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BR Klassik

Herbst & Weihnachten

Eine Aktion mit musikalischem Hochgenuss: 20 Titel stellen die Highlights der Labelgeschichte dar, angefangen bei Klassikern wie der Haydnschen Harmoniemesse und dem Schubert/Gounod-Album mit Mariss Jansons bis zu aktuellen Top-Sellern mit Recitals von Juliane Banse oder Anna Bonitatibus. Da steckt einiges drin – unbedingt jetzt noch für den Gabentisch zugreifen!
Details 20 artikel
Image Harmoniemesse/Sinfonie 88/+
Eine ganz besonders festliche Atmosphäre herrschte bei diesem Konzert in der berühmten Stiftsbasilika im oberpfälzischen Waldsassen. Unter Liebhabern barocker Kirchenarchitektur gilt Waldsassen als eines der bedeutendsten Sakralbauwerke Bayerns. Die überaus reichhaltige und aufwendige Ausstattung umfasst auch den umfangreichsten Reliquienschatz nördlich der Alpen. In Waldsassen kam im Oktober 2008 neben der Symphonie G-Dur, Hob. I:88 und der Sinfonia D-Dur, Hob. Ia:7 auch Joseph Haydns Harmoniemesse zur Aufführung. (Finalist 2010 Midem Classical Award)

10,97 € (19,95 €) *
Image Konzert für Orchester/Sinfonie 3/+
In der Programmgestaltung des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks bringt Mariss Jansons regelmäßig Komponisten ein, die bisher weniger im Fokus des Orchesters standen. Die vorliegende CD umfasst drei Werke von Komponisten, die Jansons besonders am Herzen liegen: Witold Lutoslawski, Karol Szymanowski und Alexander Tschaikowsky. Karol Szymanowski schrieb 1914 bis 1916 seine Dritte Symphonie für Tenor, Chor und Orchester. Ohne ins Klischeehafte abzugleiten, entwirft er ein phantastisches Tongemälde eines idealisierten Orients unter Einbeziehung eines persischen Textes aus dem 13. Jahrhundert. Witold Lutoslawski mischt in seiner Klangfarbenpalette beim Konzert für Orchester von 1954 ebenfalls einen kräftigen Ton Lokalkolorit hinzu, allerdings in diesem Fall ein folkloristisch-slawisches. Alexander Tschaikowskys Symphonie Nr. 4 ist ein klingender Friedensappell. Der beteiligte Chor formuliert keine Worte, sondern schildert mit Naturlauten und illustrativen Tonsilben den Kontrast von natürlicher Harmonie und kriegerischen Ereignissen.

10,97 € (19,95 €) *
Image Sinfonie 9
10,97 € (19,95 €) *
Image Messe 2/Cäcilienmesse
Obwohl nur 40 Jahre zwischen der Messe Nr. 2 von Franz Schubert und der Cäcilienmesse von Charles Gounod liegen, könnten diese zwei Orchestermessen aus dem 19. Jahrhundert kaum unterschiedlicher sein. Während Schubert im zarten Alter von nur 18 Jahren sein Werk im Missa-brevis-Stil der Zeit in nur einer Woche zu Papier brachte, erscheint die Cäcilienmesse von Gounod mit der strahlenden Klagfarbgebung von Bläsern und Harfe dem Umfeld der grand opera entsprungen. Die vorliegende Aufnahme entstand im Herkulessaal der Münchner Residenz im März 2007 und zeigt Mariss Jansons, Chefdirigent des Chores und Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks mit einem Programm voller Herzblut.

10,97 € (19,95 €) *
Image Sinfonie 6 "Pastorale"
10,97 € (19,95 €) *
Image Sinfonie 1 & 2
10,97 € (19,95 €) *
Image Stabat Mater
Am 01. Mai 1946 wurde der Chor des Bayerischen Rundfunks gegründet. Er ist damit wohl der dienstälteste Rundfunkchor der Nachkriegsgeschichte. Von Beginn an zählte der Klangkörper zur internationalen Weltspitze, und so werden im Jubiläumsjahr 2016 zum 70-jährigen Bestehen des Rundfunkchors mehrere Aufnahmen im Zentrum des Interesses stehen, die zeigen, welch herausragendes Format das Ensemble hat. Dvoráks „Stabat mater“ für Solostimmen, Chor und Orchester ist eine eindrucksvolle Vertonungen der mittelalterlichen Dichtung, in der Maria dem Schmerz um ihren gekreuzigten Sohn Ausdruck verleiht. Grund für die Komposition mögen schwere Schicksalsschläge gewesen sein: 1876, wenige Monate nachdem seine neugeborene Tochter Josefa plötzlich verstorben war, hatte Dvorák mit den Entwürfen begonnen. Als im August 1877 innerhalb weniger Tage seine Tochter Ružena im Säuglingsalter an einer Vergiftung und sein dreijähriger Sohn Otakar an den Pocken starben und ihre Eltern kinderlos zurückließen, nahm er die Komposition wieder auf. Am 26. März 2015 bei dem Konzert im Herkulessaal der Münchner Residenz, das in diesem Live-Mitschnitt bei BR-Klassik vorgelegt wird, waren nicht nur die vier renommierten Solisten bestens disponiert. Der Chor des Bayerischen Rundfunks stellte einmal mehr jenen „glasklaren Klang“ und die „ungeheure Plastizität“ unter Beweis, für die er immer wieder gelobt wird. Und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks musizierte Dvoráks ergreifende Musik unter der Gesamtleitung von Mariss Jansons authentisch und ganz im Sinne des Komponisten: sensibel empfunden und doch mit aller mitschwingenden Klangpracht.


10,97 € (19,95 €) *
Image Sinfonie 1
Seit der Ära seines ehemaligen Chefdirigenten Rafael Kubelík, der die Mahler-Tradition des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Anfang der 1960er-Jahre begründete, gehört die Musik dieses Komponisten, der an der Schwelle zur Moderne stand, zum festen Repertoirebestandteil des Klangkörpers. Der junge kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin gehört zu den Shootingstars der Szene und gibt mit Mahlers erster Symphonie seinen Einstand beim Label BR-KLASSIK. Er gehört zu den wichtigen Vertretern einer jüngeren Dirigentengeneration und hat seit seinem Europa-Debüt 2004 bereits so renommierte Orchester wie die Berliner Philharmoniker und die Wiener Philharmoniker geleitet. Derzeit ist Yannick Nézet-Séguin Chefdirigent bei gleich zwei Klangkörpern von Weltgeltung, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra und dem Philadelphia Orchestra.

10,97 € (19,95 €) *
Image Sinfonie 2/Finlandia/Karelia-Suite
Die bekanntesten und beliebtesten Musikstücke des großen finnischen Komponisten Jean Sibelius auf einem Album – ...und das in mustergültigen Interpretationen durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons! „Finlandia“, „Karelia“-Suite und die wohl publikumswirksamste Sibelius-Sinfonie, die in honiggelb-italienischen Klangfarben leuchtende Zweite, vereinigen sich hierbei zu einem unwiderstehlichen Album-Hit.

10,97 € (19,95 €) *
Image Sinfonie 9
Die Aufführung, die hier dokumentiert wurde, ist denkwürdig: Am 27. Oktober 2007 waren das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Mariss Jansons in den Vatikan eingeladen, um diese Symphonie in Anwesenheit des Papstes aufzuführen. Hochkarätig auch das Ensemble der Gesangssolisten: Die Sopranistin Krassimira Stoyanova ist weltweit an den großen Opernhäusern zu Gast, darunter regelmäßig an der Wiener Staatsoper und an der Metropolitan Opera New York. Lioba Braun gilt als eine der großen Wagner-Sängerinnen unserer Zeit, u.a. in mehreren Rollen bei den Bayreuther Festspielen.

10,97 € (19,95 €) *
Image Sinfonie 8 C-Dur
Die „Große“ C-Dur-Sinfonie ist die letzte Sinfonie, die Schubert komponiert hat – eine „Vollendete“ nach der „Unvollendeten“, von welcher er bloß die ersten beiden Sätze fertiggestellt und anschließend die Arbeit (aus unbekannten Gründen) nicht weiter fortgeführt hatte. Zur Abgrenzung zu seiner sehr viel kürzeren sechsten Symphonie, gleichfalls in C-Dur, erhielt sie den Beinamen „die Große“, – und sie ist tatsächlich ein großes und großartiges Werk, der Gipfel seines sinfonischen Schaffens: monumental, repräsentativ und an die große Öffentlichkeit gerichtet. Die Komposition hatte Schubert im August 1824, vielleicht auch erst im März 1825 begonnen; die Hauptarbeit erfolgte im Sommer 1825 während der längsten Reise seines Lebens, die ihn von Wien über Linz und Steyr, über Gmunden, dessen Umgebung er „wahrhaftig himmlisch“ fand, und Salzburg bis hinauf nach Bad Gastein führte, wo er imposante Alpengipfel vor Augen hatte. Auf der ersten Notenseite des Partitur Autografs ist die Datierung „März 1828“ angegeben – vielleicht das Datum der endgültigen Fertigstellung. Am 19. November des gleichen Jahres verstarb Schubert im Alter von nur 31 Lebensjahren. Die Symphonie wurde postum am 21. März 1839 im Leipziger Gewandhaus uraufgeführt, unter Leitung des Gewandhauskapellmeisters – des damals 30-jährigen Felix Mendelssohn Bartholdy. Schuberts „Große“ C-Dur Sinfonie wurde jüngst am 1. und 2. Februar 2018 vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Mariss Jansons im Herkulessaal der Münchner Residenz aufgeführt. Nun erscheint der Live-Mitschnitt bereits bei BR Klassik – die hochkarätig besetzte und herausragende Interpretation einer der wesentlichsten Kompositionen des sinfonischen Repertoires der Romantik!


10,97 € (19,95 €) *
Image Sweeney Todd
Im Jubiläumskonzert zum 60-jährigen Bestehen des Münchner Rundfunkorchesters, am 6. Mai 2012 im Münchner Prinzregententheater fand eine konzertante Aufführung von Stephen Sondheims Musical „Sweeney Todd. The Demon Barber of Fleet Street“ statt. Auf Grundlage einer Bearbeitung des Dramatikers Christopher Bond hatte Stephen Sondheim zur Schauergeschichte aus dem England des 19. Jahrhunderts seine umfangreichste und komplexeste Partitur für die Bühne komponiert. Sweeney Todd ist durchzogen von einem engmaschigen Netz wiederkehrender (Leit- oder Erinnerungs-)Motive. Diese können sich nicht nur auf Personen bezogen oder Situationen beziehen, ebenso können die Motive unheilvolle Stimmung oder Vorahnungen kennzeichnen. Die Dialoge hat Sondheim darüber hinaus nahezu komplett durchkomponiert. Diese Vielschichtigkeit macht Stephen Sondheim zu einer singulären Erscheinung in der Welt des amerikanischen Musicals.
Die vorliegende Aufnahme unter der Leitung von Ulf Schirmer mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks und einer erstklassigen Sängerbesetzung mit Jane Henschel, Mark Stone u.a., ist die erste deutsche Gesamtaufnahme.

16,45 € (29,95 €) *
Image L'Heure Espagnole/Espana
Das Münchner Rundfunkorchester ist ein Orchester, das sich in den letzten Jahren zunehmend auf die Aufführung selten gehörter Bühnenwerke, vor allem Opern, spezialisiert hat. Die Münchner haben sich dabei einen hervorragenden Ruf erarbeitet, und so ist es nur natürlich, dass nun auch ein Werk des Standardrepertoires in das Blickfeld dieses ausgezeichneten Ensembles rückt. Maurice Ravels Die spanische Stunde ist eine der bekanntesten Opern französischer Sprache und bietet mit ihrem heiteren Sujet und dem iberischen Musikkolorit wunderbare Unterhaltung. Ergänzt wird das Programm durch Emmanuel Chabriers atmosphärisches Stück España.

11,88 € (19,95 €) *
Image En Travesti
Anna Bonitatibus ist eine der erfolgreichsten Mezzosopranistinnen. Auf ihrem neuen Album mit dem Titel en travesti präsentiert sie – zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Leitung von Corrado Rovaris – die bekanntesten Arien, die in den vergangenen 300 Jahren für Frauen geschrieben wurden, die auf der Opernbühne in Männerrollen auftreten: sogenannte Hosenrollen.
Die fünfzehn Arien beginnen bei Händel und Vivaldi, reichen über Gluck und Mozart, die Italiener Rossini, Bellini und Donizetti sowie die französischen Opernkomponisten Meyerbeer, Offenbach und Massenet, die Veristen Mascagni und Puccini bis hin zu Ravel und Richard Strauss; das Programm schließt mit einem Song aus dem Filmmusical Victor/Victoria.
Die Hosenrolle – die in Männerkleidung auftretende Frau – war und ist eine beliebte Erscheinung des Sprech- wie des Musiktheaters. Dass damit allmählich bloß die für Kastraten geschrieben Partien ersetzt worden wären, nachdem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts deren Tradition endete, wird immer wieder angemerkt, ist aber nicht korrekt. Auch zu Zeiten der Kastraten wurden Männer immer wieder von verkleideten Frauen dargestellt, diese Partien von berühmten Sängerinnen interpretiert. Anna Bonitatibus singt auf ihrem Album ausschließlich Arien, die ursprünglich für Frauen geschrieben wurden; sie eröffnet damit einen anderen, neuartigen Blickwinkel auf die Hosenrolle und erlaubt Höreindrücke von großartigen und ungemein abwechslungsreichen musikalischen Nummern aus drei Jahrhunderten Musik- und Operngeschichte. Ein Konzept, das überzeugt und Freude bereitet.


11,88 € (19,95 €) *
Image Requiem/Concerto gregoriano
Ivan Repušic, der neue Chefdirigent des Münchner Rundfunkorchesters, widmet sein erstes Album bei BR KLASSIK Werken der Komponisten Maurice Duruflé und Ottorino Respighi. Beide beziehen sich wesentlich auf die Melodien und Harmonien des gregorianischen Chorals zurück. Das Requiem des Franzosen Duruflé basiert auf der gregorianischen Missa pro defunctis, der lateinischen Totenmesse. Und der Italiener Respighi verwendete in seinem Concerto gregoriano mittelalterliche Choralgesänge als Inspirationsquelle für das harmonische Klanggefüge des Konzerts und die sangliche Gestaltung des Violinsoloparts.

11,88 € (19,95 €) *
Image Im Arm der Liebe
Juliane Banses aktuelles Album unter dem Titel Im Arm der Liebe widmet sich Orchesterliedern des beginnenden 20. Jahrhunderts und stellt Werke und Komponisten vor, die sehr zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind. Die romantischen Texte sind in eingängige Melodien und eine süffige Orchestrierung eingebettet; sie brauchen den Vergleich mit den wohlbekannten Orchesterliedern von Mahler oder Strauss niemals zu scheuen. Eine hervorragende Gelegenheit, spätromantische Orchesterlieder von Hans Pfitzner, Joseph Marx, Walter Braunfels und Erich Wolfgang Korngold neu kennenzulernen und in mustergültigen Interpretationen des Münchner Rundfunkorchesters unter Sebastian Weigle mit einer der herausragenden Stimmen unserer Zeit zu erleben.

11,88 € (19,95 €) *
Image Dixit Dominus/Magnificat
Der junge Georg Friedrich Händel erlebte 1707 in Rom wie die Kirchenmusik mit mächtigen Chören und dem Glanz der modernen Oper den gesamten barocken Prunk entfaltete. Unter den wenigen seiner eigenen Kirchenwerke ragt der Psalm Dixit Dominus deutlich heraus. Angesichts der Dimensionen muss das Werk in einem besonders feierlichen Vesper-Gottesdienst erklungen sein. Der Psalm wirkt durch die Besetzung mit fünf Solisten sowie fünf Chor- und Streicherstimmen fast wie ein monumentales Concerto grosso, wobei auch die Singstimmen über weite Strecken kaum anders behandelt werden als die Violinen, eine besondere Herausforderung für den Chor.
Peter Dijkstra eröffnete die vergangene Saison des Chors des Bayerischen Rundfunks bewusst mit Werken der Chormonolithen Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach, und tat so einen Schritt, hin zu den Wurzeln der populären Chormusik. Eine Musik, die dem Chor, neben zeitgenössischen Werken, stimmlich ganz besonders liegt. Die Highlights dieses Konzerts liegen nun auf CD vor: Mit Händels Dixit Dominus und Bachs Magnificat präsentiert der Chor unter seinem künstlerischen Leiter Peter Dijkstra erneut ein festliches Programm auf CD zur Weihnachtszeit.

11,88 € (19,95 €) *
Image Psalmen
Kaum ein Komponist seiner Epoche war derart verwurzelt in der deutschen und der europäischen Chortradition wie Felix Mendelssohn Bartholdy. Unter dem starken Eindruck der Kunst Johann Sebastian Bachs, die er in der Berliner Singakademie bei Carl Friedrich Zelter kennengelernt hatte, schuf der junge Mann eine Reihe von acht Chorkantaten, zu denen auch Verleih uns Frieden gnädiglich gezählt wird – ein kurzes Gebet nach Worten Martin Luthers für Chor und Orchester, das den Text, nicht aber die Melodie des bekannten Chorals aufgreift.
Bekannter noch wurden Mendelssohns fünf breit angelegte und großbesetzte Psalmenvertonungen, von denen hier drei erklingen. Wie der Hirsch schreit, eine mehrteilige, kantatenartige Vertonung des 42. Psalms für Sopran, Chor und Orchester op. 42, erachtete Mendelssohn selbst als sein bestes Werk dieser Gruppe – es wurde auch von Robert Schumann hochgelobt und ist bis heute eines der bekanntesten Chorwerke des Komponisten.
In der Aufzeichnung eines Konzerts vom 17. Dezember 2016 aus dem Münchner Prinzregententheater ist der immer wieder hochgelobte Chor des Bayerischen Rundfunks zu erleben, unterstützt von den renommierten Solisten Johanna Winkel, Julian Prégardien und Krešimir Stražanac sowie dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung des Chefdirigenten des BR-Chors, Howard Arman.

11,88 € (19,95 €) *
Image Gulda plays Mozart & Gulda
Mozart war der am meisten frequentierte unter den "Hausgöttern" des Wiener Pianisten Friedrich Gulda – immer wieder spielte er dessen Klaviermusik in seinen Konzerten und spielte sie ein. Dabei ignorierte der klassisch ausgebildete Musiker, der bereits in jungen Jahren erfolgreich in Jazz-Bands gespielt hatte, strenge Gattungsgrenzen: Er wollte dem Publikum vor Augen und Ohren führen, dass die Abgrenzung von Musikstilen immer dann bedeutungslos wird, wenn gute Musik ehrlich und mit Wissen gespielt wird.
Am 27. Juni 1982 trat Gulda wieder einmal beim Münchner Klaviersommer auf. Sein Partner war der Jazz-Pianist Chick Corea und die Zusammenarbeit beider Musiker ist auf der CD (und der DVD) The Meeting dokumentiert – ein Standard der Schallplattengeschichte. Bislang war nur jener bekannte zweite Teil dieses Konzerts verfügbar, nicht aber der erste Teil, den Gulda allein gestaltete und den er vor allem Mozart widmete. Er nutzte Mozarts Klaviermusik also gewissermaßen als Einstieg in die Welt der Jazz-Improvisation.
Den ersten Teil des legendären Konzerts vom Sommer 1982 aus dem Deutschen Museum gestaltete Gulda mehr als 40 Minuten lang solistisch, obgleich er "nur" Mozarts Klaviersonate C-Dur KV 330 spielte. Aber er begann und beendete sie mit eigenen Improvisationen, die nur wenig nach Mozart klingen, in denen er aber ein breites Spektrum an Stil- und Klangfacetten, an eingängigen Melodien und brachialen Klangkaskaden bietet. Er spielt mit dem Instrument und er spielt mit dem Klang. Gulda beweist sich aber auch als kluger Mozart-Interpret.
Als Überleitung zum zweiten Teil des Konzerts führte er noch zwei eigene Kompositionen auf, die ebenfalls auf der vorliegenden CD von BR Klassik zu hören sind. Ein Glück, dass der Bayerische Rundfunk nun auch den ersten Teil dieses Konzertereignisses einem breiten Publikum zugänglich macht. Eingerahmt wird die Aufnahme durch Mozarts eher selten zu hörende Rondos für Klavier und Orchester A-Dur KV 386 und D-Dur KV 382. Gulda spielte sie am 4. Oktober 1969 im Herkulessaal der Münchener Residenz, begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Leopold Hager.

10,97 € (19,95 €) *
Image Weihnachtsoratorium
„Jauchzet, frohlocket“ – eine Weihnachtszeit ohne Johann Sebastian Bachs Oratorium können sich nur noch wenige Klassikfans vorstellen. Mit den ersten Takten schafft es die festliche Musik jedes Jahr aufs Neue, den Zuhörer jeglichen Stress ums Fest vergessen zu lassen. Mit welchen Mitteln Bach seine komplexe Musik konstruierte und gleichzeitig mit eingängigen Arien und Chorälen versah, erklärt Bach-Experte Wieland Schmid in dieser Werkeinführung mit Musik-beispielen. Auf zwei CDs nimmt Schmid den Hörer mit auf eine faszinierende Reise durch das Werk und wirft einen Blick auf den Schaffensprozess dieser vielleicht populärsten Komposition Bachs.   Nach der Werkeinführung zur Matthäuspassion und dem gefeierten Mahler-Hörbuch „Welt und Traum“ ist dies bereits die dritte Veröffentlichung in der Reihe BR-KLASSIK WISSEN. Mit Christian Brückner, der deutschen Stimme von Robert de Niro, und Tatort-Kommissar Udo Wachtveitl konnten erneut herausragende Sprecher gewonnen werden.

19,80 € (33,95 €) *
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