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Pentatone Herbstaktion

Unwiderstehliche Angebote mit bis zu 70% Rabatt!

Willkommen Herbst! Unser Vertriebslabel Pentatone läutet die dritte Jahreszeit mit extra-niedrigen Preisen ein! Unzähliche Alben aus dem Pentatone-Katalog sind um bis zu 70% reduziert, u.a. mit berühmten Solisten wie Plácido Domingo, Denis Kozhukhin, Arabella Steinbacher und Martin Helmchen sowie renommierten Dirigenten wie Marek Janowski, Philippe Herreweghe, Andrés Oroszo-Estrada, Vladimir Jurowski und Zubin Mehta. Greifen Sie zu!*

* Solange der Vorrat reicht!
Details 166 artikel
Image Händel-Variationen/4 Balladen
7,95 € (17,95 €) *
Image Streichsextette
7,95 € (16,95 €) *
Image Haydn & Stamitz
Bereits mit ihrem 2018 veröffentlichen Debüt-Album mit Flötenkonzerten von Mozart und Myslivecek konnte Ana de la Vega die Musikkritik begeistern. Es folgten hervorragende Engagements, u.a. in der Hamburger Elbphilharmonie.
Nun legt die australischstämmige Wahl-Hannoveranerin noch einen Zahn zu und veröffentlicht ein Album gemeinsam mit Ramón Ortega Quero, seines Zeichens Solo-Oboist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Gemeinsam widmen sie sich den selten eingespielten Doppel-Konzerten für Flöte und Oboe von Joseph Haydn und Carl Stamitz, begleitet von den Trondheim Soloists, die bereits zusammen mit Stars wie Anne-Sophie Mutter und Alisa Weilerstein Chartbreaker-Alben vorlegten.
Während Haydns Ruf als musikalischer Wegweiser außer Frage steht, ist die herausragende musikgeschichtliche Bedeutung des zur Mannheimer Schule zugehörigen Car Stamitz noch immer zu wenig erkannt: Er entwickelte musikalische Formen, die die musikalische Zeitenwende zur Wiener Klassik überhaupt erst möglich machten.

7,95 € (16,95 €) *
Image Orfeo ed Euridice
Das auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Ensemble La Nuova Musica präsentiert eine neue Aufnahme von Glucks „Orfeo ed Euridice“, in der Countertenor-Star Iestyn Davies die Titelrolle singt. Von Gluck einst zu dem Zweck komponiert, um die „edle Einfachheit und ruhige Größe“ der antiken griechischen Kultur in Musik zu übersetzen, erfreut die Oper das Publikum heute mit ihrer direkten und unprätentiösen Anziehungskraft, die in der weltberühmten Arie „Che farò senza Euridice“ besonders zum Ausdruck kommt. Zu hören ist die Originalfassung der Oper von 1762. La Nuova Musica und sein künstlerischer Leiter David Bates gehören zu den spannendsten jungen Barockensembles unserer Zeit. Es ist ihre erste Aufnahme für das audiophile Label PENTATONE.

7,95 € (16,95 €) *
Image Reine de coeur
Das Album "Traumgekrönt" von Hanna-Elisabeth Müller war einer Klassik-Bestseller des Jahres 2017, damals noch beim Berliner Label Belvedere. Nun erscheint Hanna-Elisabeth Müllers Debütalbum für das audiophile niederländische Label Pentatone.
Auf "Reine de cœur" führt die junge Sopranistin die Welten von französischem, österreichischem und deutschem Kunstlied zusammen und stellt mit ihrer langjährigen Duopartnerin Julia Ruf Liedzyklen von Robert Schumann, Alexander von Zemlinsky sowie Francis Poulenc vor
Während Schumanns "Sechs Gesänge" Op. 107 und "Sechs Gedichte und Requiem" Op. 90 quasi die Quintessenz des romantischen deutschen Liedes aufzeigen, führen Zemlinskys "Walzer-Gesänge" der Jahrhundertwende den Hörer in ein späteres und weniger bekanntes Kapitel der Genregeschichte ein. Poulencs "La courte paille" und "Fiançailles pour rire" ergänzen und konterkarieren den Weltschmerz der deutschen Lieder stimmungs- und mitunter humorvoll aus französischer Perspektive.

7,95 € (16,95 €) *
Image Old Souls
Das Album "Old Souls" präsentiert Meisterwerke von Beethoven, Dvorák, Wolf und Kreisler in neuen Arrangements für Flöte und Streicher, gespielt von einer Gruppe herausragender junger Musiker. Guy Braunsteins eigene Arrangements lassen diese bekannten Stücke in einem neuen Licht erscheinen, erweitern gleichzeitig das Flötenrepertoire und zeigen die außergewöhnlichen Möglichkeiten des Instruments, das hier von Gili Schwarzman gespielt wird. Zu Braunstein und Schwarzman gesellen sich die Geigerin Susanna Yoko Henkel, die Bratschistin Amihai Grosz und die weltbekannte Cellistin Alisa Weilerstein. Während die Bearbeitung von Beethovens Violinsonate Op. 23 fast schon eine gründliche Neukomposition des Originals darstellt, bleiben die Darbietungen von Dvoráks „amerikanischem“ Streichquartett, Wolfs „italienischer“ Serenade und Kreislers "Synkopation" näher an der Quelle, wobei die Flöte die Rolle übernimmt, die ursprünglich die erste Violine innehatte. Die Verwendung der Flöte erzeugt durch die Art und Weise wie sie akustisch mit den Streichern amalgamiert, neue Klangempfindungen und verleiht den Stücken manchmal einen Glanz, den sie vorher nicht hatten. Guy Braunstein erweitert mit diesem Album seine PENTATONE-Diskografie, nachdem er bereits 2019 "Tchaikovsy Treasures" herausgebracht hatte. Alisa Weilerstein präsentierte 2018 "Transfigured Night" als ersten Beitrag zu ihrer exklusiven Zusammenarbeit mit PENTATONE. Gili Schwarzman, Susanna Yoko Henkel und Amihai Grosz geben jeweils ihr Label-Debüt.

7,95 € (16,95 €) *
Image Heimweh: Schubert Lieder
„Keiner“, so vertraut Franz Schubert einmal seinem Tagebuch an, „Keiner, der den Schmerz des Andern, und Keiner, der die Freude des Andern versteht! Man glaubt immer, zu einander zu gehen, und man geht immer nur neben einander. O Qual für den, der dieß erkennt!“ Die Qual der Fremdheit, die innere Rastlosigkeit, die Suche nach Glück, Geborgenheit, Zuhause: das ist Schuberts großes Lebensthema und gleichzeitig seine künstlerische Triebfeder. Anna Lucia Richter erforscht mit den Liedern dieses Albums verschiedene Facetten des Heimwehs in Schuberts Liedern. Nirgendwo ist der Schmerz schöner als in der Musik — besonders in derjenigen von Schubert, die einem (wie Schuberts Zeitgenosse Heinrich Heine sagen würde) „das Herz recht angenehm verbluten“ lässt.
Dieses Album erschien Anfang 2019 zunächst auf SACD und verkaufte sich weltweit so hervorragend, dass nun bereits die Nachauflage in den Startlöchern steht, die nun als CD Audio in den Handel kommt.

7,95 € (16,95 €) *
Image Schubert-Winterreise
Die Ankündigung von (oft genug vermeintlichen) "Sensationen" ist in der Klassik-Branche inflationär geworden, aber was hier beim niederländischen audiophilen Label Pentatone erscheint, ist eben tatsächlich eine Sensation, und dann muss man es auch aussprechen dürfen! Nicht nur steht hier mit Ian Bostridge einer der wichtigsten, besten, einflussreichsten Schubert-Interpreten der Gegenwart in den Startlöchern zu einer Gesamtaufnahme aller drei großen Schubert-Liedzyklen, sondern auch der Part des Pianisten in dieser neuen Aufnahme der Winterreise ist absolut aufsehenerregend!
Handelt es sich doch dabei um niemand Geringeren als den britischen Komponisten Thomas Adès, der zu den weltweit führenden Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts zählt: Einer, der in einem Atemzug genannt wird mit Koryphäen wie Michael Nyman, Philip Glass oder John Corigliano. Hier stellt sich also einer der wichtigsten Komponisten des Hier und Heute in den Dienst der Musik Franz Schuberts, was dieser Winterreise eine ganz besondere Note verleiht, weil hier Musikschöpfung und Interpretation so dicht wie selten aufeinandertreffen.

7,95 € (17,95 €) *
Image Souvenir de Florence/Bilder einer Ausstellung
7,95 € (16,95 €) *
Image Telemann's Garden
7,95 € (16,95 €) *
Image Last Piano Sonatas
Der Schweizer Pianist Francesco Piemontesi interpretiert Schuberts letzte drei Klaviersonaten (D958-D960) auf seinem PENTATONE-Debütalbum nach jahrelanger Beschäftigung mit diesen außergewöhnlichen Werken. Diese Sonaten faszinieren bis heute Pianisten und Zuhörer. Sie gehören wohl zu den existenziellen Musikstücken, die für Klavier geschrieben wurden: voller Schönheit und Traurigkeit. Sie feiern das Leben und nehmen gleichzeitig den frühen Tod ihres Komponisten vorweg.
Auch wenn Schubert beim Schreiben dieser Werke kaum dreißig Jahre alt war, enthüllen sie die jenseitige und distanzierte Natur dessen, was oft als „Spätstil“ bezeichnet wird, während die Musik äußerst ausdrucksstark und persönlich bleibt. Francesco Piemontesi, der unter anderem von Alfred Brendel ausgebildet wurde, ist einer der namhaftesten Pianisten seiner Generation und gilt besonders für das Repertoire der frühen Romantiker als Idealinterpret.

9,95 € (26,95 €) *
Image A Certain Slant of Light
9,95 € (20,95 €) *
Image Akoka: Reframing Messiaens Quartet...
Wenn man ein großartiges Gemälde aus seinem gewohnten Rahmen löst, um es neu zu rahmen, braucht man dafür viel stilistisches und historisches Fingerspitzengefühl. Nicht anders geht es Musikern mit Meisterwerken der Musik, wenn sie ein Programm für ein Album zusammenstellen. Durch die ungewöhnliche Besetzung von Messiaens Quatuor pour la fin du temps für Klarinette, Cello, Violine und Klavier finden sich auf Einspielungen oft stets dieselben Begleitstücke zu diesem Kunstwerk der Musikmoderne. Haimovitz und seine ausgezeichneten Mitstreiter begaben sich hingegen auf die Suche nach passenden Alternativen zum Üblichen und sind zu ebenso überzeugenden wie überraschenden Lösungen gekommen. Ein "Hinhörer"!

9,95 € (20,95 €) *
Image Angel Heart
9,95 € (20,95 €) *
Image Prologue
Der Prolog ist eine Besonderheit der Barockoper: Eine Eröffnungsszene, in der eine allegorische Figur die Bühne betritt, um das Publikum auf das musikalische Schauspiel vorzubereiten, das es nun erwartet. In diesem Fall ist Prologue die musikalische Vorstellung von Starsopranistin Francesca Aspromonte, die mit diesem Album eine exklusive, langfristig angelegte Zusammenarbeit mit Pentatone beginnt. Prologue ist ein hochgradig originelles Album, das verschiedene Prologe aus frühbarocken Opern von u.a. Monteverdi, Caccini, Cavalli, Landi, Rossi, Cesti, Stradella und Scarlatti beinhaltet. Zusammengefasst ergeben sie einen ganzen "Akt" von miniaturhaften, ihn sich geschlossenen Musiktheaterdramen: Die Oper vor der Oper! Francesca Aspromonte ist auf dem besten Wege ein heller Stern im Barockopernfirmament zu werden. Zusammen mit dem musikalischen Direktor der Produktion, Enrico Onofri, der auf diesem Album sein Orchester Il pomo d'oro leitet, hat sie das Programm selbst zusammengestellt. Mit Il pomo d'oro steht der begabten Sängerin nun auch eines der wichtigsten und erfolgreichsten Alte-Musik-Ensembles zur Seite und macht dieses Album zu einem Erlebnis für jeden Fan der Barockoper.

9,95 € (20,95 €) *
Image Hamburger Sinfonien 1-6
Wer der "Urvater" der Sinfonie sucht, landet zumeist bei Haydn oder auch bei Giovanni Battista Sammartini. Wer leider oft übersehen wird bei der "Gralssuche" nach dem Anfang der modernen Sinfonie ist C.P.E. Bach, der bedeutende frühe Beiträge auf dem Gebiet geleistet hat. Diese SACD beinhaltet Bachs Streichersinfonien Wq 182 Nr. 1-6. Die Aufnahme von 1979 ist hier erstmals im originalen Quadrophonie-Mix zu hören, den die Deutsche Grammophon einst selbst nicht anwendete, sondern das hier enthaltene Programm in Stereo veröffentlichte.

9,95 € (14,95 €) *
Image Konzerte für Orchester
Belá Bartóks Konzert für Orchester ist eine der erfolgreichsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts und ist aus den Spielplänen der Sinfonieorchester in aller Welt nicht wegzudenken. Ganz anders verhält es sich da mit dem Konzert für Orchester von Bartóks Landsmann, Zeitgenossen und Freund Zóltan Kodály: Das Stück wurde bislang nur selten eingespielt und konnte sich trotz unbestreitbarer musikalischer Reize, die keinesfalls hinter jenen des Bartók-Konzerts zurückstehen, nicht im internationalen Konzertbetrieb durchsetzen. Für beide Kompositionen gilt, dass wir es inhaltlich mit zwei Hauptwerken des 20. Jahrhunderts zu tun haben, die zum Besten gehören, was die klassische Moderne zu bieten hat. Mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung vom Bamberger Musikdirektor, dem Tschechen und Behlolávek-Schüler Jakub Hruša, standen dem High-End-Label Pentatone hervorragende musikalische Kräfte zur Verfügung, die alles an Dramatik und Dynamik aus diesen zeitlos faszinierenden Werken herauszukitzeln verstehen. Grandios, vor allem natürlich auch für Klangfetischisten!

9,95 € (20,95 €) *
Image Concerto for Orchestra/+
Quadrofonie, also die Wiedergabe der Musik über vier Kanäle, statt zwei wie bei Stereo, ist für viele Hifi-Enthusiasten das bis heute überzeugendste Mehrkanalverfahren. Noch immer schlummern quadrofonische Masterbänder in den Archiven der Labels, die bis heute nie im vierkanaligen Modus veröffentlicht wurden.
So verhält es sich auch mit diesen beiden Bartók-Pretiosen aus Boston. Sie wurden 1973 bzw. 1979 in Quadrofonie-Technik aufgezeichnet, wurden aber von der Deutschen Grammophon bis heute nur in Stereo-Technik veröffentlicht. Das niederländische Hifi-Label Pentatone nahm sich diesen Archiv-Schätzen an und veröffentlicht mit diesem Album erstmals die originale Quadrofonie-Abmischung.
Selbstverständlich kann man das Konzert für Orchester mit dem Boston Symphony Orchestra unter Rafael Kubelik und die Music for Strings, Percussion and Celesta, dirigiert vom damaligen Chef der Bostoner Sinfoniker Seiji Ozawa, auch auf jedem handelsüblichen CD-Player in Stereo hören. Auf einem SACD-Player jedoch kommt der vierkanalige Aspekt dieser legendären Produktionen voll zur Geltung. Und bei diesem Repertoire ist die mehrkanalige Wiedergabe auch sehr sinnvoll, denn es handelt sich um äußerst komplexe Partituren, bei denen der Komponist in der Live-Darbietung auf eine spektakuläre Raumwirkung setzte. Dies wird erst mit der mehrkanaligen Abspielsituation wirklich erfahrbar und ist höchst beeindruckend!

9,95 € (17,95 €) *
Image Sinfonien 4 & 7
9,95 € (17,95 €) *
Image Sinfonien 5 & 8
9,95 € (17,95 €) *
Image Sinfonien 5/6
Einzelausgaben einzelner Sinfonien auch der großen Meister sind heute selten geworden. Dabei zeigen sie häufig noch wesentlich deutlicher als vollständige Zyklen die intensive künstlerische Auseinandersetzung mit dem Meisterwerk. Marek Janowski, unbestritten einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. und 21. Jahrhunderts, stellt hier zwei Seiten der Medaille Beethoven vor. Zusammen mit dem exzellent disponierten WDR Sinfonieorchester stellt er Beethovens mitreißende Fünfte der pastoral-lyrischen Sechsten gegenüber. Wenige wissen, dass der Januskopf Beethoven auch zeitgleich an beiden Werken gearbeitet hat. Ausgesprochen spannende, qualitativ herausragende Gegenüberstellung zweier zeitloser Meisterwerke der Sinfonik.

9,95 € (20,95 €) *
Image Beethoven Sinfonien 5 & 7
Die NDR Radiophilharmonie und ihr Chefdirigent Andrew Manze präsentieren nach ihrem preisgekrönten Mendelssohn-Sinfonienzyklus und dem von der Kritik hoch gelobten Mozart-Album nun Beethovens fünfte und siebte Sinfonie anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten.
Während Beethovens Fünfte womöglich die bekannteste Sinfonie der Musikgeschichte ist, zählt die Siebte zu den rhythmisch am weitesten fortgeschrittenen Stücken der Musik des 19. Jahrhunderts. Sie ist eine "Apotheose des Tanzes", um Richard Wagner zu zitieren. Beide Werke zeigen Beethovens meisterhafte und kühne Herangehensweise an die musikalische Form sowie den Reichtum seiner melodischen Erfindung.
Andrew Manze bringt seine ganze Erfahrung auf dem Gebiet der historisch informierten Aufführungspraxis in den polierten sinfonischen Klang der NDR Radiophilharmonie ein und eröffnet dadurch ein Ambiente, das zu diesen Werken des frühen 19. Jahrhunderts wie angegossen passt.

9,95 € (20,95 €) *
Image Sinfonien 1+4
Die Quadrophonie, also die Musikwiedergabe mit vier großen Lautsprechern, die im Quadrat aufgestellt sind, gilt vielen als die nach wie vor beste Wiedergabetechnik. Pentatone veröffentlicht deswegen seit Jahren Highlights aus dem Archiv der Deutschen Grammophon-Gesellschaft, die bislang noch nie in ihrer originalen Quadro-Abmischung erhältlich gewesen sind. Mit Beethovens Sinfonien Nr. 1 und 4, dirigiert von dem großen Rafael Kubelik liegen nun zwei weitere Erstveröffentlichungen in der Reihe vor, die Fans des großen Dirigenten ebenso begeistern sollten wie Technik-Freaks. Ob in Stereo oder Quadro (diese Hybrid-SACD bietet beides): Große Interpretationen wie diese sind zeitlos!

9,95 € (20,95 €) *
Image Sinfonien 2+5
Die Quadrofonie, also die Musikwiedergabe mit vier großen Lautsprechern, die im Quadrat aufgestellt sind, gilt vielen als die nach wie vor beste Wiedergabetechnik. Pentatone veröffentlicht deswegen seit Jahren Highlights aus dem Archiv der Deutschen Grammophon-Gesellschaft, die bislang noch nie in ihrer originalen Quadro-Abmischung erhältlich gewesen sind. Mit Beethovens Sinfonien Nr. 2 und 5, dirigiert von dem großen Rafael Kubelik liegt nun der zweite Teil des Kubelik-Zyklus vor, der Fans des großen Dirigenten ebenso begeistern sollten wie Technik-Freaks. Ob in Stereo oder Quadro (diese Hybrid-SACD bietet beides): Große Interpretationen wie diese sind zeitlos!

9,95 € (20,95 €) *
Image Sinfonie 9
9,95 € (17,95 €) *
Image Violinkonzerte
Zwei der schönsten Violinkonzerte der Musikgeschichte mit zweien der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts: Solche Aufnahmen sind immer aktuell! Die 1977 in Quadrofonietechnik für Philips Classics aufgenommene Einspielung erscheint bei Pentatone nun zum ersten Mal im originalen Vierkanal-Sound. Schöner haben Beethovens und Bruchs Violinkonzerte selten geklungen.

9,95 € (17,95 €) *
Image Violinsonaten 1+5
Die Einspielungen von Beethovens Violinsonaten durch Claudio Arrau und Arthur Grumiaux genießen längst Legendenstatus unter Beethoven-Freunden. Doch nur wenigen ist bekannt, dass diese herausragenden Tondokumente 1975 in Quadro eingespielt worden waren. Veröffentlicht wurden sie seitdem nämlich nur in STEREOton. Dieses fantastische PENTATONE-Remastering führt uns einmal mehr und zum ersten Mal überhaupt vor Ohren, welch exzellente Klangqualität die Quadro-Masterbänder von 1975 hatten und bis heute haben. Der Klangeindruck ist faszinierend lebendig und lässt die Kunst Arraus und Grumiauxs im Zimmer des Hörers beinahe gespenstisch präsent wirken. Fazit: Ein weiterer, wirklich sensationeller Beitrag aus PENTATONES fantastischer Serie mit Quadro-Remasterings aus den Philips Classics-Archiven!

9,95 € (17,95 €) *
Image Bilder Einer Ausstellung/Nacht auf dem Kahlen Berg
9,95 € (17,95 €) *
Image L'Arlésienne/Masques et Bergamasques
9,95 € (17,95 €) *
Image Balladen und Fantasien
"Mit dieser Aufnahme, die Kozhukhins erste Einspielung als neuer Exklusivkünstler des Labels Pentatone darstellt, hat dieser Pianist seine Stellung als einer der besten Pianisten unter den jungen einmal mehr bewiesen. Bravo!" So befand Carsten Dürer, Herausgeber der Fachzeitschrift Piano News über Denis Kozhukhins Debüt im letzten Jahr beim niederländischen High-End-Label Pentatone.
Kozhukhin feierte hiernach auch live Triumphe. Seine Auftritte bei den Schwetzinger Festspielen wurden 2016 im Rundfunk übertragen und weithin beachtet. Denis Kozhukhin war 2010 Gewinner des bedeutenden Concours Reine Elisabeth, der auch so wichtigen Künstlern der Gegenwart wie Boris Giltburg, Baiba Skride und Anna Vinnitskaya verliehen wurde und dessen Preisträger-Liste Granden wie Emil Gilels, David Oistrakh, Leon Fleisher und Vladimir Ashkenazy umfasst.
Hört man einen wie Kozhukhin Brahms spielen, so hört man der Musiker-Elite unserer Zeit zu. Jener Musik-Elite, die soeben dabei ist, das Zepter einer glorreichen Vergangenheit zu übernehmen und neue interpretatorische Wege zu beschreiten, die das kulturelle Leben der kommenden Jahrzehnte entscheidend prägen werden. Wir sollten wieder beginnen, Tonaufnahmen als Tondokumente zu begreifen. Und ein solches Tondokument eines der besten Pianisten der jüngeren Generation hören wir hier.

9,95 € (20,95 €) *
Image Streichquintette
Was hat man nicht alles über Brahms Streichquintett Op. 88 gesagt: Brahms selbst nannte es "ein Frühlingsprodukt" und bei einer Gelegenheit sogar sein "schönstes Werk", Brahms Biograf Kalbeck sprach von einem "Kind des würzigen Ischler Mais". Wie dem auch sei: Alle Kommentatoren, vom Komponisten angefangen, sahen in dem Stück stets etwas außerordentlich Gelungenes, etwas ganz Besonderes. Bezeichnend, dass Brahms 1890 vorhatte, sein zweites Streichquintett an das Ende seiner Laufbahn als Komponist zu setzen (was allerdings voreilig war). Die Kammermusiker des WDR Radiosinfonieorchesters Köln bieten eine umwerfende Interpretation!

9,95 € (20,95 €) *
Image Violinkonzerte
Die Violinkonzerte von Benjamin Britten und Paul Hindemith zählen zu den bekanntesten und vor allem besten Violinkonzerten des 20. Jahrhunderts. Vom ersten Tag an gehörten sie zu den Standards in den Programmen der großen Violinvirtuosen. Bis heute sind sie ein Prüfstein für jeden Violinsolisten. Und natürlich für jede Solistin.
Arabella Steinbacher eröffnet mit diesem anspruchsvollen Programm eine neue Phase ihrer herausragenden Karriere. Mit diesen Interpretationen stellt sie sich dem Vergleich zu den großen Granden der Vergangenheit und Gegenwart. Denn wer hätte nicht sofort David Oistrakh im Ohr, wenn es um Hindemiths Violinkonzert geht oder Mark Lubotsky für Brittens Gattungsbeitrag?
Diesen legendären Geigern der Mono-Ära steht Arabella Steinbacher mit ihrer jüngsten Interpretation allerdings in nichts nach. Statt zeitlose Referenzen zu attackieren, geht sie ihren ganz eigenen Weg und offenbart mit ihrem berühmt lyrischen Geigenton eine Seite dieser Konzerte, die noch verhältnismäßig wenig beleuchtet ist. Steinbacher verleiht Paul Hindemiths 1939 entstandenem Meisterwerk der musikalischen Moderne mit ihrer herausragenden Phrasierungsgabe eine ungewohnt bukolische Note, während sie in Brittens Konzert die herrlichsten Melodien freilegt.
Mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Leitung seines neuen Chefdirigenten Vladimir Jurowski stehen ihr kongeniale musikalische Partner zur Seite, die schon häufig bewiesen haben, dass Sie zu den wichtigsten Fachkräften für die Musik des 20. Jahrhunderts zu zählen sind.

9,95 € (20,95 €) *
Image Violinkonzerte
Unter den hervorragend rezipierten Quadrophonie-Remasterings, die das Label Pentatone von originalen Masterbändern der Deutschen Grammophon mit dieser Reihe der Öffentlichkeit erstmals zugänglich macht, kommt hier ein besonderes Juwel der Aufnahmegeschichte zum Tragen: Die hoch berühmten Violinkonzerte Felix Mendelssohn Bartholdys und Max Bruchs in legendären Aufnahmen des Chicago Symphony Orchestras unter Leitung Claudio Abbados. Solist ist niemand Geringeres als Shlomo Mintz! Aus dem Jahr 1980 stammend dürfte dies eine der letzten originalen Quadro-Aufnahmen überhaupt sein.

9,95 € (14,95 €) *
Image Sinfonie 1
9,95 € (17,95 €) *
Image Sinfonie 3
9,95 € (17,95 €) *
Image Sinfonie 7
9,95 € (17,95 €) *
Image Sinfonie 7
9,95 € (17,95 €) *
Image Sinfonie 9
9,95 € (17,95 €) *
Image Sinfonie 2 in c-moll
Die vorliegende SACD mit Bruckners Sinfonie Nr. 2 stellt die vorletzte Veröffentlichung in PentaTones Bruckner-Sinfonienreihe mit dem Orchestre de la Suisse Romande dar .
"Da ist mehr als ein Hauch des großen Eugen Jochum in Janowskis Ansatz." (Grammophon)

9,95 € (17,95 €) *
Image Sinfonie 4
Mit der Sinfonie Nr. 4 schließt das Label PentaTone seinen viel gelobten Bruckner-Zyklus mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Markek Janowski ab.
„Janowskis vorwärtsdrängende Lesart kommt dem lebendigen Charakter des Stücks sehr entgegen. (…) Eine große Empfehlung!“ (Hifi & Records über PTC5186448, Bruckner, Sinfonie Nr. 2)
„Marek Janowski verliert ob der Größe dieser Musik, ob ihrer inneren Kraft nie die Bodenhaftung. (…) Die Rhetorik bleibt stets klar, ausdrucksstark und vermittelt ohne Umschweife, ohne Manierismen die Erhabenheit der Musik.“ (Pizzicato über PTC5186501, Bruckner, Messe in f-Moll)

9,95 € (17,95 €) *
Image Streichquartette
Es soll der Auftakt zu einer langjährigen Zusammenarbeit sein: Das Calder Quartet aus Los Angeles legt mit einem faszinierenden Album sein Labeldebüt für das audiophile Label Pentatone vor. Dabei gibt uns das junge US-Quartettensemble einen Vorgeschmack auf das Beethoven-Jahr und schlägt den Bogen von Ludwig van Beethovens frühem Streichquartett Op. 18,3 bis hin zu Op. 131, das zu den berühmtesten und elaboriertesten Streichquartetten des großen Komponisten zählt. Mit einem ausgesprochen spannenden Stück des schwedischen Komponisten Anders Hillborg will das Calder Quartet aufzeigen, dass auch heute noch Musik in Beethovens Variationstechnik komponiert werden kann, die sich auf der Höhe der Zeit befindet. Dieses Albumdebüt des Calder Quartets macht definitiv Lust auf mehr und dürfte schon jetzt eines der spannendsten Künstlerdebüts des Jahres 2019 sein.

9,95 € (20,95 €) *
Image Hidden Gems
Ein Ensemble, das aus einer Oboe, einer Klarinette, einem Saxophon, einer Bassklarinette und einem Fagott besteht, sieht man nun auch nicht alle Tage. Wer hat's erfunden? Die Niederländer!
 
Die fünf jungen Musiker nennen sich Calefax und haben sich nur einem verschrieben: Guter Musik. Dabei spielt keine Rolle aus welchem Zeitalter diese stammt. Ihr Debütalbum reicht musikalisch von Locatelli bis Nina Simone und nimmt dabei manchen programmatischen Schlenker, der auf jeden Fall eines garantiert: Langweilig wird es mit Calefax nie!
 
Eingespielt in einer kleinen historischen Kirche in Haarlem kommt dieses Album in einem wunderbar warm und doch hoch aufgelösten Klangbild daher. Zusammen mit der konstant überraschenden und überzeugenden Musik ist dieses Kleinod, das beim Label Pentatone erscheint, eine jener Perlen in der rollenden Veröffentlichungswelle, die man keinesfalls übersehen sollte.

9,95 € (20,95 €) *
Image La mer/Ibéria/Six Épigraphes antiques
9,95 € (20,95 €) *
Image Sonaten
Die Quadrophonietechnik erreichte ihre kurze Blüte gegen Mitte der 1970er-Jahre. 1970, als diese Aufnahme entstand, steckte sie noch in den Kinderschuhen und war über das Experimentierstadium kaum hinaus gekommen. Umso bemerkenswerter ist, wie grandios diese Einspielung von Debussys Kammermusik der Boston Symphony Chamber Players noch heute klingt.

9,95 € (14,95 €) *
Image December Celebration
Feste im Dezember? Weihnachten! Dickes Ausrufezeichen. Ende? Mitnichten. Hanukkah, Wintersonnenwende, Silvester, Nikolaustag… alles Festtage, die in unterschiedlichen Kulturen, unterschiedlichen Teilen der Welt mal mehr mal weniger häufig festlich begangen werden. Und in den USA ist der Schmelztiegel, in dem all diese traditionellen Dezemberfeste lebendig sind. Acht US-Komponisten wurden vom label pentatone eingeladen, Kompositionen zu einer CD beizusteuern, die alle diese Festtage gebührend würdigt und starker Ausdruck einer religiösen und kulturellen Verständigung ist.

9,95 € (17,95 €) *
Image Dido & Aeneazz
9,95 € (20,95 €) *
Image Ouvertüren
Der Name Jonathan Nott ist über die Jahre so sehr mit den Bamberger Symphonikern verknüpft gewesen, dass man sich wahrlich erst einmal daran gewöhnen muss, dass diese Ära 2016 zu Ende gehen wird. Ab Herbst 2016 wird es in Bamberg einen neuen Chef am Pult geben, und der heißt Jakob Hruša. Der erst 35 Jahre junge Tscheche ist einer der absoluten Shootingstars der Szene. Er studierte beim großen Maestro Jirí Belohlávek und gilt als dessen hoffnungsvollster Schüler. 2005/2006 assistierte Hruša bei Myung-Whun Chung beim Orchestre Philharmonique de Radio France und ist zurzeit noch Chefdirigent der PKF Prague Philharmonia. Jakob Hruša gilt wie sein Mentor Jirí Belohlávek als Fachmann für tschechisches Repertoire. Mit Johannes Moser spielte der junge Dirigent 2015 das Cellokonzert Antonín Dvoráks für das pentatone-Label ein und landete damit einen weltweiten Erfolg. Nun legt Hruša sein erstes pentatone-Album vor, das seine Kunst präsentiert, ohne dass ein namhafter Solist den Blick von der Leistung des Kapellmeisters ablenken würde. Dvoráks programmatische Konzertouvertüren sind große, anspruchsvolle Musik, die schon von den namhaftesten Dirigenten präsentiert wurde. Insofern stellt dieses Album einen echten Prüfstein für den zukünftigen Leiter der Bamberger Symphoniker dar, die ihrerseits ja tschechische Wurzeln haben. Über Jakob Hruša wird in diesem Jahr noch sehr viel zu hören und zu lesen sein...

9,95 € (20,95 €) *
Image Streichquintett G-Dur op.77/Nocturne op.40/+
9,95 € (17,95 €) *
Image Sinfonie 6/Slawische Tänze 3+8
"Dvorák von seiner besten Seite" meinte Philipp Cavert von NDR Kultur über die erste Folge in der auf drei Teile angelegten Serie mit Dvorák-Sinfonien Andrés Orozco-Estradas und dem Houston Symphony Orchestra und ortete "eine luftige und packende Aufnahme". Mit dem nun erscheinenden zweiten Teil wird die hierzulande weniger bekannte Sinfonie Nr. 6 mit zwei veritablen Crowdpleasern verknüpft: Den "Slawischen Tänzen" Op. 72,3 und Op. 46,8.


9,95 € (20,95 €) *
Image Sinfonien 7 & 8
Andres Orozco-Estrada ist nicht nur der neue Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters in Frankfurt am Main, sondern er hält bekanntlich auch den Musikdirektorposten beim renommierten Houston Symphony Orchestra. Von dort kommt nun der erste Teil einer insgesamt auf drei Teile angelegten Dvorák-Edition, in der Orozco-Estrada neben den beliebten "Slawischen Tänzen" die Sinfonien 7 bis 9 des Tschechen mit US-Vergangenheit zum Besten gibt. Dieser erste Teil umfasst eine SACD mit den Sinfonien 7 und 8.

9,95 € (20,95 €) *
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