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Image A Bridge Between Two Worlds
André Previn ist mittlerweile 81 Jahre alt. Als Pianist ist er weltweit erfolgreich, er dirigiert und ist als Komponist von Klassik und Filmmusik gleichermaßen anerkannt. Seine zehn Grammys hat er als Jazz-Pianist, als klassischer Kammermusiker oder als Komponist von Filmmusik gewonnen – diese Kategorie brachte ihm darüber hinaus vier Oscars ein.
Sein Privatleben kann es durchaus mit seiner beruflichen Laufbahn aufnehmen: Seine große Zuneigung zum weiblichen Geschlecht offenbart sich allein schon durch seine fünf Ehen, unter anderem mit Mia Farrow und Anne-Sophie Mutter. A Bridge Between Two Worlds widmet sich beiden Aspekten mit leichter Hand: Geschmeidig gleitet man durch die Jahrzehnte gelebter Beziehungen und musikalischer Genres, über deren Grenzen André Previn sich keine Gedanken macht. Stets ein Lächeln auf den Lippen ist André Previn ein Mann, der die Dinge einfach tut.

18,95 € *
Image Larger than Life
Wie nur wenige andere Persönlichkeiten hat Leonard Bernstein nicht nur mit seiner Kunst fasziniert und polarisiert, sondern auch mit seiner Persönlichkeit. Viele Dirigenten werden "Stars" genannt, aber Leonard Bernstein war tatsächlich einer. Seine Biografie gleicht in vielen Punkten mehr der eines Filmstars oder eines Rockmusikers: Ein Leben auf der Überholspur mit großen Triumphen und ebenso großen Abstürzen. Das Leben eines Nonkonformisten und im Prinzip nicht integrierbaren Querkopfs. Leonard Bernstein kannte keine Grenzen, nicht im Leben und auch nicht in der Musik: ob Bach, Haydn, Beethoven, Sibelius, Mahler, Ives, Carter oder Copland - Bernsteins Diskografie ist so reich, dass einem anhand eines Blicks darauf überhaupt erst auffällt, was andere Dirigenten dieses "Kalibers" ignoriert haben. Und dann ist da ja auch noch der Komponist Bernstein! Mit Musicals wie On the Town und West Side Story hat er die Massen begeistert, mit der Kaddish-Sinfonie und seinen Messen lebte er seinen Glauben, mit seiner Klavier- und Kammermusik erntete er den Respekt der Neue Musik-Szene. Und ein Entdecker war er auch: Faktisch verdanken wir es vor allem Bernsteins wegweisenden Einspielungen, dass wir heute Gustav Mahler und Jean Sibelius als Komponisten von Rang ansehen. Und er hat noch so viel mehr dirigiert, was wir vielleicht erst noch entdecken und als groß erkennen müssen. Fazit: Eine der aufregendsten Dokumentationen des Jahres! Unbedingt ansehen!

18,95 € *
Image Paths through the Labyrinth
Im Jahr 1959 nimmt ein völlig unbekannter junger Komponist unter drei Pseudonymen mit drei verschiedenen Handschriften und drei unterschiedlichen Musikstilen am Wettbewerb junger polnischer Komponisten in Warschau teil und gewinnt den ersten, zweiten und dritten Preis. Es ist der 26-jährige Krysztof Penderecki, der mit dieser Sensation auf einen Schlag berühmt wird. Seine Werke werden sofort in ganz Europa gespielt. Der mittlerweile 81-jährige ist noch immer festentschlossen und hoch aktiv. Regisseurin Anna Schmidt hat Penderecki ein Jahr lang begleitet und dabei Interviews mit so großen Stars wie Anne-Sophie Mutter, Janine Jansen oder Jonny Greenwood von Radiohead geführt. So ist der Film, der Schmidt von Krakau nach München, von Wien nach Leipzig und schließlich in Pendereckis Landhaus führt, ein umfangreiches und faszinierendes Work-In-Progress-Projekt geworden.
Gedanken, Dialoge, Begegnungen und Auszüge aus Pendereckis Kompositionen fließen zu einem vielschichtigen und spannenden Portrait über einen der einflussreichsten Komponisten der Gegenwart zusammen.

18,95 € *
Image Journey of a Lifetime
Sir Georg Solti war einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, was insbesondere auch sein bisher immer noch unerreichter Rekord von 31 Grammys bestätigt. Zu seinem 100. Geburtstag gibt der vorliegende Dokumentarfilm einen Überblick über das Leben und Wirken Soltis - von seiner Zeit als Toscaninis Assistent bei den Salzburger Festspielen, als Musikdirektor in München und Frankfurt nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zu seinem Durchbruch, als er mit den Wiener Philharmonikern den legendären Ring-Zyklus aufnahm. Insbesondere als langjähriger Musikdirektor des Royal Opera House und des Chicago Symphony Orchestra erlangte Sir Georg Solti Weltruhm, und seine musikalische Leidenschaft und sein Perfektionismus bleiben bis heute unübertroffen.

18,95 € *
Image Am Ende des Regenbogens
Avantgardist, bürgerlicher Konservativer, genialischer Vollender - Richard Strauss zählt zu den interessantesten Künstlerpersönlichkeiten seiner Zeit. Der neue Musikfilm von Eric Schulz ("Spuren ins Nichts - Der Dirigent Carlos Kleiber", "Karajan - Das zweite Leben") eröffnet mit teils unveröffentlichten Archivdokumenten und erstklassigen Interview-Partnern einen neuen Blick auf Persönlichkeit und Schaffen von Richard Strauss, der sich selbst als letzten großen Komponisten "am Ende des Regenbogens" sah. Die sorgfältig recherchierte Produktion enthält einige nie zuvor gezeigte Bild-Aufnahmen mit Richard Strauss am Dirigentenpult. Ein besonderer Coup ist der Fund einer Filmrolle, die den Ton der am 2. August 1936 mit den Berliner Philharmonikern und 1000 Chorsängern (Leitung: Richard Strauss) im Berliner Olympiastadion uraufgeführten Olympischen Hymne enthält, die hiermit erstmals im Originalton vorliegt. Darüber hinaus ist Richard Strauss in einem erstmals veröffentlichten Interviewausschnitt sowie als öffentlicher Redner zu erleben.

18,95 € *
Image Stravinsky in Hollywood
1260 North Wetherly Drive, Hollywood – das ist nicht etwa die Adresse eines Filmstars, der die Nähe zum Sunset Strip nutzt, um sich dem schnelllebigen Amüsement hinzugeben. In einem eher unscheinbaren Bungalow an dieser Adresse lebte von 1941 bis kurz vor seinem Tod 1971 der Komponist Igor Strawinsky mit seiner zweiten Frau Vera. Hier entstanden zahlreiche Meisterwerke des Schöpfers vom „Feuervogel“, dem „Frühlingsoper“ oder „Petruschka“. Was führte Strawinsky an die Westküste der USA und wie ist es ihm dort ergangen? „Strawinsky in Hollywood“ von Marco Capalbo kombiniert z. T. noch nie gezeigtes Archivmaterial, u.a. Interviews mit Stravinsky, seinem Assistenten Robert Craft und Szenen aus Filmen der 40er Jahre, die erstmalig mit der dafür komponierten Musik Stravinskys zusammengeführt werden.
Die Dokumentation erzählt auch die kurze Filmmusik-Karriere Stravinskys; es ist die tragische Geschichte seiner Versuche und Probleme, mit den Hollywood Studios einen geeigneten Arbeitsmodus zu finden, die Geschichte eines europäischen „Old-School-Künstlers“, der mit der “Neuen Welt” hadert.

18,95 € *
Image Colón Ring-Wagner in Buenos Aires
Wagners "Ring des Nibelungen" an einem Tag auf die Bühne zu bringen – geht das überhaupt? Katharina Wagner, die Urenkelin des Komponisten, Regisseurin und Festspielleiterin in Bayreuth, wollte die 7-stündige Kurzversion am Teatro Colón in Buenos Aires inszenieren. Doch es kam anders: Als Katharina Wagner und ihr Team am Teatro Colón eintrafen, fanden sie nicht die erwarteten Probenbedingungen vor und sie entschied sich, wieder abzureisen. Wie es dennoch dazu kam, dass diese nie zuvor gezeigte Version des Rings ihre umjubelte Erstaufführung erlebte, zeigen wir in dieser 93-minütigen Dokumentation. Filmregisseur Hans-Christian von Bock begleitet ein Sängerensemble durch alle Höhen und Tiefen eines außergewöhnlichen Inszenierungsprozesses von fünf Wochen.
Wir erleben, wie die großartige "Ersatz-Regisseurin" Valentina Carrasco, die kurzfristig mit ihrem Team einsprang, gemeinsam mit Sängern, Bühnenbildnern und Kostümdesignern Wagners Mammutwerk in einer noch nie gezeigten siebenstündigen Fassung auf die Bühne bringt – aufgeführt an einem Tag. Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier.

18,95 € *
Image Birgit Nilsson-A League of her own
18,95 € *
Image Through the Eyes of Yuja
Auf Konzerttournee mit einer der berühmtesten Klassik-Künstlerinnen: Wer würde nicht davon träumen! Was man dabei alles erleben kann, zeigt die Dokumentation Through the Eyes of Yuja.
Der moderne Künstler-Nomadismus der weltberühmten Pianistin Yuja Wang wird in diesem Film ungewohnt unverblümt gezeigt: Der Jubel der Massen und glamouröser Starrummel spielen hierbei ebenso eine Rolle, wie die berüchtigte Einsamkeit des Künstlers nach dem Auftritt und der Selbstzweifel an der eigenen künstlerischen Existenz. Eine exklusive Konzertaufnahme Yuja Wangs live von den Salzburger Festspielen rundet das Programm ab und bildet so eine der attraktivsten Filmdokumentationen der klassischen Musik in den vergangenen Jahren.

21,95 € *
Image Mstislav Rostropovich - The Indomitable Bow
The Indomptable Bow, die wegweisende Film-Dokumentation Bruno Monsaingeons über den Ausnahmecellisten Mstislaw Rostropowitsch, gehört zu den erfolgreichsten zeithistorischen Musikdokumentationen überhaupt. Auch im DVD-/Blu-ray-Bereich ist sie ein All-time-Bestseller, war aber nun längere Zeit vergriffen. Beim Label NAXOS kehrt der Erfolgstitel nun zurück, von Bruno Monsaingeon persönlich autorisiert und mit zahlreichen Bonus-Features ausgestattet. Zu den Bonus-Features gehören u.a. bislang unveröffentlichte Konzertaufnahmen Rostropowitschs, u.a. im Trio mit Wilhelm Kempff und Yehudi Menuhin sowie Filmaufnahmen des Ehepaars Rostropowitsch im Gespräch mit dem Ehepaar Solschenizyn.

21,95 € *
Image Mstislav Rostropovich - The Indomitable Bow
The Indomptable Bow, die wegweisende Film-Dokumentation Bruno Monsaingeons über den Ausnahmecellisten Mstislaw Rostropowitsch, gehört zu den erfolgreichsten zeithistorischen Musikdokumentationen überhaupt. Auch im DVD-/Blu-ray-Bereich ist sie ein All-time-Bestseller, war aber nun längere Zeit vergriffen. Beim Label NAXOS kehrt der Erfolgstitel nun zurück, von Bruno Monsaingeon persönlich autorisiert und mit zahlreichen Bonus-Features ausgestattet. Zu den Bonus-Features gehören u.a. bislang unveröffentlichte Konzertaufnahmen Rostropowitschs, u.a. im Trio mit Wilhelm Kempff und Yehudi Menuhin sowie Filmaufnahmen des Ehepaars Rostropowitsch im Gespräch mit dem Ehepaar Solschenizyn.

21,95 € *
Image Lucas DEBARGUE-To Music
Lucas Debargue ist die pianistische Überraschung unserer Zeit. Von Fans und Kritikern gleichermaßen geliebt, vergleicht man ihn mit dem jungen Glenn Gould, mit Samson François und anderen Enfants terrible der Pianistik. Im Unterschied zu diesen hat Debargue aber (nach aufgegebenen Anfängen in der Kindheit und Jugend) erst im Alter von 20 Jahren ein Klavierstudium im engeren Sinne aufgenommen. Viel zu spät für eine internationale Karriere – sollte man meinen. Dann wurde er überraschend Vierter beim Tschaikowsky-Wettbewerb 2015 und entwickelte sich zur eigentlichen Sensation der Saison. Regisseur Martin Mirabel hat Debargue im Rahmen seiner Filmdokumentation „To Music“ zu den entscheidenden Schauplätzen seiner bisherigen Karriere begleitet und zeigt Debargues ambivalente Entwicklung vom Bar-Jazzpianisten zum Idol der jungen Klassik-Szene.

21,95 € *
Image Lucas DEBARGUE-To Music [Blu-ray]
Lucas Debargue ist die pianistische Überraschung unserer Zeit. Von Fans und Kritikern gleichermaßen geliebt, vergleicht man ihn mit dem jungen Glenn Gould, mit Samson François und anderen Enfants terrible der Pianistik. Im Unterschied zu diesen hat Debargue aber (nach aufgegebenen Anfängen in der Kindheit und Jugend) erst im Alter von 20 Jahren ein Klavierstudium im engeren Sinne aufgenommen. Viel zu spät für eine internationale Karriere – sollte man meinen. Dann wurde er überraschend Vierter beim Tschaikowsky-Wettbewerb 2015 und entwickelte sich zur eigentlichen Sensation der Saison. Regisseur Martin Mirabel hat Debargue im Rahmen seiner Filmdokumentation „To Music“ zu den entscheidenden Schauplätzen seiner bisherigen Karriere begleitet und zeigt Debargues ambivalente Entwicklung vom Bar-Jazzpianisten zum Idol der jungen Klassik-Szene.

21,95 € *
Image Maria Callas: Tosca 1964
Diese erste Dokumentation aus der Reihe "The Magic Moments of Music" erzählt von einer der am meisten beachteten Opernaufführungen aller Zeiten: 1964 war das Jahr der Rückkehr von Maria Callas auf die Opernbühne. Dies brachte der unvergleichlichen Sängerin in jenem Jahr mehr Presseberichterstattung ein als sogar den Beatles, die sich damals auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Karriere befanden. Als bekannt wurde, dass die Callas im Royal Opera House Covent Garden Puccinis Tosca singen würde, bildete sich bereits fünf Tage vor Verkaufsstart eine Menschenschlange vor dem Ticketbüro. Die Menschen campierten und übernachteten auf offener Straße, nur um eine Eintrittskarte zur Vorstellung zu ergattern. Die aufregende Zeit rund um diesen außergewöhnlichen Moment der Operngeschichte wird in dieser interessanten Dokumentation von Holger Preusse unter die Lupe genommen. Hochkarätige Stars von heute (wie z.B. Rolando Villazón, Anna Prohaska, Kristine Opolais, Thomas Hampson, Wolfgang Joop, uvw.), Augenzeugen von damals und einflussreiche Musikjournalisten und Funktionäre aus der Branche (u.a. Brian McMaster, Jürgen Kesting) steuern ihre Eindrücke zu den Geschehnissen bei und ordnen es musikhistorisch ein. Der Dokumentationsfilm wird außerdem um das heute noch vorhandene Filmmaterial ergänzt, das von dem 1964er-Auftritt erhalten geblieben ist (nur der zweite Akt ist überliefert). Für Regie und Bühnenbild war 1964 niemand Geringerer verantwortlich als Franco Zeffirelli.


21,95 € *
Image I am lost to the World
Die Musikwelt lag ihm zu Füßen, feierte ihn als Genie – und doch gab Carlos Kleiber allen Rätsel auf. Die großen Häuser der Welt, die Orchester und das Publikum rissen sich um den charismatischen, als schwierig verschrienen Pultstar, dem eine schillernde Karriere und der Ruhm, der ihn schon zu Lebzeiten zur Legende machte, so wenig bedeuteten. Der vorliegende Film beinhaltet Interviews mit musikalischen Weggefährten und Freunden, u.a. mit Riccardo Muti, Otto Schenk, Dr. Otto Staindl (sein Freund und Arzt), Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, der Münchener Philharmoniker, der Berliner Philharmoniker, sowie Sir Peter Jonas, Martin Engstroem und anderen. Viele von ihnen besitzen Briefe oder Fotografien von Kleiber oder stellten private Videos von Proben und Konzerten zur Verfügung. Ausschnitte aus den seltenen Aufnahmen mit Kleiber und niemals zuvor gezeigtes Filmmaterial aus der Perspektive der Dirigentenkamera machen dieses Filmportrait zu einem großartigen Filmdokument der neueren Musikgeschichte.

18,95 € *
Image Beethoven's Ninth
Beethovens Neunte ist längst zum Kulturgut der gesamten Menschheit geworden. Die Sinfonie hat alle Genre-Grenzen gesprengt und fasziniert Menschen rund um den Globus. Der Film „Beethoven’s Ninth – Symphony for the World“ zeichnet den Erfolg dieser ganz besonderen Komposition nach und stellt leidenschaftliche Amateurmusiker und herausragende Musikerpersönlichkeiten vor.
Erleben Sie, wie sich Teodor Currentzis und sein Ensemble MusicAeterna die Neunte erarbeiten, wie der Komponist und Oscar-Preisträger Tan Dun ein neues, von der großen Beethoven-Sinfonie inspiriertes Werk erschafft und das Orchestre Symphonique Kimbanguiste in der Demokratischen Republik Kongo Beethovens Sinfonie aufführt. Besuchen Sie eine Favela in Brasilien, wo die Musik des Bonner Komponisten den Menschen hilft, von der Straße wegzukommen; erfahren Sie, wie Paul Whittaker dazu beiträgt, Beethoven für gehörlose Menschen zugänglich zu machen; feiern Sie mit, wenn der britische DJ Gabriel Prokofiev einen sinfonischen Remix der Neunten aufführt und seien Sie fasziniert, wenn ein Chor von 10.000 Sängerinnen und Sängern in Japan die „Ode an die Freude“ mit großer Begeisterung anstimmt.

21,95 € *
Image The Russian Journey
Er hat seinen festen Platz unter den Ikonen der klassischen Musik: Glenn Gould, bis heute einer der größten und bekanntesten zeitgenössischen Pianisten. Sein Stil und sein künstlerischer Ansatz mündeten in innovative und manchmal kontroverse Interpretationen. Diesen innovativen Ansatz, der seinem Wesen entsprach, nutzte er auch bei seinen Tätigkeiten im Rundfunk und als Produzent, die er nach dem abrupten Ende seiner Pianisten-Karriere ausübte. Der vorliegende Film ist jedoch keine konventionelle Musiker-Biografie, sondern die Geschichte seiner Reise nach Russland 1957, ein Ereignis in Goulds Leben, das ihn und sein Publikum nachhaltig beeindruckte und einen Einfluss auf zukünftige Generationen russischer Musiker hatte.
Der Film beinhaltet Ausschnitte der Audioaufnahmen von Goulds Konzerten in Moskau und Leningrad, sowie eine bisher nicht veröffentlichte Aufnahme seines Vortrages und Recitals am Leningrader Konservatorium. Außerdem enthält diese DVD unveröffentlichte Dokumente, Fotografien und Statements u. a. von Mstislav Rostropovich, Vladimir Ashkenazy und anderen prominenten Musikern.

28,95 € *
Image Maestro for the Screen
Wie nie ein Dirigent vor ihm hat Herbert von Karajan die Macht der Medien für den Aufbau seiner Karriere genutzt. Immer am Puls der Zeit nutzte er für seine Einspielungen stets den neuesten Stand der Aufnahmetechnik. Filmisch reichte sein Interesse noch weiter, interessierte ihn außer der technischen Komponente auch die Präsentation, Regie, Umsetzung von Konzertfilmen. Es entstanden zahlreiche, bis heute legendäre, teilweise nicht unumstrittene Konzertmitschnitte, bei denen Karajan sich und sein Orchester, die Berliner Philharmoniker, auf bislang nicht gekannte Weise in Szene setzte. Diese Dokumentation von Georg Wübbolt, der Zeitzeugen befragte und historisches Filmmaterial auswertete, geht der Frage nach, welche Beweggründe Karajan zu einer Leinwandkarriere trieben und wie genau seine zahlreichen Konzertfilme entstanden. Als großes „Extra“ für Fans gibt es die Erstveröffentlichung einer 32-minütigen Konzertaufzeichnung der Berliner Philharmoniker unter Karajan mit zweien der bekanntesten Werke Johann Sebastian Bachs.

28,95 € *
Image Paths through the Labyrinth
Im Jahr 1959 nimmt ein völlig unbekannter junger Komponist unter drei Pseudonymen mit drei verschiedenen Handschriften und drei unterschiedlichen Musikstilen am Wettbewerb junger polnischer Komponisten in Warschau teil und gewinnt den ersten, zweiten und dritten Preis. Es ist der 26-jährige Krysztof Penderecki, der mit dieser Sensation auf einen Schlag berühmt wird. Seine Werke werden sofort in ganz Europa gespielt. Der mittlerweile 81-jährige ist noch immer festentschlossen und hoch aktiv. Regisseurin Anna Schmidt hat Penderecki ein Jahr lang begleitet und dabei Interviews mit so großen Stars wie Anne-Sophie Mutter, Janine Jansen oder Jonny Greenwood von Radiohead geführt. So ist der Film, der Schmidt von Krakau nach München, von Wien nach Leipzig und schließlich in Pendereckis Landhaus führt, ein umfangreiches und faszinierendes Work-In-Progress-Projekt geworden.
Gedanken, Dialoge, Begegnungen und Auszüge aus Pendereckis Kompositionen fließen zu einem vielschichtigen und spannenden Portrait über einen der einflussreichsten Komponisten der Gegenwart zusammen.

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Image Journey of a Lifetime
Sir Georg Solti war einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, was insbesondere auch sein bisher immer noch unerreichter Rekord von 31 Grammys bestätigt. Zu seinem 100. Geburtstag gibt der vorliegende Dokumentarfilm einen Überblick über das Leben und Wirken Soltis - von seiner Zeit als Toscaninis Assistent bei den Salzburger Festspielen, als Musikdirektor in München und Frankfurt nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zu seinem Durchbruch, als er mit den Wiener Philharmonikern den legendären Ring-Zyklus aufnahm. Insbesondere als langjähriger Musikdirektor des Royal Opera House und des Chicago Symphony Orchestra erlangte Sir Georg Solti Weltruhm, und seine musikalische Leidenschaft und sein Perfektionismus bleiben bis heute unübertroffen.

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Image Stravinsky in Hollywood
1260 North Wetherly Drive, Hollywood – das ist nicht etwa die Adresse eines Filmstars, der die Nähe zum Sunset Strip nutzt, um sich dem schnelllebigen Amüsement hinzugeben. In einem eher unscheinbaren Bungalow an dieser Adresse lebte von 1941 bis kurz vor seinem Tod 1971 der Komponist Igor Strawinsky mit seiner zweiten Frau Vera. Hier entstanden zahlreiche Meisterwerke des Schöpfers vom „Feuervogel“, dem „Frühlingsoper“ oder „Petruschka“. Was führte Strawinsky an die Westküste der USA und wie ist es ihm dort ergangen? „Strawinsky in Hollywood“ von Marco Capalbo kombiniert z. T. noch nie gezeigtes Archivmaterial, u.a. Interviews mit Stravinsky, seinem Assistenten Robert Craft und Szenen aus Filmen der 40er Jahre, die erstmalig mit der dafür komponierten Musik Stravinskys zusammengeführt werden.
Die Dokumentation erzählt auch die kurze Filmmusik-Karriere Stravinskys; es ist die tragische Geschichte seiner Versuche und Probleme, mit den Hollywood Studios einen geeigneten Arbeitsmodus zu finden, die Geschichte eines europäischen „Old-School-Künstlers“, der mit der “Neuen Welt” hadert.

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Image Colón Ring-Wagner in Buenos Aires
Wagners "Ring des Nibelungen" an einem Tag auf die Bühne zu bringen – geht das überhaupt? Katharina Wagner, die Urenkelin des Komponisten, Regisseurin und Festspielleiterin in Bayreuth, wollte die 7-stündige Kurzversion am Teatro Colón in Buenos Aires inszenieren. Doch es kam anders: Als Katharina Wagner und ihr Team am Teatro Colón eintrafen, fanden sie nicht die erwarteten Probenbedingungen vor und sie entschied sich, wieder abzureisen. Wie es dennoch dazu kam, dass diese nie zuvor gezeigte Version des Rings ihre umjubelte Erstaufführung erlebte, zeigen wir in dieser 93-minütigen Dokumentation. Filmregisseur Hans-Christian von Bock begleitet ein Sängerensemble durch alle Höhen und Tiefen eines außergewöhnlichen Inszenierungsprozesses von fünf Wochen.
Wir erleben, wie die großartige "Ersatz-Regisseurin" Valentina Carrasco, die kurzfristig mit ihrem Team einsprang, gemeinsam mit Sängern, Bühnenbildnern und Kostümdesignern Wagners Mammutwerk in einer noch nie gezeigten siebenstündigen Fassung auf die Bühne bringt – aufgeführt an einem Tag. Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier.

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Image Through the Eyes of Yuja
Auf Konzerttournee mit einer der berühmtesten Klassik-Künstlerinnen: Wer würde nicht davon träumen! Was man dabei alles erleben kann, zeigt die Dokumentation Through the Eyes of Yuja.
Der moderne Künstler-Nomadismus der weltberühmten Pianistin Yuja Wang wird in diesem Film ungewohnt unverblümt gezeigt: Der Jubel der Massen und glamouröser Starrummel spielen hierbei ebenso eine Rolle, wie die berüchtigte Einsamkeit des Künstlers nach dem Auftritt und der Selbstzweifel an der eigenen künstlerischen Existenz. Eine exklusive Konzertaufnahme Yuja Wangs live von den Salzburger Festspielen rundet das Programm ab und bildet so eine der attraktivsten Filmdokumentationen der klassischen Musik in den vergangenen Jahren.


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