Cookie-Einstellungen

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Cookies akzeptieren
Image
Klassik-Weltstars für Zuhause

C Major Titel zum absoluten Sonderpreis!

Holen Sie sich die Klassik-Weltstars aus Oper, Konzert und Ballett zu sich nach Hause! Bis einschließlich zum 30. April 2020 haben wir zahlreiche klang- und bildgewaltige DVDs und Blu-rays für Sie um über 50% reduziert.
Details 56 artikel
Image King Roger
Es ist kaum zu glauben, dass Karol Szymanowskis Meisterwerk von 1926, seine Oper King Roger, Jahrzehnte lang ein Schattendasein fristete, bis es von Sir Simon Rattle aus dem Dornröschenschlaf befreit wurde, der die Bedeutung des Werkes erkannte: King Roger ist eine der besten Opern des 20. Jahrhunderts. Szymanowski, der als in der Ukraine heranwachsender Pole später häufig im Orient umherreiste, wählte König Roger als Symbolfigur für die Vision einer musikalischen, religiösen und philosophischen Brücke zwischen Orient und Okzident. Die drei Akte der Oper bilden ein Triptychon der Kulturen.
David Poutneys visuell kraftvolle Produktion verschaffte den Bregenzer Festspielen einen der größten Erfolge der vergangenen Jahre.
„Was für eine grandiose Musik!“ (Süddeutsche Zeitung)

13,95 € (28,95 €) *
Image Il Mondo Della Luna
Im Jahr 2009 wurde nicht nur Joseph Haydns 200. Todestag gedacht, es war auch der 80. Geburtstag von Nikolaus Harnoncourt. Diese ideale Konstellation nutzte der Maestro zur Aufführung von Haydns Il Mondo della Luna, einer wunderbareren Mischung aus Satire, Komödie und Sience Fiction, die vom bekannten Schauspieler und Regisseur Tobias Moretti als magisches Märchen mit witzigen Slapstickeinlagen inszeniert wurde.
“Das Stück ist extrem, komplett verrückt und sehr lustig. Wo immer man an der Oberfläche Haydns kratzt, stößt man auf den puren Wahnsinn.“ (Nikolaus Harnoncourt)

13,95 € (28,95 €) *
Image Violinkonzert 5/Sinfonie 9
Bereits Ende der 1950er Jahre war der technikvernarrte Herbert von Karajan mehr als interessiert daran, sein Repertoire filmisch festzuhalten und suchte nach einem geeigneten Regisseur, den er im „französischen Hitchcock“ Henri-Georges Clouzot fand. Lediglich fünf Konzertfilme der beiden Ausnahmekünstler entstanden in der Zeit von 1965 bis 1966, danach war das Verhältnis zwischen den Alpha-Tieren derart zerrüttet, dass man es dabei bewenden ließ.
Während der erste Film mit Mozarts Violinkonzert Nr. 5 – übrigens das einzige Dokument der Zusammenarbeit von Karajan und Menuhin – mit Kerzen und Frack im Rokoko-Ambiente noch etwas plüschig wirkt, ist die „Verfilmung“ von Dvoraks Neunter ein zeitlos packend inszenierter Musik-Thriller!

13,95 € (28,95 €) *
Image Maria Stuarda
Donizettis Oper Maria Stuarda ist das populärste Werk in der Belcanto-Trilogie über die Tudors, zu der auch Anna Bolena und Roberto Devereux gehören.
In der Inszenierung des Franco-Tunesiers Denis Krief, die auf Grundlage der kritischen Ausgabe von Anders Wiklund entstand, bildet das goldglänzende Ambiente des gerade erst wieder aufgebauten Teatros La Fenice einen reizvollen Kontrast zu der modernen Sichtweise des Regisseurs. Krief betont, dass es die emotionale Rivalität ist, die die Handlung der Oper vorantreibt, weniger der politische Konflikt. Beide Königinnen sind ihrer Freiheit durch die Umstände beraubt, doch beide sind eben auch in den Grafen von Leicester verliebt. Deshalb hat Krief das Labyrinth in seiner Produktion als zentrales Symbol gewählt.

13,95 € (28,95 €) *
Image Missa Solemnis
Seit 1951 erinnern die Staatskapelle Dresden und der Staatsopernchor mit einem alljährlichen Konzert an die Zerstörung Dresdens in der Nacht des 14.Februars 1945, 2009 dirigierte Christian Thielemann Ludwig van Beethovens Missa Solemnis.
„Im Ganzen ein großes musikalisches Ereignis. Einfach grandios ist dieser Staatsopernchor, der seismografisch auf die präzise Zeichengebung seines Dirigenten reagiert. Das hochkarätige Solistenensemble war mit Krassimira Stoyanova, Elina Garanca, Michael Schade und Franz-Josef Selig trefflich gewählt, bezeugte Geschlossenheit und agierte wie ein Register eines Instruments.“ (KlassikInfo.de)

13,95 € (28,95 €) *
Image Siegfried
„Dieser Ring ist großes Wagnerkino als ästhetisches Zukunftstheater mit der Poesie des Gigantischen. Der Ring aus Valencia wagt die Vision der Zerstörung der Natur in einem futuristischen Paralleluniversum. La Fura dels Baus, das katalanische Inszenierungskollektiv um den Regisseur Carlus Padrissa, jongliert Choreografien aus kletternden, fliegenden, krabbelnden Menschenleibern, perfekt eingesetzte (computeranimierte) Videoprojektionen (Feuer, Wasser, Luft und Erde, aber auch Nahaufnahmen von Wasserblasen, Material- und Mikrostrukturen, Weltraumfahrten, extraterrestrische Ansichten unseres Planeten sowie Innenansichten eines Fötus im Mutterleib) von Franc Aleu, Fantasy-Kostüme von Chu Uroz, Licht und von Bühnenarbeitern ständig bewegte Objekte auf einer Szenerie (Roland Olberer), die den TV-Wahrnehmungsmodus auf das Cinemascope-Format des Palaus de las Arts überträgt: Science Fiction und Fantasy, Cyberwahrheiten und virtuelle Welten verschmelzen zu einer superlativischen Show. Als Gesamtkunstwerk darf man dieses von Tiziano Mancini virtuos gefilmte Spektakel ohne Zweifel als den „Ring des 21. Jahrhunderts“ preisen. Der Stardirigent Zubin Mehta ist die Schnittstelle zwischen der Technik des 21. Jahrhundert und der Musik des vorletzten. Das von ihm und Lorin Maazel handverlesene Orchestra de la Comunitat Valenciana spielt und klingt bravourös und wird in der „filmisch“-illustrativen, alle Höhepunkte detailreich ausleuchtenden, ansonsten romantisch weich und konturenlos dahinfließenden Lesart Mehtas zum kongenialen Partner der szenischen Realisierung. Mehta ist aber auch ein souveräner Sängerbegleiter. Die Besetzung ist hochkarätig: Lance Ryan (Siegfried), Matti Salminen (Hagen, Hunding, Fasolt), Juha Uusitalo (Wotan) und Jennifer Wilson (Brünnhilde) haben enorme Stimmen, die sie dank der statuarischen Personenregie optimal entfalten können.“ (Dr. Dieter David Scholz)

13,95 € (28,95 €) *
Image Götterdämmerung
Für das Sängerensemble hat Hausherrin Helga Schmidt auch beim abschließenden Ring-Teil ein gutes Händchen bewiesen. In der Götterdämmerung ist allein der dämonische Hagen von Matti Salminen eine Sensation und auch Franz-Josef Kapellmann als Alberich hinreichend düster. Die stattliche Jennifer Wilson ist eine prachtvolle Brünnhilde. Auch für ihren kurzen Besuch bei der Verbannten liefert die Waltraude von Chatherine Wyn-Rogers Walkürenformat. Lance Ryan ist ein zuverlässig heldischer Siegfried mit guter Kondition. Ralf Lukas und Elisabete Matos überzeugen als wendiger Gunther und als liebesbedürftige Gutrune, ebenso wie die Nornen, die Rheintöchter und auch der grandiose Chor! Für den inneren Zusammenhalt des Ganzen, aber auch der Götterdämmerung im Einzelnen, liefern Zubin Mehta und das Orquestra de la Comunitat Valenciana ein fabelhaftes und sicheres Fundament. Mehta hat hier ein Wagnerorchester von beachtlichem Format geformt, schwelgt geradezu in der Spiellust und Detailfreude der Musiker und lässt sich natürlich weder den Rückenschauer beim Trauermarsch, noch den bei Brünnhildes Schlussgesang entgehen.“ (omm.de)

13,95 € (28,95 €) *
Image Theodora
Hannes Rossacher, dem durch seine aufsehenerregenden Popmusik-Videos bekannt gewordenen österreichischen Regisseur, ist es gelungen, die vom dreimaligen „Director of the Year“ (Opernwelt) Christof Loy intendierte Askese exzellent und fesselnd festzuhalten. Händels Spätwerk, mit dem sich der Komponist nahezu jeglichem theatralischen Aktionismus verweigert, wird zum „ungemein bereichernden“ (FAZ) Erlebnis.
Das unterschätzte und viel zu lang vergessene Meisterwerk Händels als Eröffnungswerk der Salzburger Festspiele 2009!

13,95 € (28,95 €) *
Image Die Trojaner
Monumentale Opern verdienen epochale Inszenierungen und Les Troyens von Hector Berlioz ist so ein Werk. Diese „Grand Opera“ mit Balletteinlagen, groß angelegten Chören und Orchesterstücken ist - nach der spektakulären Ring Inszenierung und dem großen Erfolg der dazu gehörigen DVD / Blu-ray – der neue großartige Coup der Katalanen von La Fura dels Baus. Aufgenommen in Valencias Palau de les Arts unter der Leitung von Valery Gergiev und in Kooperation mit dem Mariinski Theater St. Petersburg sowie dem Warschauer Wielki Theater wird diese Produktion den hohen Erwartungen mehr als gerecht!

13,95 € (28,95 €) *
Image The Salzburg Concerts
„Dem Orchester gelang in seinem ersten Konzert im Großen Festspielhaus nun eine so phänomenal lebendige, spieltechnisch stupende, zugleich aber auch ungemein physiognomische Interpretation, dass man über das Potential dieser Musiker nur staunen kann.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
„Daniel Barenboim und das "West-Eastern Divan Orchestra" mit jungen Musikern aus dem Nahen Osten begeistern mit Beethoven, Schönberg, Tschaikowsky.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Spieltechnisch erstrangig. … Dem diesjährigen Riesenklang-körper ist ein exorbitantes Niveau zu attestieren.“ (Frankfurter Rundschau)

13,95 € (28,95 €) *
Image Thielemann dirigiert Faust
„Diese intensive, hochklassige Würdigung des Jubilars löste sehr heftigen Beifall aus. Beim Dresdner Publikum ist Christian Thielemann längst angekommen und dieses ist erst recht bei einem gar nicht so häufig aufgeführten Werk wie der Faust-Sinfonie begeisterungsfähig, wenn man wie Thielemann sein ganzes Können hineinlegt.“ (Dresdner Neueste Nachrichten)

13,95 € (28,95 €) *
Image The Little Mermaid-Die kleine Meerjungfrau
Im Auftrag des Königlich Dänischen Balletts choreografierte der gefeierte Tanz-Star John Neumeier, Die kleine Meerjungfrau anlässlich des 200. Geburtstages von Hans Christian Andersen. Mit dem San Francisco Ballet feierte Die kleine Meerjungfrau in Neumeiers Interpretation 2010 ihre Amerika-Premiere. Nun liegt diese zeitgenössische Lesart des Märchens, bei der die Handlung mit der Biografie Andersens verknüpft wird, erstmals auf DVD und Blu-ray Disc vor.
Die kleine Meerjungfrau, die durch die Liebe zu einem Mann zum menschlichen Wesen wird, ist zwischen ihrer Unterwasserwelt und der unbekannten Welt der Menschen hin und hergerissen. John Neumeier, der sich auch für Bühnenbild, Kostüme und Licht verantwortlich zeichnet, zeigt auch auf diesen Gebieten seine unverwechselbare Kreativität und Geschmackssicherheit. Die Musik stammt von der Komponistin Lera Auerbach, deren Werke von bedeutenden Künstlern wie Hilary Hahn, Andris Nelsons oder dem New York Philharmonic Orchestra aufgeführt werden.

13,95 € (28,95 €) *
Image Klavierkonzerte 1-5
Nach jahrzehntelangem Studium der Beethoven Originalpartituren offeriert der böhmisch-österreichische Pianist Rudolf Buchbinder mit diesem Live-Mitschnitt frenetisch gefeierter Konzerte im Wiener Musikverein eine definitive Interpretation sämtlicher Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens. Vom Klavier aus die Wiener Philharmoniker leitend, erzeugt Buchbinder ein Level der Spannung und kammermusikalischen Konzentration, wie es nur ganz selten erreicht wird.
Rudolf Buchbinder ist einer der profiliertesten und wichtigsten Pianisten unserer Zeit. Er konzertiert regelmäßig mit Spitzenorchestern wie den Berliner- und den Wiener Philharmonikern, New York Philharmonic, Orchestre National de France oder dem London Philharmonic Orchestra. Er arbeitete mit berühmten Dirigenten wie Abbado, Dudamel, Maazel, Masur, Mehta oder Thielemann, und er ist regelmäßiger Gast bei den Salzburger Festspielen und anderen weltweit renommierten Festivals. Seine Einspielungen auf Tonträger erhielten den Grand Prix du Disque oder wurden von Joachim Kaiser für die SZ als CD des Jahres gewählt.

13,95 € (28,95 €) *
Image Die Entführung aus dem Serail
Diese elegante und reich ausgestatte Inszenierung von Mozarts Enführung von Regisseur Christoph Loy wurde am Gran Teatre del Licau Barcelona, einem der weltweit wichtigsten Opernhäuser frenetisch gefeiert. Für Ivor Bolton, der hier das hauseigene Orchester und den Chor leitet, war es sein Debüt am größten Theater Spaniens. Auch die deutsche Sopranistin Diana Damrau, die für ihre Darstellung der Konstanze von der Kritik hochgelobt wurde, war es die erste Rolle in diesem Haus. Franz Josef Selig wurde vom Magazin Opera News als einer der besten Osmins aller Zeiten befunden und Christoph Strehls Belmonte als makellos anerkannt. Loy, der den gesamten gesprochenen Text des Werkes in voller Länge bringt, bewirkt damit unerwartete dramatische Feinheiten und emotionale Tiefen, ohne den Witz des Stückes zu vernachlässigen.

13,95 € (28,95 €) *
Image Orpheus und Eurydike
Glucks Oper „Orpheus und Eurydike“, die am 05. Oktober 1762 in Wien uraufgeführt wurde, gilt als seine erste Reformoper, die einen radikalen Bruch mit der altitalienischen Schule vollzieht. Wie der Opernreformer Gluck zeigt auch Carlus Padrissa, Regisseur der katalanischen Theaterformation „la fura dels baus“, mit der spielerischen Einbindung der Orchestermusiker und der Verschmelzung von Bühnen- und Bilderwelt neue Möglichkeiten des Musiktheaters auf. Riesige Videoprojektionen, wie sie auch im „Ring“ Verwendung fanden, begleiten Orpheus auf seiner unheimlichen Reise. In der Unterwelt agieren die Musiker ohne Notenblatt, und die subjektive Kameraperspektive vom Sockel herab, auf dem Orpheus steht, zieht den Zuschauer mitten hinein ins Geschehen. Die Georgische Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili, die 2009 mit der Partie der Carmen an der Scala international bekannt wurde, brilliert hier in der Titelrolle.

13,95 € (28,95 €) *
Image Salzburg Festival Opening Concert 2011
Alban Berg war seit der verspäteten Premiere von Gustav Mahlers schauriger Märchenkantate „Das klagende Lied“ ein großer Verehrer des großen Kollegen. Mahlers Taktstock, den Berg in Wien an sich gebracht hatte, trug er zeitlebens wie eine Reliquie mit sich herum. Diese Mahler-Verehrung hat natürlich auch im Schaffen von Berg Spuren hinterlassen. In der „Lulu-Suite“ scheint Mahlers Einfluss auf Berg allgegenwärtig.
Im Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele 2011 koppelte Altmeister Pierre Boulez Mahlers selten zu hörende Frühwerk „Das klagende Lied“ mit Bergs symphonischen Stücken aus der Oper Lulu und dessen Konzertarie „Der Wein“, was die Wiener Zeitung als einen gelungenen „Drahtseilakt zwischen Farbensinnlichkeit und Struktur“ bezeichnete. Mit Stars wie Dorothea Röschmann, Anna Larsson, Johan Botha und Anna Prohaska war erlebten die Zuschauer in Salzburg ein Konzert der Spitzenklasse.

13,95 € (28,95 €) *
Image Falstaff
Betrachtet man den Umstand, dass in Italien nach Donizettis „Don Pasquale“ fast 50 Jahre keine komische Oper das Licht der Welt erblickte und auch Verdi selbst nach seinem misslungenen Buffa-Debüt „un giorno di regno“ ebenfalls fast 50 Jahre die Finger vom komischen Fach gelassen hatte, könnte man denken, dass das südeuropäische Volk einen eher dramatisch-melancholischen Charakter hat. Doch gut Ding will Weile haben. Mit der Überzeugungsarbeit des Librettisten Arrigo Boito, der alle Zweifel Verdis vom Tisch wischte und den Weg für „Falstaff“ ebnete, konnte ein in seiner Qualität originäres Werk entstehen, das der Dirigent Daniele Gatti als „ein ganz wunderbares Gestirn im Verdi’schen Kosmos“ bezeichtet, „das in seiner Klarheit, Transparenz, Eleganz und Meisterschaft weder Vorläufer noch Nachfolger kennt.“
Ambrogio Maestri scheint als Sänger und als Schauspieler mit jeder Faser die lustigen und traurigen Seiten des Titelhelden zu verkörpern. Unter der Leitung von Daniele Gatti, einem der berühmtesten Operndirigenten unserer Tage, ist hier mit u.a. Barbara Frittoli ein hochkarätiges Cast zu erleben, das Sven-Eric Bechtolfs vorzügliche Regiearbeit an dieser ungestümen Produktion zu einem einzigartigen Vergnügen macht.

13,95 € (28,95 €) *
Image Zu Ehren Friedrichs des Grossen (BD)
Der erste Flötist der Berliner Philharmoniker, Emanuel Pahud, feiert mit diesem Konzert, das im Neuen Palais Potsdam aufgenommen wurde, den 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen. Das Neue Palais ist eine architektonische Schönheit, die Friedrich nach dem Siebenjährigen Krieg, zwischen 1763 und 1769 an der Westseite des Parks von Sanssouci errichten und die heute zum Weltkulturerbe zählt. Doch nicht nur als großer Herrscher und Feldherr, als Philosoph und Schöngeist ist der „Alte Fritz“ in die Geschichte eingegangen, er war auch ein leidenschaftlicher Flötist und talentierter Komponist. Darüber hinaus förderte er die Musik und beschäftigte Komponisten wie Quantz, CPE Bach oder Franz Benda an seinem Hof.
Gemeinsam mit der Kammerakademie Potsdam unter der Leitung von Trevor Pinnock, spielt Emanuel Pahud an diesem Originalschauplatz Werke der o.a. Komponisten, die hier auch tatsächlich gewirkt haben, sowie ein Konzert ihres Dienstherren, Friedrich des Großen.

13,95 € (28,95 €) *
Image Symphonien/Schumann at Pier 2
Zeitgemäß und frisch sind sowohl die Interpretationen von Dirigent Paavo Järvi und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen als auch die visuelle Gestaltung der vier Konzertmitschnitte und des 98-minütigen Konzertfilms: Stardirigent Paavo Järvi und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen spielten in einer ehemaligen Werfthalle im Bremer Hafen an mehreren Tagen alle vier Schumann-Sinfonien vor Publikum ein. Für die Konzertaufzeichnungen vor industriell geprägter Kulisse wurden acht HD-Kameras, Dollys, Kran und Remote-Technik eingesetzt, und es entstanden Aufnahmen der Schumann-Sinfonien, wie es sie so bisher nicht gegeben hat.
Im Konzertfilm „Schumann at Pier2“ von Regisseur Christian Berger, erläutern Dirigent Paavo Järvi und ausgewählte Orchestermusiker wichtige Passagen der Sinfonien und liefern Hintergründe zum Leben von Robert Schumann. Dazu gibt der Film exklusive Einblicke in die Probenarbeit und zeigt wichtige Ausschnitte der Sinfonien. Faszinierend, verständlich und unterhaltsam bietet „Schumann at Pier2“ visuelles Musikerleben für Klassikfreunde und Neueinsteiger.


13,95 € (28,95 €) *
Image Tanglewood-75th Anniversary Celebration
1936 gab das damals von Sergei Alexandrowitsch Kussewizki geleitetete Boston Symphony Orchestra in Tanglewood sein erstes Open-Air-Konzert und nutzte die Örtlichkeit ab 1937 fortan als Sommerdomizil. Das Tangelwood Sommerfestival ist eines der bekanntesten Musikfestivals der USA, und das Tanglewood Music Centre eine weltbekannte Bildungsstätte für angehende Profimusiker. Das Fest-Konzert zum 75. Geburtstag versammelt Superstars der Klassik wie Yo-Yo Ma, Anne-Sophie Mutter, Andris Nelsons, das Boston Symphony Orchestra und Emanuel Ax. Geladen waren auch Künstler wie Grammy Award Winner James Taylor, die Filmmusik Legende John Williams (Harry Potter, Jurassic Park, E.T. etc.) und das Boston Pops Orchestra.
Die vorliegende Veröffentlichung enthält die erste Aufnahme des Boston Symphony Orchestra mit seinem neuen Chefdirigenten Andris Nelsons inkl. der Dokumentationen „The History of Tanglewood“ und „John Williams on Tanglewood“ (in englischer und deutscher Sprachversion).


13,95 € (28,95 €) *
Image La Sonnambula
„La sonnambula“ gilt neben „Norma“ und „I Puritani“ als eines der drei wichtigsten Werke von Vincenzo Bellini. Am 06. März 1831 dirigierte der Komponist selbst die Uraufführung im Teatro Carcaon. Über die beiden Hauptdarsteller Giuditta Pasta in der Rolle der Schlafwandlerin und Giovanni Battista Rubini als Evino schrieb Michail Glinka: „Sie sangen mit der größten Hingabe: Im zweiten Akt mussten sie selbst weinen und bewegten das Publikum damit zutiefst. Auch wir (…) vergossen reichlich Tränen der Rührung und der Begeisterung.“ In der vorliegenden Produktion verlegt Regisseur Bepi Morassi die Handlung in einen eleganten Skiort der 30er Jahre, der sich mit seinem mondänen Ambiente hervorragend für ein Eifersuchtsdrama eignet. Die humorvollen Einfälle der Inszenierung lassen die nötige Ernsthaftigkeit der Musik jedoch keinesfalls in den Hintergrund treten. In den Hauptrollen glänzen der im Belcanto-Fach erfahrene Tenor Shalva Mukeria (Elvino) und die von der FAZ für ihre „deliziös reinen und zarten Spitzentöne“ hochgelobte Jessica Pratt als Amina.
Gabriele Ferro leitet das Orchester und den Chor des Teatro la Fenice und „betont durch eine langsame Interpretation die lyrischen und nachdenklichen Aspekte des Werkes, ohne dass es dem Orchester in dem dramatischeren Szenen an Flexibilität und Präzision mangelt“ (GBOPERA)

13,95 € (28,95 €) *
Image The Russian Journey
Er hat seinen festen Platz unter den Ikonen der klassischen Musik: Glenn Gould, bis heute einer der größten und bekanntesten zeitgenössischen Pianisten. Sein Stil und sein künstlerischer Ansatz mündeten in innovative und manchmal kontroverse Interpretationen. Diesen innovativen Ansatz, der seinem Wesen entsprach, nutzte er auch bei seinen Tätigkeiten im Rundfunk und als Produzent, die er nach dem abrupten Ende seiner Pianisten-Karriere ausübte. Der vorliegende Film ist jedoch keine konventionelle Musiker-Biografie, sondern die Geschichte seiner Reise nach Russland 1957, ein Ereignis in Goulds Leben, das ihn und sein Publikum nachhaltig beeindruckte und einen Einfluss auf zukünftige Generationen russischer Musiker hatte.
Der Film beinhaltet Ausschnitte der Audioaufnahmen von Goulds Konzerten in Moskau und Leningrad, sowie eine bisher nicht veröffentlichte Aufnahme seines Vortrages und Recitals am Leningrader Konservatorium. Außerdem enthält diese DVD unveröffentlichte Dokumente, Fotografien und Statements u. a. von Mstislav Rostropovich, Vladimir Ashkenazy und anderen prominenten Musikern.

13,95 € (28,95 €) *
Image Salzburg Festival Opening Concert
Die Salzburger Festspiele 2010 markierten in der Geschichte dieses wohl bedeutendsten und prestigeträchtigsten Klassikfestivals der Welt zwei signifikante Jubiläen: 90 Jahre Salzburger Festspiele und 50 Jahre Großes Festspielhaus. Das hier dokumentierte Eröffnungskonzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Daniel Barenboim fand am 26. Juli statt – auf den Tag genau 50 Jahre, nachdem dasselbe Orchester den monumentalen Bau im Sommer 1960 zum ersten Mal zum Klingen gebracht hatte.

13,95 € (28,95 €) *
Image Tannhäuser
Mit dieser Inszenierung von Wagners Tannhäuser ist dem Gran Teatre del Liceu ein großartiger Coup gelungen. Fantastische Sänger wie Peter Seiffert, einer der größten Wagner-Interpreten unserer Zeit, Petra Maria Schnitzer und Béatrice Uria-Monzon konnten für diese Produktion gewonnen werden. Das Haus in Barcelona steht, was die Qualität der zur Aufführung kommenden Operninszenierungen betrifft, auf einer Stufe mit den weltweit bekanntesten Opernhäusern wie Paris, London, New York, Wien, Madrid, Rome oder Mailand und kann in seiner Bedeutung für die internationale Opernszene nicht hoch genug eingeschätzt werden.
„Sebastian Weigle, Liceus Chefdirigent, gab eine überzeugende und inspirierte Vorstellung.“ (Spanish daily ABC)

13,95 € (28,95 €) *
Image Die Sache Makropulos
Der Auftritt einer unerwarteten Zeugin, die sich unter falschem Namen in die Verhandlung eingeschlichen hat, verwandelt ein Nachlassverfahren in eine im wahrsten Sinne des Wortes lebensbedrohliche Situation. Welche Person wird den Gerichtssaal durch welche Tür verlassen? Die Optionen lauten: Haupteingang, Gefängnistür, Notausgang und Himmelspforte. Und nicht Christoph Marthaler und Anna Viebrock, die den spektakulären Fall im Salzburger Justizpalast neu aufrollen, verlesen die Urteile über Leben und Tod der Anwesenden. Karel Capek und Leoš Janácek sind es, die in ihrer musikalischen Erzählung die Frage aufwerfen, ob die Aussicht auf ein immerwährendes Leben tatsächlich so verlockend ist, wie allgemein angenommen.

13,95 € (28,95 €) *
Image Journey of a Lifetime
Sir Georg Solti war einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, was insbesondere auch sein bisher immer noch unerreichter Rekord von 31 Grammys bestätigt. Zu seinem 100. Geburtstag gibt der vorliegende Dokumentarfilm einen Überblick über das Leben und Wirken Soltis - von seiner Zeit als Toscaninis Assistent bei den Salzburger Festspielen, als Musikdirektor in München und Frankfurt nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zu seinem Durchbruch, als er mit den Wiener Philharmonikern den legendären Ring-Zyklus aufnahm. Insbesondere als langjähriger Musikdirektor des Royal Opera House und des Chicago Symphony Orchestra erlangte Sir Georg Solti Weltruhm, und seine musikalische Leidenschaft und sein Perfektionismus bleiben bis heute unübertroffen.

13,95 € (28,95 €) *
Image Eugen Onegin
Die vorliegende Aufnahme entstand im Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia. Der als einer der begabtesten jungen Dirigenten geltende Omer Meir Wellber war zu diesem Zeitpunkt in seinem ersten Jahr als Music Director am Pult des Orquestra de la Comunitat Valenciana. In Mariusz Trelinskis Inszenierung leitet Wellber „eine ideal ausbalancierte Vokalbesetzung“ (Die Welt, 5. Februar 2011) mit Artur Ruzinski als Onegin und Kristine Opolais als Tayana in den Hauptrollen.
Mariusz Trelinski, polnischer Film- und Theaterregisseur, hat eine Serie von traumartigen, surrealistischen Szenen geschaffen. Die klaren Linien der Inszenierung werden von Wellbers schlanker musikalischer Gestaltung umrahmt. “Der junge, rasend begabte Dirigent Omer Meir Wellber macht in Valencia aus Tschaikowskys Oper Eugen Onegin ein Wunder an Poesie.” schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (29. Januar 2011).

13,95 € (28,95 €) *
Image Colón Ring-Wagner in Buenos Aires
Wagners "Ring des Nibelungen" an einem Tag auf die Bühne zu bringen – geht das überhaupt? Katharina Wagner, die Urenkelin des Komponisten, Regisseurin und Festspielleiterin in Bayreuth, wollte die 7-stündige Kurzversion am Teatro Colón in Buenos Aires inszenieren. Doch es kam anders: Als Katharina Wagner und ihr Team am Teatro Colón eintrafen, fanden sie nicht die erwarteten Probenbedingungen vor und sie entschied sich, wieder abzureisen. Wie es dennoch dazu kam, dass diese nie zuvor gezeigte Version des Rings ihre umjubelte Erstaufführung erlebte, zeigen wir in dieser 93-minütigen Dokumentation. Filmregisseur Hans-Christian von Bock begleitet ein Sängerensemble durch alle Höhen und Tiefen eines außergewöhnlichen Inszenierungsprozesses von fünf Wochen.
Wir erleben, wie die großartige "Ersatz-Regisseurin" Valentina Carrasco, die kurzfristig mit ihrem Team einsprang, gemeinsam mit Sängern, Bühnenbildnern und Kostümdesignern Wagners Mammutwerk in einer noch nie gezeigten siebenstündigen Fassung auf die Bühne bringt – aufgeführt an einem Tag.

13,95 € (28,95 €) *
Image Die Zauberflöte
Nach dem großen Erfolg von „Aida“ und „Andrea Chénier“ mit ihren sensationellen Bühnenbildern schafft Bregenz 2013 mit der Zauberflöte eine weitere spektakuläre Produktion: Mozarts „Zauberflöte“. Die Inszenierung stammt von David Pountney, der bereits an bekannten Opernhäusern wie der MET, Wiener Staatsoper, Bayerischen Staatsoper und der dem Züricher Opernhaus gearbeitet hat.
„Es zeugt von der künstlerischen Integrität des britischen Regisseurs, dass Pountney keine technisch hochgerüsteten Shows hinklotzt, um die Massen zu bespaßen, sondern dass er eine radikale Interpretation anbietet, die selbst Stückkenner verblüfft.“ Der Tagesspiegel

9,95 € (24,95 €) *
Image Die Zauberflöte
Nach dem großen Erfolg von „Aida“ und „Andrea Chénier“ mit ihren sensationellen Bühnenbildern schafft Bregenz 2013 mit der Zauberflöte eine weitere spektakuläre Produktion: Mozarts „Zauberflöte“. Die Inszenierung stammt von David Pountney, der bereits an bekannten Opernhäusern wie der MET, Wiener Staatsoper, Bayerischen Staatsoper und der dem Züricher Opernhaus gearbeitet hat.
„Es zeugt von der künstlerischen Integrität des britischen Regisseurs, dass Pountney keine technisch hochgerüsteten Shows hinklotzt, um die Massen zu bespaßen, sondern dass er eine radikale Interpretation anbietet, die selbst Stückkenner verblüfft.“ Der Tagesspiegel

13,95 € (28,95 €) *
Image Così fan tutte
Regisseur und Oscar-Gewinner Michael Haneke ist nicht für einfache Gemüter, und wer sich entspannt berieseln lassen möchte, ist bei ihm garantiert an der falschen Adresse. Der Österreicher, der für seinen Film „Liebe“ 2013 den Oscar erhielt, hat im Februar in Madrid die Oper „Cosí fan tutte“ seines Landsmannes Mozart inszeniert. Und auch hier zeigt sich wieder, dass Haneke die Abgründe ausleuchtet, die zwischen den Gipfeln von Liebe und Leidenschaft, Verführung und Verletzung, Schuld und Betrug entstehen. Und so bleibt dem Zuschauer, der diese eigentlich ziemlich an den Haaren herbeigezogene Geschichte bislang als heiter-frivoles Spiel betrachtet hatte, bei Hanekes Offenlegung von Moral und Verantwortung das Lachen im Halse stecken. Das gelingt dem Oscar-Preisträger durch eine meisterhafte Personenführung und die Tatsache, dass er zur Darstellung der verworrenen Geschichte nur ein einziges Bühnenbild benötigt, das die nahtlose Verschiebung der Ebenen zwischen verspieltem Rokoko und fast sterilem Designer-Schick ermöglicht.
Das junge, überaus engagierte Sängerensemble bestehend aus Anett Fritsch, Paola Gardina, Kerstin Avemo, Juan Francisco Gatell, Andreas Wolf, William Shimell unter der Leitung von Sylvain Cambreling machen diese rundum gelungene Produktion zu einem herausfordernden, spannenden, unterhaltsamen und erkenntnisreichen Opernereignis!

13,95 € (28,95 €) *
Image Wagner Gala
Von 1843 bis 1849 war Richard Wagner der Hofkapellmeister der Königlich-sächsischen musikalischen Kapelle, dem damals führenden deutschen Orchester. Und so bestand für die Staatskappelle Dresden – wie das Orchester heute heißt - ein ganz besonderer Anlass, Wagners 200. Geburtstag mit szenischen und konzertanten Aufführungen seiner Werke zu feiern. In Dresden reiften Wagners dirigentischen Fähigkeiten, und einige seiner Werke wurden hier uraufgeführt. Christian Thielemann, Chefdirigent der Staatskapelle Dresden und ohne Zweifel einer der derzeit besten Wagner-Interpreten leitet das festliche Gala-Konzert aus der Semperoper und hat mit Jonas Kaufmann einen der begehrtesten Tenöre seiner Generation an seiner Seite.
Auf dem Programm stehen Ouvertüren und große Tenorarien aus den Opern, die in Dresden entstanden und/oder uraufgeführt wurden: Rienzi, Der fliegende Holländer, Tannhäuser und Lohengrin.

13,95 € (28,95 €) *
Image Sinfonien 1-4
Nach dem großen Erfolg seines Beethoven-Zyklus‘ wendet sich Christian Thielemann nun mit seinem „neuen“ Orchester, der Staatskapelle Dresden, den sämtlichen Sinfonien von Johannes Brahms zu. Und wieder gelingt es Thielemann, seinem Publikum eine neue und maßstabsetzende Lesart dieser Kompositionen zu präsentieren. Seine dirigentischen Markenzeichen sind: ausgedehnte Klangflächen, die aus ruhigen und gelassenen Tempi entstehen, ein Sinn für Romantik, der nur durch Klarheit und fein abgestimmte Balancen verstärkt wird; überwältigende, ja zuweilen gar brutale Höhepunkte wirken umso stärker im Kontrast – und die Sinfonien von Johannes Brahms erstrahlen in einem neuen Licht. Einmal mehr wird Thielemann seinem Ruf als einer der wahren Nachfolger der großen deutschen Dirigenten vollauf gerecht.
„Wir könnten uns keinen anderen Dirigenten als Thielemann vorstellen, der all die Begabungen und Fähigkeiten mitbringt, die als Markenzeichen der deutschen Maestros galten“ (Asahi Shimbun, Tokio)

21,95 € (36,95 €) *
Image Paths through the Labyrinth
Im Jahr 1959 nimmt ein völlig unbekannter junger Komponist unter drei Pseudonymen mit drei verschiedenen Handschriften und drei unterschiedlichen Musikstilen am Wettbewerb junger polnischer Komponisten in Warschau teil und gewinnt den ersten, zweiten und dritten Preis. Es ist der 26-jährige Krysztof Penderecki, der mit dieser Sensation auf einen Schlag berühmt wird. Seine Werke werden sofort in ganz Europa gespielt. Der mittlerweile 81-jährige ist noch immer festentschlossen und hoch aktiv. Regisseurin Anna Schmidt hat Penderecki ein Jahr lang begleitet und dabei Interviews mit so großen Stars wie Anne-Sophie Mutter, Janine Jansen oder Jonny Greenwood von Radiohead geführt. So ist der Film, der Schmidt von Krakau nach München, von Wien nach Leipzig und schließlich in Pendereckis Landhaus führt, ein umfangreiches und faszinierendes Work-In-Progress-Projekt geworden.
Gedanken, Dialoge, Begegnungen und Auszüge aus Pendereckis Kompositionen fließen zu einem vielschichtigen und spannenden Portrait über einen der einflussreichsten Komponisten der Gegenwart zusammen.

13,95 € (28,95 €) *
Image Othello
Wohl selten wurde „Otello“ an einem so imposanten und historisch passenden Ort aufgeführt wie dem Innenhof des Dogenpalastes in Venedig. Francesco Micheli inszenierte das grandiose Open-Air-Spektakel so mitreißend wie einen Kinofilm. Jeder Winkel der Palastfassade wird als Spielfläche genutzt, die berühmte Treppe selbst bietet reichlich Gelegenheit für dramatische Auftritte und Abgänge. Ausdrucksstarke Farben dienen als Symbole: Blau für die Nacht, Rot für den Zorn und Grün für den Neid. Der amerikanische Tenor Gregory Kunde gestaltet die Wandlung des Mohren vom liebenden Krieger über den eifersüchtigen Hahnrei bis zum wahnsinnigen Mörder mit umwerfender Kraft und großer Musikalität. Carmela Remigio ist eine aufrichtige und dadurch verwundbare Desdemona und Lucio Gallo ein nihilistischer, von Selbsthass zerfressener Jago.
Myung-Whun Chung dirigiert auswendig und meistert mühelos sämtliche Stürme, Zärtlichkeiten und Schrecken dieser großartigen Partitur. „Viva Verdi!“ rufen die Sänger beim Schlussapplaus, und dem kann sich als Zuschauer nur anschließen.

13,95 € (28,95 €) *
Image Juliet & Romeo (Mats Ek)
Nach 400 Jahren scheint die Zeit reif für einen Perspektivwechsel! Mit „Julia & Romeo“ schuf der große schwedische Choreograf Mats Ek nach 17 Jahren zum erstem Mal wieder ein abendfüllendes Ballett und – wie es die ungewohnte Reihenfolge der Namen im Titel andeutet, hat Ek eine modernisierende Perspektivverschiebung vorgenommen: fast alle wichtigen Entscheidungen im Stück gehen von der Heldin Julia aus. Bei seiner Erzählung der Geschichte verzichtet Ek auf viele Elemente, die wir aus der Tradition des Schauspiels kennen. Es gibt weder Fechtkampf, noch Dolch, noch Gift. Die Gewalt selbst ist es, die tötet. Ek wählt eine zeitlose Szenerie, die gleichsam auf Historie und Zukunft in einer stilistischen Einheitlichkeit verweist. Jeder Figur hat Ek eine eigene, auf den jeweiligen Charakter zugeschnittene Bewegungssprache gegeben.
Statt Prokfjews Musik, die schon so viele Choreografien erlebt hat, tanzen Eks Tänzer zu einer neuen Musik, die unter Mitwirkung des Komponisten Anders Högstedt aus dem Oeuvre Peter Tschaikowskys zusammengestellt wurde. Mariko Kida (Julia) und Anthony Lomuljo (Romeo) zeigen die ungemein leidenschaftlichen Interpretationen, die sie für ihre Rollen selbst kreierten.

13,95 € (28,95 €) *
Image Parsifal
„Einen musikalischen Hochgenuss präsentierte Giuseppe Sinopoli mit dem diesjährigen Dirigat des Parsifal. Flexible Tempi, dynamische Kontraste und ungeheure Spannungsbögen, getragen vom mitatmenden und alle klangliche Nuancen ausschöpfenden Festspielorchester - zusammen mit den Chören - liessen diesen Parsifal zu einem eindrucksvollen Erlebnis werden. (…) Insgesamt war dieser Parsifal ein großer, musikalischer Höhepunkt der Festspiele mit einem unverwüstlichen Hans Sotin als Gurnemanz, der phänomenalen Debütantin Linda Watson als Kundry, dem ausgezeichnet musizierenden Festspielorchester und dem von Norbert Balatsch einstudierten Festspielchören unter der alles beherrschenden musikalischen Leitung von Giuseppe Sinopoli.“ (omm.de)


13,95 € (28,95 €) *
Image El Sistema at the Salzburg Festival
Die Einladung des Kindersymphonie Orchesters Venezuela und des White Hands Choir zu den letztjährigen Salzburger Festspielen war nur eine konsequente Entwicklung für das El Sistema. Mit überbordender Spielfreude und musikalischer Qualität begeistert das El Sistema die Zuhörer in aller Welt. Das vorliegende Konzert des National Children´s Symphony Orchestra of Venezuela unter der Leitung von Sir Simon Rattle dokumentiert mit Werken von Mahler, Gershwin, Bernstein und Ginastera genau dies!

13,95 € (28,95 €) *
Image Arabella
Mit „Arabella“, 1933 in Dresden uraufgeführt, entstand die letzte Oper, die Strauss mit seinem Lieblingslibrettisten Hugo von Hofmannsthal gemeinsam schuf, der mit dieser Geschichte direkt an den Sensationserfolg des Rosenkavaliers anknüpfte. Wieder gibt es Liebe auf den ersten Blick, ein fiktives Brautwerbungsritual und eine Frau in Männerkleidern. Wegen des Uraufführungsortes Dresden und der wichtigen Rolle, die Strauss und Hofmannsthal bei der Gründung der Salzburger Festspiele hatten, ist „Arabella“ die ideale Wahl Christian Thielemanns und der Dresdner Staatskapelle , um bei den Osterfestspielen Salzburg 2014 an den 150. Geburtstag von Richard Strauss zu erinnern. In stimmlicher Hinsicht garantieren Renée Fleming und Thomas Hampson für besonderen Star-Glanz.
Der jungen bayerischen Regisseurin Florentine Klepper gelingt eine abwechslungsreiche Inszenierung. Den 1. Akt hält sie unablässig in Bewegung, und wirkt in Akt 2 und 3 einer Tendenz zum Süßlich-Kitschigen geschickt entgegen.

13,95 € (28,95 €) *
Image Sinfonien 1 & 2
Mit der Aufnahme der Sinfonien Nr. 1 und 2 beginnt Paavo Järvi gemeinsam mit dem HR Sinfonieorchester seinen Mahler-Gesamtzyklus beim NAXOS-Vertriebslabel C Major. Und es ist Großes zu erwarten, denn die Presse hat Järvis Mahler-Interpretationen mit großem Lob überschüttet:
„Paavo Järvi (beginnt) mit einer grandiosen Aufnahme der Zweiten (…) seine eigene Frankfurter Mahler-Serie. Der estnische Dirigent hat zu Mahler ein entspanntes Verhältnis. Er entdeckt in der Musik kein nervöses Leiden, keine Hysterie, keine Schreikrämpfe; er gibt auch nicht den Radiologen, der die Symphonie röntgen lässt und dann nur noch Einzelstimmen findet. Järvi wird vielmehr zum Begleiter seines Orchesters und steuert es wie von fern bei dem Projekt, dass sich unter genauester Befolgung von Mahlers Wünschen die fünf Sätze von selbst entwickeln. Dabei ist die Streubreite der Dynamik und Farbkraft des Frankfurter Orchesters so auffallend wie seine Brillanz; bei aller Wärme klingt es zuweilen, als spiele es Berlioz. Die Streicher spielen mit einem beweglichen Ton, der fallweise wie Klinge oder wie Puderquaste klingt.“ (Die Zeit)

13,95 € (28,95 €) *
Image Also sprach Zarathustra/Macbeth
Die vorliegende Live-Aufnahme dreier Tondichtungen von Richard Strauss dokumentieren ein einmaliges Zusammentreffen verschiedener Linien der Musikgeschichte. So wie Mariss Jansons die „innere Energie“ eines Orchesters bei Mrawinsky und den Leningrader Philharmonikern kennengelernt hat, so hat er seinerseits das RCO, das sein Schüler Andris Nelsons hier dirigiert, in seinen 10 Jahren als Chefdirigent auf dieses Ideal eingeschworen. Nelsons, der 2008 erstmals am Pult des RCO stand, gelingt mit dem Orchester seines Mentors eine überaus packende Interpretation dieser drei Klassiker der Orchesterliteratur.

13,95 € (28,95 €) *
Image Die Perlenfischer
„Ich habe selten eine Opernproduktion gesehen, die so wunderschön und zugleich so werkgetreu war!“, so jubelte der Rezensent der vielleicht wichtigsten italienischen Tageszeitung Corriere della sera über diese Inszenierung von Georges Bizets „Les Pêcheurs de perles“.
Und diesem Jubel möchte jeder beipflichten, der diese Produktion gesehen und gehört hat. Dem Teatro di San Carlo ist hier eine fantastische Inszenierung geglückt, die sowohl auf musikalischer Ebene als auch in Sachen Ausstattung und Regie vollauf überzeugt.
Georges Bizet, dessen „Carmen“ bis heute einer der größten Welterfolge auf der Opernbühne ist, hat mit seiner Oper „Les Pêcheurs de perles“ („Die Perlenfischer“) ein weiteres Meisterwerk geschaffen, das eine breitere Wahrnehmung wohl verdient hätte. Die Arie „Je crois entendre encore“ ist als Highlight des Werks eine der schönsten Opernarien, die es für Tenöre gibt. Sie ist auf zahllosen Opernsamplern vertreten.
Doch es ist nun an der Zeit, die komplette Oper „Les Pêcheurs de perles“ wiederzuentdecken. Georges Bizet hat es nämlich auch in der Zeit vor „Carmen“ schon verstanden, unsterblich schöne Melodien zu schreiben. Und die Dreiecksliebesgeschichte, die „Les Pêcheurs de perles“ zum Thema hat, ist nicht weniger herzzerreißend romantisch als die unglückliche, im wahrsten Sinne des Wortes leidenschaftliche, Liebe zwischen „Carmen“ und „Don José“.
Es geschieht selten, doch in diesem Fall ist es einfach so: Hier haben wir eine wertvolle Repertoirebereicherung und die neue Referenzedition gleichermaßen – Das macht diese Produktion aus San Carlo unverzichtbar für jeden Opernfreund!

13,95 € (28,95 €) *
Image Macbeth
Im März 1847 fand die Uraufführung von Verdis Shakespeare-Adaption „Macbeth“ in Florenz statt. Bei dieser ersten Fassung haben sich Verdi und seine Librettisten Piave und Maffei eng an die literarische Vorlage gehalten, wohingegen die zweite, revidierte Version, die 18 Jahre später in Paris aufgeführt wurde, viele Veränderungen erfahren hat. Dennoch ist die Pariser Fassung die heute bei weitem häufiger gespielte. Mit dem Macbeth-Stoff, den in England zwar jedes Kind kannte, der in Italien jedoch mehr oder weniger unbekannt war und zudem keine wirkliche Liebesgeschichte enthält, ging Verdi ein großes Risiko ein.

13,95 € (28,95 €) *
Image La Traviata
Liebe, Triebe und unvergesslich schöne Melodien - diese "Traviata" aus dem Teatro Regio di Parma, wo Verdi zahlreiche seiner musikalischen Erfolge feierte, ist Teil der großen "Tutto Verdi"-Serie, in deren Rahmen erstmalig alle 26 Opern in HD und mit 5.1 Surround Sound auf DVD und Blu-ray erscheinen - rechtzeitig zum 200. Geburtstag von Verdi.
“Pluspunkte der Edition sind – neben der technischen Makellosigkeit der Blu-ray Version – Chor und Orchester, die farbenreich und rhythmisch knackig bei der Sache sind, die authentische Italianità liefern ohne Schludereien.“ Fono Forum

13,95 € (28,95 €) *
Image Letzte Lieder/Eine Alpensinfonie
Diese Produktion des Labels c-major fährt das Beste auf, was derzeit in Sachen Richard Strauss und Wolfgang Rihm zu hören ist. In einer Aufzeichnung aus der Semperoper singt Anja Harteros Richard Strauss’ „vier letzte Lieder“, begleitet von der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Leitung Christian Thielemanns.
Zusätzlich bekommt man hier die seltene Gelegenheit, eine Livedarbietung der extrem üppig besetzten „Alpensinfonie“ mitzuerleben: zwei Harfen, 16 Hörner (davon zwölf hinter der Bühne), vier Posaunen, zwei Basstuben, ein Heckelphon, Orgel, Celesta, große Trommel, Pauke, Windmaschine, usw.: Wer es einmal gesehen hat (und nicht nur gehört), bekommt kurz gesagt den Mund nicht mehr zu.
Zudem spielt Christian Thielemann zur Eröffnung eine Trumpfkarte besonderer Art aus: Mit Wolfgang Rihms Orchesterstück „Ernster Gesang“ ruft er in Erinnerung, wo dieser Komponist seine musikalischen Wurzeln hat.
Als besonderen Bonus hören wir noch eine durch Wolfgang Rihm frisch orchestrierte Fassung des Strauss-Liedes „Malven“. Alles in allem ergibt das 103 Minuten Musikluxus pur.

13,95 € (28,95 €) *
Image La Belle Helene
Jaques Offenbachs "La Belle Hélène" war seit jeher eines der erfolgreichsten Werke des populären Komponisten. Dass dies bis heute so geblieben ist, liegt nicht nur an der Musik Offenbachs, sondern auch an den vielfältigen Möglichkeiten zur Interpretation, die das Stück mit sich bringt. In Hamburg hat man Offenbachs Stück als boshaft-satirische Griechenland-Persiflage inszeniert, mit bunten Kostümen im Stil der "Swinging Sixties", inklusive wackelnden Heldenstatuen, temporeichem Storytelling und Sexappeal.

13,95 € (28,95 €) *
Image Weihnachtsoratorium
John Neumeier deutet Bachs Weihnachtsoratorium um - in eine Erfahrung, die uns alle mit den grundlegenden Fragen konfrontiert: Vertrauen, Hoffnung, Glaube, Zweifel und Selbstaufopferung. "Meine Choreografie ist kein religiöses Unternehmen", so John Neumeier. "Wir tanzen zu Bachs Musik und realisieren für ein paar Stunden die Vereinheitlichung von Menschen aus vielen verschiedenen kulturellen und religiösen Hintergründen. Für mich sind die grundlegenden menschlichen Werte durch die Choreographie immer das Wichtigste. Daher ist in meinem Ballett Maria einfach "die Mutter" und Joseph "ihr Mann"." Als Leiter des Hamburger Balletts hat der in Amerika geborene John NeumeierBachs komplettes Weihnachtsoratorium nun erstmals auf DVD und Blu-ray realisiert. Ein Kinostart des Films ist für 2016 geplant. John Neumeier hat sich einen Namen mit dramatischen, storybasierten Balletten gemacht. Im Laufe der Jahre hat er große Inspiration aus emotionsgeladenen Werken der Literatur, Poesie und Musik bezogen. Der DVD-Release des Weihnachtsoratoriums wird mit einer großen Presseveranstaltung feierlich begangen, bei der John Neumeier persönlich anwesend sein wird. Es ist DAS kulturelle Presseereignis des Spätjahres 2015.

13,95 € (28,95 €) *
Image Der Freischütz
Kaum eine andere Opernproduktion wurde in diesem Jahr mehr diskutiert als "Der Freischütz" aus der Dresdner Semperoper. Ideal besetzt mit u.a. Adrian Eröd, Christina Landshamer, Michael König und dirigiert von Christian Thielemann, war die Inszenierung eines der Top-Ereignisse des zurückliegenden Opernjahres. Dabei sorgte vor allem die konsequent düstere und unheimliche Atmosphäre für Gesprächsstoff, die Choreograph Axel Köhler dieser Oper angedeihen ließ. Köhler steht damit in konsequenter Tradition zum Ursprung des Opernstoffes, denn auch zur Entstehungszeit der Oper wurde das Stück als musikalisches Pendant zur damals modernen Schauerliteratur betrachtet. "Die Presse" feierte die Aufführung als "Dresdner Wunder", das Publikum war begeistert und sorgte für ausverkaufte Veranstaltungen. Kein Zweifel: Wer diesen "Freischütz" verpasst hat, hat eines der großen Opernereignisse 2015 nicht gesehen. Gut, dass es diese DVD/Blu-Ray nun gibt, um Versäumtes nachzuholen oder Erlebtes immer wieder zu erleben.


13,95 € (28,95 €) *
Image Norma
Vincenzo Bellinis Norma gilt als eine der berühmtesten Opern der Welt, womöglich auch deswegen, weil sie zugleich musikhistorisch auch als eine der letzten großen Belcanto-Oper gelten kann. Selbst Richard Wagner, der eine völlig andere Musikästhetik im Sinn hatte, lobte Bellinis außerordentliches Stück. Der Grammy-dekorierte Opern-, Theater- und Filmregisseur Kevin Newbury inszenierte das Werk als kraftvolle und elegante Bühnenfassung, die eine beeindruckende, überzeugende Balance zwischen Historizität und Moderne findet. 2015 aufgezeichnet im stets wagemutigen Gran Teatre del Liceu wurde Newburys grandiose Fassung zu einem international viel beachteten Opernerfolg.

13,95 € (28,95 €) *
Image Mefistofele
Was für eine Besetzung geht hier an den Start für die berühmte Boito-Oper Mefistofele. Sie ist die einzige vollendete Oper von insgesamt sechs, die der Komponist begonnen hatte. Ihr dramatisches Libretto nach Goethes "Faust"-Stoff machte sie weltberühmt. Mefistofele wurde zu einer der bekanntesten italienischen Opern überhaupt, nicht zuletzt auch deswegen, weil ihre Uraufführung einen Theaterskandal hervorrief. Die besten Sängerinnen, Sänger und Dirigenten setzten sich seither für dieses Stück ein, sodass es an hervorragenden CD-Mitschnitten wahrlich nicht mangelt. Auf DVD und Blu-Ray ist Mefistofele wohl aber noch nie in einer derart hervorragenden Besetzung erschienen, wie wir sie hier erleben: Joseph Calleja, Kristine Opolais und René Pape sind hierbei nur die Spitze eines großen Eisbergs. Diese Veröffentlichung dokumentiert außerdem die Debüt-Inszenierung Roland Schwabs an der Bayerischen Staatsoper, die von der Fachpresse sowohl heftig diskutiert als auch überschwänglich gelobt wurde.

13,95 € (28,95 €) *
123
* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image
Mein Konto
Mein Warenkorb: 0 artikel