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Jubiläumsaktion | 49 % Rabatt

10 Jahre BR Klassik

Anlässlich zum 10-jährigen Bestehen des BR Klassik Labels gibt es
10 Titel zum Preisknaller!
Feiern Sie mit und greifen Sie zu.

Tipp: Ideal auch als Geschenk unterm Weihnachtsbaum für die Liebsten!
Details 10 artikel
Image Messe 2/Cäcilienmesse
Obwohl nur 40 Jahre zwischen der Messe Nr. 2 von Franz Schubert und der Cäcilienmesse von Charles Gounod liegen, könnten diese zwei Orchestermessen aus dem 19. Jahrhundert kaum unterschiedlicher sein. Während Schubert im zarten Alter von nur 18 Jahren sein Werk im Missa-brevis-Stil der Zeit in nur einer Woche zu Papier brachte, erscheint die Cäcilienmesse von Gounod mit der strahlenden Klagfarbgebung von Bläsern und Harfe dem Umfeld der grand opera entsprungen. Die vorliegende Aufnahme entstand im Herkulessaal der Münchner Residenz im März 2007 und zeigt Mariss Jansons, Chefdirigent des Chores und Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks mit einem Programm voller Herzblut.

10,00 € (19,95 €) *
Image Sinfonie 3 "Eroica"
Der vorliegende Livemitschnitt der Symphonie Nr. 3 von Ludwig van Beethoven entstand 2012 anlässlich einer zyklischen Folge von Beethoven-Abenden, die Chefdirigent Mariss Jansons und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in München gestaltet haben. Nachdem die preisgekrönte Komplettedition (BR-KLASSIK, 900119) auf beste Resonanz bei Kritikern und Publikum gestoßen ist, präsentiert BR-KLASSIK die Symphonien nun auch in Einzelveröffentlichungen.

10,00 € (19,95 €) *
Image Sinfonie 1
Seit der Ära seines ehemaligen Chefdirigenten Rafael Kubelík, der die Mahler-Tradition des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Anfang der 1960er-Jahre begründete, gehört die Musik dieses Komponisten, der an der Schwelle zur Moderne stand, zum festen Repertoirebestandteil des Klangkörpers. Der junge kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin gehört zu den Shootingstars der Szene und gibt mit Mahlers erster Symphonie seinen Einstand beim Label BR-KLASSIK. Er gehört zu den wichtigen Vertretern einer jüngeren Dirigentengeneration und hat seit seinem Europa-Debüt 2004 bereits so renommierte Orchester wie die Berliner Philharmoniker und die Wiener Philharmoniker geleitet. Derzeit ist Yannick Nézet-Séguin Chefdirigent bei gleich zwei Klangkörpern von Weltgeltung, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra und dem Philadelphia Orchestra.

10,00 € (19,95 €) *
Image Sinfonie 2/Finlandia/Karelia-Suite
Die bekanntesten und beliebtesten Musikstücke des großen finnischen Komponisten Jean Sibelius auf einem Album – ...und das in mustergültigen Interpretationen durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons! „Finlandia“, „Karelia“-Suite und die wohl publikumswirksamste Sibelius-Sinfonie, die in honiggelb-italienischen Klangfarben leuchtende Zweite, vereinigen sich hierbei zu einem unwiderstehlichen Album-Hit.

10,00 € (19,95 €) *
Image Ein Portrait
Der 1960 geborene Bariton Michael Volle gehört seit langer Zeit zu den großen Sängern des deutschen Opernlebens. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis „Faust“ und von der Zeitschrift Opernwelt schon 2008 zum „Sänger des Jahres“ gekürt, gab es bislang jedoch keine Möglichkeit, die gesamte Bandbreite dieses Künstlers auf einer CD zu genießen.
Das Label BR-KLASSIK präsentiert nun das erste Portrait-Album, das Michael Volle mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ralf Weikert aufgenommen hat. Das langjährige Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper lässt sich ungern in Schubladen stecken und stellte Stücke für die CD zusammen, die eine „möglichst breite Palette“ von Oper, Konzert und Lied zeigen sollen. Im Mittelpunkt stehen drei Arien Richard Wagners, wobei Volle „Die Meistersänger von Nürnberg“ besonders am Herz liegen: „Sachs gehört zu den Partien, mit denen man nie zu Ende kommt, da entdeckt man immer Neues. Sachs ist einfach in jeder Hinsicht das Größte in meinem Repertoire.“

10,00 € (19,95 €) *
Image L'Heure Espagnole/Espana
Das Münchner Rundfunkorchester ist ein Orchester, das sich in den letzten Jahren zunehmend auf die Aufführung selten gehörter Bühnenwerke, vor allem Opern, spezialisiert hat. Die Münchner haben sich dabei einen hervorragenden Ruf erarbeitet, und so ist es nur natürlich, dass nun auch ein Werk des Standardrepertoires in das Blickfeld dieses ausgezeichneten Ensembles rückt. Maurice Ravels Die spanische Stunde ist eine der bekanntesten Opern französischer Sprache und bietet mit ihrem heiteren Sujet und dem iberischen Musikkolorit wunderbare Unterhaltung. Ergänzt wird das Programm durch Emmanuel Chabriers atmosphärisches Stück España.

10,00 € (19,95 €) *
Image Requiem/Concerto gregoriano
Ivan Repušic, der neue Chefdirigent des Münchner Rundfunkorchesters, widmet sein erstes Album bei BR KLASSIK Werken der Komponisten Maurice Duruflé und Ottorino Respighi. Beide beziehen sich wesentlich auf die Melodien und Harmonien des gregorianischen Chorals zurück. Das Requiem des Franzosen Duruflé basiert auf der gregorianischen Missa pro defunctis, der lateinischen Totenmesse. Und der Italiener Respighi verwendete in seinem Concerto gregoriano mittelalterliche Choralgesänge als Inspirationsquelle für das harmonische Klanggefüge des Konzerts und die sangliche Gestaltung des Violinsoloparts.

10,00 € (19,95 €) *
Image Dixit Dominus/Magnificat
Der junge Georg Friedrich Händel erlebte 1707 in Rom wie die Kirchenmusik mit mächtigen Chören und dem Glanz der modernen Oper den gesamten barocken Prunk entfaltete. Unter den wenigen seiner eigenen Kirchenwerke ragt der Psalm Dixit Dominus deutlich heraus. Angesichts der Dimensionen muss das Werk in einem besonders feierlichen Vesper-Gottesdienst erklungen sein. Der Psalm wirkt durch die Besetzung mit fünf Solisten sowie fünf Chor- und Streicherstimmen fast wie ein monumentales Concerto grosso, wobei auch die Singstimmen über weite Strecken kaum anders behandelt werden als die Violinen, eine besondere Herausforderung für den Chor.
Peter Dijkstra eröffnete die vergangene Saison des Chors des Bayerischen Rundfunks bewusst mit Werken der Chormonolithen Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach, und tat so einen Schritt, hin zu den Wurzeln der populären Chormusik. Eine Musik, die dem Chor, neben zeitgenössischen Werken, stimmlich ganz besonders liegt. Die Highlights dieses Konzerts liegen nun auf CD vor: Mit Händels Dixit Dominus und Bachs Magnificat präsentiert der Chor unter seinem künstlerischen Leiter Peter Dijkstra erneut ein festliches Programm auf CD zur Weihnachtszeit.

10,00 € (19,95 €) *
Image Psalmen
Kaum ein Komponist seiner Epoche war derart verwurzelt in der deutschen und der europäischen Chortradition wie Felix Mendelssohn Bartholdy. Unter dem starken Eindruck der Kunst Johann Sebastian Bachs, die er in der Berliner Singakademie bei Carl Friedrich Zelter kennengelernt hatte, schuf der junge Mann eine Reihe von acht Chorkantaten, zu denen auch Verleih uns Frieden gnädiglich gezählt wird – ein kurzes Gebet nach Worten Martin Luthers für Chor und Orchester, das den Text, nicht aber die Melodie des bekannten Chorals aufgreift.
Bekannter noch wurden Mendelssohns fünf breit angelegte und großbesetzte Psalmenvertonungen, von denen hier drei erklingen. Wie der Hirsch schreit, eine mehrteilige, kantatenartige Vertonung des 42. Psalms für Sopran, Chor und Orchester op. 42, erachtete Mendelssohn selbst als sein bestes Werk dieser Gruppe – es wurde auch von Robert Schumann hochgelobt und ist bis heute eines der bekanntesten Chorwerke des Komponisten.
In der Aufzeichnung eines Konzerts vom 17. Dezember 2016 aus dem Münchner Prinzregententheater ist der immer wieder hochgelobte Chor des Bayerischen Rundfunks zu erleben, unterstützt von den renommierten Solisten Johanna Winkel, Julian Prégardien und Krešimir Stražanac sowie dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung des Chefdirigenten des BR-Chors, Howard Arman.

10,00 € (19,95 €) *
Image Gulda plays Mozart & Gulda
Mozart war der am meisten frequentierte unter den "Hausgöttern" des Wiener Pianisten Friedrich Gulda – immer wieder spielte er dessen Klaviermusik in seinen Konzerten und spielte sie ein. Dabei ignorierte der klassisch ausgebildete Musiker, der bereits in jungen Jahren erfolgreich in Jazz-Bands gespielt hatte, strenge Gattungsgrenzen: Er wollte dem Publikum vor Augen und Ohren führen, dass die Abgrenzung von Musikstilen immer dann bedeutungslos wird, wenn gute Musik ehrlich und mit Wissen gespielt wird.
Am 27. Juni 1982 trat Gulda wieder einmal beim Münchner Klaviersommer auf. Sein Partner war der Jazz-Pianist Chick Corea und die Zusammenarbeit beider Musiker ist auf der CD (und der DVD) The Meeting dokumentiert – ein Standard der Schallplattengeschichte. Bislang war nur jener bekannte zweite Teil dieses Konzerts verfügbar, nicht aber der erste Teil, den Gulda allein gestaltete und den er vor allem Mozart widmete. Er nutzte Mozarts Klaviermusik also gewissermaßen als Einstieg in die Welt der Jazz-Improvisation.
Den ersten Teil des legendären Konzerts vom Sommer 1982 aus dem Deutschen Museum gestaltete Gulda mehr als 40 Minuten lang solistisch, obgleich er "nur" Mozarts Klaviersonate C-Dur KV 330 spielte. Aber er begann und beendete sie mit eigenen Improvisationen, die nur wenig nach Mozart klingen, in denen er aber ein breites Spektrum an Stil- und Klangfacetten, an eingängigen Melodien und brachialen Klangkaskaden bietet. Er spielt mit dem Instrument und er spielt mit dem Klang. Gulda beweist sich aber auch als kluger Mozart-Interpret.
Als Überleitung zum zweiten Teil des Konzerts führte er noch zwei eigene Kompositionen auf, die ebenfalls auf der vorliegenden CD von BR Klassik zu hören sind. Ein Glück, dass der Bayerische Rundfunk nun auch den ersten Teil dieses Konzertereignisses einem breiten Publikum zugänglich macht. Eingerahmt wird die Aufnahme durch Mozarts eher selten zu hörende Rondos für Klavier und Orchester A-Dur KV 386 und D-Dur KV 382. Gulda spielte sie am 4. Oktober 1969 im Herkulessaal der Münchener Residenz, begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Leopold Hager.

10,00 € (19,95 €) *
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