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Image The Planets
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Image Wesenheit ab Wesenheit
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Image Sämtliche Werke für Violine und Klavier Vol.2
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Image Goldberg Variations
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Image Sinfonien 2+6
Die Wiener Philharmoniker haben eine lange Tradition in der Interpretation der Sinfonien Gustav Mahlers, die zu jenen Werken gehören, die eine ganze Ära so hell überstrahlen, dass unter ihrem Glanz andere Komponisten der Zeit fast in Vergessenheit geraten sind. Dazu gehört vor allem Rued Langgaard, den man in vielerlei Hinsicht als die dänische Antwort auf die Musik Gustav Mahlers einstufen kann, zeigen seine Sinfonien doch ähnlich existenzialistische Abgründe und psychologische Untiefen. Dass diese Musik nun von den Wiener Philharmonikern unter dem Dirigat von Sakari Oramo für das Label dacapo eingespielt wurde, hebt die Wertschätzung von Langgaards Sinfonik auf eine neue Stufe. Erstmals kann man nun Langaards Sinfonien auf demselben Qualitäts-Level interpretiert hören wie die Sinfonien Gustav Mahlers oder Anton Bruckners. Und so wird man im Vergleich feststellen, dass Langaard einer der wirklich wegweisenden Meister seiner Zeit war, wie u.a. auch György Ligeti erkannte, der ihn als eines der zentralen Genies in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einstufte. Langgaards Musik erscheint nur vordergründigen Hörern als „jugendstilig“ oder „spätromantisch“, unter der Oberfläche brodelt ein kaum zurückzuhaltender Innovationswille. Langgaard nahm den Expressionismus vorweg und experimentierte gegen Ende seines Lebens bereits mit Minimal Music, 20 Jahre, bevor diese international zum Thema wurde. Ein grandioses, ein wichtiges Album! Und ein Meilenstein auch in der Diskografie der Wiener Philharmoniker. Als „Bonbon“ ist noch der Tango Jalousie von Jacob Gade mit enthalten. Er gilt als das bekannteste Stück Musik, das je aus Dänemark kam.

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Image The Rare Treasures of Faith
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Image Sinfonie 3/Morpheus
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Image Gesualdo-Shadows
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Image Connect
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Image Orchesterwerke Vol.1
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Image Collage de temps
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Image Le Quattro Stagioni
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Image Rosenbad/Pantomime
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Image Kammerkonzerte und Sinfonias
Niemand Geringeres als Carl Nielsen brachte Vagn Holmboe dazu, Musik zu studieren. Nielsen war von dem Talent des Komponisten offenbar zutiefst überzeugt. Und in der Tat entwickelte sich Holmboe zu einem der besten Komponisten Dänemarks im 20. Jahrhundert.
Vor allem zwei Gattungen haben Holmboes Werk geprägt: Die Sinfonie (von Holmboe stets archaisierend als Sinfonia tituliert) und das Kammerkonzert. Beide Bezeichnungen kann man bei Holmboe nie so ganz für bare Münze nehmen, denn seine "Kammerkonzerte" sind oft vielmehr aufwendig konzipierte Konzerte für mehrere Soloinstrumente, die Besetzungsgrößen vorsehen, die garantiert in keine "Kammer" passen, während der neoklassizistische Begriff "Sinfonia" bei Holmboe nicht selten seine fortschrittlichsten Werke umfasst.
Stilistisch und inhaltlich erinnert dies unzweifelhaft ebenso frappierend an Paul Hindemiths gleichfalls zweideutige "Kammermusiken" wie an dessen unkonventionelle "Sinfonie"-Auffassung. Und auch die musikalische Sprache Holmboes hat viele Gemeinsamkeiten mit Hindemiths spätem Stil. Doch ist Holmboe stark genug, um für sich selbst zu sprechen, bedarf keiner Vergleiche. In der "Nach-Nielsen"- und "Vor Nørgaard"-Generation ist er unstrittig der bedeutendste Komponist Dänemarks gewesen, der keinesfalls in Vergessenheit geraten darf, und es dank dieser fantastischen Box des Labels dacapo der wichtigsten Holmboe-Kompositionen wohl auch nicht wird.

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Image Vildtvoksende Fantasier
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Image Violakonzert/Händel-Variationen
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Image Erlkönigs Tochter
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Image Glow of Benares
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Image Comala
1845 wurde der junge dänische Komponist Niels Wilhelm Gade in Leipzig mit offenen Armen im Gewandhaus empfangen, wo er den scheidenden Felix Mendelssohn-Bartholdy als neuer Musikdirektor "beerbte". Gade komponierte zu diesem Anlass eine prachtvolle Kantate: Comala. Comala ist ganz ein Stück der Zeit und widmet sich den damals hochmodernen Gedichten rund um den Krieger Fingal von dem (angeblich) altgälischen Dichter Ossian, der sich aber als "Fake" herausstellte. James Macpherson, ein Zeitgenosse des 18. Jh., hatte die Gedichte geschrieben. Gades Kantate ist heute ebenso vergessen wie die "Ossian"-Gedichte. Im Gegensatz zu diesen lohnt sich aber die Wiederbeschäftigung mit ihr.

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Image Frühe Klavierwerke
Der dänische Komponist Per Nørgård erhielt 2016 den Ernst von Siemens-Musikpreis, der unter Kennern auch als "Musik-Nobelpreis" tituliert wird. Seitdem ist die Zahl seiner Anhänger stark gestiegen und allgemein hat man Nørgårds Bedeutung als einen der wichtigsten Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts mittlerweile anerkannt. In seinem Frühwerk gibt es noch immer viele Überraschungen zu finden, und so ist das vorliegende Album des dänischen Nationallabels dacapo mit dem Frühwerk des Komponisten für Klavier eine herausragende Entdeckung.


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Image Crossing Borders
Paul Hillier und sein Ensemble Ars Nova Copenhagen setzen ihre langfristig angelegte Erkundung der dänischen Vokalmusik fort und erstaunen dabei aufs Neue mit vielen überzeugenden Kompositionen, die hierzulande noch kaum bekannt sind. Das Programm führt vom 19. Jahrhundert bis heute durch die fruchtbare dänische Musik mit ihren ausgezeichneten Komponisten. Für Vokalmusikfreunde ein Muss!

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Image Easter
Ein wesentlicher Beitrag der Reformation war, dass der Gottesdienst nicht mehr in Latein abgehalten wurde, sondern in der jeweiligen Landessprache. Die Menschen sollten verstehen, was im Gottesdienst vor sich ging. Um 1530 schwappte diese Strömung auch nach Dänemark, das sich 1536 offiziell der Reformation anschloss und eine der wesentlichen Nationen in der Reformationsgeschichte Europas wurde. Bo Holten und sein Ensemble Musica Ficta haben nun einen lutheranischen Gottesdienst nachgestellt, wie er 1560 in Dänemark geklungen haben könnte. Reformation wurde selten so anschaulich gemacht!

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Image 12 Studies
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Image In Dulci Jubilo
Paul Hillier und sein Chor Theatre of Voices zählen unbestritten zu den weltweit führenden Vokal-Ensembles. Mit In dulci jubilo erscheint nun etwas, auf das Fans der Gruppe schon gewartet haben: Ein herrliches Weihnachtsalbum des mit zwei Grammys ausgezeichneten Dirigenten und seinem ebenfalls Grammy-prämierten Chor.
Wie schon bei den letzten Alben Hilliers steht hierbei Dietrich Buxtehude im Zentrum des Geschehens, stets im Spiegel seiner Zeitgenossen, darunter so berühmte Namen wie Reincken, Sweelink oder Johann Christoph Bach.
Das Album ist in vier Abteilungen gegliedert, die sich an der Weihnachtsgeschichte orientieren. Diese beginnt mit Mariä Verkündigung und der Adventszeit, leitet über zur Szene der Hirten auf nächtlichem Feld bis zur Geburt Jesu. Abschließend ist Musik zum Neujahrsfest und zum Dreikönigstag beigefügt.
Dieses Album zeigt, wie erfrischend und intellektuell stimulierend ein Weihnachtsalbum heute konzipiert sein kann, und das unter Beibehaltung des Potenzials zu größtmöglicher Breitenwirksamkeit.


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Image Sämtliche Werke für Violine und Klavier Vol.1
Rued Langgaard war einer der eigenartigsten Komponisten, und zwar im eher engeren Sinne des Wortes: Einerseits ein eingeschworener Spätromantiker zu einer Zeit, in der andere längst lauthals die musikalische Revolution ausriefen, komponierte er in seinen grenzenlos schwelgerischen Werken solche musikalische Extreme ein, dass niemand Geringeres als Neue Musik-Ikone György Ligeti den Komponisten Langgaard verehrte und sich von seinen Kompositionen inspirieren ließ.
Langgaards auf diesem Album zum ersten Mal eingespielte Violinsonaten gehören überwiegend zu seinen reifen Werken der letzten Lebensjahre. Die meiste Zeit sind sie ein einziger Ritt auf dem Vulkan! Der Violinpart platzt förmlich vor Virtuosität und dynamischer Exaltiertheit. Langgaard geht auch beim Klavier bis zum Äußersten: Chromatik! Lautstärke! Alles an diesen einzigartigen Stücken wirkt eruptiv, ungezügelt, wild und frei.
Teilweise springen Passagen ins Ohr, die sich in einem konservativ-spätromantischen Umfeld urplötzlich jeder konventionellen Harmonieauffassung verweigern, wie Granitblöcke mitten im Sonatensatz stehen.
Der Hörer, der sich eben noch in einem Meer des Schönklangs gewiegt sah, klatscht unvermutet an solche felsigen Klippen. So viel steht fest: Einer Langgaard-Komposition wird niemand gleichgültig gegenüberstehen. Dabei ist der erste Eindruck nicht unvertraut. Zunächst meint man, „lediglich“ spätromantische Sonaten zu vernehmen, wie man sie z.B. auch von Max Bruch oder Johan Svendsen erwarten würde. Doch ist da schon nach wenigen Takten dieses seltsame Brodeln unter der Oberfläche, das sich steigert, bis der Vulkan Rued Langaard (eher früher als später) rumpelt und in eine Dauer-Eruption übergeht.
Diese außergewöhnlichen Sonaten sind zugegebenermaßen Werke eines musikalischen Sonderlings und wenig repräsentativ für die Zeit ihrer Entstehung. Für uns sind sie der „Wink mit dem Zaunpfahl“, zumal wir heute doch eine verhältnismäßig enge Auffassung der musikalischen Moderne haben. „Moderne“ war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein weitaus vielfältigerer Begriff, als wir es uns heute in der historischen Rückschau zugestehen. Und einen wichtigen Beitrag zu dieser heute verschütteten Vielfalt haben Komponisten beigesteuert, deren manchmal querköpfiger Personalstil nach wie vor so recht in keine Schublade passt. Neben Charakterköpfen wie Malipiero, Villa-Lobos, Sibelius oder Foulds gehörte auch ein Däne zu diesem verschiedenartigen Zirkel aus Querdenkern: Rued Langgaard!


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Image Det Kongelige Danske Musikkonservatorium
Anlässlich des 150. Jubiläums des Kongelige Danske Musikkonservatoriums von Kopenhagen erscheint eine grandiose 12-CD-Box bei dacapo, dem Label für dänische Musikkultur. Von den Gründervätern des Konservatoriums Gade und Hartmann über die Heroen der aufkeimenden Moderne wie Nielsen und Holmbœ bis zu den herausragenden dänischen Komponisten der Gegenwart wie Nørgård und Sørensen reicht die grandiose dänische Musikgeschichte. Darüber hinaus gibt es historische Aufnahmen berühmter dänischer Orchester, Sänger und Solisten von den Anfängen der Grammophon-Ära bis in unsere heutige Zeit des Hi-Res Audio. Ein faszinierender Überblick!

47,95 € *
Image The Organ Book/Canon
Spätestens seit man ihm 2016 den Ernst von Siemens-Musikpreis (auch als "Nobelpreis für Musik" tituliert) verliehen hat, ist Per Nørgård auf der ganzen Welt als einer der führenden Komponisten des 21. Jahrhunderts bekannt geworden. Während sich seine herausragende Sinfonik immer mehr etabliert und auch in deutschen Konzertsälen immer häufiger zu hören ist, war es wohl selbst vielen Kennern bislang unbekannt, dass Nørgård auch Orgelmusik geschrieben hat. Das dänische Label Dacapo stellt auf diesem Album zwei wesentliche Orgelwerke Nørgårds vor, die ebenso wie seine Sinfonien unumwunden begeistern.

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Image Celebration
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Image Songs of Doubt
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Image 10 Preludes/Six Pieces/+
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Image R.Frühbeck de Burgos conducts Danish National SO
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Image Klavierwerke Vol.3
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Image Lieder
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Image Klavierwerke
Für Felix Mendelssohn Bartholdy war Niels Wilhelm Gade nicht nur ein Freund, sondern auch ein kreativer Kontakt von hohem Wert. Die beiden Komponisten regten sich gegenseitig immer wieder zu neuen Kompositionen an, und Mendelssohn schätze Gade sehr, als Freund wie auch als Komponist. Der Däne, der heute zu Unrecht ein Schattendasein unter den Komponisten der Romantik führt, feiert in diesem Jahr sein 200. Jubiläum. Das dänische Nationalabel Dacapo nimmt dies zum Anlass, um einen repräsentativen Querschnitt über Niels Wilhelm Gades Klavierœuvre vorzulegen. Die hervorragende, international renommierte Pianistin Marianna Shirinyan stellt unter anderem Gades bedeutende e-Moll-Sonate vor, aber auch die typisch romantischen Tonbilder mit dem Titel Aquarellen.

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Image Orgelwerke
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Image Mignon/Serenissima/Sinful Songs/+
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Image EMP RMX 333: A Tribute to Else Marie Pade
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Image R.Frühbeck de Burgos conducts Danish National SO
Rafael Frühbeck de Burgos, ausgebildet in München und von der Pike auf vertraut mit der deutschen Musiktradition, verband in seinem Schaffen zwei Welten: Spanisches Temperament einerseits traf auf skrupulöse Präzision andererseits. Ein Beethoven-Zyklus von Frühbeck de Burgos ist deshalb stets ein besonderes Ereignis. Seine letzten Jahre verbrachte der Dirigent in Dänemark, wo er von 2012 bis zu seinem Tod 2014 als Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra wirkte. Aus dieser Zeit stammen diese Aufnahmen, die eine der letzten echten Dirigentenlegenden unserer Zeit auf ihrem letzten kreativen Zenit präsentieren.


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Image Sinfonie 2 'The Earth Anew"
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Image More French Pieces
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Image Incontri
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Image Green Ground
Pelle Gudmundsen-Holmgreen zählte, ähnlich wie Per Nørgård, zu den Ikonen der dänischen Musikmoderne. Diese Weltersteinspielung einiger seiner letzten Kompositionen durch das weltbekannte Kronos Quartet und das nicht minder berühmte Vokalensemble Theatre of Voices von Paul Hillier ist ein Meilenstein in der Diskografie des Komponisten. Die Veröffentlichung des Albums konnte Gudmundsen-Holmgreen leider nicht mehr erleben. Er verstarb kurz zuvor, im Juni dieses Jahres.

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Image Repriser
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Image The Green Groves
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Image Sinfonietta Works
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Image Decet/Streichquartett
Ja, Sie kennen das: Der zigste Romantiker wird aus der Kiste geholt, und es wird darauf hingewiesen, diesen einen, ganz speziellen habe man nun wirklich völlig zu Unrecht vergessen. So abgedroschen diese Leier ist, so wahr ist sie manchmal aber auch. Erinnert sei etwa an den "Rügener Schweden" Joachim Nikolas Eggert, dessen Sinfonien überraschend Furore machten. Nun ist dem dänischen Label DACAPO so ein Coup gelungen, indem es unvermittelt Gustav Helsted (1857-1924) aus dem Hut zaubert. Dessen Dezett sowie f-Moll-Streichquartett sind tatsächlich ganz ganz große Klasse! Eine bedeutende Wiederentdeckung? In diesem Fall: Absolut möglich!

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Image The Picture of Dorian Gray
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Image Me Quitte
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Image Sinfonien 2+6
Am 02. Mai bekam der dänische Komponist Per Nørgård den Ernst von Siemens-Musikpreis. Schon Jahrzehnte früher begeisterte die zweite Sinfonie des Komponisten den Dirigenten Sergiu Celibidache. Dieser erklärte, nachdem er die Sinfonie gehört hatte, dies sei die "wundervollste Musik", die er je gehört habe. In der Tat bilden Nørgårds Sinfonien solitäre Meilensteine in der europäischen Sinfonik des 20. Jahrhunderts.


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Image Sinfonien 4+5
Der Ernst von Siemens-Musikpreis, der am 02. Mai an den dänischen Komponisten Per Nørgård verliehen wurde, gilt unter Kennern als das Äquivalent zum "Nobelpreis für Musik", eine Kategorie, die es bekanntlich dort nicht gibt. Mit 100.000 Euro ist der Ernst von Siemens-Musikpreis der am höchsten dotierte und bedeutendste Musikpreis in der Neuen Musik weltweit. Dass ihn mit Per Nørgård ein Komponist erringen konnte, der weder zu den strengen Serialisten zählt noch zu denen, die die traditionellen Formen wie Sinfonie, Konzert, usw. verteufeln, kann als wegweisendes Statement gewertet werden: Ehrliche, handgemachte, gute und publikumswirksame Musik zählt wieder!


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