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    Sechster Teil der monumentalen Reihe

    Bruckner, Anton - Anton Bruckner Project-The Symph

    13,95 € *
    Hansjörg Albrecht setzt zum nahenden 200. Geburtstags Anton Bruckners seine besondere Aufnahmereihe fort: Werk für Werk spielt er zumeist neue Transkriptionen für Orgel sämtlicher Sinfonien ein, begonnen hatte er mit der „Nullten“ (Vol. 0). Die nun vorliegende sechste Aufnahme enthält Bruckners Fünfte in einer Transkription von Erwin Horn. Sie wurde auf der imposanten Orgel der Kirche St. Margaret in München eingespielt. Der Reihe ergänzt jeweils ein modernes „Fenster“, eine zeitgenössische Komposition, die auf die Musik Bruckners Bezug nimmt und diese reflektiert. Zur 5. Sinfonie entstand das „Poème pour orgue“ der französischen Komponistin Françoise Choveaux. Dieses Bruckner-Fenster wird ausschließlich digital veröffentlicht, da die Laufzeit des physischen Albums mit der monumentalen 5. Sinfonie Bruckners bereits ausgeschöpft ist.
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    Selten aufgenommenes Repertoire aus dem Jahr 1923

    1923-Der wilde Sound der 20er

    19,95 € *
    Im Oktober des Jahres 1923 wurde in Berlin mit der ersten Sendung der „Berliner Funkstunde“ das Zeitalter des öffentlichen Rundfunks in Deutschland eingeläutet. Inmitten von gravierenden gesellschaftlichen Umwälzungen begann eine neue mediale Welt, deren Entwicklung nicht nur die Kultur beeinflussen sollte.
    Das Thema „100 Jahre Rundfunk“ wird 2023 unter anderem im Bayerischen Rundfunk Schwerpunkt, das hauseigene Label BR Klassik zeigt, wie prägend der Sound dieses Jahrhunderts war: In der für das neue Medium komponierten Musik spiegelt sich die Zeit zwischen Moderne und Tradition, Revolution und Republik, Jazz und Tanzmusik.
    Für dieses Album wurden Kompositionen ausgewählt, die 1923 entstanden oder für dieses Jahr von Bedeutung waren. Darunter die „Tanz-Suite“ für Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Kontrabass und Schlagzeug op. 30 des jüdischen Komponisten Ernst Toch und Kurt Weills „Frauentanz“ für Sopran, Flöte, Viola, Klarinette, Horn und Fagott op. 10. Sie spiegelt das zeittypische Interesse an kammermusikalischen Formationen wider und sollte mehrere Jahre lang sein meistgespieltes Stück sein. Das dritte Werk stammt vom enorm produktiven Ernst Krenek, der 1923 aus Berlin nach Österreich zurückkehrte, wo er im Oktober die „Drei gemischten Chöre“ a cappella op. 22 auf Gedichte von Matthias Claudius komponierte. Für das Festkonzert anlässlich des 50. Jahrestags der Vereinigung der Städte Buda und Pest zur Haupt- und Residenzstadt Budapest im Herbst 1923 schuf Béla Bartók seine „Tanz-Suite“ für Orchester, die das Album als viertes Werk abrundet.
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    In hochkarätiger Besetzung

    Caplet, André - 1923 Le miroir de Jésus

    19,95 € *
    „Le miroir de Jésus“ (Der Spiegel Jesu) für Mezzosopran, Frauenchor, Streicher und Harfe ist das letzte große Werk, das der französische Komponist André Caplet 1923 nach 15 Gedichten des französischen Schriftstellers Henri Ghéon komponierte. Das mystische Werk, dessen Form und Gattung sich den gängigen Kategorisierungen entzieht, kreist um die wichtigsten Stationen im Leben Jesu, erzählt aus der Perspektive der Jungfrau Maria, die von einer Mezzosopranistin gesungen wird. Jeder der drei Teile besteht aus einem ausgedehnten instrumentalen Prélude und fünf Episoden. Ein Chor stellt den jeweiligen Titel des Gedichts vor und tritt zudem an einigen wenigen, aber dafür umso bedeutsameren Stellen hervor. Das vorliegende Album bietet den Live-Mitschnitt von Konzerten, die am 4. und 5. April 2019 in der Münchner Herz-Jesu-Kirche stattfanden, hochkarätig besetzt mit Anke Vondung (Mezzosopran), dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem Münchner Rundfunkorchester unter Leitung von Howard Arman.
    Die CD erscheint im Rahmen des Programmschwerpunkts zum Thema „100 Jahre Rundfunk“, der zeigt, wie prägend der Sound dieses Jahrhunderts war: 1923 begann inmitten der gesellschaftlichen Umwälzungen das Zeitalter des Rundfunks. In der für das neue Medium komponierten Musik spiegelt sich die Zeit zwischen Moderne und Tradition, Revolution und Republik, Jazz und Tanzmusik.
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    Uraufführungen der musica viva des BRs

    Herrmann, Arnulf - Drei Gesänge am offenen Fenster

    19,95 € *
    Als Kompositionsauftrag der musica viva/BR schrieb Arnulf Hermann „Drei Gesänge am offenen Fenster“ für Sopran und großes Orchester nach Texten von Händl Klaus. Es handelt sich um eine Vorausveröffentlichung zur Oper „Der Mieter“, die auf diesem Album als Live-Mitschnitt der Uraufführung vom 24. Oktober 2014 in einem musica viva-Konzert im Herkulessaal der Münchner Residenz veröffentlicht wird.
    „Tour de Trance“ für Sopran und Klavier auf einen Text von Monika Rinck entstand als Kompositionsauftrag der Musiktage Hitzacker und wurde 2017 uraufgeführt. Bei der vorliegenden Studioaufnahme vom 19. September 2022 erklang eine Neufassung des Liederzyklus’ aus dem Jahr 2022.
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    Erstes Album mit Kompositionen von Vassos Nicolaou

    Nicolaou, Vassos - Etudes & Frames

    16,95 € *
    Die Pianistin Tamara Stefanovich präsentiert auf „Etudes & Frames“ Werke des zeitgenössischen (in Köln lebenden) Komponisten Vassos Nicolaou. In seinen Etüden erforscht der zypriotischen Meister Formen aus komplexen Rhythmen, großer Geschwindigkeit und einem vielschichtigen Klang. Jede der 15 Etüden besitzt einen suggestiven Titel und bezieht sich auf bestimmte geometrisch-choreographische Bewegungen der Hände auf der Tastatur sowie eine klangliche Idee. Stefanovich, die Vergleiche mit Ligetis Etüden zieht, hat gemeinsam mit Nicolaou studiert und sich seither immer für seine Musik eingesetzt. Ein ganzes Album mit seinen Werken aufzunehmen sei schon lange ihr Traum gewesen. Die Pianistin hat außerdem „Frames“ für zwei Klaviere aufgenommen und wird dabei von Pierre-Laurent Aimard unterstützt.
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    Karajans berühmter „Falstaff“ von den 1982

    Verdi, Giuseppe - Falstaff

    32,95 € *
    „Falstaff“, teilweise auf Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“ basierend, ist Giuseppe Verdis letztes Werk für die Bühne - und erst seine zweite komische Oper. Der Humor in diesem vielschichtigen Meisterwerk ist ausgesprochen ironisch: Alle Hauptfiguren weisen eine Reihe menschlicher Schwächen auf, die von Verdi und seinem Librettisten Arrigo Boito schonungslos aber mit einem Augenzwinkern offengelegt werden. In der legendären Aufführung von den Salzburger Festspielen 1982 leitete Herbert von Karajan die glänzenden aufgelegten Wiener Philharmoniker und führte auch Regie. Das wundervolle Bühnenbild stammt von Günther Schneider-Siemssen.
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    Weltersteinspielung von Porporas Serenade

    Porpora, Nicola Antonio - L'Angelica

    28,95 € *
    Nicola Porpora war eine Schlüsselfigur der Musikgeschichte, die entscheidend dazu beitrug, die italienische Oper zur erfolgreichsten und spektakulärsten Gattung im Europa des 18. Jahrhunderts zu machen. Der gebürtige Neapolitaner schrieb „L'Angelica“, eine Serenade für sechs Stimmen und Instrumente, auf ein Libretto des jungen Pietro Metastasio im Jahr 1720. Das Werk wurde für den Geburtstag der Kaiserin Elisabeth-Christine (der Gemahlin Karls VI.) komponiert. Die Handlung ist komödiantisch und heiter und dreht sich um die Verwicklungen eines verliebten Paares. Der Erfolg der Oper führte dazu, dass weitere Werke in Auftrag gegeben wurden, die Porpora nach und nach zu immer glanzvolleren Erfolgen führen sollten.
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    Neuschöpfung des Molière-Klassikers von PeterLicht

    Licht, Peter - Tartuffe oder Das Schwein der Weise

    23,95 € *
    Der scheinbar fromme und tugendhafte Tartuffe beeindruckt den wohlhabenden Orgon tief und bringt dessen gesamte Familie durcheinander, bis ihm nach und nach unlautere Absichten nachgewiesen werden können. Die radikale Neudichtung des Molière-Klassikers durch den erfolgreichen Kölner Indie-Pop-Musiker und Schriftsteller PeterLicht befreit die Komödie von der Patina des 17. Jahrhunderts. Die Regisseurin Claudia Bauer und ihr spielfreudiges Ensemble transponieren sie in rasante Komik, in deren bunter Pop-Optik der Betrug umso heller leuchtet.

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