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DIE WELT DER KLASSISCHEN MUSIK - ÜBER 30.000 PRODUKTE DIREKT BESTELLBAR!
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    Geniale Transkription der Weinberg-Präludien

    Weinberg, Mieczyslaw - 24 Preludes

    17,95 € *
    Die 24 Präludien für Cello solo von Mieczyslaw Weinberg haben eine besondere Geschichte. Er komponierte sie Ende der sechziger Jahre für Mstislav Rostropovich, der sie jedoch nie spielte. Ihre musikalische Sprache ist aphoristisch, oft brutal, provokant und von einer inneren Zerrissenheit geprägt. Die Präludien offenbaren viele verschiedene und sehr starke Gesten. Ihre Aufführung dürfte in Zeiten der Sowjetunion problematisch gewesen sein. Gidon Kremer hat die Präludien für Solovioline adaptiert und dies ist die Weltersteinspielung seiner Adaption. In seinen Konzerten spielt er sie oft zu Projektionen von Bildern des berühmten litauischen Fotografen Antanas Sutkus. Gidon Kremers frühere Annäherungen an die Musik des lange Zeit sträflich vernachlässigten, genialen Komponisten Weinberg, in dem viele aus heutiger Perspektive einen legitimen musikalischen Erben Dmitri Schostakowitschs sehen, wurde von der Musikkritik weltweit in den höchsten Tönen gelobt. Kremer scheint mit seinem ureigenen Ton der Idealinterpret für dieses spannende Repertoire zu sein.
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    Labeldebüt für Pentatone: Tamara Stefanovich

    Influences

    20,95 € *
    Die serbische Pianistin Tamara Stefanovich präsentiert auf ihrem ersten PENTATONE-Album eine sehr persönliche Auswahl an Solowerken von Bach, Bartók, Ives und Messiaen. Influences möchte aufzeigen, wie sich diese außergewöhnlich originellen und eigenwilligen Komponisten von der Außenwelt inspirieren ließen und verdeutlicht damit, wie Authentizität sowohl vom Blick nach außen als auch nach innen kommen kann. Das Repertoire reicht von Bachs Auseinandersetzung mit italienischen Musikelementen in seiner Aria variata alla maniera italiana über Bartóks Einbeziehung volkstümlicher Elemente in seinen Improvisationen über ungarische Bauernlieder und Messiaens Verwendung hinduistischer Rhythmen in Cantéyodjayâ bis zur Collage von Marschkapellen, Zug- und Maschinengeräuschen, Kirchenhymnen, Ragtime und Blues in Ives' erster Klaviersonate.
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    Irnberger und Korstick

    Edward, Elgar - Violinkonzert/Violinsonate

    17,95 € *
    Edward Elgar, in der Musik der markanteste Repräsentant des britischen Empire, schrieb im Auftrag von Fritz Kreisler sein 1910 vollendetes und von diesem mit Begeisterung uraufgeführtes Violinkonzert. Im kantablen Mittelsatz erhebt sich scheinbar aus dem Nichts kommend voller Intensität das Nebenthema aus dem Fluss, das ohne Zweifel zum Schönsten zählt, was Elgar erfunden hat. In seiner elegischen Haltung ist es wohl am ehesten dem „Nimrod“-Teil aus den Enigma-Variationen verwandt. Man sagt, dass Elgar nie emotional über seine eigene Musik gesprochen habe – mit der markanten Ausnahme dieses einen Werkes, über das er die Worte „I love it“ (Ich liebe es) gesagt haben soll. Hier spielt Thomas Albertus Irnberger mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von James Judd dieses beliebte Werk in einer besonders schönen und auf Elgars in der Partitur vermerkten Tempi spezielle Beachtung nehmenden Interpretation, gewissermaßen also in einer "historisch informierten" Fassung.
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    Zeitlos unterschätzt: Der frühe Schubert

    Schubert Early Symphonies and Stage Music

    29,95 € *
    Während die chronologisch letzten Sinfonien Franz Schuberts als ewige Meisterwerke des Genres gelten, werden seine früheren Gattungsbeiträge im Sinfoniefach noch immer zeitlos unter Wert gehandelt. Dabei zeigt sich eine frappierende Diskrepanz zwischen Künstlern und Publikum, denn immer wieder haben sich bedeutende Interpreten für Schuberts sinfonisches Frühwerk eingesetzt, darunter nicht zuletzt Carlos Kleiber, Nikolaus Harnoncourt, Herbert Blomstedt, Neville Marriner oder zuletzt René Jacobs. Lawrence Foster dirigiert eines der "hipsten" Orchester der europäischen Szene, nämlich Copenhagen Phil. Die Musiker aus Kopenhagen sind als Orchester bekannt geworden, dass sich der historischen Aufführungspraxis ebenso zugeneigt zeigt wie Kooperationsprojekten zwischen Rock und Pop und klassischer Musik.
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    Tianwa Yang veredelt Wolfgang Rihms Kompositionen

    Gesungene Zeit/Lichtes Spiel/Coll'Arco

    10,95 € *
    Tianwa Yang ist vor allem die Referenz-Interpretin für die Musik des deutschen Komponisten Wolfgang Rihm, dem sie seit ihrem Studium in Karlsruhe künstlerisch eng verbunden ist. Ihr neuestes Album ist die Fortsetzung eines zweiteiligen Aufnahmeprojekts mit sämtlicher Musik für Violine und Orchester von Wolfgang Rihm. In dieser herausragenden Koproduktion mit dem SWR und Deutschlandfunk Kultur spielt Tianwa Yang zusammen mit der ebenfalls ECHO-prämierten Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz sowie mit dem aufstrebenden Dirigenten Darrell Ang, der international aufsehenerregend alle drei Hauptpreise beim höchst renommierten Dirigierwettbewerb von Besançon gewann. Tianwa Yang untermauert hiermit einmal mehr, die führende Geigerin ihrer Generation zu sein und spielt die Musik Wolfgang Rihms mit hörbarer Begeisterung und Hingabe. Rihm selbst war am Entstehungsprozess zu diesen Einspielungen direkt beteiligt und hat den Aufnahmen vor Ort selbst beigewohnt.
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    Referenzaufnahmen im besten Sinne

    Beethoven, Ludwig van. - Sinfonie 9/Missa solemnis

    11,95 € *
    Rafael Kubeliks sprichwörtliche Bescheidenheit und sein Bekenntnis zu absoluter Werktreue brachten ihm vor allem in seinen Münchner Jahren als Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (1961–79) viele Verehrer ein. Verehrt wurde weniger die Person Kubelik, sondern eher seine Auffassung vom Musizieren: Kompromisslose Konzentration auf das Wesentliche, unverfälscht und im besten Sinne sachdienlich. Mit Helen Donath, Brigitte Fassbaender, Peter Schreier, John Shirley-Quirk und anderen Stimmen aus der allerersten „Liga“ der Konzert- und Liedgarde der 1970er und 80er-Jahre gehen diese Münchner Mitschnitte zweier der bedeutendsten Werke Ludwig van Beethovens zudem weit über den Status historischer Tondokumente hinaus – sie sind wirkliche Referenzeinspielungen!
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    Denkwürdige Bellini-Inszenierung aus Stuttgart

    Bellini: I Puritani

    28,95 € *
    I puritani ist eines der originellsten und bedeutendsten Meisterwerke Vincenzo Bellinis, eine Belcanto-Oper, die von berauschender Schönheit und dramatischer Intensität geprägt ist. Es ist gleichzeitig Bellinis letztes Werk: Wenige Monate nach der Uraufführung im Januar 1835 im Pariser Théâtre-Italien verstarb der sizilianische Komponist im Alter von nur 33 Jahren. Angesiedelt zu Zeiten des englischen Bürgerkriegs, kurz vor dem Sieg der Truppen Oliver Cromwells, entspinnt das Libretto von Carlo Pepoli romantische und politische Intrigen. Bellini hüllt diese mit viel melodischer Raffinesse in eine zutiefst melancholische Klangsprache. Die Geschichte inspirierte Bellini auch zu einer seiner atemberaubendsten virtuosen Gesangspassagen, Elviras Wahnsinnsszene „Qui la voce sua soave…Vien diletto“ im 2. Akt.

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