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Image Sinfonien 5/6
Einzelausgaben einzelner Sinfonien auch der großen Meister sind heute selten geworden. Dabei zeigen sie häufig noch wesentlich deutlicher als vollständige Zyklen die intensive künstlerische Auseinandersetzung mit dem Meisterwerk. Marek Janowski, unbestritten einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. und 21. Jahrhunderts, stellt hier zwei Seiten der Medaille Beethoven vor. Zusammen mit dem exzellent disponierten WDR Sinfonieorchester stellt er Beethovens mitreißende Fünfte der pastoral-lyrischen Sechsten gegenüber. Wenige wissen, dass der Januskopf Beethoven auch zeitgleich an beiden Werken gearbeitet hat. Ausgesprochen spannende, qualitativ herausragende Gegenüberstellung zweier zeitloser Meisterwerke der Sinfonik.

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Image Soirée - Magdalena Kozená & Friends
Sir Simon Rattle, der als Dirigent so weltbekannt ist, wie wenige andere, zeigt sich auf diesem zauberhaften Album zum allerersten Mal in einer Einspielung als Pianist und Begleiter seiner Frau Magdalena Kožená. Begleitet werden beide von einem auserlesenen Ensemble von Top-Solisten, deren Namen aufhorchen lassen. So finden sich darunter Namen wie der des berühmten Klarinettisten Andrew Marriner und der Violinistin Rahel Rilling. Der Gedanke hinter diesem schlicht "Soirée" betitelten Album entspringt der im 19. und auch im frühen 20. Jahrhundert noch weit verbreiteten Hausmusik – einer Form der kulturellen Betätigung, die in der Zeit der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Musik als Tonkonserve fast verlorengegangen zu sein scheint. Wenn Musiker dieses Formats zusammen musizieren, ist das Niveau freilich höher, als man es sonst von "Hausmusik" gewohnt ist, und so sind auf diesem herrlich bunt programmierten Album auch Meisterwerke wie Brahms' "Zwei Gesänge" Op. 91 zu hören, die zur Königsklasse des Liedrepertoires gehören, oder Ravels "Chansons madécasses", die zum schwierigsten Repertoire für Sopranstimme überhaupt gehören. Mit Richard Strauss' "Morgen!" und Ernest Chaussons "Chanson perpétuelle" sind auch zwei Crowdpleaser zu hören, die in den Interpretationen dieser durchweg vortrefflichen Musikerinnen und Musiker zu modernen Referenzdarbietungen werden.

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Image Werke für Cello und Klavier
Der deutsch-kanadische Cellist Johannes Moser und der irische Pianist Alasdair Beatson präsentieren mit dieser Aufnahme von Werken der Geschwister Felix und Fanny ein bewegendes Porträt der Familie Mendelssohn. Einst für die Sonntagskonzerte im Berliner Stammhaus der Familie komponiert, passen diese Werke in die im bürgerlichen Biedermeier weitverbreitete Praxis der Hausmusik, wenn auch auf höchstem Niveau. Beatson spielt ein Érard-Hammerklavier von 1837, gleich dem Instrument, das zum Zeitpunkt der Komposition dieser Stücke im Mendelssohn-Haushalt zu finden war. Neben den beiden Sonaten für Violoncello und Klavier, op. 45 & 58 von Felix Mendelssohn, sind seine Variations concertantes, op. 17, die Romance sans paroles, op. 109 und das Assai tranquillo in h-Moll, MWV Q 25 zu hören. Fanny Hensel-Mendelssohns Fantasia g-Moll und Capriccio As-Dur belegen, was aus dieser talentierten Komponistin geworden wäre, wenn gesellschaftliche Konventionen ihre musikalischen Aktivitäten nicht auf den privaten Salon beschränkt hätten. Dies ist Johannes Mosers fünftes Album als exklusiver Pentatone-Künstler. Zuvor erwarb er sich mit Aufnahmen der Cellokonzerte Dvoráks und Lalos (2015), Elgars und Tschaikowskys (2017), Lutoslawskis und Dutilleux’ (2018) sowie ausgewählten Werken für Cello und Klavier von Rachmaninow und Prokofiev (2016) den Ruf, einer der besten Cellisten seiner Generation zu sein. Er nimmt zum ersten Mal mit Alasdair Beatson auf, der gleichzeitig sein Pentatone-Debüt gibt.

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Image Sinfonie 1,6
René Jacobs ist einer der begehrtesten Dirigenten der historischen Aufführungspraxis. Zusammen mit dem belgischen Ensemble B'Rock, das auf Originalinstrumenten aus der Zeit der Wiener Klassik musiziert, hat der belgische Dirigent ein wunderbares neues Projekt begonnen, nämlich einen vollständigen Zyklus aller Sinfonien Franz Schuberts. Obwohl sich immer wieder große Dirigenten für Schuberts Sinfonien eingesetzt haben – dabei insbesondere auch für die von Haydn beeinflussten Frühwerke – hat sich ein Zyklus-Gedanke in Bezug auf Schuberts Sinfonien nach wie vor noch nicht durchgesetzt. Mit dem ersten Album in seinem neuen Zyklus wechselt René Jacobs zum niederländischen High End-Label Pentatone und setzt ein klares Statement: Nicht etwa die weltbekannte große C-Dur-Sinfonie hat er für seinen Auftakt in seine Gesamtaufnahme ausgewählt, sondern ganz im Gegenteil, die weit weniger bekannte "kleine" C-Dur-Sinfonie – die Sechste. Dazu stellt Jacobs die wunderbare, noch stark von Haydn beeinflusste Erste Sinfonie in D-Dur. Beiden Werken ist ein heiterer Grundton gemeinsam, doch während in der Ersten wie gesagt noch eindeutig Haydn das Vorbild darstellt, ist Schubert mit seiner Sechsten schon auf dem Weg in die musikalische Romantik und lässt Entwicklungen vorausahnen, die später von Felix Mendelssohn und Carl Maria von Weber eingelöst werden sollten. Noch immer sind vollständige, zyklische Einspielungen der Sinfonien Schuberts oder Einzelausgaben der weniger bekannten Schubert-Sinfonien verhältnismäßig selten. Nicht nur deswegen kann man diesen neuen Zyklus von B'Rock mit René Jacobs, einem wirklichen Weltstar der Alten Musik-Szene nur begrüßen!

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Image Transfigured Night
Sie gehört zu den renommiertesten Künstlerinnen der klassischen Musik, hat mit allen großen Orchestern und Dirigenten der Welt konzertiert. Sie begann mit einer typischen "Wunderkind"-Karriere und debütierte schon im Alter von 13 Jahren als Solistin mit dem weltbekannten Cleveland Orchestra, mit 15 Jahren debütierte sie in der New Yorker Carnegie Hall. In Deutschland erregten ihre Alben für die Decca sowie Live-Auftritte beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, beim Rheingau Musik Festival sowie bei mehreren Konzertreisen höchstes Aufsehen. Nun hat Alisa Weilerstein beim niederländischen PENTATONE-Label eine neue musikalische Heimat gefunden und freut sich über die neu erlangte künstlerische und kreative Freiheit. So wagt sie gleich auf ihrem Pentatone-Labeldebüt eine gewagte Kombination, in der Haydns weltberühmte Cellokonzerte mit einer Streichorchester-Fassung von Arnold Schönbergs Verklärte Nacht kombiniert werden. Es überrascht wie gut diese ungewöhnliche Programmkombination funktioniert, und es bedarf eines Glückwunschs an Alisa Weilerstein und die Trondheim Soloists zu diesem mutigen Album!


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Image Hidden Gems
Ein Ensemble, das aus einer Oboe, einer Klarinette, einem Saxophon, einer Bassklarinette und einem Fagott besteht, sieht man nun auch nicht alle Tage. Wer hat's erfunden? Die Niederländer!
 
Die fünf jungen Musiker nennen sich Calefax und haben sich nur einem verschrieben: Guter Musik. Dabei spielt keine Rolle aus welchem Zeitalter diese stammt. Ihr Debütalbum reicht musikalisch von Locatelli bis Nina Simone und nimmt dabei manchen programmatischen Schlenker, der auf jeden Fall eines garantiert: Langweilig wird es mit Calefax nie!
 
Eingespielt in einer kleinen historischen Kirche in Haarlem kommt dieses Album in einem wunderbar warm und doch hoch aufgelösten Klangbild daher. Zusammen mit der konstant überraschenden und überzeugenden Musik ist dieses Kleinod, das beim Label Pentatone erscheint, eine jener Perlen in der rollenden Veröffentlichungswelle, die man keinesfalls übersehen sollte.

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Image Mozart Divertimento & Preludes to Bach
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Image Serenade
Thomas Hampson ist fraglos einer der bekanntesten und beliebtesten Sänger der Klassik-Szene. Dieses Album mit französischem Programm markiert den Beginn seiner langfristig angelegten Zusammenarbeit mit dem renommierten niederländischen Label Pentatone.
Thomas Hampson wurde von Beginn an besonders für seine Interpretationen von Rollen der französischen Oper geschätzt (Massenet, Meyerbeer, Berlioz, u.a.). Auch für seine Interpretationen im Liedfach ist der Bariton weltberühmt und wird für seinen Einsatz für das Kunstlied 2017 die renommierte Hugo-Wolf-Medaille erhalten.
Auf seinem ersten Album für Pentatone kombiniert Hampson beide Welten: Mit französischen Liedern von u.a. Bizet, Chabrier, Chausson, Gounod, Magnard, Massenet und Saint-Saëns stellt er ein hochgradig reizvolles Repertoire vor, das in Deutschland noch immer kaum bekannt ist. Pentatone offeriert diese Veröffentlichung in luxuriöser Ausstattung mit dickem, höchst informativen Booklet. Die ultimative Gelegenheit zur Annäherung an diese lange vernachlässigte Musik.

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Image Gitarrenkonzerte
Drei großartige Interpretationen des legendären spanischen Gitarristen Narciso Yepes im neuen remasterten Sound: Yepes, der neben Segovia und Llobet zu den größten seines Fachs zählte spielt die Gitarrenkonzerte von Villa-Lobos und Castelnuovo-Tedesco. Mit dem Gitarrenkonzert von Giuliani wird das Programm um ein Highlight des Gitarrenrepertoires aus der Übergangszeit von der Klassik zur Romantik ergänzt.

14,95 € *
Image Klavierkonzerte 5+3
Die fünf Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven gelten als herausragende Beispiele ihrer Gattung und gehören auch heute noch zu den populärsten Konzerten überhaupt. Beethoven wertete das klassische Klavierkonzert noch einmal auf, indem er es umfangreicher, dynamischer und dramatischer als seine direkten Vorgänger Mozart und Haydn gestaltete. Anfang der 1970er Jahre nahm Christoph Eschenbach als Solist die beiden vielleicht eindringlichsten Klavierkonzerte Beethovens auf: das Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll, op. 37 mit dem London Symphony Orchestra unter dem 2012 verstorbenen Hans Werner Henze und das Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur, op. 73 mit dem Boston Symphony Orchestra unter Seiji Ozawa. Obwohl die Aufnahmen mittlerweile rund 40 Jahre alt sind, haben sie von ihrer Faszination nichts verloren.
Die vorliegenden Aufnahmen entstanden 1971 und 1973 als Christoph Eschenbach, der uns heute vornehmlich als Dirigent bekannt ist, auch pianistische Großtaten vollbrachte. Ursprünglich für die Plattenfirma Deutsche Grammophon entstanden, erscheinen die überarbeiteten Bänder nun im Rahmen der Serie mit remasterten Aufnahmen des NAXOS-Vertriebslabels PENTATONE.

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Image Violinkonzerte 3-5
Die Geigerin Arabella Steinbacher war acht Jahre alt als sie sich erstmals mit dem Mozart-Violinkonzert in G-Dur beschäftigte. Jeder, der sich intensiv mit Mozarts Musik auseinandersetzt, kennt die Problematik, die der legendäre Pianist Arthur Schnabel auf den Punkt brachte: Mozarts Klaviersonaten sind zu einfach für Kinder und zu schwierig für Erwachsene. In Arabella Steinbachers Worten: „Bei Mozart muss man immer darauf achten, das er kraftvoll -, doch keinesfalls aggressiv klingt. Der Klang ist immer von wundervoller Reinheit und geradezu engelsgleich.“ Seit ihrer ersten Begegnung mit Mozarts Violinkonzert, hat sie das Stück durch ihre gesamte Karriere begleitet, das sie in besonders wichtigen Momenten ihres Lebens gespielt hat. Auch die Aufnahme als Schülerin von Ana Chumachenko im Alter von neun Jahren hat Arabella diesem Werk zu verdanken. Doch obwohl ihre Fans schon lange darauf gewartet hatten, kam es bislang zu keiner CD-Aufnahme des Violinkonzertes. Nun ist es endlich soweit!
„Ich bin froh und glücklich, dass ich das Konzert endlich einspielen kann. Mozart verbindet mich mit meiner Kindheit und hat mir zahlreiche Türen geöffnet“, sagt Arabella Steinbacher zu ihrer neuesten CD.


17,95 € *
Image Orfeo ed Euridice
Das auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Ensemble La Nuova Musica präsentiert eine neue Aufnahme von Glucks „Orfeo ed Euridice“, in der Countertenor-Star Iestyn Davies die Titelrolle singt. Von Gluck einst zu dem Zweck komponiert, um die „edle Einfachheit und ruhige Größe“ der antiken griechischen Kultur in Musik zu übersetzen, erfreut die Oper das Publikum heute mit ihrer direkten und unprätentiösen Anziehungskraft, die in der weltberühmten Arie „Che farò senza Euridice“ besonders zum Ausdruck kommt. Zu hören ist die Originalfassung der Oper von 1762. La Nuova Musica und sein künstlerischer Leiter David Bates gehören zu den spannendsten jungen Barockensembles unserer Zeit. Es ist ihre erste Aufnahme für das audiophile Label PENTATONE.

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Image Tchaikovsky Treasures
Die hier versammelten Werke Peter Tschaikowskys entstanden ausnahmslos in dem engen zeitlichen Rahmen zwischen 1875 und 1878. In einer für den Komponisten extrem intensiven und zugleich künstlerisch sehr produktiven und ertragreichen Zeit, die aber oftmals auch von einem „Schleier der Tragik“ (Döge) verhangen war. Um aufkeimenden Gerüchten über seine Homosexualität entgegenzutreten, stürzte sich Tschaikowsky schier kopflos in die Ehe mit einer Studentin, die zum Chaos geriet und in einem Selbstmordversuch sowie einem Nervenzusammenbruch des Komponisten ihren tragischen Zenit fand. Aber auch die ungewöhnliche Beziehung zur wichtigsten Frau seines Lebens, der verwitweten Gönnerin Nadeshda von Meck, bestimmte Tschaikowskys Leben zu jener Zeit. Dies hingegen im positiven Sinne. Aus dem Briefwechsel der beiden geht hervor, dass Tschaikowskys Schaffen in dieser Phase sehr häufig eine Widerspiegelung seines eigenen Seelenzustandes ist. Der frühere Konzertmeister der Berliner Philharmoniker Guy Braunstein stellt Tschaikowskys weltberühmtes Violinkonzert in den Mittelpunkt seines Programms, umrahmt es aber mit zum Teil noch nie gehörten Arrangements aus Tschaikowskys Opern und Balletten sowie mit der zauberhaften Sérénade mélancolique Op. 26. Ein Album, das vor Repertoireschönheiten nur so strotzt.

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Image Ein Heldenleben/Macbeth
Richard Strauss' Sinfonische Dichtung Ein Heldenleben zählt heutzutage schon zum eher selten eingespielten Repertoire, aber Strauss' frühe Sinfonische Dichtung Macbeth aus den Jahren 1887-88 gehört fraglos zu den Raritäten der Strauss-Diskografie. Selten ist dieses Stück hochkarätiger besetzt eingespielt worden als hier mit dem Frankfurter Radiosinfonieorchester des hr unter der Leitung seines Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada.

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Image Russische Violinkonzerte
Der schlichte Titel Russian Violin Concertos ist schon fast zu bescheiden: Welch grandiose, feurige, melodisch reiche Musik sich hier verbirgt, wissen hierzulande fast nur Kenner. Wie schade! Die grandiosen Kompositionen von Khatchaturian, Glazunov und Prokofiev sollte eigentlich jeder kennen. Und mit dem Russian National Orchestra unter Yakov Kreizberg und Julia Fischer erschien 2008 eine Aufnahme, die aufhorchen ließ. Zum Glück ist sie nun mit einer frischen, gefälligen Covergestaltung wieder erhältlich.


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Image Annees de Pelerinage/Venezia e Napoli/Deux Legende
Es ist eine der besten Aufnahmen Wilhelm Kempffs, und obwohl sie in diversen CD-Führern die Empfehlung ist, ist doch selbstt versierten "Kempffianern" oft nicht bekannt, dass es diese Einspielung überhaupt gibt.
Es war das einzige Liszt-Album, dass Kempff bei der Deutschen Grammophon mitschneiden ließ, und das im Quadrophonie-Sound. Letzterer wurde aber auf der Originalschallplatte nie umgesetzt, und so hört man diese legendäre, seltene Einspielung erstmals so, wie sie eigentlich von den Produzenten und vom Künstler gedacht war.

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Image Die schöne Müllerin
Ian Bostridge setzt – dieses Mal zusammen mit der Pianistin Saskia Giorgini – seine Entdeckungsreise durch die Liedzyklen Schuberts auf Pentatone mit einer Aufnahme von „Die schöne Müllerin“ fort. „Die schöne Müllerin“ war 1823 Schuberts erster in sich geschlossener Liedzyklus und interessanterweise auch Bostridges Erstkontakt mit Schubert und generell seine erste intensive Auseinandersetzung mit der Gattung des Kunstliedes. Heute gilt er als wichtigster Liedinterpret (nicht nur) seiner Generation.
Bostridge ist nach wie vor fasziniert von der Art und Weise, wie sich diese zunächst verspielte und volkstümliche anmutende Lied-Sammlung in eine aufwühlende, hochromantische Liebesgeschichte verwandelt. Seine Diskografie ist Beleg für diese fortwährende Entwicklung und Faszination: Dies ist nach 1995 und 2005 seine dritte Aufnahme der Müllerin.

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Image Reine de coeur
Das Album "Traumgekrönt" von Hanna-Elisabeth Müller war einer Klassik-Bestseller des Jahres 2017, damals noch beim Berliner Label Belvedere. Nun erscheint Hanna-Elisabeth Müllers Debütalbum für das audiophile niederländische Label Pentatone.
Auf "Reine de cœur" führt die junge Sopranistin die Welten von französischem, österreichischem und deutschem Kunstlied zusammen und stellt mit ihrer langjährigen Duopartnerin Julia Ruf Liedzyklen von Robert Schumann, Alexander von Zemlinsky sowie Francis Poulenc vor
Während Schumanns "Sechs Gesänge" Op. 107 und "Sechs Gedichte und Requiem" Op. 90 quasi die Quintessenz des romantischen deutschen Liedes aufzeigen, führen Zemlinskys "Walzer-Gesänge" der Jahrhundertwende den Hörer in ein späteres und weniger bekanntes Kapitel der Genregeschichte ein. Poulencs "La courte paille" und "Fiançailles pour rire" ergänzen und konterkarieren den Weltschmerz der deutschen Lieder stimmungs- und mitunter humorvoll aus französischer Perspektive.

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Image Haydn & Stamitz
Bereits mit ihrem 2018 veröffentlichen Debüt-Album mit Flötenkonzerten von Mozart und Myslivecek konnte Ana de la Vega die Musikkritik begeistern. Es folgten hervorragende Engagements, u.a. in der Hamburger Elbphilharmonie.
Nun legt die australischstämmige Wahl-Hannoveranerin noch einen Zahn zu und veröffentlicht ein Album gemeinsam mit Ramón Ortega Quero, seines Zeichens Solo-Oboist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Gemeinsam widmen sie sich den selten eingespielten Doppel-Konzerten für Flöte und Oboe von Joseph Haydn und Carl Stamitz, begleitet von den Trondheim Soloists, die bereits zusammen mit Stars wie Anne-Sophie Mutter und Alisa Weilerstein Chartbreaker-Alben vorlegten.
Während Haydns Ruf als musikalischer Wegweiser außer Frage steht, ist die herausragende musikgeschichtliche Bedeutung des zur Mannheimer Schule zugehörigen Car Stamitz noch immer zu wenig erkannt: Er entwickelte musikalische Formen, die die musikalische Zeitenwende zur Wiener Klassik überhaupt erst möglich machten.


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Image Sinfonie 4
Nach seinen hochgelobten Einspielungen von Musik von Erich Wolfgang Korngold (Sinfonie) sowie Richard Strauss und Alban Berg, kehrt der deutsche Dirigent Marc Albrecht an den Punkt dieser "Ahnenreihe" zurück, an dem die meisten, wenn nicht alle, der eben genannten Komponisten ihre wesentlichen Anstöße erhalten haben. Dieser Punkt heißt Gustav Mahler. Und dessen vierte Sinfonie bekommen wir von Marc Albrecht mit seinem Nettherlands Philharmonic Orchestra in einer Top-Interpretation mit der großartigen Sopranistin Elizabeth Watts.

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