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Weihnachten 2021

Unsere Weihnachts-Perlen

Eine Selektion neuer und alter Weihnachtstitel zum Einstimmen in die "Staade Zeit" und für besinnliche Feiertage.
Details 75 artikel
Image Silent Night
19,95 € *
Image Christmas
17,95 € *
Image A Belfast Christmas
18,95 € *
Image 100 Christmas Meditation
Meditation zu Weihnachten: Klingt das nicht wie eine ferne Erinnerung aus einer vergessenen Zeit? Die namentlich stille Zeit des Jahres ist freilich oft genug die lauteste, in der Musikalisches überall prä-sent zu sein scheint. Auf „Christmas Meditation“ sind 100 wirklich besinnliche und entspannende klas-sische Weihnachtstitel zusammengefasst, interpretiert von berühmten Chören und Solisten. Von Bach, Händel und Praetorius über Corelli, Manfredini und Locatelli bis zu Bruch, Mendelssohn und Gruber.


21,95 € *
Image Weihnachtskonzerte von Michael Praetorius
Marcus Creed hat für das vorliegende Album mehrere Bände der zentralen „Musae Sioniae“ Michael Praetorius‘ sowie weitere Drucke seiner Werke durchforstet und seine beliebtesten Weihnachtslieder in unterschiedlichen Besetzungen ausgewählt. Vier- und fünfstimmige Sätze mit der Liedmelodie in der Oberstimme stehen neben kunstvollen Bicinien und Tricinien, in denen nur zwei oder drei gleiche Stimmen eingesetzt werden. Zu hören ist aber auch prächtige Doppel- und Dreichörigkeit. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlich abwechslungsreiches Weihnachtsalbum.

17,95 € *
Image Per la Notte di Natale
Das Album „Per la Notte di Natale“ enthält einige der faszinierendsten Werke italienischer Komponisten für die Weihnachtszeit. Es wird angenommen, dass die Rituale der heidnischen Wintersonnenwende-Feiern quasi ‚Pate‘ für unser Weihnachtsfest heute standen. Wir wissen nicht, ob die Wikinger in Skandinavien die Weihnachtszeit mit Musik feierten, aber wir wissen, dass die Musik zu Weihnachten seit dem Mittelalter eine beliebte Tradition war, die sich in Skandinavien eine gewisse Feierlichkeit bewahrt hat.
Die hohen Feiertage im christlichen Kalender waren stes die geschäftigste Zeit für die Komponisten des Barocks. Die Gemeinde, die kirchlichen oder weltlichen Auftragsgeber und Mäzene erwarteten jährlich neue Weihnachtsmusik, die dem Anlass angemessen, gleichsam andächtig und freudig, prächtig und bescheiden ist. Diese widersprüchlichen Anforderungen spiegeln sich meisterlich in den Weihnachtskonzerten „Per il Santissimo Natale“ von Torelli, Manfredini, Locatelli, Corelli und Vivaldi wider.


13,95 € *
Image Stille Grender
29,95 € *
Image Weihnachtsoratorium,BWV 248
Ein neues Bach'sches Weihnachtsoratorium gegen Jahresende ist sicher per se keine Besonderheit. Diese Neuaufnahme kommt allerdings von der weltweit beachteten Bach-Stiftung aus St. Gallen (Schweiz) und überzeugt durch zügige Tempi, eine sehr hohe Textverständlichkeit von Solisten und Chor, eine vorzügliche instrumentale Begleitung (selbstredend auf historischen Instrumenten) unter der Leitung von Rudolf Lutz und durch die exzellente Akustik der evangelischen Kirche Trogen im schweizerischen Aargau.
Als Solisten sind unter anderem die jugendlich wendigen Stimmen von Daniel Johannsen (als Evangelist) und die Altistin Elvira Bill (Alt), Stephan MacLeod, Tobias Wicky (Bass) u. v. a. zu hören. Besonders hervorzuheben sind auch die kunstvoll gestalteten Orgelpassagen von Nicola Cumer.

26,95 € *
Image Stille Nacht
Der britische Gitarrist (mit deutschem Wohnsitz) Rossini Hayward ist einer der kreativsten Musiker seiner Generation, der technische Meisterschaft mit interessanten und ungewöhnlichen Programmen verbindet. Für sein neues Projekt hat er Arrangements populärer Weihnachtslieder geschrieben, die sich über die Jahrhunderte und über Kontinente erstrecken. Der Titel „Stille Nacht“ ist dabei (nahezu) wörtlich zu verstehen: Haywards insgesamt ruhige und unaufgeregte Fassungen respektieren den ursprünglich besinnlichen Charakter der Lieder, gleichzeitig fügen sie behutsam hie und da neue Elemente ein.
Sieben der Arrangements beinhalten Overdubs von Hayward selbst mit Stimme, perkussiven Effekten oder zweiter Gitarre, die neue Farben hinzufügen. Das Album wird durch die Eigenkomposition „Christmas Bells“ feierlich abgeschlossen.

13,95 € *
Image Christmas Night
In Großbritannien ist die Adventszeit ohne die Chormusik von John Rutter schlichtweg nicht vorstellbar und auch bei uns hat der englische Komponist, Arrangeur und Dirigent eine stetig wachsende Fangemeinde. Rechtzeitig zu Weihnachten wird sein Erfolgsalbum „Christmas Night“ aus dem Jahre 1987 sorgfältig remastert wiederveröffentlicht.
Rutter schreibt dazu: „Dies war schon immer mein Favorit unter den Weihnachtsalben, die ich konzipiert und dirigiert habe. Die Technik der digitalen Klangrestauration hat in den Jahren seit der Aufnahme enorme Fortschritte gemacht: Es wurde Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz. Durch das Remastering war es möglich, den Klang des Chores und des Orchesters zu neuem Leben zu erwecken. Wir hoffen, dass Sie diese klassische Aufnahme in ihrer neu restaurierten Form genießen werden.“

12,95 € *
Image Christmas Songs
18,95 € *
Image So Hallow'd the Time
13,95 € *
Image A Banquet of Voices
John Rutter schreibt über diese Veröffentlichung: „Als ich diese Einspielung der Cambridge Singers von 1993 wieder in Augenschein nahm, wurde mir klar, dass ich sie niemals aus dem Collegium-Katalog hätte streichen dürfen - und das alles wegen einer obskuren musikwissenschaftlichen Frage über einen Gregorianischen Gesang, die längst gelöst ist. Für diese Aufnahme sagen 40 hervorragende Stimmen ein opulentes Programm mit mehrchöriger Musik der Renaissance, des Barocks und der Romantik. Die überwältigende 40-stimmige Motette „Spem in alium“ von Tallis ist das Herzstück des Albums; Allegris „Miserere“, heute populärer denn je, und die prächtigste der sechs Bach'schen Motetten, „Singet dem Herrn ein neues Lied“, gehören zu den weiteren Meisterleistungen des Chors auf einem Album, das wahrhaftig ein „Fest der Stimmen“ ist.
Die moderne digitale Klangrestauration ermöglicht es zum ersten Mal, die Musik in ihrer vollen klanglichen Pracht zu hören, und wir sind zuversichtlich, dass das Album wieder seinen Platz in der geschätzten Reihe der Aufnahmen der Cambridge Singers einnehmen wird.“

12,95 € *
Image Christmas Carols
Christmas Carols gehören zur britischen Weihnacht wie Plumpudding und Truthahn, Papierkronen und Mistelzweig. In allen großen Kathedralen und Kirchen werden sie in der Weihnachtszeit gesungen. Der spezifische Bezug zu religiösen Inhalten oder zum Weihnachtsfest, mit dem wir heute das Carol verbinden, wuchs ihm erst im Laufe der Zeit zu. Erste Hinweise auf „caroles of Cristemas“ finden sich in britischen Quellen um 1400. Um 1600 konnte das Carol auch in Gestalt komplexer polyphoner Chorsätze daherkommen, wie Byrds sechsstimmiges „Carroll for Christmas Day“ (1611). Eine Zeit der Neubesinnung auf die Christmas Carols begann im Zuge des 19. Jahrhunderts, als das Weihnachtsfest als Festtag propagiert und auch kommerzialisiert wurde.
Dass das Christmas Carol ab Anfang des 20. Jahrhunderts eine neue Wertschätzung durch zeitgenössische Komponisten wie Holst, Britten, Howells und anderen erfuhr, ist nicht zuletzt Vaughan Williams’ Recherchen und der weiten Verbreitung der traditionellen Carols über das Oxford Book of Carols zu verdanken.

17,95 € *
Image Der Messias
Der als Schöpfer beeindruckender Bildwelten bekannte Regisseur Robert Wilson liefert eine großartige Inszenierung von Mozarts Adaption des „Messias“ von Händel. Mit Marc Minkowski wurde ein Dirigent engagiert, der es perfekt versteht, den Barockstil mit den klanglichen Möglichkeiten eines klassischen Orchesters wie den Musiciens du Louvre zu verbinden. Das exzellente Solistenquartett mit Elena Tsallagova, Wiebke Lehmkuhl, Richard Croft und José Coca Loza fügt sich perfekt in die beeindruckende Bilderflut Wilsons ein.
Mozart erhielt von Gottfried van Swieten den Auftrag, die Partitur fünfzig Jahre nach Händels populärer Komposition (1742) zu modernisieren. Mozarts Fassung basiert auf dem deutschen Text und verwendet die zeittypische Besetzung des Orchesters. Vor allem die Blasinstrumente werden anders und verstärkt eingesetzt, sodass durch bestimmte Instrumente einzelnen Sätze eine besondere klangliche Färbung erhalten.
„Spektakuläre Geometrie“ (Opernmagazin)
„Die Lichträume Wilsons wirken auch in diesem Messias betörend schön…“ (BR Klassik)
„Sternstunde für die Musik (…) hörenswert – und sehenswert“ (orf.at)
„Es ist ein Glücksfall, dass mit Marc Minkowski ein Dirigent verpflichtet wurde, der (…) diesen „Messias“ als ein richtiges Spektakel von außergewöhnlichem Farbenreichtum präsentiert“ (FAZ)


28,95 € *
Image Messiah-Dublin Version,1742
Händels „Messiah“ ist eines der meist-gesungenen Oratorien der Welt und seine großen Chöre und Arien sind auf unzähligen Klassik-Kollektionen zu hören. Von der Uraufführung bis zum heutigen Tag erfreut sich dieses große Sakralwerk fast ungebrochener Beliebtheit und begeistert seit jeher sowohl Publikum als auch Musiker.
Im Kapitel „Händels Auferstehung“ seines Buches „Sternstunden der Menschheit“ liefert Stefan Zweig eine besonders farbenfrohe Beschreibung von Händels „Messiah“. Er erschafft aus dem frischen Geist des Werkes eine lebendige Geschichte, die den Leser beim Komponieren des Werkes quasi über die Schulter schauen lässt. Er veranschaulicht darin die Zeitlosigkeit und besondere Stellung dieser so großartigen Komposition im Kontext der Musikgeschichte.
Im September 2019 gingen Chor und Orchester der Gaechinger Cantorey unter der Leitung ihres Chefdirigenten Hans-Christoph Rademann diesem singulären Werk auf den Grund und spielten zusammen mit einem exzellenten Solistenquintett diese mitreißende, wortnahe und meisterhafte Interpretation ein.


29,95 € *
Image Tsalande-Chants de l'Avent et de Noel
16,95 € *
Image Classic for Christmas
17,95 € *
Image O Holy Night
14,95 € *
Image Festival of Carols
13,95 € *
Image The Carnival of the Animals
Das Jugendorchester des renommierten Britten-Pears-Festivals in Snape Maltings spielt drei Eckpfeiler der klassischen Musik für Kinder und Jugendliche: Prokofiews „Peter und der Wolf“, Ravels „Mutter Gans“ und Brittens „The Young Person’s Guide to the Orchestra“. Dirigentin Marin Alsop, die als erste Frau die „Last Night of the Proms leitete“, dirigiert und führt auch als Erzählerin durch die drei weltberühmten Werke. DVD und Blu-ray sind selbstverständlich mit deutschen Untertiteln ausgestattet, und sowieso zählt hier vor allem Eines: Die grandiose Musik!


21,95 € *
Image 100 Christmas Classics
100 Tracks auf insgesamt fünf Alben bieten die größte beim Label Capriccio erhältliche Sammlung von Weihnachtsmusik, die auch im Marktumfeld eine der interessantesten und umfassendsten sein dürfte. Die stillste Zeit im Jahr ist freilich zugleich jene, in der Musikalisches nicht nur öffentlich am häufigsten zu hören ist (in Geschäften, auf den Märkten), sondern in der auch heute noch vielleicht am meisten gesungen wird. Der Musikautor Marius Schneider stellte einmal fest: "Gott hungert nach Liedern". Und so ist die Zeit der symbolischen Geburt des Herrn eine große Zeit der Musik, selbst für jene, die unmittelbar vielleicht nicht gläubig sind. So präsentiert Capriccio mit dieser 5-Album-Box ganze 100 klassische Weihnachtstitel, interpretiert von berühmten Chören und Solisten. Vom anspruchsvollen Weihnachtsoratorium Johann Sebastian Bachs bis hin zu schlichten, ländlichen Weihnachtsliedern, die teils seit Jahrhunderten überliefert sind. Und natürlich darf das Berühmteste von Ihnen nicht fehlen: Stille Nacht, Heilige Nacht.

21,95 € *
Image J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Für viele wäre die Weihnachtszeit ohne den Trommelwirbel und die schallende Trompetenfanfare, die Johann Sebastian Bachs „Oratorium auf die Heilige Weynacht“ eröffnen, unvollständig. Seit seiner Uraufführung durch den Thomaskantor zwischen dem 1. Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in den beiden Leipziger Hauptkirchen St. Thomas und St. Nikolai ist Bachs sechsteiliges musikalisches Meisterwerk zu einem Eckpfeiler der Identität und des musikalischen Erbes der Stadt geworden. Die hier vorliegende Aufführung unter der Leitung von Bachs 17. Nachfolger Gotthold Schwarz mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester Leipzig, zusammen mit namhaften Solisten, lässt die festliche Größe dessen, was für viele der Inbegriff der Weihnachtsmusik in ihrem ursprünglichen Umfeld ist, mehr als lebendig werden. „Aus alledem allerdings macht Gotthold Schwarz am Pult ein Weihnachtsoratorium, das weit mehr ist als die Summe seiner Einzelteile. Weil er es aus einem Guss musiziert, die sechs Kantaten auf einen gewaltigen großen Atem nimmt. Weil seine musikalische Rhetorik dabei ohne billige Effekte auskommt und ohne eitle Selbstdarstellung.“ (Peter Korfmacher, LVZ)

29,95 € *
Image J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Für viele wäre die Weihnachtszeit ohne den Trommelwirbel und die schallende Trompetenfanfare, die Johann Sebastian Bachs „Oratorium auf die Heilige Weynacht“ eröffnen, unvollständig. Seit seiner Uraufführung durch den Thomaskantor zwischen dem 1. Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in den beiden Leipziger Hauptkirchen St. Thomas und St. Nikolai ist Bachs sechsteiliges musikalisches Meisterwerk zu einem Eckpfeiler der Identität und des musikalischen Erbes der Stadt geworden. Die hier vorliegende Aufführung unter der Leitung von Bachs 17. Nachfolger Gotthold Schwarz mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester Leipzig, zusammen mit namhaften Solisten, lässt die festliche Größe dessen, was für viele der Inbegriff der Weihnachtsmusik in ihrem ursprünglichen Umfeld ist, mehr als lebendig werden. „Aus alledem allerdings macht Gotthold Schwarz am Pult ein Weihnachtsoratorium, das weit mehr ist als die Summe seiner Einzelteile. Weil er es aus einem Guss musiziert, die sechs Kantaten auf einen gewaltigen großen Atem nimmt. Weil seine musikalische Rhetorik dabei ohne billige Effekte auskommt und ohne eitle Selbstdarstellung.“ (Peter Korfmacher, LVZ)

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