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Image Die Glocken Op.35
In den vier Teilen des sinfonischen Poems „Die Glocken“ von Rachmaninow werden vier unterschiedliche Charakteristika der Glockenklänge verarbeitet: Schlittenglocken, Hochzeitsglocken, Sturmglocken und Totenglocken, Kindheit, Jugend, Leiden und Tod. Die Glocken werden dabei nicht durch Schlagwerk lautmalerisch imitiert, stattdessen werden die Klänge vom Chor bzw. den Vokalsolisten und dem Orchester intoniert.
Tanejew Kantate „Johannes Damascenus“ entstand 1883–84 und basiert auf einem längeren Poem Tolstojs. Tanejew wählte aus dem Gedicht lediglich 16 Zeilen für seine geistliche Kantate aus, die keinen direkten Bezug auf die Vita des Protagonisten haben. Ihm ging es vielmehr um den allgemeingültigen Lebensweg des Menschen von der Dunkelheit und Angst in die Erlösung durch das Jüngste Gericht.

13,95 € *
Image Bilder einer Ausstellung
Eine Neueinspielung der „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgskij in der Orchestrierung Maurice Ravels wäre eigentlich nichts Besonderes, wenn sie nicht vom Gürzenich-Orchester Köln unter der Leitung seines Ehrendirigenten Dmitrij Kitajenko käme. Nach der fulminanten Aufnahme von Mussorgskijs „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ 2017 folgt nun das bekannteste Werk des genialen Dilettanten in einer intensiven, hoch dramatischen Deutung, die die düsteren Verwinkelungen der Partitur ebenso präzise ausleuchtet, wie die ausgelassenen und pathetischen Momente. Russischer hat man Ravels Bearbeitung nie gehört, Gänsehaut garantiert. Das Kölner Spitzenensemble koppelt Mussorgskijs Paradewerk mit zwei unbekannteren, aber ebenso geheimnisvollen Tongemälden: Rimsky-Korsakows „Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch“ in der Konzertfassung von Maximilian Steinberg und Ljadows „Der Verzauberte See“. Allen drei Orchesterwerken ist gemein, dass sie russische Mystik und Imaginationskunst in berauschende Musik umsetzen.

11,95 € *
Image Eine Nacht a.d.kahlen Berge/Aleksandr Nevskij/+
Ein Hexensabbat, ein Tänzchen mit dem Sensenmann und die Schlacht auf dem Eis. So übertitelt Hartmut Lück, die drei großartigen Werke, die das Gürzenich-Orchester mit Dmitrij Kitajenko neu für OehmsClassics aufgenommen hat: Die Rede ist von Mussorgskys furioser Nacht auf dem kahlen Berge, seinen Liedern und Tänzen des Todes und Prokofjews Alexandr Nevsky-Kantate. Fazit: Bitte anschnallen!

11,95 € *
Image Sinfonie 2
Der einflussreiche Kritiker Karl Flodin äußerte sich wie folgt nach der Uraufführung von Sibelius’ Zweiter Sinfonie: »Eine Tondichtung wie Sibelius 2. Sinfonie ist noch nie bei uns erklungen, etwas damit Vergleichbares haben wir im Genre der modernen Sinfonie kaum jemals gehört, und je häufiger man dieses geniale Werk hört, desto gewaltiger gehen einem seine Konturen auf, desto tiefer erscheint einem sein seelischer Gehalt und desto prägnanter werden die Anhaltspunkte, die sich für das rechte Verständnis der Komposition bieten. Mit Dmitrij Kitajenko und dem Gürzenich-Orchester Köln hat OehmsClassics die perfekten Partner für diese Aufnahme gefunden, die durch zwei kleine Stücke von Edvard Grieg ergänzt wird.

11,95 € *
Image The Seasons/Serenade für Streicher
Vielen gilt Dmitri Kitayenko als bester lebender Dirigent für russisches Repertoire, und diese Einschätzung wird immer wieder durch hervorragende Schallplattenpreise aus aller Welt auch von der professionellen Musikkritik bestätigt. Mit den Philharmonikern der Stadt Zagreb, mit denen Kitayenko seit einigen Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet, die sich jüngst in erneut preisgekrönten Aufnahmen niedergeschlagen hat, setzt der Ausnahmedirigent seine erfolgreichen Einspielungen von russischer Musik weiter fort. Dabei legt er, der als der aktuelle Referenz-Exeget für Tschaikowsky gilt, nun eine wunderbar beseelte Einspielung der wunderschönen Streicherserenade Op. 48 vor und überrascht zudem mit einer ausgesprochenen Repertoireseltenheit, nämlich Alexander Glasunows Ballett Die Jahreszeiten, das zu den schönsten Stücken der russischen Musik an der Schwelle von 19. zum 20. Jahrhundert zählt.

13,95 € *
Image Sinfonie in Es-Dur op.1
Seit der Spielzeit 2011 / 12 ist Dmitrij Kitajenko Music Advisor des Zagreb Philharmonic Orchestra. Und wenn Maestro Kitajenko etwas besonders gut liegt, dann ist es russisches Repertoire. So war es nicht weiter verwunderlich, dass er sich für die erste Aufnahme dieser Kooperation zwischen dem Orchester und dem Label für Strawinsky entschieden hat. Zu hören ist dessen allererstes Werk, die Symphonie in Es-Dur sowie die selten gespielten Suiten 1 & 2, die Strawinsky in den Jahren 1921 und 1925 orchestrierte. Diese Werke für Kammerorchester stammen allerdings aus der Schweizer Exilzeit in den Jahren 1914-1920.

13,95 € *
Image Sämtliche Sinfonien
Dmitrij Kitajenko feiert am 18. August 2015 seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass präsentiert OehmsClassics sämtliche Tschaikowsky-Symphonien in einer Deluxe- Box in Audio Qualität. Die SACDs bleiben nach wie vor einzeln erhältlich.

39,95 € *
Image Sinfonie 1/Der Fels
Gerade erst im Februar hat OehmsClassics die letzte CD aus dem Tschaikowsky-Zyklus des Gürzenich-Orchesters Köln mit Dmitrij Kitajenko vorgelegt, und schon entsteht ebendort in Köln ein neuer, wenn auch etwas kleinerer, Zyklus. Dmitrij Kitajenko hat sich Rachmaninow gewünscht, und der Komponist passt bestens zu Orchester und vor allem zum Dirigenten. Eine neue Erfolgsgeschichte kann beginnen…


11,95 € *
Image Sinfonie 2/Vocalise
Der katastrophale Misserfolg der St. Petersburger Uraufführung seiner ersten Symphonie am 15. März 1897 hatte Sergej Rachmaninov in eine tiefe Depression gestürzt. Erst die Vermittlung zu dem renommierten Psychiater Nikolai Dahl konnte den Komponisten aus seiner Schaffenskrise wieder befreien. 1906 begann Rachmaninov mit der Arbeit an seiner zweiten Symphonie.
Im Rahmen des Rachmaninov-Zyklus mit dem Gürzenich-Orchester Köln und Dmitrij Kitajenko präsentiert OehmsClassics auf der vorliegenden Aufnahme die Symphonie Nr. 2 sowie die berühmte Vocalise, hier hinreißend interpretiert von Countertenorsuperstar Valer Sabadus.


11,95 € *
Image Sinfonie 3/Sinfonische Tänze op.45
Mit dieser CD vollendet Dmitri Kitajenko seinen gefeierten Rachmaninoff-Zyklus mit dem Gürzenich-Orchester Köln. Nicht nur Rachmaninoffs wohl beste Sinfonie (die Nr. 3) ist hier enthalten und erfährt unter Kitajenkos Leitung eine bemerkenswert moderne Interpretation, sondern auch die "Sinfonischen Tänze" liegen hiermit vor. Sie kann man aus formeller Hinsicht als Rachmaninoffs "vierte Sinfonie" einstufen, und das bekannte Hauptthema ihres ersten Satzes ist weltberühmt. Kitajenko begeistert mit einer weitgehend von romantischem Ballast entschlackten Lesart, und was zum Vorschein kommt, ist ein Rachmaninoff, wie man ihn zu selten hört. Seine Sinfonien zeigen unter Kitajenkos Händen eine deutliche Nähe zu den Sinfonien Gustav Mahlers. Die von vielen als kitschig geschmähte Musik wird in dieser faszinierenden Einspielung als das präsentiert, was sie ist, nämlich als einer der wertvollsten Beiträge zur tonalen Musikmoderne in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Weltklasse!


11,95 € *
Image Der Nussknacker/Der Kuss der Fee
Zauberhaftes rund um das Märchen Nussknacker und Mausekönig von E. T. A. Hoffmann bzw. Alexandre Dumas präsentiert uns hier das Gürzenich-Orchester Köln zusammen mit seinem Ehrendirigenten Dmitrij Kitajenko. Authentischer kann eine Nussknacker-Einspielung kaum sein – zumal uns die Künstler nicht die Suite, sondern das gesamte Ballett darbieten. Ergänzt wird dies durch die Suite aus dem Stück Der Kuss der Fee, von Igor Strawinsky 1928 komponiert nach bekannten Melodien Tschaikowskys.

24,95 € *
Image Manfred-Symphonie h-moll op.58
Dmitrij Kitajenko, seit März 2009 Ehrendirigent des Gürzenich-Orchesters Köln, hat mit dem Kölner Orchester bereits mehrere hochgelobte und ausgezeichete CD-Projekte realisiert. Die Einspielung sämtlicher Tschaikowsky-Sinfonien ist dabei ein Unternehmen, das gerade zu diesem Zeitpunkt von besonderem Reiz sein dürfte, wo optimale Bedingungen herrschen: Das Orchester befindet sich in Hochform, aufnahmetechnisch gibt es im Zeitalter der hochauflösenden SACD und der Multikanal-Aufnahme nun Möglichkeiten, die bisher dagewesene Verfahren deutlich in den Schatten stellen und mit Dmitrij Kitajenko führt ein Dirigent durch das sinfonische Werk Tschaikowskys, Tschaikowsky von einem Meister der russischen Dirigentenschule der als einer der letzten Vertreter der großen russischen Dirigentenschule gelten darf. Er studierte an der Glinka-Musikschule und am Rimskij-Korsakow- Konservatorium seiner Heimatstadt St. Petersburg. Weiterführende Studien folgten bei Leo Ginzburg in Moskau und in der legendären Dirigierklasse von Hans Swarowsky und Karl Österreicher in Wien. 1969 gewann er den ersten Internationalen Herbert von Karajan-Dirigierwettbewerb in Berlin. Der Sinfonien-Zyklus wird eröffnet mit der »Manfred- Sinfonie«, einer Programm-Sinfonie nach dem Drama des englischen Dichters George Gordon Byron. (OehmsClassics)

16,95 € *
Image Sinfonie 6 op.74 Pathetique
Nach der Veröffentlichung der „Manfred“-Symphonie, die den Kölner Tschaikowsky-Zyklus eröffnete, legt das Gürzenich-Orchester Köln unter Dmitrij Kitajenko nun die populärste Sinfonie Tschaikowskys vor, die Abbildung seines persönlichen Seelendramas: die „Pathétique“. Kitajenkos Tschaikowsky-Kompetenz ist unbestritten - der Dirigent, der in seiner Heimatstadt Leningrad sowie in Moskau bei Leo Ginzburg und in Wien bei Hans Swarowsky ausgebildet wurde, ist seit März 2009 Ehrendirigent des Gürzenich- Orchesters.

16,95 € *
Image Sinfonie 1
Tschaikowsky hat seine Erste Symphonie liebevoll als „Sünde aus seiner süßen Jugendzeit“ bezeichnet. Zum ersten Mal vollständig zu hören war sie am 03. Februar 1868 unter der Leitung von Nikolai Rubinstein. Von vielen Kritikern wegen ihres Melodienreichtums gelobt, steht die Symphonie zu Unrecht im Schatten der „Drei Großen“, nämlich der Vierten, Fünften und vor allem der Sechsten Symphonie Tschaikowskys. Nachzuhören in der vorliegenden Aufnahme vom November 2009, welche durch einige Stücke aus der Musik zum Schauspiel „Schneeflöckchen“ ergänzt wird.

16,95 € *
Image Sinfonie 2
Dimitrij Kitajenko setzt seinen Tschaikowsky-Zyklus fort und präsentiert in der sechsten Folge der Serie den Zauber echt russischer Volksmusik. Tschaikowskys zweite Sinfonie trägt den Beinamen „Kleinrussische“, nicht etwa wegen ihres geringen Umfangs obwohl sie tatsächlich die kürzeste seiner sechs Sinfonien ist, sondern weil viele der musikalischen Themen dieses Werkes aus „Kleinrussland“ stammen. So nannte man im Zarenreich ein Gebiet, das im Ausland als „Ruthenien“ bekannt war: die heutige Ukraine.
Ergänzt wird die Aufnahme durch die sieben berühmten Rokoko-Variationen mit dem jungen Cellisten Leonard Elschenbroich. OehmsClassics ist stolz, diesen Zyklus fortsetzen zu können – die Aufnahmen werden hochgelobt und gelten für manchen Medienvertreter bereits als Referenzaufnahmen.

16,95 € *
Image Sinfonie 3
Tschaikowsky komponierte seine Dritte Sinfonie im Jahr 1875. Da gibt es subtile Innerlichkeit und große, manchmal zu große Attitüden, beschwingte volkstümliche Einfachheit und kontrapunktische Verwicklungen; kammermusikalische Intimität und ausufernden Cinemascope-Sound. Komplettiert wird die Super Audio CD mit Auszügen aus Tschaikowskys berühmtem Ballett Dornröschen.

16,95 € *
Image Jolanthe
Die Uraufführungen von "Jolanthe" und "Der Nussknacker" fanden am 18. Dezember 1892 im St. Petersburger Mariinski-Theater statt. „Die Ausführung beider“, schrieb der Komponist tags darauf an seinen Bruder Anatoly, „war großartig, und die des Balletts wohl zu großartig – der Glanz ermüdete die Augen.“ Gustav Mahler dirigierte bereits am 3. Januar 1893 in Hamburg die erste Aufführung des Operneinakters außerhalb Russlands und brachte Jolanthe am 22. März 1900 auch als Wiener Erstaufführung zu Gehör. Dmitry Kitajenko, seit seinem Tschaikowsky-Sinfonienzyklus für das Label OehmsClassics ein als "Referenz" für das Werk des russischen Musikstammvaters gehandelter Dirigent, führte "Jolanthe" in Köln in einer Zusammenarbeit zwischen Gürzenich-Orchester und Oper Köln auf. Die Aufführung war ein Triumph und liegt nun als Live-Mitschnitt in einer gleichermaßen attraktiven wie repräsentativen Klapp-Box vor.

26,95 € *
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