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Image Rossini: L'Italiana in Algeri [Blu-ray]
35,95 € *
Image Strauss: Salome
Die Oper Salome von Richard Strauss bei den Salzburger Festspielen – auf die Bühne gebracht von niemand Geringerem als Romeo Castellucci an der Felsenreitschule – war nicht weniger als eine Sensation des zurückliegenden Opernjahrs! Asmik Grigorian debütierte in der Titelrolle und katapultierte sich mit ihren faszinierenden Gesangs- und Schauspielfähigkeiten in dieser besonderen Aufführung aus dem Stand in die kleine internationale Elite der Sopranistinnen. Die ganz und gar außergewöhnliche Sängerin hat ganz folgerichtig daraufhin den International Opera Award als beste Sängerin erhalten. Zu erleben, wie Maestro Franz Welser-Möst zusammen mit den Wiener Philharmonikern aufspielte – und dies mit einer so herausragenden Besetzung –, „lässt Sie glauben, dass Sie das Stück in seiner bisher perfektesten Inkarnation hören“ (Financial Times). „Asmik Grigorian fegt in der Titelrolle dieser Strauss-Oper alles andere von der Bühne. […] Sie ist eine Salome, um alle Salomes zu beenden. […] Insgesamt atemberaubend… " (Financial Times).

28,95 € *
Image Strauss: Salome [Blu-ray]
Die Oper Salome von Richard Strauss bei den Salzburger Festspielen – auf die Bühne gebracht von niemand Geringerem als Romeo Castellucci an der Felsenreitschule – war nicht weniger als eine Sensation des zurückliegenden Opernjahrs! Asmik Grigorian debütierte in der Titelrolle und katapultierte sich mit ihren faszinierenden Gesangs- und Schauspielfähigkeiten in dieser besonderen Aufführung aus dem Stand in die kleine internationale Elite der Sopranistinnen. Die ganz und gar außergewöhnliche Sängerin hat ganz folgerichtig daraufhin den International Opera Award als beste Sängerin erhalten. Zu erleben, wie Maestro Franz Welser-Möst zusammen mit den Wiener Philharmonikern aufspielte – und dies mit einer so herausragenden Besetzung –, „lässt Sie glauben, dass Sie das Stück in seiner bisher perfektesten Inkarnation hören“ (Financial Times). „Asmik Grigorian fegt in der Titelrolle dieser Strauss-Oper alles andere von der Bühne. […] Sie ist eine Salome, um alle Salomes zu beenden. […] Insgesamt atemberaubend… " (Financial Times).

32,95 € *
Image Pique Dame [Blu-ray]
Hans Neuenfels, eine Koryphäe des modernen Regietheaters, präsentierte auf den Salzburger Festspielen 2018 eine in allen Belangen überzeugende, vielschichtige Inszenierung der Pique Dame Tschaikowskys. In schlichten, meist abstrakt gehaltenen Bühnenbildern von Christian Schmidt bettete Neuenfels „fesselnde Auftritte einer starken Besetzung“ (The New York Times) in eine „traumspielhafte Inszenierung“ (FAZ) ein. Beim bis in die kleinste Rolle starkem Cast brillierten Brandon Jovanovich und Evgenia Muraveva in den Titelrollen als Hermann und Lisa und die ungebrochen charismatische und stimmgewaltige Hanna Schwarz als Gräfin. Der stets formidabel aufgelegte Mariss Jansons ist bei einem seiner seltenen Auftritte als Operndirigent am Pult der Wiener Philharmoniker zu erleben. Die Presse war sich einig: „Ein weiterer Triumph in diesem heißen Festivalsommer“ (Neue Zürcher Zeitung); „Mariss Jansons ist der vielleicht beste Kenner dieser zu Unrecht vernachlässigten Oper“ (Süddeutsche Zeitung). Diese auf allen Ebenen überragende Umsetzung dieses Schlüsselwerks Tschaikowkys ist wirklich ein Muss für alle Opernfreunde.

32,95 € *
Image Pique Dame
Hans Neuenfels, eine Koryphäe des modernen Regietheaters, präsentierte auf den Salzburger Festspielen 2018 eine in allen Belangen überzeugende, vielschichtige Inszenierung der Pique Dame Tschaikowskys. In schlichten, meist abstrakt gehaltenen Bühnenbildern von Christian Schmidt bettete Neuenfels „fesselnde Auftritte einer starken Besetzung“ (The New York Times) in eine „traumspielhafte Inszenierung“ (FAZ) ein. Beim bis in die kleinste Rolle starkem Cast brillierten Brandon Jovanovich und Evgenia Muraveva in den Titelrollen als Hermann und Lisa und die ungebrochen charismatische und stimmgewaltige Hanna Schwarz als Gräfin. Der stets formidabel aufgelegte Mariss Jansons ist bei einem seiner seltenen Auftritte als Operndirigent am Pult der Wiener Philharmoniker zu erleben. Die Presse war sich einig: „Ein weiterer Triumph in diesem heißen Festivalsommer“ (Neue Zürcher Zeitung); „Mariss Jansons ist der vielleicht beste Kenner dieser zu Unrecht vernachlässigten Oper“ (Süddeutsche Zeitung). Diese auf allen Ebenen überragende Umsetzung dieses Schlüsselwerks Tschaikowkys ist wirklich ein Muss für alle Opernfreunde.


35,95 € *
Image Nelsons conducts the Wiener Philharmoniker
Andris Nelsons’ Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Rahmen der Salzburger Festspiele im Sommer 2018 gerieten zu einem regelrechten Triumph, der Publikum und Presse gleichermaßen restlos begeisterte. Mit Mahlers 2. Sinfonie in c-Moll, der sogenannten Auferstehungssinfonie, und Zimmermanns Konzert für Trompete und Orchester Nobody knows de trouble I see präsentierte der lettische Dirigent ein Programm, das jede nur erdenkliche Leidenschaft in sich zu vereinen versucht. Ekaterina Gubanova, Lucy Crowe und der Chor des Bayerischen Rundfunks sorgten für stimmliche Glanzpunkte während der Sinfonie; der „fantastische Håkan Hardenberger“ (Salzburger Nachrichten) brillierte als Solist bei Zimmermanns virtuosem Konzert. Last but not least folgten die Wiener Philharmoniker Nelsons betörend schönen Klangideen mit traumwandlerischer Sicherheit. „Standing ovation!“ (Kurier) für wahrhaft unvergessliche musikalische Momente, die nun endlich in bester Bild- und Tonqualität zum immer wieder genießen auf DVD und Blu-ray erhältlich sind.

21,95 € *
Image Nelsons conducts the Wiener Philharmoniker
Andris Nelsons’ Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Rahmen der Salzburger Festspiele im Sommer 2018 gerieten zu einem regelrechten Triumph, der Publikum und Presse gleichermaßen restlos begeisterte. Mit Mahlers 2. Sinfonie in c-Moll, der sogenannten Auferstehungssinfonie, und Zimmermanns Konzert für Trompete und Orchester Nobody knows de trouble I see präsentierte der lettische Dirigent ein Programm, das jede nur erdenkliche Leidenschaft in sich zu vereinen versucht. Ekaterina Gubanova, Lucy Crowe und der Chor des Bayerischen Rundfunks sorgten für stimmliche Glanzpunkte während der Sinfonie; der „fantastische Håkan Hardenberger“ (Salzburger Nachrichten) brillierte als Solist bei Zimmermanns virtuosem Konzert. Last but not least folgten die Wiener Philharmoniker Nelsons betörend schönen Klangideen mit traumwandlerischer Sicherheit. „Standing ovation!“ (Kurier) für wahrhaft unvergessliche musikalische Momente, die nun endlich in bester Bild- und Tonqualität zum immer wieder genießen auf DVD und Blu-ray erhältlich sind.

32,95 € *
Image Il ritorno di Tobia
17,95 € *
Image Liebeslieder
1974 trafen einige der besten Künstlerinnen und Künstler ihrer Zeit bei den Salzburger Festspielen zusammen, um ein Repertoire wiederzubeleben, das lange vernachlässigt worden war. Es ging um Robert Schumanns „Spanisches Liederspiel“ Op. 74 und Johannes Brahms‘ „Liebeslieder-Walzer“ Op. 52. Beide Werke setzen bis zu vier Gesangssolisten voraus, das Brahms-Stück wird zudem noch vierhändig begleitet. Man kann sich vorstellen, dass ein solches Repertoire, das zwar ideal für die „Hausmusik“ des 19. Jahrhunderts erschienen sein mag, dem viel stärker in Genre-„Schubladen“ denkenden 20. Jahrhundert suspekt war. Umso größer war die Begeisterung, als Edith Mathis, Brigitte Fassbaender, Peter Schreier und Walter Berry zusammen mit den Pianisten Paul Schilhawsky und Erik Werba diese Stücke im Rahmen der Salzburger Festspiele in einer Art und Weise aufführten, wie man sie auch heute nur bewundern kann. Die im Booklet enthaltenen Fotos der Proben zeugen von schierer Musizierfreude der Beteiligten und dank der erlesenen Solisten, die sich allesamt auf dem Zenit ihres stimmlichen Könnens befanden, springt der Funke auch heute sofort über, wird dieser historische Live-Mitschnitt zu einem wirklichen Ton-Dokument von Rang und Wert.

11,95 € *
Image Carmen
Es sind wohl einmalige Tondokumente wie diese, für die der Opernliebhaber lebt und brennt, Aufnahmen, die dem Wort „Tondokument“ wieder Klang und Weihe geben, die erahnen lassen, warum einst überhaupt ein Mensch auf die Idee kam, Live-Aufführungen in Form von Tonträger für die Nachwelt erhalten und verbreiten zu wollen. Vor allem zeigt dieser Live-Mitschnitt von George Bizets Carmen, warum historische Live-Mitschnitte auch heute noch wichtig sind. Nicht nur markiert diese Aufnahme die allererste Carmen-Aufführung in der Geschichte der Salzburger Festspiele, sondern sie lässt uns auch über den Wandel in der Musikbeurteilung nachdenken. Denn diese Salzburger Carmen – atemberaubend gut besetzt bis in die hinterste Nebenrolle – war zur Zeit ihrer Aufführung tatsächlich einer von Herbert von Karajans größten Misserfolgen! Man mag dies aus heutiger Sicht, zumindest musikalisch, kaum noch nachvollziehen können. Vielmehr wird man wehmütig werden und sich ernstlich fragen, wann man zuletzt eine in allen Belangen so ausgewogene und begeisternde Carmen auf heutigen Bühnen hören konnte. Vielleicht sind heute die Maßstäbe doch kleiner…

26,95 € *
Image Salzburg Festival Concerts
65,95 € *
Image Salzburg Festival Concerts
65,95 € *
Image Pierrot Lunaire/Solar Plexus of Modernism
23,95 € *
Image Missa Salisburgensis/Geistliche Werke
Die volle Pracht des barocken Raum- und Klangdramas ist bei dieser Aufführung von Heinrich Bibers polyphonem Meisterwerk, der Missa Salisburgensis, und der venezianischen Chorwerke von Monteverdi, von denen sich das erste Werk inspirieren ließ, zu spüren. Die komplexe aus erstaunlichen 53 Teilen bestehende Komposition, wurde im Jahr 1682 aufgeführt, um die akustischen Möglichkeiten des neu errichteten Doms zu Salzburg mit einer Messe zu feiern. In ebendiesem Gebäude wurde das Werk für die Produktion der vorliegenden DVD wieder aufgeführt. Der authentische 360-Grad-Surround-Sound lässt die Musik in einer akustischen Vielfältigkeit erleben, die von den von Ebenen und Galerien widerzustrahlen scheint. Hier wurde die Akustik der Architektur vollkommen ausgenutzt.

23,95 € *
Image Missa Salisburgensis/Geistliche Werke
23,95 € *
Image Sonaten für Cello und Klavier
Der 2016 verstorbene Cellist Heinrich Schiff war schon zu Lebzeiten so etwas wie eine wandelnde Legende. Sein Name ist einer der wenigen im 20. Jahrhundert, die unbestritten neben jenen von Casals, Cassadó, Starker oder Piatigorsky stehen. Und es besteht kein Zweifel, dass der Name Heinrich Schiffs ähnlich wie die seiner genannten Vorgänger schon jetzt in die ewigen Annalen seiner Zunft eingezogen ist.
1982 befand sich Schiff auf dem Höhepunkt seines internationalen Erfolgs als Solist von Weltrang. Bei seinem Konzert bei den Salzburger Festspielen spielte er zusammen mit seinem gleichfalls hochberühmten Partner Christian Zacharias am Klavier drei Meisterwerke der Cello-Sonatenliteratur, die d-Moll-Sonate von Schostakowitsch, die berühmte A-Dur-Sonate von Beethoven sowie Brahms' nicht minder populäre Sonate F-Dur.
Schiff fühlte sich in diesem, auch physisch anspruchsvollen, Programm offenbar vollkommen zu Hause. Das Livedokument dieses denkwürdigen Abends ist ein atemberaubendes Zeitzeugnis.

11,95 € *
Image Bumbry/Glass: Brahms-Lieder
Eine spektakuläre Archiv-Ausgrabung ist dieser Liederabend der "schwarzen Venus von Bayreuth" Grace Bumbry anlässlich ihres 1965er-Auftritts bei den Salzburger Festspielen. Es war zu dieser Zeit durchaus unüblich, einen ganzen Liedabend ausschließlich mit Brahms-Liedern (darunter manche Rarität) zu bestreiten. Doch Bumbry hatte einfach das richtige Timbre für diese Musik, und ihr langjähriger, außerhalb der Zusammenarbeit mit Bumbry fast unbekannt gebliebener, Klavierbegleiter Beaumont Glass ist eine Extra-Erwähnung wert. Dass diese Aufnahmen im Archiv des ORF in geradezu immakulater Klangqualität die Zeiten überdauert haben, ist eine helle Freude.

11,95 € *
Image Sonate 7 D-Dur op.10/3/+
Es sollte von allgemeinem Interesse sein, den damals 27-jährigen Daniel Barenboim als Pianist in seinem ersten Soloprogramm zu hören. Barenboim, heute 74, zählt schließlich heute zu den wirkmächtigen und einflussreichen Gestalten des internationalen Musiklebens, ob als Pianist oder Dirigent.
Zur Zeit dieses Live-Mitschnitts von den Salzburger Festspielen hatte Barenboim gerade erst begonnen, sich als musikalischer "Allrounder" zu betätigen. Aber er befand sich bereits auf einem ersten Zenith seiner Laufbahn als Pianist. In dem Zwiespalt zwischen zwei Pianistengenerationen und den Interpretationen, die sie charakterisieren, schlug sich Barenboim von Beginn an souverän. Mit bemerkenswerter pianistischer Eloquenz und vor allem einer natürlichen Musikalität, seiner Fähigkeit, ebenso Spannungsbogen aufbauen zu können wie auch kontemplativen Tiefgang, hoher Erfindungsreichtum und eine große dynamische Bandbreite und Sanglichkeit ist Barenboim bis heute ein sehr erfolgreicher Pianist geblieben und Vorbild für nachfolgende Generationen geworden.
Sein Salzburger Beethoven-Programm spannte sich von der frühen siebten Sonate über das chronologisch "mittlere" Opus 53 bis hin zu Beethovens letzter Klaviersonate Op. 111, dem ultimativen Maßstab für jeden Pianisten.

11,95 € *
Image La clemenza di Tito
James Levine gilt bis heute als einer der großen Mozart-Operndirigenten. Woher dieser Ruf rührt, lässt sich anhand dieses Live-Mitschnitts von den Salzburger Festspielen 1977 erahnen. Die unter Opernkennern berühmte Ponnelle-Produktion von Mozarts letzter Oper La Clemenza di Tito hallt auch 40 Jahre nach ihrer Salzburger Aufführung mit den Wiener Philharmonikern noch nach. Für die damalige Zeit war jegliche Aufführung des "Titus" eine absolute Seltenheit und ein entsprechendes Ereignis. Und so prominent besetzt wie hier ist Mozarts völlig zu Unrecht vernachlässigtes Meisterwerk in der Tat auch heute nur äußerst selten zu erleben. Da heißt es: Zugreifen!

17,95 € *
Image Chaconne/Sonate 3
Arturo Benedetti Michelangeli war ein genialer Pianist und ein schwieriger Mensch. Meist nahm er Auftrittsangebote erst gar nicht an, wenn er sie doch annahm, war bis zum letzten Moment nicht sicher, ob er auch wirklich auf der Bühne erscheinen und spielen würde. Manchmal genügte ein Huster oder eine Geste aus dem Publikum, um Benedetti Michelangeli zu veranlassen, ein laufendes Konzert unmittelbar abzubrechen.
Dem Pianist eilte also ein Ruf wie Donnerhall voraus, und so war man auch in Salzburg nervös, wie sich das veranschlagte Gastspiel des Italieners bei den Salzburger Festspielen entwickeln würde. Der Abend wurde letztlich ein grandioser Erfolg. Publikum und Kritik waren gleichermaßen begeistert. Selbstverständlich wanderte der Rundfunkmitschnitt des Konzerts erst einmal für Jahrzehnte ins Archiv, denn Benedetti Michelangeli war ein erklärter Skeptiker der Schallplatte und gab so gut wie nie Aufnahmen seiner Einspielungen zur Veröffentlichung frei.
Nun ist die Einspielung aus Salzburg endlich verfügbar geworden, und die Fans des großen Pianisten dürfen sich über exklusive Darbietungen der Busoni-Bearbeitung von Bachs berühmter Chaconne aus BWV1004 und von Beethovens Klaviersonate Nr. 3 Op. 2/3 freuen.

11,95 € *
Image Schatz-Walzer/Kaiser-Walzer/Sinfonie 4
Während die kammermusikalischen Arrangements von Sinfonien Gustav Mahlers, die Arnold Schönberg für seinen Verein musikalischer Privataufführungen anfertigen ließ, immer mehr Fans finden, ist selbst Fachleuten kaum bekannt, dass der Kreis um Schönberg auch Walzer und "leichte Musik" für diese Zwecke arrangierte.
Auf diesem Album wird auf beides ein Schlaglicht geworfen: Erwin Stein, der von Schönberg beauftragt war, fertigte eine luzide und effektvolle Kammerensemble-Variante von Gustav Mahlers rätselhafter vierter Sinfonie an. Maestro Schönberg selbst und sein Novize Anton Webern nahmen sich hingegen zwei berühmte Walzer von Johann Strauß vor.
Und so nimmt dieses Album eine Zeit in den Blick, die zwischen Dekadenz und Walzerseligkeit, zwischen Avantgarde und Konservativismus schwankte. Ein Tanz auf dem Vulkan, der in dieser Musik beeindruckend zum Ausdruck kommt. Die Liveaufnahme von den Salzburger Festspielen aus dem Jahr 2011 beeindruckt erneut mit einer schier unglaublich qualitätvollen Besetzung. Nur einige Namen seien hervorgehoben: Christiane Karg, Martin Grubinger, Antoine Tamestit, Renaud Capucon, Albrecht Mayer… Wo man auch hinblickt: Hier spielen ausschließlich große Künstler!

11,95 € *
Image Norman/Levine: Lieder
1991 war Jessye Norman auf dem Gipfel ihres Ruhms. In James Levine stand ihr bei den Salzburger Festspielen ein Partner am Klavier zur Seite, dessen reiche Erfahrung auch als Dirigent ein sangliches Fundament schuf, das bis heute den Eindruck hinterlässt, dass es sich bei dem Konzert um einen einzigartigen Abend handelte. Das Repertoire von Strauss, Schönberg, Bizet und Tschaikowsky bis hin zu Wagners Wesendock-Liedern veranschaulicht Normans immense stimmliche Flexibilität zu dieser Zeit.


11,95 € *
Image Orpheus und Eurydice
Der Orpheus-Mythos ist einer der grundlegenden Mythen der Antike. Immer wieder hat er Literaten und Musiker inspiriert. Oskar Kokoschka schrieb im Fieberdelirium ein Drama, das Ernst Krenek später als sein Opus 21 vertonte. In Salzburg kam das Werk 1990 unter der Leitung von Pinchas Steinberg und in der Anwesenheit des damals 90-jährigen Komponisten zur Aufführung. In Bo Skovhus ist einer der wesentlichen Sänger unserer Zeit in diesem klanglich hervorragenden Live-Mitschnitt zu erleben. Das selten gespielte Werk Kreneks hat hier seine Idealinterpretation gefunden.


17,95 € *
Image Streichquartette
Unter der großen Zahl prominenter Gäste bei den Salzburger Festspielen waren auch etliche herausragende Kammermusikformationen. Doch selbst unter diesen ragt das Juilliard String Quartet hervor, das am 30. Juli 1965 sein Salzburg-Debüt gab. In dem klanglich ausgezeichneten ORF-Rundfunkmitschnitt zeigt sich, dass dieses Quartett in seiner (wie viele Kenner meinen) damals besten Besetzung in seiner Geschichte Livequalitäten offenbarte, die auf vielen Studioproduktionen des Quartetts so nicht zu hören waren.

11,95 € *
Image Sinfonien 1+7
Es war eine Sternstunde: der ewige Widerspruchsgeist Nikolaus Harnoncourts traf am 29. August 2003 auf das vielleicht bekannteste Traditionsorchester der Welt, das sich zu der Zeit wieder einmal in Bestform befand. Auf dem Programm: Beethoven! Dieses Konzert wurde ein musikalisches Ereignis, das beide, Dirigent und Orchester, nachhaltig beeinflusste und zu weiteren Kooperationen zwischen Dirigent und Orchester führte. Nikolaus Harnoncourt ist zweifellos ein sehr einflussreicher Musik im 20. und 21. Jahrhundert gewesen. Seine herausragende Bedeutung für die Entwicklung der Interpretationspraxis ist in wenigen Worten kaum zu umreißen. Sein Tod Anfang dieses Jahres war ein Schock. Wie sehr dieser Künstler in Zukunft fehlen wird, kann sicherlich noch nicht ganz ermessen werden. Gerade wer Harnoncourt genauer gekannt und geschätzt hat, weiß, wie sehr ihn der Furor des Anders- und Neu-Machens getrieben hat. Die hier dokumentierte „Zwischenstufe“ der seltenen Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern bei Beethoven ist daher von allerhöchstem Interesse.


11,95 € *
Image Sonaten für Klavier und Violine
Zu Zeiten viel größerer Vielfalt von Interpretationen und Streicherton vertrat Arthur Grumiax das Ideal des unverkennbar nobel geschmeidigen Timbres belgischer Schule. Er beleuchtet hier auf intelligente Weise ein Programm zwischen Klassik und Neoklassik zusammen mit István Hajdu. Die Aufnahmen wurden 1961 vom ORF bei den Salzburger Festspielen mitgeschnitten.

11,95 € *
Image Lieder
Hermann Prey wird heute vor allem wegen seiner späten Aufnahmen unterschätzt. Diese 1964er-Liveeinspielung von den Salzburger Festspielen zeigt Prey in der Blüte seiner Kunst und im beneidenswerten Vollbesitz physischer und vokaler Kräfte, begleitet durch einen der ganz Großen, nämlich Gerald Moore.

11,95 € *
Image Sinfonie 2 und 7
11,95 € *
Image Don Quixote/Also sprach Zarathustra
Herbert von Karajan ist im Rahmen dieser Liveeinspielung von den Salzburger Festspielen 1964 mit einer seiner unbestrittenen Stärken zu erleben, nämlich den zwei großen Sinfonischen Dichtungen Richard Strauss': "Also sprach Zarathustra" erlaubte dem Maestro, ungehemmt sein können (und das der hier zu hörenden Wiener Philharmoniker) auszuspielen. Noch eine stärkere Herausforderung stelle das wirkungsvolle, dabei hochgradig unmerklich kunstvoll gebaute Variationswerk "Don Quixote" dar. Am Solo-Cello: Der große Pierre Fournier!

11,95 € *
Image Fidelio
17,95 € *
Image Fierrabras
Schuberts Bühnenwerke führen leider ein Schattendasein im Vergleich zu seinen Instrumentalwerken und Liedern. Wie gänzlich ungerechtfertigt das ist, zeigt dieser Mitschnitt von den Salzburger Festspielen. Hier kam (erstmals in der Geschichte der Festspiele) Schuberts letzte Komposition für die Bühne zur Aufführung: „Fierrabras“. Niemand Geringeres als Peter Stein führte Regie bei dieser prächtigen, ja man möchte sagen opulenten Inszenierung des „Fierrabras“, die mit Bühnenstars wie Michael Schade und Dorothea Röschmann ebenso glänzen kann wie mit den fantastischen Wiener Philharmonikern unter der Leitung Ingo Metzmachers. Als Bonus gibt es einen Blick hinter die Kulissen in Form einer „Making Of“-Dokumentation. Aus dem Stand schießt diese DVD-/Blu-Ray Disc-Produktion an die Spitze der „Fierrabras“-Referenz und ist somit für jeden Liebhaber der romantischen Oper ein unumgängliches „Must Have“!


30,95 € *
Image Fierrabras
Schuberts Bühnenwerke führen leider ein Schattendasein im Vergleich zu seinen Instrumentalwerken und Liedern. Wie gänzlich ungerechtfertigt das ist, zeigt dieser Mitschnitt von den Salzburger Festspielen. Hier kam (erstmals in der Geschichte der Festspiele) Schuberts letzte Komposition für die Bühne zur Aufführung: „Fierrabras“. Niemand Geringeres als Peter Stein führte Regie bei dieser prächtigen, ja man möchte sagen opulenten Inszenierung des „Fierrabras“, die mit Bühnenstars wie Michael Schade und Dorothea Röschmann ebenso glänzen kann wie mit den fantastischen Wiener Philharmonikern unter der Leitung Ingo Metzmachers. Als Bonus gibt es einen Blick hinter die Kulissen in Form einer „Making Of“-Dokumentation. Aus dem Stand schießt diese DVD-/Blu-Ray Disc-Produktion an die Spitze der „Fierrabras“-Referenz und ist somit für jeden Liebhaber der romantischen Oper ein unumgängliches „Must Have“!


28,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert 2008
Erstmals auf Blu-ray erhältlich hören und sehen wir hier ein Konzert der Superlative. Dieses Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele 2008 beinhaltet ein Programm ganz mit Musik des 20. Jahrhunderts, dirigiert von Pierre Boulez und mit Daniel Barenboim als Solist am Klavier. Die FAZ meinte bei der Erstveröffentlichung auf DVD: „An Klangdelikatesse ist das nicht mehr zu überbieten“

28,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert 2009
Nikolaus Harnoncourt dirigierte zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2009 die Wiener Philharmoniker mit einem Programm bestehend aus Werken Franz Schuberts, Anton Weberns und Josef Strauss'. Das Konzert war gleichzeitig das Ehrenkonzert zum 80. Geburtstag des großen Dirigenten. Der Münchner Merkur schrieb: "Eine unvergleichlich reiche Interpretation!"

28,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert 2008
Erstmals auf Blu-ray erhältlich hören und sehen wir hier ein Konzert der Superlative. Dieses Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele 2008 beinhaltet ein Programm ganz mit Musik des 20. Jahrhunderts, dirigiert von Pierre Boulez und mit Daniel Barenboim als Solist am Klavier. Die FAZ meinte bei der Erstveröffentlichung auf DVD: „An Klangdelikatesse ist das nicht mehr zu überbieten“

28,95 € *
Image Salzburg Festival Opening Concert 2009
Nikolaus Harnoncourt dirigierte zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2009 die Wiener Philharmoniker mit einem Programm bestehend aus Werken Franz Schuberts, Anton Weberns und Josef Strauss'. Das Konzert war gleichzeitig das Ehrenkonzert zum 80. Geburtstag des großen Dirigenten. Der Münchner Merkur schrieb: "Eine unvergleichlich reiche Interpretation!"

28,95 € *
Image Der Rosenkavalier
Seit der Zeit der umjubelten Uraufführung am 26. Januar 1911 in Dresden fasziniert „Der Rosenkavalier“ das Publikum. 118 Mal war der Publikumsliebling von 1929 bis 2013 über die Bühne der Salzburger Festspiele gegangen. Doch es musste noch bis zum Strauss-Jubiläumsjahr 2014 dauern, bis erstmals die völlig ungekürzte Version gegeben wird, was Franz Welser-Möst zu verdanken ist.
Und der Jubel für diese Inszenierung von Harry Kupfer war entsprechend groß! Zu diesem grandiosen Erfolg trugen neben der exzellenten Personenregie Kupfers vor allem auch die Wiener Philharmoniker unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst sowie die exzellente Schar an Sängern bei. Und die FAZ schreibt: „Es war fast zu schön.“


30,95 € *
Image Der Rosenkavalier
Seit der Zeit der umjubelten Uraufführung am 26. Januar 1911 in Dresden fasziniert „Der Rosenkavalier“ das Publikum. 118 Mal war der Publikumsliebling von 1929 bis 2013 über die Bühne der Salzburger Festspiele gegangen. Doch es musste noch bis zum Strauss-Jubiläumsjahr 2014 dauern, bis erstmals die völlig ungekürzte Version gegeben wird, was Franz Welser-Möst zu verdanken ist.
Und der Jubel für diese Inszenierung von Harry Kupfer war entsprechend groß! Zu diesem grandiosen Erfolg trugen neben der exzellenten Personenregie Kupfers vor allem auch die Wiener Philharmoniker unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst sowie die exzellente Schar an Sängern bei. Und die FAZ schreibt: „Es war fast zu schön.“


28,95 € *
Image Lieder
17,95 € *
Image Streichquartette
11,95 € *
Image Klavierkonzert KV 459,Symphonien KV 201 & 385
11,95 € *
Image Der Zaubertrank/Le vin herbé
18,95 € *
Image El Sistema at the Salzburg Festival
Die Einladung des Kindersymphonie Orchesters Venezuela und des White Hands Choir zu den letztjährigen Salzburger Festspielen war nur eine konsequente Entwicklung für das El Sistema. Mit überbordender Spielfreude und musikalischer Qualität begeistert das El Sistema die Zuhörer in aller Welt. Das vorliegende Konzert des National Children´s Symphony Orchestra of Venezuela unter der Leitung von Sir Simon Rattle dokumentiert mit Werken von Mahler, Gershwin, Bernstein und Ginastera genau dies!


18,95 € *
Image El Sistema at the Salzburg Festival
Die Einladung des Kindersymphonie Orchesters Venezuela und des White Hands Choir zu den letztjährigen Salzburger Festspielen war nur eine konsequente Entwicklung für das El Sistema. Mit überbordender Spielfreude und musikalischer Qualität begeistert das El Sistema die Zuhörer in aller Welt. Das vorliegende Konzert des National Children´s Symphony Orchestra of Venezuela unter der Leitung von Sir Simon Rattle dokumentiert mit Werken von Mahler, Gershwin, Bernstein und Ginastera genau dies!


28,95 € *
Image El Sistema at the Salzburg Festival
Die Einladung des Kindersymphonie Orchesters Venezuela und des White Hands Choir zu den letztjährigen Salzburger Festspielen war nur eine konsequente Entwicklung für das El Sistema. Mit überbordender Spielfreude und musikalischer Qualität begeistert das El Sistema die Zuhörer in aller Welt. Das vorliegende Konzert des National Children´s Symphony Orchestra of Venezuela unter der Leitung von Sir Simon Rattle dokumentiert mit Werken von Mahler, Gershwin, Bernstein und Ginastera genau dies!


18,95 € *
Image El Sistema at the Salzburg Festival
Die Einladung des Kindersymphonie Orchesters Venezuela und des White Hands Choir zu den letztjährigen Salzburger Festspielen war nur eine konsequente Entwicklung für das El Sistema. Mit überbordender Spielfreude und musikalischer Qualität begeistert das El Sistema die Zuhörer in aller Welt. Das vorliegende Konzert des National Children´s Symphony Orchestra of Venezuela unter der Leitung von Sir Simon Rattle dokumentiert mit Werken von Mahler, Gershwin, Bernstein und Ginastera genau dies!


28,95 € *
Image Winterreise
11,95 € *
Image Sonate op.31/1 & 26,Toccata & Arabe,Balladen op.10
11,95 € *
Image Sonate KV 330,Fantasie op.17,Bilder,Grande Polona
11,95 € *
Image Vier letzte Lieder,Knozert für Orchester,Symphoni
11,95 € *
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