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    Hans Rott

    Die Orchesterwerke eines gebrochenen Genies

    16,95 € *
    Mit der Uraufführung der mehr als 100 Jahre zuvor entstandenen Sinfonie Nr. 1 in E-Dur von Hans Rott wurde die Musikwelt 1989 auf einen bis dahin sogar den meisten Experten nicht oder nur namentlich bekannten Komponisten aufmerksam. Zu seinem Freundeskreis gehörten die etwas jüngeren Kollegen Mahler und Wolf. Bruckner ist neben Wagner das wichtigste Vorbild für Rotts sinfonischen Erstling. Die Sinfonie ist das Summum Opus, dass der knapp 20-Jährige hinterlassen hat, sein erstes und letztes vollendetes Großwerk. Es ist die Synthese dessen, was er bis dahin erschuf und ein Versprechen auf eine Zukunft, die aufgrund tragischer Umstände nie eingetreten ist: Rott erkrankte psychisch schwer und verbrachte den Großteil seines Lebens im Sanatorium, wo er schließlich an Tuberkulose verstarb.
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    Leonore

    Erste Fassung der einzigen Oper Beethovens

    25,95 € *
    Beethoven begann mit der Komposition seiner „Leonore“ im Januar 1804. Das Thema – die Freilassung eines zu Unrecht inhaftierten Mannes in die Freiheit durch seine hingebungsvolle Ehefrau – gehörte zur Gattung der „Rettungsopern“, die Ende des 18. Jahrhunderts sehr populär waren. Die Uraufführung der Oper am 20. November 1805, die vor einem wenig verständnisvollen Publikum in einer Zeit politischer Umwälzungen gegeben wurde, war ein glatter Misserfolg. Beethoven reagierte darauf und schrieb die Oper mehrfach um. 1806 wurde eine leicht gekürzte „Leonore“ aufgeführt aber auch diese blieb relativ glücklos. Nach weiteren Überarbeitungen kristallisierte sich 1814 die heute bekannte Fassung des „Fidelio“ heraus.
    Diese Aufführung der ursprünglichen Fassung von 1805 stammt aus dem Leonore-Projekt der Opera Lafayette, das mit einer Aufführung von Pierre Gaveaux' „Léonore“ begann, also jener Oper, nach der Beethoven seine Leonore modellierte. Die Kulissen und ein Großteil der Sänger aus der ersten Produktion kamen hier wieder zum Einsatz, um die Verbindung zwischen den beiden Werken zu verdeutlichen.
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    Igor Levit

    CD-Debüt endlich wieder erhältlich

    10,95 € *
    Lange bevor Igor Levit zum Superstar der Klassikszene und der Beethoven-Interpreten wurde, debütierte der damals 20-jährige Levit als ‚recording artist‘ mit dem 1. Klavierkonzert Beethovens. Begleitet wurde er dabei vom Kölner Kammerorchester unter der Leitung von Helmut Müller-Brühl im Rahmen der Konzertreihe „Das Meisterwerk“.
    Obwohl man den jungen Levit optisch kaum wiederzuerkennen vermag, enthält die Aufnahme bereits alle Trademarks seines Beethoven-Spiels in nuce, vor allem seine markante Anschlagtechnik. Der junge Levit und der jugendliche Esprit des frühen Beethoven-Konzerts passen exzellent zueinander. Außerdem ist dieser Live-Mitschnitt aus der Kölner Philharmonie bis zum heutigen Tag die einzige kommerziell verfügbare Aufnahme mit Orchester, die es mit Igor Levit gibt. Das Album wird durch das 2. Klavierkonzert mit Xiaohan Wang als Solisten komplettiert.
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    Andrew Wan & Kent Nagano

    Ungewöhnliche Violinkonzerte des 20. & 21. Jhs.

    17,95 € *
    Zwei herausragende Komponisten des 20. Jahrhunderts, Alberto Ginastera und Leonard Bernstein, gesellen sich auf dem neuen Album des kanadischen Violinisten Andrew Wan zu einer Weltersteinspielung von Samy Moussa, einem der aufregendsten Komponisten der jüngeren Generation.
    Wan gestaltet auf diesem Livealbum mit dem Orchestre Symphonique de Montréal unter der Leitung von Kent Nagano drei höchst unterschiedliche Werke: Ginasteras rhythmisches Violinkonzert, dass nicht weniger als sieben Perkussionist im Orchester benötigt, die insgesamt rund vier Dutzend Instrumente bedienen, Bernsteins kontemplative Serenade nach Platos Symposium und Moussas modernes und doch zugängliches, hochvirtuoses Violinkonzert „Adrano“.
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    Christoph Waltz als Regisseur

    Neuinszenierung von Beethovens "Fidelio"

    28,95 € *
    Niemand Geringerer als Oscar-Preisträger Christoph Waltz wurde für die Regie der Neuinszenierung des „Fidelio“ vom Theater an der Wien engagiert. In seiner dritten Opernproduktion setzt Waltz die zweite Fassung (von 1806) der einzigen, glücklosen Beethoven-Oper in dem atemberaubenden Bühnenbild des deutsch-amerikanischen Architekturbüros Barkow Leibinger in Szene. Die abstrakte Treppenlandschaft in Form einer Doppelhelix, die das Gefängnis symbolisiert, dehnt den Raum bis in das hintere Theater aus und ist im Konzept des Hollywood-erprobten Lichtdesigners Henry Braham unendlich veränderbar.
    Die Produktion, die Monate zuvor ausverkauft war, erlebte nie ihre Bühnenpremiere, da das Theater an der Wien wegen der Covid-19-Pandemie wenige Tage zuvor leider schließen musste. Dank eines unglaublichen Einsatzes aller Beteiligten konnte das Opernhaus kurzfristig in ein Filmstudio umgebaut werden, so dass die Inszenierung von Beethovens flammendem musikalischen Plädoyer für Freiheit und Menschlichkeit doch noch ihr Publikum erreicht.
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    Die umjubelte Inszenierung von Thomas Ostermeier

    RICHARD III (SCHAUBÜHNE BERLIN)

    23,95 € *
    Richard ist hässlich, missgestaltet und voller Hass auf die Welt. Skrupellos instrumentalisiert er den Ehrgeiz anderer für seinen eigenen Ambitionen. Mit virtuoser Manipulationskunst räumt er alles aus dem Weg, was ihn daran hindert, König zu sein. Wenn er schon nicht Teil einer Gesellschaft der vom Schicksal Begünstigten sein kann, will er sie wenigstens beherrschen. Doch auch als dieser Triumph erreicht ist, lindert das seine Kränkung über das, was die Natur ihm angetan hat nicht. Allein an der Spitze des englischen Königreichs richtet er sein Wüten nun gegen seinen eigenen Hauptfeind: sich selbst. „Richard III.“, uraufgeführt 1593, ist eines der frühesten Stücke Shakespeares. Bis heute hat die Titelfigur nichts noch ihrer Faszination verloren.

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