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    Ana de la Vegas Liebeserklärung an Paris

    My Paris

    16,95 € *
    Die australische Flötistin (mit Berliner Wohnsitz) Ana de la Vega widmet sich auf ihrem vierten Pentatone-Album „My Paris“ der französischen Flötenschule. Diese prägte die Flötenmusik nachhaltig und war richtungsweisend für Generationen von (längst nicht nur französischen) Komponisten. Ana De la Vega spielt Werke von Debussy, Ravel, Fauré, Massenet, Saint-Saëns, Satie, Mozart u. v. m. mit Verve und Charme, voller Ehrerbietung gegenüber der jahrhundertealten französischen Flötentradition, der sie sich seit ihrer Ausbildung in Paris tief verbunden fühlt. Es begleitet sie der saarländische Pianist Paul Rivinius.
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    Nero aus Bregenz

    Boito, Arrigo - Nerone

    35,95 € *
    Arrigo Boitos Libretti für Verdis „Otello“ und „Falstaff“ gehören zu den herausragendsten Leistungen in der Operngeschichte; seine eigene vollendete Oper „Mefistofele“ ist durchaus auf den Opernbühnen präsent. 1862 begann er mit der Arbeit an seiner Oper „Nerone“ und überarbeitete, von Selbstzweifeln geplagt, die Entwürfe bis zu seinem Tod 1918 immer wieder. 1924 erstellten Antonio Smareglia, Vittorio Tommasini und der Dirigent Arturo Toscanini aus dem vorhandenen Material eine abendfüllende Fassung. Regisseur Olivier Tambosi brachte Boitos Nero-Oper 2021 während der Bregenzer Festspiele auf die Bühne des Festspielhauses. Dirk Kaftan dirigierte die Wiener Symphoniker gewohnt souverän.
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    Wie drei Tenöre einst Geschichte schrieben

    Three Tenors-Voices for Eternity

    21,95 € *
    Das berühmte Konzert der drei Tenöre vom 7. Juli 1990 in Rom brach alle Rekorde. Die Story dahinter ist mindestens so spannend wie die Musik selbst: Der Dokumentarfilm „Three Tenors – Voices for Eternity“ von Jean-Alexander Ntivyihabwa erzählt anhand aktueller Interviews mit den Protagonisten und Zeitzeugen die außerordentliche Geschichte nach. Bislang unveröffentlichtes Backstage-Material zeigt die Tenöre ungeschminkt und bietet einen faszinierenden Einblick in das, was sich jenseits des Rampenlichts in Rom 1990 und bei der Fortsetzung in Los Angeles 1994 abspielte: Rivalitäten und Freundschaften, der spektakuläre Vertragspoker und das Leben als Opernstar.
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    Letzter Teil der erstaunlichen Tetralogie

    Wagner, RICHARD - Götterdämmerung

    28,95 € *
    Als Regisseur Plamen Kartaloff Wagners „Das Rheingold“ 2010 auf die Bühne des Nationaltheaters in Sofia brachte, war dies eine echte Sensation: Hier entstand ein „Ring des Nibelungen“, fernab von den Epizentren Wagnerschen Schaffens, der musikalisch und inszenatorisch vollends überzeugen konnte. Vier Jahre später, im Mai 2013 war es vollbracht: Für die „Götterdämmerung“ engagierte man den erfahrenen deutschen Dirigenten Erich Wächter, das Cast mit den vorzüglichen Sängerinnen und Sängern der Oper in Sofia leistete noch ein letztes Mal Außergewöhnliches.
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    Französische Kammermusik aus Berlin

    Dubois-d'Indy-Caplet

    13,95 € *
    Das Polyphonia Ensemble Berlin stellt bei diesem Album die französische Kammermusik des Fin de Siècle in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Die hier vorgestellten Komponisten Théodore Dubois, Vincent d’Indy und André Caplet, deren Musik heute im Schatten bekannterer Kollegen wie Debussy, Ravel und Satie steht, spielten für die Entwicklung der Musik in Frankreich eine bedeutende, originelle Rolle. Alle drei hinterließen einen respektablen Corpus bemerkenswerter Werke, die außerhalb Frankreichs noch einer angemessenen Würdigung harren.
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    Rachmaninows Suiten für zwei Klaviere

    Rachmaninoff, SERGEJ - Suiten für zwei Klaviere

    14,95 € *
    Die in Armenien geborene Pianistin Marianna Shirinyan und der polnische Pianist Dominik Wizjan spielen auf diesem Album die beiden Suiten für zwei Klaviere von Sergei Rachmaninow: Werke, die relativ selten zu hören sind, die aber viel über die Entwicklung seines Stils verraten. Die Suite Nr. 1 für zwei Klaviere, "Fantaisie-Tableaux", wurde komponiert, als Sergei Wassiljewitsch erst 20 Jahre alt war. Sie ist mit ihren programmatischen Sätzen, die jeweils von einem Gedicht inspiriert sind, ungewöhnlich in seinem Schaffen. Die Suite Nr. 2 entstand sieben Jahren später, im Umfeld seines 2. Klavierkonzerts, als sich Rachmaninow im Zenit seiner Kreativität befand.

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