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Image Saint-Saens: Karneval Der Tiere
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Image Strauß, Johann (Sohn): Eine Nacht In Venedig
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Image Dvorak: Ouvertüren
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Image Berlioz: Harold in Italien/Ouvertüren
Hector Berlioz gehörte zur großen Fangemeinde des 1824 im griechischen Missolunghi verstorbenen Lord Byron, der mit seinem Harold-Versepos einen regelrechten Byron-Hype ausgelöst hatte. Die Zweite Symphonie von Berlioz mit dem Titel „Harold en Italie“ steht unter byron‘schem Einfluss. Das Versepos „Childe Harold’s Pilgrimage“ gibt allerdings nur den Titel. Berlioz vertont nicht das literarische Vorbild, er sieht und empfindet sich, wie Lord Byron selbst, als „Childe Harold“ und verarbeitet in seinem Werk eigene Empfindungen und Erlebnisse seines Italienaufenthaltes als Prix-de-Rome-Gewinner. Es ist also vielmehr „Berlioz als Harold in Italien“, der da zu uns spricht. Musikalisch beschreibt er die Reise eines jungen Mannes, der aus Enttäuschung über sein Luxusleben Zerstreuung in fremden Ländern sucht.
Leonard Slatkin, der für Naxos bereits Berlioz‘ „Symphonie fantastique“ eingespielt hat und „das Potential des Orchestre National de Lyon nutzt, um Berlioz‘ Partituren mit bestechender Konturenschärfe zum Klingen“ zu bringen (klassik.com), begleitet Lise Berthaud, die einhellig als auffallend aufstrebende Erscheinung im Bereich der Viola gelob wird.

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Image Grieg: Klavierwerke Vol.3
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Image Respighi: Suite In E-Dur/Variazioni Sinfoniche
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Image Ernst: Erlkönig/Le Carnaval de Venise u.a.
Der aus Mähren stammende Heinrich Wilhelm Ernst ist ein Paradebeispiel für den Violine spielenden Komponisten des 19. Jahrhunderts, dessen bedeutendster Vertreter sein zeitweiliger Rivale Paganini war. Er war es auch, der Ernst vom Leben des umherreisenden Virtuosen überzeugte, konzertierend mit den herausragenden Musikern Europas und bewundert von Persönlichkeiten wie Chopin und Mendelssohn. Die „Elégie sur la mort d’un objet chéri“, Tolstoi erwähnt sie in der Novelle „The Kreutzer Sonata“, zählte zu den bekanntesten Violinwerken des Jahrhunderts, und die „Polyphonic Studies“ präsentieren eine Sammlung mehrstimmiger Etüden, die sich mit den Werken Paganinis messen lassen können - jede einem berühmten Geiger seiner Zeit gewidmet.

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Image Schumann: Kreisleriana/Faschingsschwank
Voll Empfindsamkeit wie auch kraftvoller Virtuosität ist Idil Birets Klavierspiel und offenbart eine beeindruckende Palette an Klangfarben. Diese Eigenschaften machen sie zu einer gefeierten Interpretin von Schumanns Klaviermusik. Mit dem vorliegenden Album nimmt sie den Zuhörer mit in die poetischen, übersinnlichen Klangwelten des Komponisten, die Raum geben, um Gedanken und Emotionen schweifen zu lassen. Es versammelt einige der frühen Werke für Klavier solo wie den Zyklus Faschingsschwank aus Wien, den Schumann später als große romantische Sonate beschreiben sollte, Kreisleriana, das den Konflikt zwischen Künstler und der spießbürgerlichen Gesellschaft aufgreift, oder das Blumenstück, in dem sich kurze Episoden wie die Blüten einer Girlande aneinanderreihen.

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Image Kalman: Die Csardasfürstin
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Image Klassik ohne Krise: Vergnügen Operette
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Image Broadway Without Words
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Image Carnevale Di Venezia
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Image Overtures and Finales
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Image Braunfels: Carnevals-Ouvertüre u.a.
Walter Braunfels zählt zu den Komponisten deren Musik zweimal starb. Einmal als die Nationalsozialisten ihre Kunst als "Entartet" deklarierten. Und nochmals als der "aesthetische Paradigmenwechsel" (Udo Zimmermann) nach dem Zweiten Weltkrieg die zeitgenössische tonale Musik an den Rand drängte. Die bereits 5. Veröffentlichung der Capriccio Braunfels Edition zeigt abermals das breite Spektrum von Braunfels’ farbenprächtiger Musik. Ausgehend von seinem ersten Erfolg (Carnevals-Ouvertüre) über ein virtuoses Bratschenkonzert (Schottische Fantasie) zu dem streng strukturierten Präludium und Fuge - Braunfels’ Musik ist wert wieder entdeckt zu werden.

16,95 € *
Image Gaffurio: Missa de Carneval/Stabat Mater u.a.
15,95 € *
Image Carneval Oriental
Seit der letzten Belagerung Wiens 1683 und der Niederlage der Türken war das osmanische Reich keine Bedrohung mehr. Im privaten Kreis trug man nun Pluderhosen, Kaftan, Turban, schätzte den "Türkentrank" und rauchte Wasserpfeife. Die "alla turca"-Mode fand Einzug in den Opern. "Carneval Oriental" holt sich die Inspiration aus diesem Schmelztopf der Kulturen. Das Pera Ensemble, das seit Jahren diese Begegnungen zwischen Orient und Okzident wiederentdeckt, trifft auf das Ensemble l’arte del mondo und bietet Barockmusik mit orientalischen Gewürzen verfeinert.

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Image Kierkegaard's Waltz
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Image Strauß, Johann (Sohn): Die Fledermaus/Prima Voce
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