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Pentatone

Summer-Sale

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Details 53 artikel
Image Nostalghia
Auf „Bach Nostalghia“ präsentiert Francesco Piemontesi Originalwerke von Bach neben Transkriptionen und von Bach inspirierten Werken von Ferruccio Busoni, Wilhelm Kempff und Maximilian Schnaus. Während viele zeitgenössischen Musiker versuchen, die zu Bachs Zeit verwendeten Instrumente wiederzubeleben, erforscht Piemontesi die Tradition der Bachtranskriptionen für das Klavier. Diese Tradition begann im 19. Jahrhundert, fand in Busoni ihren prominentesten Vertreter und ist auch heute noch lebendig, wie Schnaus' Transkription von „Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter“ belegt.

5,95 € (16,95 €) *
Image Soirée - Magdalena Kozená & Friends
Sir Simon Rattle, der als Dirigent so weltbekannt ist, wie wenige andere, zeigt sich auf diesem zauberhaften Album zum allerersten Mal in einer Einspielung als Pianist und Begleiter seiner Frau Magdalena Kožená. Begleitet werden beide von einem auserlesenen Ensemble von Top-Solisten, deren Namen aufhorchen lassen. So finden sich darunter Namen wie der des berühmten Klarinettisten Andrew Marriner und der Violinistin Rahel Rilling. Der Gedanke hinter diesem schlicht "Soirée" betitelten Album entspringt der im 19. und auch im frühen 20. Jahrhundert noch weit verbreiteten Hausmusik – einer Form der kulturellen Betätigung, die in der Zeit der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Musik als Tonkonserve fast verlorengegangen zu sein scheint. Wenn Musiker dieses Formats zusammen musizieren, ist das Niveau freilich höher, als man es sonst von "Hausmusik" gewohnt ist, und so sind auf diesem herrlich bunt programmierten Album auch Meisterwerke wie Brahms' "Zwei Gesänge" Op. 91 zu hören, die zur Königsklasse des Liedrepertoires gehören, oder Ravels "Chansons madécasses", die zum schwierigsten Repertoire für Sopranstimme überhaupt gehören. Mit Richard Strauss' "Morgen!" und Ernest Chaussons "Chanson perpétuelle" sind auch zwei Crowdpleaser zu hören, die in den Interpretationen dieser durchweg vortrefflichen Musikerinnen und Musiker zu modernen Referenzdarbietungen werden.

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Image Reine de coeur
Das Album "Traumgekrönt" von Hanna-Elisabeth Müller war einer Klassik-Bestseller des Jahres 2017, damals noch beim Berliner Label Belvedere. Nun erscheint Hanna-Elisabeth Müllers Debütalbum für das audiophile niederländische Label Pentatone.
Auf "Reine de cœur" führt die junge Sopranistin die Welten von französischem, österreichischem und deutschem Kunstlied zusammen und stellt mit ihrer langjährigen Duopartnerin Julia Ruf Liedzyklen von Robert Schumann, Alexander von Zemlinsky sowie Francis Poulenc vor
Während Schumanns "Sechs Gesänge" Op. 107 und "Sechs Gedichte und Requiem" Op. 90 quasi die Quintessenz des romantischen deutschen Liedes aufzeigen, führen Zemlinskys "Walzer-Gesänge" der Jahrhundertwende den Hörer in ein späteres und weniger bekanntes Kapitel der Genregeschichte ein. Poulencs "La courte paille" und "Fiançailles pour rire" ergänzen und konterkarieren den Weltschmerz der deutschen Lieder stimmungs- und mitunter humorvoll aus französischer Perspektive.

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Image Il delirio della passione
Nach ihrem von Publikum und Presse gefeierten, tief romantischem Schubert-Album „Heimweh“ (PTC5186722) zeigt sich die Kölner Sängerin Anna-Lucia Richter auf „Il delirio della passione“ von einer ganz anderen Seite: Für die sinnlich-betörende Musik Claudio Monteverdis mit Highlights aus Opern und Madrigalen hat sie mit dem Originalinstrumente-Ensemble Claudiana unter der Leitung von Luca Pianca zusammengearbeitet. Im Mittelpunkt steht dabei eine Rekonstruktion des „Lamento d’Arianna“. Das Ergebnis ist ein Programm mit berauschend schönen Arien voller Leidenschaft und fein herausgerarbeiter Anmut.

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Image Bach Unbuttoned
Die Flötistin Ana de la Vega widmet sich auf ihrem dritten Album für Pentatone, gemeinsam mit einer Handvoll exzellenter Solisten und dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, der Musik Bachs. Auf dem Programm stehen die Brandenburgischen Konzerte Nr. 2, 4 & 5, eine einzigartige Umsetzung des Doppelviolinkonzerts auf Flöte und Oboe sowie die atemberaubend virtuose Badinerie für Flöte aus der Orchestersuite Nr. 2.
Die Veröffentlichung ist quasi ein Geburtstagsständchen an die Brandenburgischen Konzerte, deren Partitur 1721 von Bach an den Markgrafen von Brandenburg-Schwedt geschickt wurde. Zwar hatte Bach die Konzerte vermutlich schon einige Jahre zuvor komponiert, trotzdem ist die erhaltene Partitur von 1721 quasi die Geburtsurkunde für einen der bekanntesten Konzertzyklen des Barocks.


5,95 € (16,95 €) *
Image Die schöne Müllerin
Ian Bostridge setzt – dieses Mal zusammen mit der Pianistin Saskia Giorgini – seine Entdeckungsreise durch die Liedzyklen Schuberts auf Pentatone mit einer Aufnahme von „Die schöne Müllerin“ fort. „Die schöne Müllerin“ war 1823 Schuberts erster in sich geschlossener Liedzyklus und interessanterweise auch Bostridges Erstkontakt mit Schubert und generell seine erste intensive Auseinandersetzung mit der Gattung des Kunstliedes. Heute gilt er als wichtigster Liedinterpret (nicht nur) seiner Generation.
Bostridge ist nach wie vor fasziniert von der Art und Weise, wie sich diese zunächst verspielte und volkstümliche anmutende Lied-Sammlung in eine aufwühlende, hochromantische Liebesgeschichte verwandelt. Seine Diskografie ist Beleg für diese fortwährende Entwicklung und Faszination: Dies ist nach 1995 und 2005 seine dritte Aufnahme der Müllerin.

5,95 € (16,95 €) *
Image Sonata Arpeggione/Streichquartett D 956
Wer von sich behaupten kann, als Instrumentalsolist einen so eigenen unverkennbaren Ton zu haben, das man ihn aus Hunderten heraushören kann, der gehört heute zu einer aussterbenden Spezies. Matt Haimovitz ist trotz seines noch immer jungen Alters von 46 Jahren einer der ganz Großen, einer, der schon in seiner frühesten Jugend Schallplatten einspielte. Mit Schuberts Arpeggione-Sonate und dem berühmten Streichquintett stellt Haimovitz nun zwei Meisterwerke des Wiener Meisters in neuen, frischen unnachahmlich „Haimovitz’schen“ Einspielungen vor.


5,95 € (20,95 €) *
Image Ombra Compagna-Mozart Concert Arias
Die kubanisch-amerikanische Sopranistin Lisette Oropesa präsentiert auf ihrem Solo-Debütalbum „Ombra Compagna“ ein Kaleidoskop von Konzertarien von Mozart. Diese wurden für die bedeutendsten Sopranistinnen aus Mozarts Umfeld geschrieben. Sie enthalten die vielleicht opulenteste und virtuoseste Musik, die Mozart für Stimme und Orchester komponiert hat. Das emotionale Epizentrum des Albums ist das Rezitativ mit Arie „Ah, lo previdi“, in der die erhabenste Musik die Reise zwischen Leben und Tod begleitet, wenn der Geist eines geliebten Menschen diese Welt verlässt.
Begleitet wird Lisette Oropesa von einem der aktuell besten Originalinstrumente-Ensembles weltweit: Il Pomo d’Oro unter der Leitung von Antonello Manacorda.

12,95 € (20,95 €) *
Image Maria & Maddalena
Die Sopranistin Francesca Aspromonte erforscht in „Maria & Maddalena“ die beiden Marien der christlichen Historie in Arien aus Oratorien von Lulier, Bononcini, Caldara, Perti, Händel, Scarlatti und Kaiser Leopold I. Sie entstanden alle während der extremen Blüte der Gattung in den Jahren um 1700. Traditionell als zwei weibliche Gegensätze mit weitreichenden moralischen Implikationen angesehen, bringt Aspromonte die Jungfrau Maria und Maria Magdalena als zwei schöne und starke Frauen zusammen, die ihr Leben auf den Kopf stellten, indem sie die Entscheidung trafen, sich ganz einem Ideal zu widmen.


5,95 € (16,95 €) *
Image Klavierkonzerte,Vol. 2
Nach dem gefeierten ersten Teil vollenden Inon Barnatan, Alan Gilbert und die Academy of St. Martin in the Fields ihr Beethoven-Klavierkonzerte-Diptychon. Dieses Aufnahmeprojekt ist das Ergebnis langjähriger und tiefer musikalischer Freundschaften und bietet - überraschenderweise - die erste Gesamtaufnahme von Beethovens Klavierkonzerten durch die Academy of St. Martin in the Fields, eines der meistaufgenommenen Ensembles in der Welt der klassischen Musik.
Während das 2. Klavierkonzert von 1795 im Geiste zutiefst mozartianisch ist, zeigt das ausladende 5. Konzert aus dem Jahre 1811 Beethovens volle Reife und ist bis heute eines der beliebtesten Werke im gesamten Kanon für Konzertpianisten. Diese Werke werden durch zwei Raritäten ergänzt: Beethovens eigene Bearbeitung seines Violinkonzertes für Klavier und Orchester op. 61a sowie seine „Chorfantasie“ op. 80, eine Art kleinformatiger Vorläufer seiner epischen 9. Sinfonie.

12,95 € (26,95 €) *
Image Streichquartette 1-3
Das Emerson String Quartet debütiert mit einer Gesamtaufnahme der Streichquartette Schumanns auf Pentatone. Die drei Quartette wurden im Sommer 1842 während eines außergewöhnlichen Ausbruchs an Kreativität geschrieben; sie bildeten gleichzeitig den Auftakt einer sechsmonatigen Phase, in der die meisten Kammermusikwerke Schumanns entstanden. Inspiriert durch das Vorbild Beethovens, zeigen Schumanns Quartette eine Meisterschaft in traditionellen Formen, kombiniert mit typisch schumannscher Fantasie und Lyrik, insbesondere in den inneren Sätzen.
Die Musiker des Emerson String Quartetts bringen die außerordentliche Frische und Originalität dieser Werke zur Geltung und ergänzen ihre beeindruckende Diskographie um das Werk eines weiteren Meisterkomponisten. Die künstlerische Kraft Schumanns, dessen Leben von abwechselnd depressiven und manischen Schaffensperioden geprägt war, erweist sich als Trost in den unsicheren Zeiten einer Pandemie.

5,95 € (16,95 €) *
Image Die Perlenfischer
Georges Bizets Oper Die Perlenfischer (Les Pêcheurs de Perles) stand seit jeher im Schatten von Bizets großem Opern-„Smash-Hit“ Carmen. Während man dies vom Libretto her durchaus verstehen kann (Die Perlenfischer bieten eine wirklich etwas gestelzte Handlung), ist dies vom musikalischen Aspekt betrachtet kaum nachvollziehbar: Die Oper ist ebenso reich an herrlichen Arien wie Carmen und bezaubert vor allem durch wunderbare Gesangs-Duette, die jedem im Gedächtnis bleiben werden, der die Oper einmal gehört hat. Diese faszinierende Aufnahme stellt die Weltersteinspielung der vom Bärenreiter-Verlag rekonstruierten Fassung der Uraufführung von 1863 dar. Sie ist die authentischste und beste verfügbare Edition der selten eingespielten Oper. Eingespielt mit ausgewiesenen Fachleuten für dieses Repertoire, ist diese Einspielung ein Höhepunkt in der jüngeren Geschichte des Opernmitschnitts und für Bizet-Fans und -Kenner sowieso unverzichtbar.

17,95 € (29,95 €) *
Image December Celebration
Feste im Dezember? Weihnachten! Dickes Ausrufezeichen. Ende? Mitnichten. Hanukkah, Wintersonnenwende, Silvester, Nikolaustag… alles Festtage, die in unterschiedlichen Kulturen, unterschiedlichen Teilen der Welt mal mehr mal weniger häufig festlich begangen werden. Und in den USA ist der Schmelztiegel, in dem all diese traditionellen Dezemberfeste lebendig sind. Acht US-Komponisten wurden vom label pentatone eingeladen, Kompositionen zu einer CD beizusteuern, die alle diese Festtage gebührend würdigt und starker Ausdruck einer religiösen und kulturellen Verständigung ist.

5,95 € (17,95 €) *
Image Mozart Sinfonien 38 & 39
Die NDR Radiophilharmonie und Andrew Manze setzen ihre Erkundung der späten Orchesterwerke Mozarts mit einer Aufnahme der Sinfonien Nr. 38 und 39 fort. Beiden Sinfonien ist eine feierliche, nahezu romantisch-langsame Einleitung des ersten Satzes gemein. Diesem folgt leichtere Musik, die eine Verwandtschaft mit den verspielten Arien aus „Le nozze di Figaro“ und „Don Giovanni“ aufweist, die in derselben Zeit komponiert wurden. Indem Manze alle Wiederholungen bewusst spielt, unterstreicht er den ehrgeizigen, weitläufigen Charakter dieser Werke.


5,95 € (16,95 €) *
Image Camino
„Camino“ lautet der mehrdeutige Titel des Pentatone-Debüts des schottischen Gitarristen Sean Shibe. Es präsentiert ein introspektives Programm, das die französisch-spanischen Musikwege erkundet, eine Art Pilgerreise, die von Ravel über Satie, Poulenc, De Falla, José bis hin zu Mompou – u. a. mit seiner „Suite compostelana“ – führt. Die Musik Frederic Mompous nimmt auf diesem Album ganz bewusst eine zentrale Rolle ein. Sie zeigt, so Shibe, dass man Melancholie, Ziellosigkeit und Nostalgie nicht verdrängen sollte, da sie auch Neugierde und Freude auf die noch ungewisse Zukunft ausdrücken kann. So gesehen ist das Album eine Pilgerreise durch die Gefühlswelten in Zeiten der Pandemie.


10,95 € (16,95 €) *
Image Harmonies poétiques et religieuses
10,95 € (16,95 €) *
Image Sinfonie 1,6
René Jacobs ist einer der begehrtesten Dirigenten der historischen Aufführungspraxis. Zusammen mit dem belgischen Ensemble B'Rock, das auf Originalinstrumenten aus der Zeit der Wiener Klassik musiziert, hat der belgische Dirigent ein wunderbares neues Projekt begonnen, nämlich einen vollständigen Zyklus aller Sinfonien Franz Schuberts. Obwohl sich immer wieder große Dirigenten für Schuberts Sinfonien eingesetzt haben – dabei insbesondere auch für die von Haydn beeinflussten Frühwerke – hat sich ein Zyklus-Gedanke in Bezug auf Schuberts Sinfonien nach wie vor noch nicht durchgesetzt. Mit dem ersten Album in seinem neuen Zyklus wechselt René Jacobs zum niederländischen High End-Label Pentatone und setzt ein klares Statement: Nicht etwa die weltbekannte große C-Dur-Sinfonie hat er für seinen Auftakt in seine Gesamtaufnahme ausgewählt, sondern ganz im Gegenteil, die weit weniger bekannte "kleine" C-Dur-Sinfonie – die Sechste. Dazu stellt Jacobs die wunderbare, noch stark von Haydn beeinflusste Erste Sinfonie in D-Dur. Beiden Werken ist ein heiterer Grundton gemeinsam, doch während in der Ersten wie gesagt noch eindeutig Haydn das Vorbild darstellt, ist Schubert mit seiner Sechsten schon auf dem Weg in die musikalische Romantik und lässt Entwicklungen vorausahnen, die später von Felix Mendelssohn und Carl Maria von Weber eingelöst werden sollten. Noch immer sind vollständige, zyklische Einspielungen der Sinfonien Schuberts oder Einzelausgaben der weniger bekannten Schubert-Sinfonien verhältnismäßig selten. Nicht nur deswegen kann man diesen neuen Zyklus von B'Rock mit René Jacobs, einem wirklichen Weltstar der Alten Musik-Szene nur begrüßen!

5,95 € (20,95 €) *
Image Orfeo ed Euridice
Das auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Ensemble La Nuova Musica präsentiert eine neue Aufnahme von Glucks „Orfeo ed Euridice“, in der Countertenor-Star Iestyn Davies die Titelrolle singt. Von Gluck einst zu dem Zweck komponiert, um die „edle Einfachheit und ruhige Größe“ der antiken griechischen Kultur in Musik zu übersetzen, erfreut die Oper das Publikum heute mit ihrer direkten und unprätentiösen Anziehungskraft, die in der weltberühmten Arie „Che farò senza Euridice“ besonders zum Ausdruck kommt. Zu hören ist die Originalfassung der Oper von 1762. La Nuova Musica und sein künstlerischer Leiter David Bates gehören zu den spannendsten jungen Barockensembles unserer Zeit. Es ist ihre erste Aufnahme für das audiophile Label PENTATONE.

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Image Ins stille Land
Nach dem mehrfach preisgekrönten Album „Aus der Ferne“ setzt das Signum Quartett seine Schubert-Reise mit „Ins stille Land“ fort. Es ist eine weitere Einspielung geworden, die die faszinierenden Verbindungen zwischen Schuberts Streichquartetten und ausgewählten Liedern erkundet. Letztere wurden eigens für dieses Album von Xandi van Dijk arrangiert, dem Bratschisten des Ensembles.
Das Konzept für dieses Aufnahmeprojekt entstand quasi im Geist einer „Schubertiade“, bei der Kammermusik und Vokalwerke in einem intimen Rahmen nebeneinander zu hören sind. Viele der auf „Ins stille Land“ vorgestellten Kompositionen kreisen um das Thema Tod: ein Tod, der als letztlich tröstende abschließende Reise verstanden wird. Selbstverständlich ist das aufwühlende Streichquartett Nr. 14 in d-Moll „Der Tod und das Mädchen“ das Herzstück des Albums.

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Image Haydn & Stamitz
Bereits mit ihrem 2018 veröffentlichen Debüt-Album mit Flötenkonzerten von Mozart und Myslivecek konnte Ana de la Vega die Musikkritik begeistern. Es folgten hervorragende Engagements, u.a. in der Hamburger Elbphilharmonie.
Nun legt die australischstämmige Wahl-Hannoveranerin noch einen Zahn zu und veröffentlicht ein Album gemeinsam mit Ramón Ortega Quero, seines Zeichens Solo-Oboist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Gemeinsam widmen sie sich den selten eingespielten Doppel-Konzerten für Flöte und Oboe von Joseph Haydn und Carl Stamitz, begleitet von den Trondheim Soloists, die bereits zusammen mit Stars wie Anne-Sophie Mutter und Alisa Weilerstein Chartbreaker-Alben vorlegten.
Während Haydns Ruf als musikalischer Wegweiser außer Frage steht, ist die herausragende musikgeschichtliche Bedeutung des zur Mannheimer Schule zugehörigen Car Stamitz noch immer zu wenig erkannt: Er entwickelte musikalische Formen, die die musikalische Zeitenwende zur Wiener Klassik überhaupt erst möglich machten.


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Image Nostalgia: Brahms,Mussorgsky,Bartók
Auf „Nostalgia“ präsentiert Magdalena Kožená Béla Bartóks „Dorfszenen“, Modest Mussorgskys „Kinderstube“ und eine Auswahl an Liedern von Johannes Brahms. Diese in slowakischer, russischer und deutscher Sprache gesungenen Lieder über Liebe, Sehnsucht und Unschuld zeigen, wie die drei Komponisten ihre jeweilige Volkstraditionen in den eigenen Musikstil integrierten. Magdalena Kožená erweist sich einmal mehr als begnadete Liedinterpretin. Diese Aufnahme mit dem gefeierten Pianisten Yefim Bronfman ist auch das Ergebnis einer zwei Jahrzehnte währenden künstlerischen Freundschaft.


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Image Pelléas & Mélisande
Dieses neue Album präsentiert die beiden ehrgeizigsten musikalischen Bearbeitungen von Maurice Maeterlincks epochalem Theaterstück „Pelléas et Mélisande“. Jonathan Nott hat eine neue sinfonische Suite aus Debussys Oper geschaffen, die deutlich umfangreicher ist als die bisherigen Suiten und sich mehr auf das eigentliche Drama und die symphonische Entwicklung konzentriert. Schönbergs „Pelleas und Melisande“ wird oft als relativ amorph wahrgenommen. Die narrative Struktur bleibt undurchsichtig, sodass alle außer den expliziten Verweisen auf das Drama, auf dem Schönberg basiert, verborgen bleiben. Jonathan Nott führt eine neuartige Titelaufteilung und analytische Titel ein, die den Bezug der Musik zur Geschichte für den Hörer viel greifbarer machen.


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Image Sinfonien 4 & 5
René Jacobs und das B'Rock Orchestra präsentieren den dritten Teil ihres Schubert-Zyklus mit Aufnahmen der Sinfonien Nr. 4 und 5. Genau wie bei der 2. und 3. Sinfonie nähert sich Jacobs diesen Werken als symphonisches Paar, das kontrastierende Aspekte von Schuberts Persönlichkeit und kompositorischem Ansatz offenbart. Die Vierte ist Schuberts erste Sinfonie in einer Moll-Tonart und deutet ein völlig neues harmonisches Weltbild an. Dagegen klingt die Fünfte mozartisch und heiter, obwohl diese Unbeschwertheit nur Schein ist, wie so oft in Schuberts Musik. Um es mit dem Maestro selbst zu sagen: „Zu leichter Sinn birgt meistens ein zu schweres Herz.“ Schaut man genauer unter die Oberfläche, werden die Querverbindungen zwischen der "tragischen" Vierten und der "leichteren" Fünften umso deutlicher.


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Image Respighi Songs
Nach ihrer gefeierten Aufnahme von Schuberts „Die schöne Müllerin“ präsentieren Ian Bostridge und Saskia Giorgini ein Programm mit selten aufgenommenen Liedern von Ottorino Respighi. Die Auswahl belegt Respighis oft unterschätzte stilistische Vielseitigkeit und seine breite literarische Inspiration, von Vertonungen der kraftvollen Lyrik Ada Negris über blumige, symbolistische d'Annunzio-Gedichte bis hin zu Volksmelodien. Respighis Liriche enthüllen einen faszinierenden, wenig bekannten italienischen Zweig des musikalischen Impressionismus. Was sie verbindet, ist die Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die noch so nah ist, aber gleichermaßen unwiderruflich vorüber ist.


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