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Image Gesualdo: Madrigalbücher 5 & 6
Gesualdos Madrigale sind akustische Gemälde, Sound-Events von einer Kraft, die durch die Verbindung von Wortklang und Musik entsteht, und sich noch eine Ebene über der Bedeutungsebene in sprachlicher Hinsicht bewegt. Und noch immer ist es ein Ereignis, ein Abendteuer, sich auf diese musikalischen Gemälde voll und ganz einzulassen.

24,95 € *
Image Zani - Sämtliche Cellokonzerte
Das Gerücht, dass das Solokonzertrepertoire für Cellisten beschränkt sei, ist inzwischen wohl hinreichend widerlegt. Doch ist es die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts, wo die Alternativen zu den zahlreichen Konzerten von Antonio Vivaldi spärlich sind. Die Entdeckung von zwölf "neuen" Cellokonzerten aus dieser Zeit ist dementsprechend aufregend.

16,95 € *
Image Bach - authentische Flötensonaten
Die neue Traversflöte erfuhr während Bachs Lebenszeit einen eindrücklichen gesellschaftlichen Aufstieg und trat selbstbewusst neben das intellektuellere Clavier, als Ausdrucksmedium gehobener Unterhaltung, aber doch auch mit einem quasi philosophischen Nimbus, der sich von der direkten Atemführung und der damit unmittelbar sich ausdrückenden Empfindung ableitete. Mit Verena Fischer und Léon Berben präsentiert OehmsClassics zwei der hervorragendsten Künstler ihres Fachs.

11,95 € *
Image Berliner Dom-Musik für Bläser & Orgel
Im Februar kamen im Berliner Dom bis zu 30 Blechbläser aus verschiedenen Ensembles unter dem Namen "Berlin Brass" zusammen, um Werke von Giovanni Gabrieli für CD einzuspielen. Dabei reichte die Besetzung von Bläserquartetten bis hin zu 5-chörigen Werken mit 26 beteiligten Musikern. Domorganist Andreas Sieling realisierte für die CD u. a. Weltersteinspielungen von Werken Gabrielis für Orgel solo.

17,95 € *
Image Purcell, Dowland etc. - To touch, to kiss, to die
Die CD "Hasse reloaded" wurde von der Kritik enthusiastisch aufgenommen und erhielt den Eintrag in die Bestenliste des Preises der Dt. Schallplattenkritik. Ein Jahr nach seinem Debüt-Album stellt Valer Barna-Sabadus wieder sein Können unter: Im September 2012 hat er in der Münchner Himmelfahrtskirche Englische Lieder von Purcell, Poole, Matteis und Dowland aufgenommen. Es fällt schwer zu sagen, welches der schönste Song ist, denn einer ist schöner als der andere.

13,95 € *
Image Mahler - Das Lied von der Erde
Mahlers "Lied von der Erde" gilt als das persönlichste seiner Werke. Mit Alice Coote und Burkhard Fritz konnten zwei weltweit für ihre herausragende Interpretation des Werkes bekannte Künstler gefunden werden, die zusammen mit dem Netherlands Philharmonic Orchestra unter Marc Albrecht diese Aufnahme zu einem besonderen Erlebnis machen.

17,95 € *
Image Mussorgsky - Kinderstube
Elisabeth Kuhlman "stürzt sich hinein in das Kindsein, mit Flunsch und Spott, durchtrieben, verzweifelt, neugierig, ängstlich, Miene und Körper und Stimme sind eins. Die Leute lachen Tränen, und das sicher nicht nur, weil die junge Mezzosopranistin ein singuläres Talent zur Komik hat" jubelte ‚Die Zeit‘ im September 2012 über ihre Interpretation von Modest Mussorgskys "Kinderstube".

19,95 € *
Image Hindemith - Messe / Apparebit repentina dies
In den hier aufgenommenen Werken verwirklicht das Vokalensemble Stuttgart diese Vorstellung auf’s Schönste. Mit Chorwerken Hindemiths setzt die Stuttgarter Elite-Truppe unter Marcus Creed ihre mehrfach ausgezeichnete Erfolgsserie mit Einspielungen von Chorwerken u.a. von Kurtág, Carter, Schnittke oder Villa-Lobos fort.

17,95 € *
Image Wagner - Das Liebesverbot
Nach dem großen Erfolg von Wagners "Feen" hat OehmsClassics nun auch "Das Liebesverbot" herausgebracht. Komplettiert wird die Mini-Serie innerhalb der CD-Edition der Oper Frankfurt mit "Rienzi". Diese Oper wurde bereits im Mai 2013 bei den konzertanten Aufführungen in der Alten Oper Frankfurt aufgenommen.

39,95 € *
Image Debussy - Klaviermusik Vol.2
Die zweite Folge präsentiert den zweiten Band der Préludes in ebenso makelloser Musikalität sowie das selten gespielte und aufgenommene "La boite a joujoux", Debussys Fassung seines Orchesterwerks. Hinzu treten ergänzend einige kleinere Werke, darunter die beiden letzten Klavierwerke Debussys überhaupt, die erst seit zehn Jahren zugänglich sind: "Elégie" und das unter dem Titel "Page d'Album" geführte Vêtement du Blessé. Vorbildlich auch der Beihefttext vom britischen Debussy-Kenner Robert Orledge.

3,95 € *
Image Bartok, Berg & Schnittke - Streichquartette
Um 1900, zu einer Zeit, da die Gattung Streichquartett einen Endpunkt in ihrer Entwicklung erreicht zu haben scheint, beginnt die Suche nach einer neuen Klanglichkeit. Arnold Schönberg ist überrascht durch die Fülle und Ungezwungenheit der musikalischen Sprache, die Kraft und Sicherheit der Darstellung und die bemerkenswerte Originalität, die er in Alban Bergs Op. 3 vorfindet. Anders als bei Alban Berg resultierte Béla Bartóks Schreibweise aus einer Rückwendung hin zur Volksmusik Südosteuropas. Einen dritten Weg auf der Suche nach einer neuen Klanglichkeit schlug der 1934 in Wolgadeutschland geborene Alfred Schnittke ein. Schnittkes so genannte Polystilistik bedient sich wie selbstverständlich direkten oder verfremdeten Stilzitaten aus vergangenen Jahrhunderten und bettet sie in einen modernen, atonalen Kontext ein.

10,95 € (16,95 €) *
Image Schostakowitsch - Streichquartette Nr. 9-12
In einem politischen Kontext, deren vermeintlich egalitärer Gesellschaft eine betont zugängliche, folkloristische und heroische Kultur verschrieben wird, war das Komponieren von Streichquartetten für sowjetische Komponisten mit einigen Anstrengungen verbunden. Doch dank der Tradition und Können gab es einige, die sich dem Genre so verpflichtet fühlten, dass es überleben konnte. Die angespannte Situation war Künstlern wie Schostakowitsch, Weinberg oder Schnittke gar Ansporn, der zu besonders existentiell-dramatischen Qualitäten ihrer Werke führte. Die 15 Streichquartett Schostakowitschs – hätte er länger gelebt, wären es wohl 24 geworden – decken einen Zeitraum von fast 40 Jahren ab und stellen ein unbestrittenes Monument innerhalb dieser einzigartigen Tradition dar. Doch es stellt sich in letzter Zeit heraus, dass die 17 Streichquartette von Mieczyslaw Weinberg ein faszinierendes Komplementär-Projekt zu dem Schostakowitsch darstellen. Mit diesem dritten Album aus der Reihe „The Soviet Experience“ stellt das Pacifica Quartett die Quartette Schostakowitschs und Weinbergs gegenüber.

15,95 € *
Image Hindemith - Streichquartette Nr. 5-7
Als eine Ausnahmeinstrumentalist, dessen Amar Quartet zu den entdeckungsfreudigsten Kammermusikensembles ganz Europas zählte, war Hindemith bestens disponiert, um seine kraftvolle Abfolge an Streichquartetten zu komponieren. Das bedeutende und technisch anspruchsvolle Quartett Nr. 5 zeigt Hindemith als einen Meister seines Mediums. Zwanzig Jahre sollten vergehen, bevor das Quartett Nr. 6 „in Es“ entstand, in dem sich eine ähnliche kompositorische Souveränität offenbart. Das Quartett Nr. 7 komponierte er, um es selbst im häuslichen Umfeld mit Studentinnen der Yale University und seiner Ehefrau, einer Laiencellistin, zu spielen. Es beschließt einen der bemerkenswertesten Zyklen von Streichquartetten des 20. Jahrhunderts.

13,95 € *
Image Ghedini - Sämtliche Werke für Violine & Klavier
Zum 50. Todestag des italienischen Komponisten Giorgio Federico Ghedini erscheint nun mit dessen beiden Violinsonaten, den "Due poemi" und der "Bizzarria" sein Gesamtwerk für Violine und Klavier als Weltersteinspielung mit Emy Bernecoli (Violine) und Massimo Giuseppe Bianchi (Klavier). Gerade Ghedinis zwei Violinsonaten, die zu einem ähnlichen Zeitpunkt wie diejenigen von Respighi, Pizzetti und Alfano entstanden sind, offenbaren ein wahres Feuerwerk an wunderschönen Harmonien und rhythmischem Einfallsreichtum.

13,95 € *
Image Schumann - Violinsonaten
Das Label Ondine freut sich, die zweite Kammermusikaufnahme mit dem bekannten Violinisten Christian Tetzlaff und seinem langjährigen musikalischen Partner, dem Pianisten Lars Vogt, zu präsentieren. Während Lars Vogt im Jahre 2003/04 von der Berliner Philharmonie als erster „Pianist in Residence“ ausgezeichnet wurde und seitdem genießt einen hohen Bekanntheitsgrad als Solist und Kammermusiker genießt, gilt Christian Tetzlaff gilt seit vielen Jahren als einer der weltweit führenden internationalen Violinisten.

18,95 € *
Image Mozart - Sonaten für Klavier und Violine
Zum ersten Höhepunkt führte Mozart die Violinsonate mit seinen drei Sonaten in B-Dur KV 454, Es-Dur KV 481 und A-Dur KV 526. Das direkte Nebeneinander von großer Heiterkeit und tiefer, innigster Empfindung auf engstem Raum empfinden Lars Vogt und Christian Tetzlaff stark in Mozarts Sonaten für Klavier und Violine. "Um diese Doppelbödigkeit, die Schönheit und die Trauer, um all diese Dinge wirklich nachvollziehen zu können, muss man ein bisschen älter sein," so Tetzlaff, der Mozart für sich erst mit etwa 15 Jahren entdeckt hat und über die Jahre ein tieferes Verständnis für Mozarts Musik entwickelt hat, in der man sich seiner Meinung nach "unglaublich verlieren" kann.

18,95 € *
Image Haydn & Myslivecek - Cellokonzerte
"Gekonnt auf den Leib geschrieben hat Joseph Haydn seine beiden Solokonzerte dem Violoncello: Er kostete die hohen Register voll aus und nutzte besonders in seinem zweiten Konzert auch die cantablen Möglichkeiten des warm klingenden Instrumentes. Es sei eine Herausforderung, bei diesem zweiten Konzert die richtige Mischung aus Passion und Reinheit zu finden, erklärt die Cellistin Wendy Warner. Wenn man sich von der Schönheit in Haydns Musik so davontragen lasse, dass man das Konzert wie Dvorák spiele, habe man das Maß an Passion übertrieben. Die aus Chicago stammende Warner übernimmt auf dieser CD den Solistinnenpart. Sie kombiniert Haydns Werke mit einem Cellokonzert, das ursprünglich ein Violinkonzert war. Komponiert hat es mit Josef Myslivecek ein zweiter Künstler aus dem einstigen Österreich-Ungarn." (MDR Figaro - Take 5 vom 18. November 2013)

15,95 € *
Image Debussy, Poulenc etc. - Klavierkonzerte
Eine großartige Kopplung weitgehend vernachlässigter, jedoch von bekannten, ja berühmten Komponisten stammenden Klavierkonzerten, die gleichzeitig einen kurzen Abriss dieser Gattung in Frankreich zwischen 1890 und 1951 darstellen. Debussys "Fantaisie" entstand in einer Phase des Umbruchs, neu war die Einbettung des Klaviers in das Orchester. Den Kontrast zum spätromantischen Debussy bildet Ravels helles, humorvolles G-Dur-Konzert. Ein Juwel an Klängen und Farben ist Poulencs Klavierkonzert, das immer noch im Schatten seines Konzerts für zwei Klaviere steht. Und mit seinem Concertino komponierte Jean Françaix einen kurzen, geistreichen Zehn-Minüter. Charme und Witz und die entsprechende Ausdruckspalette stehen Florian Uhlig zu Gebote, entstanden ist eine kurzweilige und musikalisch hinreißend gestaltete CD.

4,95 € *
Image Bruch, Korngold & Chausson - Violinkonzerte
Die in München geborene Violinistin Arabella Steinbacher gehört zu den ganz Großen ihrer Generation. Steinbacher wird für ihren silbrigen Ton und ihren eigenständigen Stil von der Kritik mit Superlativen überschüttet. Ihre Noblesse und Feinheit, ihre im besten Sinne kühle und edle Herangehensweise machen sie zu einer hervorragenden Interpretin von Werken der klassischen Moderne. Nach drei enorm erfolgreichen Vorgänger-Alben beim Label PentaTone spielt Arabella Steinbacher Werke für Violine und Orchester von Erich Wolfgang Korngold, Ernest Chausson und Max Bruch.

17,95 € *
Image Bruch - Schottische Fantasie & Violinkonzert 1
Guy Braunstein studierte bei Chaim Taub und Pinchas Zukerman. Er wirkte seit 2000 als Konzertmeister der Berliner Philharmoniker und wird 2013 von diesem Posten zurücktreten, um vermehrt als Solist, Kammermusiker und Dirigent aufzutreten. Als Solist war er Gast bei vielen führenden Orchestern, u.a. bei den Berliner Philharmonikern, beim Tonhalle-Orchester Zürich, beim Israel Philharmonic Orchestra und bei der Filharmonica della Scala Milano. Er spielt auf einer wertvollen Geige von Francesco Ruggeri (Cremona, 1679). Die Werke des Protestanten Max Bruch, von dem man wegen seiner Komposition "Kol Nidrei" dachte, er sei jüdischer Abstammung, wurden während des Nationalsozialismus als "entartet" von den Programmplänen genommen und gerieten dadurch größtenteils in Vergessenheit.

17,95 € *
Image Dvorak - Sinfonie 9
Diese CD vereint eines der bekanntesten sinfonischen Werke der Musikgeschichte mit einem der gefragtesten jungen Dirigenten der Gegenwart. Im Dezember 2010 leitete Andris Nelsons das Konzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Münchner Herkulessaal und präsentierte eine Interpretation von Dvoraks Sinfonie Nr. 9 – Aus der Neuen Welt, die das Publikum buchstäblich aus den Sitzen riss.

19,95 € *
Image Beethoven - Sinfonien 1-9
Die Kritiker sind sich einig: Mariss Jansons ist der unangefochtene Meister der Sinfonik, und das kann er nun einmal mehr mit seiner Interpretation von sämtlichen Beethoven-Sinfonien unter Beweis stellen über die er selbst sagt, sie seien die beste Musik, die es auf dieser Welt gibt. Erst im Mai hat ihn der Music Pen Club Japan für die Aufführungen in der Suntory Hall und sein eigenes, neues modern und transparent klingendes Beethoven-Bild ausgezeichnet.

49,95 € *
Image Schostakowitsch - Sinfonie 4
Vasily Petrenko, der für seine Schostakowitsch-Interpretation von der Kritik hochgelobt wurde, setzt die NAXOS-Serie mit dieser Aufnahme fort: Noch während der Proben entschloss sich Schostakowitsch, seine Vierte, die er 1936 fertiggestellt hatte, wieder zurückzuziehen; erst 1961 wurde das Werk uraufgeführt. Auf der Suche nach seinen ganz persönlichen musikalischen Ausdrucksmitteln war Schostakowitsch in einer Zeit, die von persönlichen und professionellen Krisen geprägt gewesen war, bis an die Grenzen der Belastbarkeit gegangen. Mittlerweile gehört die Sinfonie Nr. 4 zu den meistgeachteten unter den großen Werken im Oeuvre des russischen Komponisten.

13,95 € *
Image Schostakowitsch - Sinfonie 7
Um die Siebte Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch mit dem Untertitel „Leningrader Sinfonie“ ranken sich zahlreiche Mythen. Tatsächlich gilt als sein bekanntestes Werk und Schostakowitsch begann aller Wahrscheinlichkeit nach bereits vor dem Überfall der deutschen Truppen mit seiner Arbeit an dieser Sinfonie, die er kurz nach Kriegsbeginn in nur wenigen Wochen fertigstellte. Ursprünglich waren die vier Sätze mit den programmatischen Titeln 1. Krieg, 2. Erinnerung, 3. Die Weite der Heimat und 4. Sieg überschrieben, die er jedoch wieder verwarf. Mit dieser siebten Folge der Schostakowitsch-Sinfonien bei NAXOS zeigen sich der in Leningrad (St. Petersburg) geborene Vasily Petrenko und das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra abermals in Höchstform.

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