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Salzburger Festspiele

Inspirationen für den Festivalsommer 2021

Wir erwecken das Archiv der Salzburger Festspiele zum Leben und stellen fest, dass wir Ihnen eine beachtliche Sammlung an Salzburger Festspiel-Titeln anbieten können!
Verwandeln Sie Ihr Wohnzimmer in einen Festspielplatz und lassen Sie diese großartigen Aufnahmen weiterleben.
Details 220 artikel
Image Missa solemnis
21,95 € *
Image Missa solemnis
32,95 € *
Image Bruckner 11,Vol.2
28,95 € *
Image Bruckner 11,Vol.2
32,95 € *
Image Sinfonie 3 Liturgique/Sinfonie 4
Herbert Blomstedt, ehemaliger Chefdirigent der Staatskapelle Dresden und des Gewandhausorchesters, feiert am 11. Juli 2022, seinen 95. Geburtstag. Der allseits verehrte Maestro, der seit seinem Debüt bei der Salzburger Mozartwoche 2011 zu den Lieblingen des Orchesters zählt, verzaubert das Publikum weltweit mit seiner enormen Präsenz, seinem Temperament und seinem künstlerischen Elan. Sein Programm mit den Wiener Philharmonikern bei den Salzburger Festspielen im August 2021 war gewohnt zielgerichtet und geradlinig: Es beginnt mit Honeggers brillanter dritten Sinfonie und endet mit Brahms' strahlender Sinfonie Nr. 4.


21,95 € *
Image Sinfonie 3 Liturgique/Sinfonie 4
Herbert Blomstedt, ehemaliger Chefdirigent der Staatskapelle Dresden und des Gewandhausorchesters, feiert am 11. Juli 2022, seinen 95. Geburtstag. Der allseits verehrte Maestro, der seit seinem Debüt bei der Salzburger Mozartwoche 2011 zu den Lieblingen des Orchesters zählt, verzaubert das Publikum weltweit mit seiner enormen Präsenz, seinem Temperament und seinem künstlerischen Elan. Sein Programm mit den Wiener Philharmonikern bei den Salzburger Festspielen im August 2021 war gewohnt zielgerichtet und geradlinig: Es beginnt mit Honeggers brillanter dritten Sinfonie und endet mit Brahms' strahlender Sinfonie Nr. 4.


32,95 € *
Image Ariodante
Bei den Salzburger Festspielen 2017 glänzte Cecilia Bartoli als Ariodante mit ihren schillernden Koloraturen in einer hochgelobten Neuinszenierung von Regisseur Christoph Loy, der für seine klugen psychologischen Inszenierungen bekannt ist. Loy macht aus Händels prächtiger Barockoper eine spannende und differenzierte Auseinandersetzung mit den Geschlechterrollen. Ein hochkarätiges Ensemble, allen voran die stets brillante Cecilia Bartoli in der Hosenrolle des Ritters Ariodante, die mühelos zwischen heiterem und klagendem Virtuosen-Gesang wechselt, macht die Inszenierung zu einem wahren Triumph. An ihrer Seite agieren Publikumsliebling Rolando Villazón als Lurcano und die junge amerikanische Sopranistin Kathryn Lewek, von der Kritik als Entdeckung gepriesen.

35,95 € *
Image Ariodante
Bei den Salzburger Festspielen 2017 glänzte Cecilia Bartoli als Ariodante mit ihren schillernden Koloraturen in einer hochgelobten Neuinszenierung von Regisseur Christoph Loy, der für seine klugen psychologischen Inszenierungen bekannt ist. Loy macht aus Händels prächtiger Barockoper eine spannende und differenzierte Auseinandersetzung mit den Geschlechterrollen. Ein hochkarätiges Ensemble, allen voran die stets brillante Cecilia Bartoli in der Hosenrolle des Ritters Ariodante, die mühelos zwischen heiterem und klagendem Virtuosen-Gesang wechselt, macht die Inszenierung zu einem wahren Triumph. An ihrer Seite agieren Publikumsliebling Rolando Villazón als Lurcano und die junge amerikanische Sopranistin Kathryn Lewek, von der Kritik als Entdeckung gepriesen.


32,95 € *
Image 100 Anniversary Edition - Salzburg Festival
Wegen der aktuellen Beschränkungen anlässlich der Covid-19-Krise finden die Salzburger Festspiele in einer stark reduzierten Ausgabe statt – und das ausgerechnet im Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen.
Umso erfreulicher ist es, dass man mit der vorliegenden Sammeledition zehn der herausragendsten Produktionen der jüngeren Salzburger Festival-Geschichte in bester Bild- und Tonqualität daheim genießen kann. Die versammelte Sängerriege liest sich wie ein Who-is-Who der aktuellen Opernszene: Cecilia Bartoli, Christiane Karg, Christine Schäfer, Krassimira Stoyanova, Carlos Alvarez, Matthias Goerne, Bejun Mehta,Rene Pape, Julian Pregardien etc. Dirigenten von Weltrang wie Waleri Gergijew, Mariss Jansons, Ingo Metzmacher, Franz Welser-Möst und Riccardo Muti sorgen für unvergessliche musikalische Momente bei zehn Meilensteinen der Oper:
Verdi: „Simon Boccanegra“ in der Produktion aus dem Jahr 2019 (Regie: Andreas Kriegenburg)
Rossini: „L'italiana in Algeri“, 2018 (Regie: Mosh Leiser & Patrice Caurier)
Strauss: „Salome“, 2018 (Regie: Romeo Castellucci)
Tschaikowsky: „Pique Dame“, 2018 (Regie Hans Neuenfels)
Mozart: „Die Zauberflöte“, 2018 (Regie: Lydia Steier)
Janácek: „Die Sache Makropulos“, 2011 (Regie: Hannes Rossacher & Christoph Marthaler)
Schubert: „Fierrabras“, 2014 (Regie: Peter Stein)
Verdi: „Otello“, 2008 (Regie: Stephen Langridge)
Strauss: „Der Rosenkavalier“, 2014 (Regie: Harry Kupfer)
Händel: „Theodora“ 2009 (Regie: Christof Loy)

159,95 € *
Image 100 Anniversary Edition-Salzburg Festival
Wegen der aktuellen Beschränkungen anlässlich der Covid-19-Krise finden die Salzburger Festspiele in einer stark reduzierten Ausgabe statt – und das ausgerechnet im Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen.
Umso erfreulicher ist es, dass man mit der vorliegenden Sammeledition zehn der herausragendsten Produktionen der jüngeren Salzburger Festival-Geschichte in bester Bild- und Tonqualität daheim genießen kann. Die versammelte Sängerriege liest sich wie ein Who-is-Who der aktuellen Opernszene: Cecilia Bartoli, Christiane Karg, Christine Schäfer, Krassimira Stoyanova, Carlos Alvarez, Matthias Goerne, Bejun Mehta,Rene Pape, Julian Pregardien etc. Dirigenten von Weltrang wie Waleri Gergijew, Mariss Jansons, Ingo Metzmacher, Franz Welser-Möst und Riccardo Muti sorgen für unvergessliche musikalische Momente bei zehn Meilensteinen der Oper:
Verdi: „Simon Boccanegra“ in der Produktion aus dem Jahr 2019 (Regie: Andreas Kriegenburg)
Rossini: „L'italiana in Algeri“, 2018 (Regie: Mosh Leiser & Patrice Caurier)
Strauss: „Salome“, 2018 (Regie: Romeo Castellucci)
Tschaikowsky: „Pique Dame“, 2018 (Regie Hans Neuenfels)
Mozart: „Die Zauberflöte“, 2018 (Regie: Lydia Steier)
Janácek: „Die Sache Makropulos“, 2011 (Regie: Hannes Rossacher & Christoph Marthaler)
Schubert: „Fierrabras“, 2014 (Regie: Peter Stein)
Verdi: „Otello“, 2008 (Regie: Stephen Langridge)
Strauss: „Der Rosenkavalier“, 2014 (Regie: Harry Kupfer)
Händel: „Theodora“ 2009 (Regie: Christof Loy)

159,95 € *
Image Farewell Concert at Salzburg Festival
Zum Abschluss seiner aktiven Dirigentenkarriere nach 65 Jahren gab Maestro Bernard Haitink gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern ein Abschiedskonzert im Großen Festspielhaus in Salzburg bei den Festspielen im August 2019. Er ließ – ein letztes Mal – keinen Zweifel daran, dass er einer der besten Bruckner-Interpreten aller Zeiten ist.
Der niederländische Dirigent, der kurz vor dem Konzert zum Ehrenmitglied der Wiener Philharmoniker ernannt wurde, eröffnete das Konzert zusammen mit dem Starpianisten Emanuel Ax mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 4; krönender Abschluss war dann im zweiten Teil Bruckners monumentale Sinfonie Nr. 7, die den endgültigen Durchbruch des Komponisten markierte und nach wie vor eine seiner beliebtesten Sinfonien ist. Die Wiener Philharmoniker spielen unter Haitinks meisterhaftem Dirigat konzentriert, dynamisch und mit tiefster Empfindung. Die Atmosphäre dieser letzten Aufführung war ohne Zweifel außergewöhnlich, und ein sichtlich emotionaler Haitink wurde vom Publikum mit lang anhaltenden Ovationen gefeiert.
„Man soll mit Begriffen wie „Sternstunden“ nicht leichtfertig um sich werfen. Doch was in Salzburg zu hören war, war mit Gewissheit eine solche.“ (klassikinfo.de)
„Kein Bruckner mehr unter Haitink, das ist ein Einschnitt in die Interpretationsgeschichte. Gut, dass dieses Finale eines dirigentischen Lebenswerks in Bild und Ton aufgezeichnet wurde.“ (Wiener Zeitung)

21,95 € *
Image Farewell Concert at Salzburg Festival
Zum Abschluss seiner aktiven Dirigentenkarriere nach 65 Jahren gab Maestro Bernard Haitink gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern ein Abschiedskonzert im Großen Festspielhaus in Salzburg bei den Festspielen im August 2019. Er ließ – ein letztes Mal – keinen Zweifel daran, dass er einer der besten Bruckner-Interpreten aller Zeiten ist.
Der niederländische Dirigent, der kurz vor dem Konzert zum Ehrenmitglied der Wiener Philharmoniker ernannt wurde, eröffnete das Konzert zusammen mit dem Starpianisten Emanuel Ax mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 4; krönender Abschluss war dann im zweiten Teil Bruckners monumentale Sinfonie Nr. 7, die den endgültigen Durchbruch des Komponisten markierte und nach wie vor eine seiner beliebtesten Sinfonien ist. Die Wiener Philharmoniker spielen unter Haitinks meisterhaftem Dirigat konzentriert, dynamisch und mit tiefster Empfindung. Die Atmosphäre dieser letzten Aufführung war ohne Zweifel außergewöhnlich, und ein sichtlich emotionaler Haitink wurde vom Publikum mit lang anhaltenden Ovationen gefeiert.
„Man soll mit Begriffen wie „Sternstunden“ nicht leichtfertig um sich werfen. Doch was in Salzburg zu hören war, war mit Gewissheit eine solche.“ (klassikinfo.de)
„Kein Bruckner mehr unter Haitink, das ist ein Einschnitt in die Interpretationsgeschichte. Gut, dass dieses Finale eines dirigentischen Lebenswerks in Bild und Ton aufgezeichnet wurde.“ (Wiener Zeitung)

32,95 € *
Image Orphée aux Enfers
Der Operettenliebhaber Barrie Kosky hat mit Offenbachs subversiver und urkomischer Umkehrung des Orpheus-Mythos bei den Salzburger Festspielen im Sommer 2019 phänomenale Erfolge gefeiert. Kosky schuf eine furiose, humorvolle Inszenierung mit extravaganten Kostümen in einer glitzernden opulenten Kulisse und einer buchstäblich teuflischen Choreografie. Für die Dialoge fand er eine beeindruckend geniale Lösung: Sie werden nicht von den Sängern, sondern vom brillanten deutschen Schauspieler Max Hopp (als John Styx) regelrecht zelebriert.
Die grandiose Besetzung besticht sowohl durch virtuosen Gesang als auch hinreißend komödiantisches Schauspiel, allen voran von der amerikanischen Koloratursopranistin Kathryn Lewek (Eurydike), der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter (als strenge L'Opinion publique) und dem österreichischen Bassbariton Martin Winkler (als närrischer Göttervater Jupiter). „Höllisch gut“ titelte die NMZ und das Kulturmagazin ttt resümierte: „Die Neuerfindung der Operette.“

28,95 € *
Image Orphée aux Enfers
Der Operettenliebhaber Barrie Kosky hat mit Offenbachs subversiver und urkomischer Umkehrung des Orpheus-Mythos bei den Salzburger Festspielen im Sommer 2019 phänomenale Erfolge gefeiert. Kosky schuf eine furiose, humorvolle Inszenierung mit extravaganten Kostümen in einer glitzernden opulenten Kulisse und einer buchstäblich teuflischen Choreografie. Für die Dialoge fand er eine beeindruckend geniale Lösung: Sie werden nicht von den Sängern, sondern vom brillanten deutschen Schauspieler Max Hopp (als John Styx) regelrecht zelebriert.
Die grandiose Besetzung besticht sowohl durch virtuosen Gesang als auch hinreißend komödiantisches Schauspiel, allen voran von der amerikanischen Koloratursopranistin Kathryn Lewek (Eurydike), der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter (als strenge L'Opinion publique) und dem österreichischen Bassbariton Martin Winkler (als närrischer Göttervater Jupiter). „Höllisch gut“ titelte die NMZ und das Kulturmagazin ttt resümierte: „Die Neuerfindung der Operette.“

32,95 € *
Image Simon Boccanegra
2019 präsentierten die Salzburger Festspiele eine viel umjubelte Neuinszenierung von Giuseppe Verdis Historiendrama „Simon Boccanegra“. Die Aufführungsserie wurde zu einem der Highlights der vergangenen Saison im Großen Festspielhaus.
Die Produktion lag in den Händen von Andreas Kriegenburg, der das Stück äußerst klar, transparent und detailverliebt inszenierte und die Sänger behutsam, aber mit den nötigen Charakterzeichnungen, durch die Geschichte des Korsaren, der zum Dogen von Genua avanciert, führt.
Es singt und spielt ein absolutes Weltklasse-Ensemble: Luca Salsi in der Titelrolle, René Pape als Fiesco sowie Marina Rebeka und Charles Castronovo als Liebespaar Amelia und Gabriele Adorno machen diese Aufführung zum absoluten Hörgenuss. Unter der Stabführung von Waleri Gergijew spielen die Wiener Philharmoniker auf höchstem Niveau. Es singt die sehr gut einstudierte Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.

28,95 € *
Image Simon Boccanegra
2019 präsentierten die Salzburger Festspiele eine viel umjubelte Neuinszenierung von Giuseppe Verdis Historiendrama „Simon Boccanegra“. Die Aufführungsserie wurde zu einem der Highlights der vergangenen Saison im Großen Festspielhaus.
Die Produktion lag in den Händen von Andreas Kriegenburg, der das Stück äußerst klar, transparent und detailverliebt inszenierte und die Sänger behutsam, aber mit den nötigen Charakterzeichnungen, durch die Geschichte des Korsaren, der zum Dogen von Genua avanciert, führt.
Es singt und spielt ein absolutes Weltklasse-Ensemble: Luca Salsi in der Titelrolle, René Pape als Fiesco sowie Marina Rebeka und Charles Castronovo als Liebespaar Amelia und Gabriele Adorno machen diese Aufführung zum absoluten Hörgenuss. Unter der Stabführung von Waleri Gergijew spielen die Wiener Philharmoniker auf höchstem Niveau. Es singt die sehr gut einstudierte Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.

32,95 € *
Image Rossini: L'Italiana in Algeri
Seit ihrem Recital-Album-Debüt 1989 gehört die Römerin Cecilia Bartoli zu den besten und beliebtesten Rossini-Interpretinnen unserer Zeit. Die starken Frauencharaktere und die Ironie Rossinis liegen der Ausnahmesängerin besonders. Bartolis mitreißender Auftritt als Isabella in Gioachino Rossinis L'Italiana in Algeri bei den Salzburger Festspielen 2018 war ohne jeden Zweifel eine regelrechte Sternstunde der Rossini-Feierlichkeiten anlässlich des 150. Todestages des Komponisten. Der nun erscheinende Videomitschnitt ist ein echter Glücksfall, ist er doch einer der seltenen audiovisuellen Aufzeichnungen des italienischen Superstars. La Bartoli präsentiert mit ihren außergewöhnlichen schauspielerischen Fähigkeiten die temperamentvolle Italienerin in Algier mit Charme, Feuer, Eleganz und Finesse. Ihre Isabella ist eine starke, unabhängige Frau, die keinerlei Absichten hat, den plumpen Avancen des mächtigen Mustafà nachzugeben. In der Inszenierung der BAFTA-Gewinner Mosh Leiser und Patrice Caurier, die mit Vorurteilen über die aufeinandertreffenden Kulturen spielt, ist Mustafà nicht mehr ein osmanischer Bey, sondern ein halbseidener Gangster, der Elektronikartikel im Hafen des Algiers verschiebt. Ildar Abdrazakov singt den lüsternen Macho mit „sichtlich Spaß an der Sache“ (Salzburger Nachrichten) und ist Cecilia Bartoli ein ebenbürtiger Counterpart auf der Bühne. Dirigent Jean-Christophe Spinosi, der sensibel auf die Feinheiten und das Funkeln von Rossinis Partitur eingeht, leitet das ausgezeichnete Ensemble Matheus zu einer „bestechenden Darbietung“ (New York Times) an.

35,95 € *
Image Strauss: Salome
Die Oper Salome von Richard Strauss bei den Salzburger Festspielen – auf die Bühne gebracht von niemand Geringerem als Romeo Castellucci an der Felsenreitschule – war nicht weniger als eine Sensation des zurückliegenden Opernjahrs! Asmik Grigorian debütierte in der Titelrolle und katapultierte sich mit ihren faszinierenden Gesangs- und Schauspielfähigkeiten in dieser besonderen Aufführung aus dem Stand in die kleine internationale Elite der Sopranistinnen. Die ganz und gar außergewöhnliche Sängerin hat ganz folgerichtig daraufhin den International Opera Award als beste Sängerin erhalten. Zu erleben, wie Maestro Franz Welser-Möst zusammen mit den Wiener Philharmonikern aufspielte – und dies mit einer so herausragenden Besetzung –, „lässt Sie glauben, dass Sie das Stück in seiner bisher perfektesten Inkarnation hören“ (Financial Times). „Asmik Grigorian fegt in der Titelrolle dieser Strauss-Oper alles andere von der Bühne. […] Sie ist eine Salome, um alle Salomes zu beenden. […] Insgesamt atemberaubend… " (Financial Times).

28,95 € *
Image Strauss: Salome [Blu-ray]
Die Oper Salome von Richard Strauss bei den Salzburger Festspielen – auf die Bühne gebracht von niemand Geringerem als Romeo Castellucci an der Felsenreitschule – war nicht weniger als eine Sensation des zurückliegenden Opernjahrs! Asmik Grigorian debütierte in der Titelrolle und katapultierte sich mit ihren faszinierenden Gesangs- und Schauspielfähigkeiten in dieser besonderen Aufführung aus dem Stand in die kleine internationale Elite der Sopranistinnen. Die ganz und gar außergewöhnliche Sängerin hat ganz folgerichtig daraufhin den International Opera Award als beste Sängerin erhalten. Zu erleben, wie Maestro Franz Welser-Möst zusammen mit den Wiener Philharmonikern aufspielte – und dies mit einer so herausragenden Besetzung –, „lässt Sie glauben, dass Sie das Stück in seiner bisher perfektesten Inkarnation hören“ (Financial Times). „Asmik Grigorian fegt in der Titelrolle dieser Strauss-Oper alles andere von der Bühne. […] Sie ist eine Salome, um alle Salomes zu beenden. […] Insgesamt atemberaubend… " (Financial Times).

32,95 € *
Image Die Zauberflöte
Selten wurde Mozarts „Die Zauberflöte“ bunter und ideenreicher umgesetzt als 2018 bei den Salzburger Festspielen durch Lydia Steier. Mit u.a. Matthias Goerne, Albina Shagimurotava und Christiane Karg großartig besetzt, ließ sich Steier zusätzlich noch ein besonderes Schmankerl einfallen und kreierte für niemand Geringeren als Klaus Maria Brandauer eine Rolle als Erzähler, der das undurchsichtige und janusköpfige Libretto der Oper während der laufenden Vorstellung einordnet und launig kommentiert. Durchaus kontrovers diskutiert war diese Inszenierung eine der am meisten beachteten neuen Opernproduktionen im vergangenen Jahr und eines der Highlights der Salzburger Festspiele. Müßig zu erwähnen, dass es sich bei Steiers Fassung um eine Asstattungsorgie par excellence handelt, bei der allein schon der Reichtum der Bühnenbilder und Kostüme die Veröffentlichung auf dem audiovisuellen Medium rechtfertigt. Den ausgezeichneten Wiener Philharmonikern stand an diesem Abend mit Constantinos Carydis ein Fachmann für die Oper des 18. Jahrhunderts zur Verfügung, der das Wiener Traditionsorchester so frisch und spritzig aufspielen ließ wie ein Spezialensemble für historische Aufführungspraxis.

28,95 € *
Image Die Zauberflöte [Blu-ray]
Selten wurde Mozarts „Die Zauberflöte“ bunter und ideenreicher umgesetzt als 2018 bei den Salzburger Festspielen durch Lydia Steier. Mit u.a. Matthias Goerne, Albina Shagimurotava und Christiane Karg großartig besetzt, ließ sich Steier zusätzlich noch ein besonderes Schmankerl einfallen und kreierte für niemand Geringeren als Klaus Maria Brandauer eine Rolle als Erzähler, der das undurchsichtige und janusköpfige Libretto der Oper während der laufenden Vorstellung einordnet und launig kommentiert. Durchaus kontrovers diskutiert war diese Inszenierung eine der am meisten beachteten neuen Opernproduktionen im vergangenen Jahr und eines der Highlights der Salzburger Festspiele. Müßig zu erwähnen, dass es sich bei Steiers Fassung um eine Asstattungsorgie par excellence handelt, bei der allein schon der Reichtum der Bühnenbilder und Kostüme die Veröffentlichung auf dem audiovisuellen Medium rechtfertigt. Den ausgezeichneten Wiener Philharmonikern stand an diesem Abend mit Constantinos Carydis ein Fachmann für die Oper des 18. Jahrhunderts zur Verfügung, der das Wiener Traditionsorchester so frisch und spritzig aufspielen ließ wie ein Spezialensemble für historische Aufführungspraxis.

32,95 € *
Image Pique Dame [Blu-ray]
Hans Neuenfels, eine Koryphäe des modernen Regietheaters, präsentierte auf den Salzburger Festspielen 2018 eine in allen Belangen überzeugende, vielschichtige Inszenierung der Pique Dame Tschaikowskys. In schlichten, meist abstrakt gehaltenen Bühnenbildern von Christian Schmidt bettete Neuenfels „fesselnde Auftritte einer starken Besetzung“ (The New York Times) in eine „traumspielhafte Inszenierung“ (FAZ) ein. Beim bis in die kleinste Rolle starkem Cast brillierten Brandon Jovanovich und Evgenia Muraveva in den Titelrollen als Hermann und Lisa und die ungebrochen charismatische und stimmgewaltige Hanna Schwarz als Gräfin. Der stets formidabel aufgelegte Mariss Jansons ist bei einem seiner seltenen Auftritte als Operndirigent am Pult der Wiener Philharmoniker zu erleben. Die Presse war sich einig: „Ein weiterer Triumph in diesem heißen Festivalsommer“ (Neue Zürcher Zeitung); „Mariss Jansons ist der vielleicht beste Kenner dieser zu Unrecht vernachlässigten Oper“ (Süddeutsche Zeitung). Diese auf allen Ebenen überragende Umsetzung dieses Schlüsselwerks Tschaikowkys ist wirklich ein Muss für alle Opernfreunde.

32,95 € *
Image Pique Dame
Hans Neuenfels, eine Koryphäe des modernen Regietheaters, präsentierte auf den Salzburger Festspielen 2018 eine in allen Belangen überzeugende, vielschichtige Inszenierung der Pique Dame Tschaikowskys. In schlichten, meist abstrakt gehaltenen Bühnenbildern von Christian Schmidt bettete Neuenfels „fesselnde Auftritte einer starken Besetzung“ (The New York Times) in eine „traumspielhafte Inszenierung“ (FAZ) ein. Beim bis in die kleinste Rolle starkem Cast brillierten Brandon Jovanovich und Evgenia Muraveva in den Titelrollen als Hermann und Lisa und die ungebrochen charismatische und stimmgewaltige Hanna Schwarz als Gräfin. Der stets formidabel aufgelegte Mariss Jansons ist bei einem seiner seltenen Auftritte als Operndirigent am Pult der Wiener Philharmoniker zu erleben. Die Presse war sich einig: „Ein weiterer Triumph in diesem heißen Festivalsommer“ (Neue Zürcher Zeitung); „Mariss Jansons ist der vielleicht beste Kenner dieser zu Unrecht vernachlässigten Oper“ (Süddeutsche Zeitung). Diese auf allen Ebenen überragende Umsetzung dieses Schlüsselwerks Tschaikowkys ist wirklich ein Muss für alle Opernfreunde.


35,95 € *
Image Nelsons conducts the Wiener Philharmoniker
Andris Nelsons’ Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Rahmen der Salzburger Festspiele im Sommer 2018 gerieten zu einem regelrechten Triumph, der Publikum und Presse gleichermaßen restlos begeisterte. Mit Mahlers 2. Sinfonie in c-Moll, der sogenannten Auferstehungssinfonie, und Zimmermanns Konzert für Trompete und Orchester Nobody knows de trouble I see präsentierte der lettische Dirigent ein Programm, das jede nur erdenkliche Leidenschaft in sich zu vereinen versucht. Ekaterina Gubanova, Lucy Crowe und der Chor des Bayerischen Rundfunks sorgten für stimmliche Glanzpunkte während der Sinfonie; der „fantastische Håkan Hardenberger“ (Salzburger Nachrichten) brillierte als Solist bei Zimmermanns virtuosem Konzert. Last but not least folgten die Wiener Philharmoniker Nelsons betörend schönen Klangideen mit traumwandlerischer Sicherheit. „Standing ovation!“ (Kurier) für wahrhaft unvergessliche musikalische Momente, die nun endlich in bester Bild- und Tonqualität zum immer wieder genießen auf DVD und Blu-ray erhältlich sind.

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