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Mariss Jansons wird 75

Sonderaktion zum Geburtstag

Wir freuen uns ganz besonders, dass wir Mariss Jansons‘ 75. Geburtstag, den der Maestro Mitte Januar feiern wird, hier mit einer Preisaktion mit 11 besonders schönen BR Klassik-Titeln gebührend würdigen können.

Mariss Jansons gehört ohne Frage in unseren Tagen zu den ganz bedeutenden Künstlern am Dirigentenpult, der seit vielen Jahren seine Fans und auch die Kritik mit den besonderen und hochspannenden Interpretationen der großen Klassiker beglückt. Er kann heute auf eine steile Karriere zurückblicken, die ihn u. a. zum Osloer Philharmonie-Orchester und als Chefdirigent des Pittsburgh Symphony Orchestra und vor allem des Amsterdamer Concertgebouw-Orchesters führte. Seit Herbst 2003 leitet er als Nachfolger von Lorin Maazel das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und ist daher verantwortlich für eine große Zahl hervorragender Aufnahmen mit diesem Klangkörper, die beim Label BR Klassik erschienen sind.

Angebot ist gültig bis 28.02.2017 mit einer Preisreduzierung um 30%.
Details 11 artikel
Image Brahms: Sinfonien Nr. 2 & 3
Die Konzertaufnahmen mit Mariss Jansons und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks haben sich in kurzer Zeit interpretatorisch wie aufnahmetechnisch Maßstab setzend etabliert. Das audiophile SACD-Format bringt die akustische Qualität eines der weltbesten Klangkörper in der Konzertatmosphäre des Münchner Herkulessaals (Symphonie Nr. 2) bzw. des Wiener Musikvereins (Symphonie Nr. 3) in faszinierender Naturtreue ins Wohnzimmer. Die Gegenüberstellung der Symphonien Nr. 2 und 3 von Johannes Brahms illustriert besonders plastisch die stilistische Entwicklung des Komponisten. Die zweite Symphonie in der freundlichen Tonart D-Dur trägt eine luftige Poesie in sich, die häufig auch als Spiegel der heiteren Stimmung der Sommeraufenthalte im kärntnerischen Pörtschach verstanden wird. Die Symphonie Nr. 3 erscheint gegenüber der schwärmerischen Zweiten wesentlich abstrakter und reduzierter im formalen Ablauf. Doch geht all dies nicht auf Kosten der Fasslichkeit der Musik. Gerade die Mittelsätze suchen, was Schönheit und Innerlichkeit betrifft, ihresgleichen.

13,97 € (19,95 €) *
Image Brahms: Sinfonien Nr. 1 & 4
Ein Jahr nach der erfolgreichen Veröffentlichung der 2. und 3. Symphonie von Johannes Brahms liegt mit der vorliegenden Doppel-CD nun die Gesamteinspielung durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons vor. Erst vor wenigen Wochen vollendete Mariss Jansons die Aufnahmen der 4. Symphonie im Münchner Herkulessaal. Mit der 1. Symphonie („Beethovens Zehnter“) komplettiert sie ein Gesamtbild des beständig am großen Vorbild Ludwig van Beethoven orientierten, aber dennoch stets innovativen symphonischen Schaffens von Johannes Brahms.

13,97 € (19,95 €) *
Image Schubert / Gounod: Messe 2 / Cäcilienmesse
Obwohl nur 40 Jahre zwischen der Messe Nr. 2 von Franz Schubert und der Cäcilienmesse von Charles Gounod liegen, könnten diese zwei Orchestermessen aus dem 19. Jahrhundert kaum unterschiedlicher sein. Während Schubert im zarten Alter von nur 18 Jahren sein Werk im Missa-brevis-Stil der Zeit in nur einer Woche zu Papier brachte, erscheint die Cäcilienmesse von Gounod mit der strahlenden Klagfarbgebung von Bläsern und Harfe dem Umfeld der grand opera entsprungen. Die vorliegende Aufnahme entstand im Herkulessaal der Münchner Residenz im März 2007 und zeigt Mariss Jansons, Chefdirigent des Chores und Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks mit einem Programm voller Herzblut.

13,97 € (19,95 €) *
Image Beethoven: Sinfonien Nr. 1-9
Die Kritiker sind sich einig: Mariss Jansons ist der unangefochtene Meister der Sinfonik, und das kann er nun einmal mehr mit seiner Interpretation von sämtlichen Beethoven-Sinfonien unter Beweis stellen über die er selbst sagt, sie seien die beste Musik, die es auf dieser Welt gibt. Erst im Mai hat ihn der Music Pen Club Japan für die Aufführungen in der Suntory Hall und sein eigenes, neues modern und transparent klingendes Beethoven-Bild ausgezeichnet.
„Das muss eine der besten Aufführungen der Neunten Sinfonie in diesem Jahr gewesen sein. Nicht eine Spur von pathetischen Heroismus – Mariss Jansons und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks bringen die lebensbejahenden Aspekte des Werkes zum Vorschein, die in einer Hymne von tief empfundener Natürlichkeit ihren Höhepunkt finden, aus der das Publikum innere Stärke ziehen kann.“ (Mostly Classic)


34,97 € (49,95 €) *
Image Berlioz: Symphonie fantastique
Drei Klangvisionäre auf einer CD: Mariss Jansons deutet Hector Berlioz’ „Symphonie fantastique“ und „Ionisation“ von Edgard Varèse. Mariss Jansons, Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, spürt in zwei epochalen Werken der Musikgeschichte romantischen Traumwelten nach und lässt komplexe musikalische Strukturen zum unmittelbar sinnlich erlebbaren Ereignis werden. In der „Symphonie fantastique“ kombiniert der französische Komponist und Literat Hector Berlioz Strukturen der Symphonie mit der Form eines fünfteiligen klassischen Dramas und erzählt dem Hörer mit Hilfe eines Leitmotivs („Idée fixe“) von der Geliebten seiner Träume. Die „Symphonie fantastique“ hat der Symphonischen Dichtung der Romantik ebenso den Boden bereitet wie dem leitmotivischen Verfahren in Wagners Musikdramen.
Auch „Ionisation“ von Edgard Varèse steht an der Schwelle zu einem neuen musikalischen Zeitalter. 1931, ziemlich genau hundert Jahre nach Berlioz’ „Symphonie fantastique“, schreibt Varèse mit „Ionisation“ für 13 Schlagzeuger ein Manifest der musikalischen Moderne. Nun sind es nicht mehr Seelenzustände, die der Musik Form und Richtung geben, sondern naturwissenschaftliche Effekte und Phänomene. Bis zu 36 Instrumente feiern in „Ionisation“ den Triumph des Rhythmus über Melodie und Harmonie.

13,97 € (19,95 €) *
Image Verdi: Messa da Requiem
Giuseppe Verdis Messa da Requiem ist vieles zugleich: musikalisches Gebet, geistliche Oper, bilderreiche Vision des Jenseits und Drama des Jüngsten Tages. Entstanden war die musikalische Totenmesse in zwei Etappen, zunächst schrieb Verdi ein „Libera me“ als Teil einer Gemeinschaftskomposition zum Gedenken an den 1868 verstorbenen Gioachino Rossini. Anlässlich des Todes des italienischen Nationaldichters Alessandro Manzoni erweiterte er 1874 seinen Teil des damals nicht aufgeführten Rossini-Requiems zur kompletten Totenmesse – ein Werk, das seit seiner Uraufführung aus dem Konzertsaal nicht mehr wegzudenken ist. Jansons, so ein Kritiker der SZ, schaffe hier einen „überzeugenden Ausgleich zwischen der weltlich-konzertanten Darbietung und dem religiösen Inhalt der Messe“.
Die große Bandbreite an fein ineinander gewobener musikalischer Emotion und Konstruktion, die im Requiem mit seinen aufpeitschenden Andeutungen des Jüngsten Gerichts, den zärtlich-lichten Jenseitsvisionen, seinem innigen Sologesang und den virtuosen Chorfugen zu finden ist, fügt Maestro Mariss Jansons mit „seinem“ Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zu einem stimmigen musikalischen Ganzen.

15,37 € (21,95 €) *
Image Tschaikowski: Pique Dame
Ausschließlich Muttersprachler sollten es sein. So war die Vorgabe von Mariss Jansons als er 2014 Tschaikowskys herrliche Oper „Pique Dame“ in München konzertant aufführte. Jede Sängerin, jeder Sänger dieser Aufnahme wurde vom Maestro handverlesen. Und so kann man ohne schlechtes Gewissen behaupten, dass wir hier „Pique Dame“ in einer Besetzung hören können, die ihresgleichen sucht und selbst im Rückblick auf die bisherige Tonträgergeschichte kaum Vergleichbares kennt. Hinzu kommt das wie immer perfekt disponierte Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks samt dem ebenfalls wunderbaren Rundfunkchor. Unter der Leitung von Chefdirigent Jansons läuft das BR-Orchester wieder einmal zu Höchstform auf. Jansons kennt Tschaikowskys Oper wie seine Westentasche, und er weiß diese jahrzehntelange Vertrautheit auf die makellosen Klangkörper des BR zu übertragen. Der hervorragende Aufnahmeklang der konzertanten und somit quasi nebengeräuschfreien Aufführung ist ein weiteres Feature dieser Einspielung, die dafür sorgt, dass das Glück jedes eingeschworenen Tschaikowsky-Liebhabers, aber auch eines jeden Opernkenners vollkommen wird.

27,97 € (39,95 €) *
Image Dvorák: Stabat Mater
Am 01. Mai 1946 wurde der Chor des Bayerischen Rundfunks gegründet. Er ist damit wohl der dienstälteste Rundfunkchor der Nachkriegsgeschichte. Von Beginn an zählte der Klangkörper zur internationalen Weltspitze, und so werden im Jubiläumsjahr 2016 zum 70-jährigen Bestehen des Rundfunkchors mehrere Aufnahmen im Zentrum des Interesses stehen, die zeigen, welch herausragendes Format das Ensemble hat. Dvoráks „Stabat mater“ für Solostimmen, Chor und Orchester ist eine eindrucksvolle Vertonungen der mittelalterlichen Dichtung, in der Maria dem Schmerz um ihren gekreuzigten Sohn Ausdruck verleiht. Grund für die Komposition mögen schwere Schicksalsschläge gewesen sein: 1876, wenige Monate nachdem seine neugeborene Tochter Josefa plötzlich verstorben war, hatte Dvorák mit den Entwürfen begonnen. Als im August 1877 innerhalb weniger Tage seine Tochter Ružena im Säuglingsalter an einer Vergiftung und sein dreijähriger Sohn Otakar an den Pocken starben und ihre Eltern kinderlos zurückließen, nahm er die Komposition wieder auf. Am 26. März 2015 bei dem Konzert im Herkulessaal der Münchner Residenz, das in diesem Live-Mitschnitt bei BR-Klassik vorgelegt wird, waren nicht nur die vier renommierten Solisten bestens disponiert. Der Chor des Bayerischen Rundfunks stellte einmal mehr jenen „glasklaren Klang“ und die „ungeheure Plastizität“ unter Beweis, für die er immer wieder gelobt wird. Und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks musizierte Dvoráks ergreifende Musik unter der Gesamtleitung von Mariss Jansons authentisch und ganz im Sinne des Komponisten: sensibel empfunden und doch mit aller mitschwingenden Klangpracht.


13,97 € (19,95 €) *
Image Sibelius: Sinfonie Nr. 2, Finlandia u.a.
Die bekanntesten und beliebtesten Musikstücke des großen finnischen Komponisten Jean Sibelius auf einem Album – ...und das in mustergültigen Interpretationen durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons! „Finlandia“, „Karelia“-Suite und die wohl publikumswirksamste Sibelius-Sinfonie, die in honiggelb-italienischen Klangfarben leuchtende Zweite, vereinigen sich hierbei zu einem unwiderstehlichen Album-Hit.

13,97 € (19,95 €) *
Image Dvorák: Sinfonie Nr. 8, Karneval u.a.
Von Dvoráks meistgespielten Symphonien ist die achte die lyrischste, heiterste. Nach der düsteren siebten und vor der populären neunten Symphonie gelang es ihm hier "ein von meinen anderen Symphonien verschiedenes Werk zu schreiben, mit individuellen, in neuer Weise ausgearbeiteten Gedanken". Dass die Musik ganz von der böhmischen Landschaft südwestlich der Hauptstadt Prag inspiriert ist, wo er ein Landhaus besaß, wird in jedem Satz, jeder Melodie deutlich. Da Dvorák die Partitur bei einem Londoner Verlag drucken ließ und ihm seine achte Symphonie vor allem während seiner Konzertreisen nach England größte Erfolge einbrachte, wird sie gelegentlich auch die "Englische" genannt. Mehr als ein bloßes Füllstück ist zudem Suks Streicherserenade von 1892, der erste Erfolg des angehenden, gerade 18jährigen tschechischen Komponisten. Suk war Dvoráks Meisterschüler, wurde regelmäßig in dessen Landhaus eingeladen und verliebte sich dort in die Tochter seines Lehrers, mit der er sich bald vermählte. Vorbild für Suks Serenáda war zweifellos Dvoráks Streicherserenade op. 22 von 1875.

13,97 € (19,95 €) *
Image BR-Klassik Highlights
Der erste Label-Sampler von BR-Klassik, der die ganze Vielfalt des CD-Labels des Bayerischen Rundfunks präsentiert. Enthalten sind Aufnahmen mit u.a. BR-Chefdirigent Mariss Jansons, Sir Simon Rattle, Andris Nelsons, Bernard Haitink, Peter Dijkstra, Ulf Schirmer sowie Historisches von u.a. Fritz Wunderlich. Zusätzlich ist ein Gesamtkatalog des Labels in dieser Veröffentlichung enthalten, die zum exklusiven Sonderpreis sicherlich viele Käufer finden wird.

2,95 € (5,95 €) *
* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
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