostakowitsch war nicht nur ein genialer Komponist, er war auch ein sehr aktiver Pianist und Kammermusiker. Seine Interpretationen eigener Werke gelten zu Recht als Tondokumente von besonderem Wert. Zum Teil sind diese Aufnahmen als Studioproduktionen entstanden, zum Teil in Live-Konzerten mitgeschnitten worden, es gibt aber auch private Tonbandmitschnitte, die Schostakowitsch im häuslichen Rahmen anfertigte, nun auf vier Alben als Boxset erhältlich! Darunter sind Einspielungen musikgeschichtlich so hochbedeutender Werke wie der Cellosonate, der Violinsonate, dem Klavierquintett, aber auch Repertoireüberraschungen wie etwa die Sinfonie Nr. 10 in einer Einrichtung für zwei Klaviere. Schostakowitsch musiziert zusammen mit der Crème de la Crème der Musikszene der damaligen UdSSR: David Oistrakh, Daniil Shafran, Beethoven Quartet, Alexander Gauk, u.v.a.
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    Robert Groslot

    Meister der Synthese

    10,95 € *
    Der Belgier Robert Groslot, bekannt geworden als Dirigent der Nokia Night of the Proms, ist ein Meister der Synthese: Nicht nur verschmelzen in seiner Person drei erfolgreiche Laufbahnen (Komponist, Dirigent und Pianist), sondern auch die Musik, die er komponiert, ist ein Schmelztiegel der Stile. Sein jüngstes Album mit herrlichen Konzerten für Klavier, Cello und Harfe eignet sich perfekt zum Einstieg in Groslots faszinierende Schaffen, dirigiert vom Komponisten selbst!
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    Hochkarätig besetzte Neuaufnahme

    Anton Bruckner: Requiem

    17,95 € *
    Am 14. März 1849 vollendete der 24-jährige Anton Bruckner sein erstes großes Vokalwerk. Das einzige Requiem des Komponisten, der später ein Erbauer großer symphonischer „Schlösser am Himmel“ werden sollte, entstand noch während seiner Zeit in St. Florian. Einige Verweise auf ältere Vorbilder und ein paar stilistische Unstimmigkeiten in der musikalischen Struktur lassen die Phase der Selbstfindung des jungen Komponisten durchscheinen. Aber wer genau hinhört wird bereits hier jene Passagen entdecken, in denen die mystische Aura und Erhabenheit der großen Orchesterpartituren bereits anklingen, sei es im sanft glühenden Klang des „Benedictus“, im intimen Glaubensbekenntnis des „Agnus Dei“ oder in der mächtigen und meisterhaft konzipierten Doppelfuge „Quam olim Abrahae“. Es ist „Bruckner auf dem Weg zu Bruckner“. Ziel in Sicht, der Weg vorgezeichnet.
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    Strehler-Inszenierung ins 21. Jahrhundert gebracht

    W. A. Mozart - Die Entführung aus dem Serail

    35,95 € *
    Giorgio Strehler war einer der Meister der Operninszenierung. Er war an allen großen Opernhäusern der Welt tätig, insbesondere aber an der Mailänder Scala. In seiner Heimatstadt schuf er unvergessliche Inszenierungen, die in die Operngeschichte eingingen, wie beispielsweise den hier zu sehenden Klassiker „Die Entführung aus dem Serail“, der von 1965 bis 1972 an der Scala gezeigt wurde. Unter dem Dirigat von Zubin Mehta und in bester Besetzung wurde Strehlers klassische Inszenierung 2018 an der Scala wieder gezeigt, um eine neue Generation von Opernliebhabern zu begeistern.
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    Vierter und letzter Teil der Eisler-Lieder-Reihe

    Lieder Vol.4

    19,95 € *
    Auf der vierten und letzten Folge der Auswahl von Eislers Liedern widmen sich Holger Falk und Steffen Schleiermacher den vornehmlich frühen Werken des Leipziger Komponisten und fördern eine ganz erstaunliche Entdeckung zu Tage: Der junge Hanns besaß als Autodidakt ein unglaubliches Gespür für die Singstimme, und auch im Klavierpart offenbart sich der ambitionierte Künstler: Er experimentiert mit freitonalen Kompositionen, dann wieder revueartige Stücke, mal wird es expressiv, mal lakonisch. Die Textauswahl ist breit angelegt: Noch steht nicht Brecht, sondern Gedichte von Eichendorff, Büchner und Morgenstern im Fokus, aber auch fernöstliche Lyrik in den Übertragungen von Bethge und Klabund. Sogar Zeitungsanzeigen hat Eisler vertont.

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