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DIE WELT DER KLASSISCHEN MUSIK - ÜBER 30.000 PRODUKTE DIREKT BESTELLBAR!
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    Daniel Müller-Schott: Strauss in Perfektion!

    Strauss, Richard - Cellosonate/Lieder/Don Quixote

    20,95 € *
    Richard Strauss (1864–1949) komponierte während seiner langen und äußerst produktiven Schaffenszeit nur wenige Werke für Violoncello. Lediglich drei liegen vor und so überschaubar die Zahl der Cellowerke sein mag, so aufschlussreich sind sie doch für die Entwicklung des Komponisten. Für Daniel Müller-Schott markieren die frühe Sonate für Violoncello und Klavier op. 6 und die späte Tondichtung Don Quixote op. 35 einen Weg, der Strauss innerhalb weniger Jahre aus der Romantik in die musikalische Moderne führte. Diese enorme Entwicklung unterstreicht der Cellist mit eigens für die CD angefertigten Transkriptionen der bekannten Strauss-Lieder Zueignung op. 10/1 und Ich trage meine Minne op. 32/1. Mit dem Melbourne Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Andrew Davis sowie mit dem exzellenten Pianisten Herbert Schuch stehen Müller-Schott hervorragende Begleiter zur Seite, die das Album zu einem eindeutigen Kandidaten für Strauss-Referenzlisten werden lassen!
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    30 Jahre Beschäftigung mit Bach

    Bach: Reflected

    11,95 € *
    Nach mehr als 30 Jahren intensiver Beschäftigung mit den Originalwerken Johann Sebastian Bachs für Violine, war es für Benjamin Schmid – bekanntermaßen ein Musiker, der zwischen den musikalischen Welten von Klassik, Jazz und Weltmusik keine Grenzen zieht – an der Zeit, über Bachs Musik selbst zu improvisieren. So geschehen mit drei Sätzen aus der Partita E-Dur BWV 1006, die auch schon Fritz Kreisler für seine Zwecke bearbeitet hatte. Eine improvisierte Solostimme über Bachs cis-Moll-Adagio findet sich ebenso wie eine Eigenkomposition in Anlehnung an Heinrich Ignaz Franz Biber oder an das Andante C-Dur, BWV 1003; aber auch polytonale Erweiterungen an dem C-Dur-Präludium, das dann in den durch fast alle Tonarten führenden Jazz-Standard All the things you are mündet.
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    Leif Segerstam dirigiert „Christus am Ölberge“

    Christus am Ölberge/Elegischer Gesang

    10,95 € *
    Der finnische Weltklasse-Dirigent Leif Segerstam, der zuletzt für seinen Zyklus der kompletten Bühnenmusik Sibelius’ mit zahlreichen internationalen Schallplattenpreisen bedacht wurde, widmet sich bei seinem neuen Projekt den Chorwerken Beethovens. Gemeinsam mit seinem exzellenten Turku Philharmonic Orchestra legt er als ersten Beitrag der Reihe eine mitreißende, gleichzeitig zutiefst bewegende Deutung des Christus am Ölberge vor: ein starkes Plädoyer für dieses zu Unrecht stiefmütterlich behandeltes Oratorium. Mit dem Chorus Cathedralis Aboensis und der Sopranistin Hanna-Leena Haapamäki, dem Bass Niklas Spångberg und allen voran Jussi Myllys als Christus sind dabei einige der besten Stimmen Finnlands zu hören.
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    Jubiläumskonzert mit zahlreichen Klassikstars

    Verbier Festival-The 25th Anniversary Concert

    21,95 € *
    Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Festivals dirigierten Valery Gergiev und Gábor Takács-Nagy am 25. Juli 2018 ein Festkonzert, das mit quasi mit dem Who-is-Who der aktuellen Klassikszene gespickt war. So waren u. a. Thomas Quasthoff, Martin Fröst, Kristóf Baráti, Lisa Batiashvili, Renaud Capuçon, Vilde Frang, Ilya Gringolts, Daniel Lozakovich, Vadim Repin, Maxim Vengerov, Pinchas Zukerman, Gérard Caussé, Tabea Zimmermann, Mischa Maisky, Edgar Moreau, Sergei Babayan, Evgeny Kissin, Denis Kozhukhin, Mikhail Pletnev, András Schiff, Rodion Shchedrin, Daniil Trifonov und Yuja Wang mit Werken von Bach, Brahms, Dvorák, Lutoslawski, Mozart, Rachmaninow, Rossini und Johann Strauss zu hören. Den denkwürdigen Abend mit seinem überraschenden Programm und fesselnden Auftritten von insgesamt 36 Weltstars kann man nun in bester Bild- und Tonqualität zu Hause genießen.
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    Webers Oberon auf historischem Instrumentarium!

    Oberon (Des Elfenkönigs Eid)

    26,95 € *
    Für die spezifische Atmosphäre von Carl Maria von Webers Oper Oberon hielt Michael Hofstetter es für ganz entscheidend, dass auf den historischen Instrumenten gespielt wird, für die Weber einst komponiert hatte: In Gießen arbeitete er deshalb mit vier Naturhörnern, Naturtrompeten, eng mensurierten Posaunen und nicht zuletzt Traversflöten aus Holz statt wie heute üblich Querflöten aus Metall. So entstand eine unerschöpfliche Fülle an Klangfarben, über die es uns Zuhörern möglich wird, sinnlich zu erfahren, was mit dem Begriff der „Deutschen Romantik“ auf musikalischer Ebene eigentlich gemeint sein könnte. Darüber hinaus ist Webers wunderbarer Dreiakter ein spannendes Produkt seiner Zeit, in dessen Handlung sich Motive aus Shakespeares Ein Sommernachtstraum und Der Sturm mit neu eingeführten, romantischen Themen mischen. So hat man ein ums andere Mal den Eindruck, einer Oper beizuwohnen, bei der man die Handlung zu kennen glaubt, um dann doch wieder überrascht zu werden.
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    Zwischen Feenwelt und menschlicher Leidenschaft

    La donna serpente

    28,95 € *
    Der Turiner Alfredo Casella (1883–1947) gehörte zur Generazione dell'ottanta, einem Kreis italienischer Komponisten, die in den 1880er Jahren geboren wurden. Ihnen gemein war die Vision, sich von der spätromantischen Tradition Puccinis zu lösen und eine neue, rein italienische Nationalmusik zu entwickeln. La donna serpente (zu Deutsch: Die Schlangenfrau) war Casellas erste und zugleich einzige großformatige Oper. Musikalisch bezog er sich darin auf die italienische Vokalmusik zwischen Monteverdi und Rossini und formte daraus eine dezidiert neoklassizistische Tonsprache. Inhaltlich schuf Casella mit La donna serpente ein betörend suggestives Bühnenwerk, das zwischen der ätherischen Märchenwelt der Feen und der leidenschaftlichen Gefühlswelt der Menschen angesiedelt ist. Arturo Cirillos (im wahrsten Sinne des Wortes) traumhafte Inszenierung am Turiner Teatro Regio und Gianandrea Nosedas präzise, pointierte Leitung des brillanten Hausorchesters machen aus dieser lebendig gewordenen Schlangenfrau einen faszinierenden Klang- und Bilderrausch.
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    Rossini-Erfolgsoper in einziger erhältlicher Einsp

    Eduardo e Cristina

    17,95 € *
    NAXOS legt die derzeit einzige verfügbare Einspielung von Rossinis einstiger Erfolgsoper „Eduardo e Cristina“ vor, und dies gleich mit dem hervorragenden Ensemble des Festivals „Rossini in Wildbad“. Die venezianische Gazetta schrieb nach der Uraufführung 1819: „Es war ein Triumph wie kein anderer in der Geschichte unserer Musikbühnen. Die erste Aufführung fing um 8 Uhr abends an und endete zwei Stunden nach Mitternacht infolge der Begeisterung des Publikums, das die Wiederholung fast aller Nummern verlangte und den Komponisten immer wieder auf die Bühne rief.“ In bester Interpretations- und Klangqualität wird dieses Rossini-Meisterwerk endlich wieder einem breiten Publikum verfügbar.
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    Zum 100. Todestag des Hamburger Komponisten

    Streichtrios

    10,95 € *
    Am 21. Juli gedenkt die Musikwelt dem 100. Todestag des Komponisten Ferdinand Heinrich Thieriot. Der in Hamburg geborene Komponist war ein Weggefährte von Johannes Brahms, und ähnlich wie Brahms war Thieriot zu seinen Lebzeiten auch eine große Karriere beschieden. Während Brahms jedoch vor allem als „freischaffender Komponist“ Erfolge feierte, hatte Thieriot mehrere bedeutende akademische Posten inne. Thieriots Kompositionen gehörten im 19. Jahrhundert zu den viel aufgeführten Werken. Seine Sinfonietta schaffte es gar in das Programm des Boston Symphony Orchestra. Nach Thieriots Tod gingen viele seiner Werke verloren und galten bis vor wenigen Jahren als verschollen. Erst seit Kurzem wird die hochinteressante Musik des Hamburgers wieder aufgeführt. Dass nun mit dem Lubotsky Trio ein Ensemble von Weltruf antritt, um der Musik Thieriots zu neuen Ehren zu verhelfen, spricht zweifellos für die Klasse des Komponisten. Mit diesem feinen Album zu Ehren des Komponisten Thieriot feiert das Lubotsky Trio seinen Einstand beim Label NAXOS.

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