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Image Kings of Swing,op.2
Bei der SWR Big Band von "Kings of Swing" zu reden dürfte niemandem übertrieben vorkommen, der dieses exzellente Ensemble je gehört hat. Ist diese Gruppierung schon allein für sich unschlagbar hatte man besonders großen Erfolg mit der ersten Kooperation mit der Stuttgarter Jazz-Queen Fola Dada. So großen Erfolg… und Spaß! ...dass man auf diesem Album nun erneut zum swingenden Stelldichein zusammen fand.

17,95 € *
Image Quincy Jones and his Orchestra
Quincy Jones war ein musikalisches Chamäleon: Jazzfans kennen ihn als Partner und Arrangeur von u.a. Lionel Hampton, Dizzy Gillespie, Duke Ellington oder Gene Krupa, Crossover-Fans lieben ihn für legendäre und einflussreiche Platten wie "Big Band Bossa Nova", und Popmusikfans ist er nicht zuletzt als Produzent der großen Michael Jackson-Alben im Gedächtnis. Quincy Jones gehört nicht nur zum Jazz-Olymp, sondern zählt gleich in mehreren Musikgattungen zu den einflussreichsten Persönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts. Dieses Album zeigt ihn und sein Orchester in einer bislang noch nie offiziell veröffentlichten Liveaufnahme aus dem Jahr 1961, also aus der Zeit, die seine Fans für die beste in der Karriere des großen Quincy Jones halten.
Live In Ludwigshafen allows further insight into the artistic inner life of Jone’s superb and uncommonly vital orchestra. The team consisted of a number of young luminaries of the time: trumpeters such as Freddie Hubbard and Benny Bailey, saxophonists such as Sahib Shihab. The programme included evergreens like Summertime and compositions like Stolen Moments that were to become such. The mood on stage was relaxed, if only because the orchestra was hailed in Europe as a groundbreaking big band. There are experts who believe that this short phase was for Quincy Jones his best as a jazz musician. Live In Ludwigshafen only lends support to this judgement.

11,95 € *
Image Eberhard Weber: The Jubilee Concert
Es war eine sanfte Revolution: Nachdem Eberhard Weber in den 1960ern mit Jazzgrößen wie Jean-Luc Ponty oder Gary Burton zusammengearbeitet hatte und in Jazzrock-Formationen wie "The Dave Pike Set" neue Erfahrungen gesammelt hatte, entwickelte der Stuttgarter Bassist fortan im Alleingang eine völlig idiosynkratische Ästhetik auf seinem Instrument, die bis heute einzigartig ist in der Welt des Jazz. Webers Sound und Stil sind so unverwechselbar, dass sie die gesamte europäische Jazzszene beeinflussten. Leider ereilte Weber 2007 ein Schlaganfall, sodass er heute nicht mehr Bass spielen kann. Doch zu seinem 75. Geburtstag im Januar 2015 versammelten sich große Künstler wie Pat Metheny, Gary Burton, Jan Garbarek zusammen mit der SWR Big Band, um Eberhard Weber im Theaterhaus Stuttgart ein Geburtstagskonzert auf die Bühne zu stellen, das zeigt, als wie einflussreich und herausragend dieser Bassist noch immer wahrgenommen wird. Eberhard Weber, der live vor Ort war, wurde zu diesem Anlass zudem den Ehrenpreis des Landes Baden-Württemberg verliehen. Diese DVD, makellos produziert vom Südwestrundfunk, markiert ein besonderes Ereignis, das die Welt des Jazz 2015 bewegte.

18,95 € *
Image The Stuttgart Experience
Seine Band war sein Instrument, und er selbst war für jegliches Schubladendenken zu vielgestaltig: Stan Kenton hat mit seinem Orchester die Szene mächtig aufgemischt. 1972 hatte der Bandleader soeben eine längere Pause hinter sich. Sein Orchester platzte deshalb förmlich vor Spielfreude, als der SWR dieses faszinierende Konzert im Rahmen einer Europatour in Stuttgart mitschnitt. Ob "Love Story", "Rhapsody in Blue", "Malaga"...: Das Programm war bunt...

11,95 € *
Image Early Discoveries
Die Brüder Albert (Posaune) und Emil (Saxophon, Flöte, Klarinette) Mangelsdorff gehören ohne Zweifel zu den führenden Musikern der deutschen Jazz-Szene, gemeinsam mit Heinz Sauer, Eberhard Weber und Klaus Doldinger. Die vorliegende Zusammenstellung von Konzerten, Studioaufnahmen und einigen bislang unentdeckten Schätzen aus den SWR-Archiven erlaubt einen einzigartigen Einblick in ihr musikalisches Schaffen der 1950er- und 60er-Jahre. Auf den zwei CDs dieses Doppel-Albums: Ein Konzert zu Ehren von Oscar Pettiford 1961 aus der Aula der Ferdinand-von-Steinbeis-Gewerbeschule Tuttlingen, Studiosessions von 1953 bis 1963 und eine rare Studioaufnahme des Joki Freund Sextetts 1957. Die Studioaufzeichnungen wurden in den Studios des SWR in Baden-Baden und Mainz mitgeschnitten.

16,95 € *
Image Eddie Sauter's Music Time
Eddie Sauter, der ursprünglich Trompeter war und nach seinen Anfängen bei Red Norvo im Kompetenzteam von Benny Goodman gelandet war, hatte 1957 als Nachfolger von Kurt Edelhagen das Orchester beim Südwestfunk (SWF) übernommen. Hier hatte er das erste Mal in seiner Laufbahn die Freiheit ohne Co-Leader eine Jazz BigBand leiten zu können – was eine großartige Chance, aber auch eine große Herausforderung darstellte. Bereits 1959 kehrte er in die USA zurück, um dort mit dem Album Focus (1961) von Stan Getz und filmmusikalischen Arbeiten sein Talent für transparent gestaltete Präsenz unter Beweis zustellen. Sauter schaffte es in seiner Musik, die coole Reduktion der Bebop-Hektik in die große Form zu übertragen, ohne dabei kühl zu wirken. Die Sendekonzertreihe Eddie Sauter’s Music Time wurde zum Podium seiner Experimente. Die Aufnahmen aus dem Archiv des SWR entstanden im Winter 1957/58 unter anderem in Freiburg und Kaiserslautern und dokumentieren ein mit viel amerikanischem Humor durchzogenes Programm, das die Waage zwischen Standards, Originals und Experimenten hielt.

11,95 € *
Image Louis Armstrong All Stars
Sensationell: Zum ersten Mal wird dieser Live-Mitschnitt des großen Louis Armstrong veröffentlicht, der ihn 1959 in bester Rundfunkqualität für den SWR mit einem All Star-Ensemble einspielte.   Diese herausragende Entdeckung aus dem SWRArchiv ist ein Freudenfest für Jazzer aller Sparten. Die "All Stars" waren jene Formation, mit denen "Satchmo" seinen internationalen Durchbruch feierte. Das Stuttgarter Konzertdokument von 1959 zeigt Louis Armstrong auf dem Zenit seiner Könnerschaft!   Und als wäre das nicht genug, gibt es für Fans zudem noch eine Bonus-DVD des Konzerts, die dem Album beiliegt. Das ist ein grandioses Highlight für Liebhaber großer Jazzmusik, wie es einem nicht alle Tage begegnet.

18,95 € *
Image SWR New Jazz Meeting 2015
Der aus Kuba stammende Jazzpianist Fabian Almazan spielte schon mit Legenden wie Dave Brubeck und durfte für Hollywood-Ikone George Lucas Filmmusik komponieren. 2011 erschien sein Debütalbum, und spätestens seitdem gilt Almazan als eine der vielversprechenden jungen Hoffnungen für den Jazz von heute.
Für das SWR New Jazz Meeting im letzten Jahr stellte er mit prominenten Mitstreitern wie Linda Oh, Anna Webber die Gruppe Realm of Possibilities zusammen, die zum Highlight des New Jazz Meeting avancierte, nicht zuletzt durch maßgeschneiderte Kompositionen mit Titeln wie First Realm Tuebingen und Second Realm Mainz.

16,95 € *
Image Caterina Valente
Caterina Valente gehört zu den Hochbegabten des Showbusiness. Sie sprach schon in jungen Jahren sechs Sprachen, konnte tanzen, war Schauspielerin, Entertainerin, spielte Gitarre und konnte vor allem singen. Die darstellenden Künste waren von Kindesbeinen an ihr Lebensinhalt.
Valente hatte auch später nie Berührungsängste mit dem Entertainment und schaffte es stets mit überzeugender Leichtigkeit, die Grenzen zwischen den Genres zu überschreiten. In den USA erlebte man sie an der Seite von Bing Crosby, Chet Baker, Perry Como und Danny Kaye, in Deutschland mit Hans Rosenthal, Peter Frankenfeld und in den späten 1960er-Jahren sogar in einer eigenen Fernsehshow.
Anfang 1950 wurde der Chef des Tanzorchesters des Südwestfunks Baden-Baden, Kurt Edelhagen, auf sie aufmerksam und förderte sie daraufhin mit Engagements. Die frühen Jahre im Umkreis des Südwestfunks und des Süddeutschen Rundfunks waren eine Besonderheit. Die Aufnahmen von 1954 und 1955 dokumentieren eine Sängerin, die es mühelos mit der internationalen Jazz-Konkurrenz aufnehmen konnte.

11,95 € *
Image SWR New Jazz Meeting 2016
„Ich sehe einen besonderen Wert darin, die Musik meiner südafrikanischen Heimat zu erforschen und sie fit für die Zukunft zu machen.“ Kyle Shepherd, geboren 1987, ist der innovativste und wichtigste Pianist der zeitgenössischen südafrikanischen Jazzszene. Offensiv bezieht er sich in seinen Sounds auf die Wurzeln des Township-Jazz und des Goema-Beats seiner Heimatstadt Kapstadt. Trotzdem möchte er nicht in eine Schublade gesteckt werden, denn sein Horizont reicht weit über den von ihm geliebten Cape Jazz hinaus.
Kyle Shepherd war der Kurator des 49. SWR NEWJazz Meetings, des legendären Klanglabors, das der Südwestrundfunk alljährlich für improvisierte Musik einrichtet. Auf Shepherds Wunsch hin begegneten sich im November 2016 in den Baden-Badener Rundfunkstudios vier junge Jazzer aus Südafrika und der aus Benin stammende und seit 2001 in den USA lebende Gitarrist Lionel Loueke.
Sound Portraits From Contemporary Africa nennen die Musiker ihr Projekt, in dem die afrikanischen Improvisatoren fünf Tage lang experimentierten und ein Konzertprogramm erarbeiteten, das sie im Anschluss daran im Sendegebiet des SWR auf Tour vorstellten.

16,95 € *
Image Change of Beauty
Change of Beauty hat Herbert Joos seine Orchestersuite genannt, die er anlässlich der Verleihung des Ehren-Jazzpreises Baden-Württemberg 2017 uraufführte. Dass auch Schönheit nur im Wandel Bestand haben kann und immer eine Frage der Ansicht ist, ist eine Erkenntnis, die sich mit den Erfahrungen deckt, die Herbert Joos im Laufe eines schillernden Musikerlebens gemacht hat.
 
Denn der Trompeter, Flügelhornist und Komponist erschien zu einer Zeit in der Jazzszene, als die Gewissheiten bröckelten. Geboren 1940, beeinflusst von Individualisten der Musik wie Miles Davis, Chet Baker oder auch Billie Holiday, lernte er in Formationen wie dem Modern Jazz Quintet Karlsruhe zunächst einmal das Handwerk der Nachahmung, erlebte aber zugleich schon die Anfänge des ästhetischen Widerstands.
 
Er fand Gleichgesinnte, Kollegen wie Hans Koller, Wolfgang Dauner oder Albert Mangelsdorff, die sich ähnlich frech mit dem musikalischen Zeitgeist auseinandersetzen. Joos experimentierte mit der Nähe zur zeitgenössischen Klassik, zur Elektronik, bald aber wieder zu den Möglichkeiten der Naturklänge von der Trompete selbst bis hin zum Alphorn.
 
Viele seiner musikalischen Wegbegleiter wurden zu Freunden und so wundert es nicht, dass Herbert Joos für das Preisträgerkonzert eine All-Star-Besetzung der Improvisationskultur zusammenstellen konnte. Change Of Beauty ist dabei eine Möglichkeit des Resümierens, im Ineinander und Kontrast der Dynamiken, der Prinzipien von Orchesterfülle und Rücknahme auf die Transparenz einzelner Instrumente. Es ist das Wachsen eines Klangorganismus, nicht linear, eher in immer neuen, sich ergänzenden Näherungen.

11,95 € *
Image Nikolas Anadolis Trio
11,95 € *
Image Cellular Structures
Steffen Schorn ist ein Saxophonist, Komponist und Klangforscher, der sich v.a. für die extremen hohen und tiefen Lagen seines Instruments und deren Texturen interessiert. Diese Aufnahmen aus dem Jahr 2000 sind für ihn aus vielerlei Gründen markante Wegmarken der eigenen Entwicklung. Auf diesem Album hat man die Möglichkeit, ein B-Tubax zu hören – ein Subkontrabass-Saxophon-Prototyp ohne Klappen! Ein Erlebnis der gaaaaanz, ganz sonoren Art!

11,95 € *
Image A Fresh Taste Of Thad Jones
17,95 € *
Image Legends Live: Albert Mangelsdorff Quintett
11,95 € *
Image Lost Tapes: Jutta Hipp
11,95 € *
Image Lost Tapes: Zoot Sims
11,95 € *
Image Lost Tapes: The Modern Jazz Quartet
11,95 € *
Image Lost Tapes: Early Chet
11,95 € *
Image Voyage
17,95 € *
Image Fun Time And More Live
17,95 € *
Image Rhapsody in Swing
17,95 € *
Image Remembering the Rain-A Jazz View
Valentin Radutiu zeigt, wie viel Jazz im Cello steckt: mal als Bass, mal als Gitarre, und natürlich als Stimme. Der Hang zum Experimentieren mit dem musikalischen Material steckt tief in diesem Cellisten, er erweitert das Klang- und Ausdrucksspektrum seines Instrumentes um viele Grad Celsius – oder besser Fahrenheit: Denn das Repertoire dieses außergewöhnlichen Albums stammt überwiegend aus dem Fundus des „Great American Songbook“, ergänzt um Standards der gemäßigten Jazzmoderne von John Lewis bis zum Meister improvisierender Intensität Bill Evans, außerdem zwei Anker aus der klassischen Musik, um die eigenen Wurzeln nicht außer Acht zu lassen.

17,95 € *
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