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OPUS KLASSIK 2020

Die Gewinner im NAXOS-Vertrieb

Kürzlich wurden die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen OPUS KLASSIK bekannt gegeben. In einem Jahr, in dem alles anders zu sein scheint, freut sich Naxos Deutschland über vier Auszeichnungen innerhalb der Naxos Music Group – zwei für das Label Naxos und jeweils einen für Künstler und Produktionen der Labels Orfeo und OehmsClassics – darüber hinaus sind wir sehr stolz über sechs weitere Auszeichnungen für unsere Vertriebslabels MDG und Pentatone.
Details 11 artikel
Image Beethoven: Sämtliche Sinfonien
Kategorie: Sinfonische Einspielung / Musik des 19. Jahrhunderts
"...Das Hauptmerkmal der neuen Gesamtaufnahme der Symphonien ist wohl die Vielfalt der Rhetorik. Selten hat man so gut begriffen, was Beethoven eigentlich sagen wollte, und das war ja durchaus nicht immer dasselbe. Wir erleben so den forschen, den draufgängerischen Beethoven so gut wie den verbitterten, den grüblerischen, aber auch den geheimnisvollen und nicht zuletzt den humorvollen Komponisten, immer mit einer dramaturgisch schlüssigen und unmittelbar ansprechenden Rhetorik, die durch spontane Gesten wirkungsvoll unterstrichen wird. Ein Musterbeispiel für diesen Diversität könnte allein schon der Finalsatz der Eroica sein, der vom Kammermusikalischen bis zum Vollsymphonischen viele Stimmungen durchstreift.
Erreicht wird diese Eloquenz mit einem durchwegs schlanken, vibratoarmen Musizieren mit großer Bandbreite sowohl der Tempi wie auch der Rhythmik und der Dynamik. Spannende Kontraste, kräftige Akzente und Betonungen, ausdrucksvolles, sachdienliches Rubato, all das lässt Beethoven mit einer Überzeugungskraft ‘reden’, wie sie kein Politiker fesselnder auf einer Parlaments- oder einer Wahlkampfbühne haben könnte. Dabei musiziert das Dänische Kammerorchester, das 2015 quasi tot war und erfolgreich wiederbelebt wurde, mit einer sprühenden Spielfreude, technisch auf hohem Niveau und hoch konzentriert dem Dirigat Fischers folgend." (Pizzicato.lu vom 24.09.2019)

24,95 € (35,95 €) *
Image Korngold: Das Wunder der Heliane
Kategorie: Operneinspielung 20./21. Jahrhundert
Die deutsche Opernkritik war sich so einig wie selten: Das Wunder der Heliane war in der Inszenierung der Deutschen Oper Berlin ein Opern-Ereignis, wie man es selten erlebt: „Sänger, Regisseur, Dirigent: Der Jubel wollte kein Ende nehmen.“ (Berliner Zeitung). „Bei der Musik von Erich Wolfgang Korngold besteht Suchtgefahr! Noch dazu, wenn sie so referenzverdächtig im Graben zelebriert und auf die Bühne gebracht wird.“ (concerti). „Endlich wieder richtig große Oper in Berlins größtem Opernhaus!“ (BR-Klassik) „Hingehen, genießen!“ (Die Welt). Da auch der Komponist Korngold selbst Das Wunder der Heliane für sein Meisterwerk hielt und es selbst höher einstufte als seine deutlich bekanntere Schöpfung Die tote Stadt, ist diese Veröffentlichung die beste Gelegenheit um Korngolds Werk in einer nie dagewesenen Referenzdarbietung zu erleben!

28,95 € *
Image Korngold: Das Wunder der Heliane
Kategorie: Operneinspielung 20./21. Jahrhundert
Die deutsche Opernkritik war sich so einig wie selten: Das Wunder der Heliane war in der Inszenierung der Deutschen Oper Berlin ein Opern-Ereignis, wie man es selten erlebt: „Sänger, Regisseur, Dirigent: Der Jubel wollte kein Ende nehmen.“ (Berliner Zeitung). „Bei der Musik von Erich Wolfgang Korngold besteht Suchtgefahr! Noch dazu, wenn sie so referenzverdächtig im Graben zelebriert und auf die Bühne gebracht wird.“ (concerti). „Endlich wieder richtig große Oper in Berlins größtem Opernhaus!“ (BR-Klassik) „Hingehen, genießen!“ (Die Welt). Da auch der Komponist Korngold selbst Das Wunder der Heliane für sein Meisterwerk hielt und es selbst höher einstufte als seine deutlich bekanntere Schöpfung Die tote Stadt, ist diese Veröffentlichung die beste Gelegenheit um Korngolds Werk in einer nie dagewesenen Referenzdarbietung zu erleben!

28,95 € *
Image CelloUnlimited
Kategorie: Solistische Einspielung Instrument (Cello)
Nach den Suiten von Johann Sebastian Bach im frühen 18. Jahrhundert ist im Genre der Werke für Solocello lange nichts passiert. Das Werk, das dieser Periode der Nichtproduktion ein Ende setzte, war jedoch gewichtig: Die fast monumentale Sonate von Zoltan Kodaly aus dem Jahr 1915 setzte hohe Maßstäbe für andere Komponisten. In der Folge entstanden nicht nur viele, sondern auch sehr unterschiedliche Werke, darunter das halbstündige Werk des ungarischen Komponisten wie der „Mount Everest“ (Daniel Müller-Schott). Daniel Müller-Schott stellt hier zusammen mit Werken von Prokofjew, Hindemith, Henze, Crumb und Casals erstmals ein von ihm komponiertes Werk vor: Die „Cadenza“ ist in der Tradition jener Kompositionen zu verstehen, die andere Cellisten immer hinzugefügt haben zu ihren Rezitalprogrammen. „Hier erkennt man Einflüsse der Solowerke, die mich im Laufe der Jahre beeinflusst haben. In der Cadenza erscheinen die kontrastierenden Elemente der Welt meines Instruments auf engstem Raum - das Cello in purer Lyrik, so wie Sequenzen sich in rhythmischer Wildheit in die höchsten Register katapultieren und den Satz nach einem endgültigen Höhepunkt sofort abschließen. “(Daniel Müller-Schott)

18,95 € *
Image Glanert: Oceane
Kategorie: Komponist des Jahres
Detlev Glanert (*1960) ist ein zeitgenössischer deutscher Komponist, der als Schüler von u. a. Frank Michael Beyer und Hans Werner Henze früh erste Erfolge bei Kritik und Publikum feiern konnte. Sein neuestes Bühnenwerk „Oceane“ wurde vom Tagesspiegel als „eine der gelungensten neuen Opern der letzten Zeit“ gelobt. Glanert und der Schriftsteller Hans-Ulrich Treichel konzipierten das Libretto frei nach Theodor Fontanes Fragment „Oceane von Parceval“. Es erzählt die Geschichte der Oceane, einem sagenumwobenen weiblichen Geschöpf des Meeres, das auf der Suche nach der Fähigkeit, Emotionen zu spüren, an Land kommt.
Die Weltpremiere wurde vom Orchester und Chor der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Donald Runnicles aufgenommen. Maria Bengtsson brilliert mit ihrer ätherisch-silbernen Sopranstimme in der Titelrolle; dem Tenor Nikolai Schukoff als Martin von Dircksen gelingt es, die menschliche Unfähigkeit darzustellen, das wahre Wesen eines Geschöpfes jenseits eines schillernden Äußeren zu erkennen.

26,95 € *
Image Belle époque-Werke für Klarinette und Orchester
Kategorie: Nachwuchskünstlerin des Jahres (Klarinette)"
Die belgische Klarinettistin Annelien Van Wauwe belebt auf ihrem Pentatone-Debütalbum Belle époque gemeinsam mit dem Orchestre National de Lille unter der Leitung von Alexandre Bloch den Glanz einer vergangenen Zeit. Das hier zusammengestellte Programm fußt auf musikalischen Pretiosen der französischen Musik des Fin de Siècle: Debussys Première Rhapsodie, Piernés Canzonetta und Widors Introduction et Rondo (letztere beiden in Arrangements von Jelle Tassyns). Belle époque umfasst ebenso Werke, die eine geistige Verwandtschaft zu jener Epoche aufweisen, etwa Brahms' Klarinettensonate in f-Moll, op. 120, arrangiert von Luciano Berio, und die Weltersteinspielung der Rhapsodie pour clarinette et orchestre des in Paris (und Düsseldorf) lebenden zeitgenössischen deutschen Komponisten Manfred Trojahn. Annelien van Wauwe ist ehemalige Künstlerin der BBC New Generation und Gewinnerin des renommierten Borletti-Buitoni Trust Award 2018. Mit diesem ersten Soloalbum beginnt sie eine exklusive Zusammenarbeit mit Pentatone.

6,95 € (20,95 €) *
Image Pujol: Estudios
Kategorie: Solistische Einspielung (Gitarre)
"In erster Linie geht es immer um die Würdigung einer Produktion als großes Ganzes, was bei dieser CD des Gitarristen Frank Bungarten allemal gerechtfertigt ist. Dennoch sei bei dieser Gesamtschau der Kompositionen von Emilio Pujol mal ein „Anspieltipp“ voran gestellt: Die dreizehnte der musikalisch-didaktischen Studien zieht in gerade anderthalb Minuten in ein spektakuläres, polyphonisch-chromatisches Geflecht hinein. Eine mehrmals wiederholte absteigende Skala erfährt subtile Veränderungen. Man könnte an ein perpetuum mobile oder an ein Bild von MC Escher denken. Oder einfach diese hypnotischen 92 Sekunden als leichtfüßigen Jazz genießen..." (Klassik Heute, 25.08.2020)

19,95 € *
Image Beethoven: Klaviertrios
Kategorie: Kammermusik (Trio)
Wer könnte prädestinierter sein für Ludwig van Beethovens Klaviertrios als das Wiener Klaviertrio? Nach fulminantem Auftakt mit den Trios op. 70 liefert das Wiener Spitzenensemble jetzt das große und großartige „Erzherzogtrio“ op. 97, überraschend naheliegend kombiniert mit dem sehr besonderen c-Moll-Trio aus op. 1, auf dessen zukunftsweisende Eigentümlichkeiten bereits Joseph Haydn aufmerksam wurde.
Das Wiener Klaviertrio spürt all diesen Besonderheiten auf unnachahmliche Weise nach. Schon der Unisono-Anfang entfaltet auf der fein ausbalancierten Super Audio CD eine suggestive Wirkung. Im dreidimensionalen Format entfaltet das ausgewogene Klangbild seine volle Pracht; kaiserliche Hoheit wären sicher beeindruckt!

19,95 € *
Image Veprik: Orchesterwerke
Kategorie: Sinfonische Einspielung (20./21. Jahrhundert)
Wie Dmitri Schostakowitsch galt er als Star der jungen sowjetischen Komponistengeneration, und auch weiter im Westen wurde seine Musik mit Begeisterung aufgeführt. Dann fiel Alexander Weprik dem stalinistischen Antisemitismus zum Opfer und wurde in den Gulag verbannt. Sein Name verschwand von den Programmzetteln – bis heute. Dass Wepriks Rehabilitation längst überfällig ist, zeigt Christoph-Mathias Mueller mit dem BBC National Orchestra of Wales eindrucksvoll in dieser Neueinspielung, die mit ausdrucksvollen Melodien ebenso fasziniert wie mit zwingender Expressivität und betörenden Klangfarben.

19,95 € *
Image Ries: Kammermusik
Kategorie: Innovative Audioproduktion

19,95 € *
Image Beethoven: Egmont Schauspielmusik
Kategorie: Beethoven 250
Kaum ein Drama Goethes lebt so von den inneren Spannungen und Konflikten seiner Protagonisten wie Egmont. Um diese existenziellen Seelenzustände überzeugend auf die Bühne zu bringen, verlangte der Dichterfürst schon für die Uraufführung in den Schlüsselszenen Musik. Unter seinem neuen Chefdirigenten Dirk Kaftan hat sich das Beethoven Orchester Bonn jetzt Ludwig van Beethovens Schauspielmusik vorgenommen – mit einem großartigen Matthias Brandt, der die gemeinsam mit Dramaturg Tilman Boettcher erstellte Fassung des Dramenstoffs mit erschütternder Intensität zu verkörpern versteht. Weder Musik noch Drama sind ohne einander denkbar. Das zeigen schon die vier Zwischenaktmusiken, die eine echte Scharnierfunktion zwischen den Aufzügen ausfüllen. Und die Siegessinfonie am Ende weist auf die endgültige Befreiung der Niederlande von spanischer Herrschaft hin, die – in ferner Zukunft liegend - im Stück gar nicht behandelt wird. Das ganze Werk erhält dadurch einen geradezu revolutionären Duktus – sicher ganz im Sinne des Weimarer Meisters. Für das livehaftige Theatererlebnis ist auch diese Bonner Produktion im dreidimensionalen 2+2+2-Klang aufgenommen und in feinster Super Audio CD-Technik gefertigt – im wahrsten Sinne audiophil!

19,95 € *
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